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Integration
Wenn die Prognosen stimmen, wird in zehn Jahren etwa jedes zweite Kind in Dinslaken aus einer Zuwandererfamilie stammen. Integration steht also neben Arbeit und Bildung ganz oben auf der Tagesordnung. Dinslaken als ehemaliger Bergbaustandort kann auf lange und gute Erfahrungen zurückblicken. Polen, Tschechen, Ungarn, Österreicher, Niederländer, Italiener, Südkoreaner, Griechen und Türken, Menschen aus Afrika, aus der ehemaligen Sowjetunion und aus Südostasien haben hier ihre Heimat gefunden. Das war niemals leicht, aber der Blick in die Stadtgeschichte zeigt: Integration ist möglich.
Das erfordert bei der deutschen Bevölkerung Toleranz und Offenheit, bei den Zugezogenen aber auch den Respekt vor der hiesigen Kultur und den rechtsstaatlichen Prinzipien, die hier bei uns gelten.
Fremde, Nachbarn, Freunde
Einen guten und kurzweiligen Überblick über die Geschichte der Zuwanderung in Dinslaken finden Sie in der Broschüre "Fremde-Nachbarn-Freunde". Sie ist kostenlos im Bürgerbüro, bei den Sparkassen und an anderen Stellen im Stadtgebiet erhältlich, auf Anfrage schicken wir Sie Ihnen aber auch gern zu.









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