Inhalt

Jugend

InformationSkatepark-Bau zum Ende des Jahres

Im September letzten Jahres hat der Jugendhilfeausschuss der Stadt Dinslaken seine Zustimmung zum Entwurf der Firma LDNSKT aus Köln für den neuen Skatepark am Volkspark gegeben. Auf dem Areal des jetzt bestehenden Parks zwischen der Eissporthalle und der Hundewiese wird ein neuer rund 700 Quadratmeter großer Skatepark nach den aktuellen zeitgemäßen Standards entstehen.

„Uns ist es wichtig gewesen gemeinsam mit den Nutzern und Nutzerinnen der Anlage etwas auf die Beine zu stellen. Mit einem Workshop und gemeinsamen Gesprächen mit dem Planungsbüro konnten wir dies gewährleisten“, sagt Jugendpfleger Simon Bleckmann aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung. Der Sozialpädagoge ist seit Beginn der Planungen federführend für das Projekt zuständig.

Nach Planungsworkshop, einigen Gesprächen und der letztendlichen Freigabe des Entwurfs des Teams um die ehemaligen Skateboard-Profis Veit Kilberth und Jonathan Wronn durch den Jugendhilfeausschuss wird nun intensiv an der baulichen Umsetzung gearbeitet. Aktuell wird noch auf die letzte Genehmigung für das neu zu entwickelnde Entwässerungskonzept gewartet, mit der Ausführungsplanung hat das Büro bereits begonnen. „Anhand dieser Planung können wir dann in die Ausschreibungsphase für das Bauunternehmen gehen“, erläutert Tobias Zwickler, Architekt vom Planungsbüro. „Eine Skateanlage ist ein sehr spezielles Projekt, welches nicht jede Firma umsetzen kann. Zumindest nicht nach den Qualitätsansprüchen, die die Stadt Dinslaken und wir als Planungsbüro haben, insbesondere wenn öffentliche Institutionen öffentliche Gelder in die Hand nehmen.“

Wenn alles nach Plan läuft, soll mit dem Bau bis zum Winter angefangen werden. „Der Bau wird etwa 6 bis 8 Wochen dauern. Dazu kommt dann noch eine Trocknungsphase des Betons. Wenn das Wetter mitspielt und wir von Frost, Schnee und starker Nässe verschont bleiben, können wir den Skaterinnen und Skatern in Dinslaken dann bald einen hervorragenden Skatepark bieten“, sagt Jugendpfleger Bleckmann.