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FAQ: Ihre Fragen zur Corona-Krise

Es gibt Fragen in Zusammenhang mit der Corona-Krise, die viele Menschen beschäftigen. In einer FAQ-Liste hat der Kreis Wesel die häufigsten Fragen mit den jeweiligen Antworten aufgeführt. Diese FAQ-Liste finden Sie hier (bitte klicken).

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen der Stadt Dinslaken, Pressemitteilungen, Videomitteilungen des Bürgermeisters und Informationen zum Herunterladen (Downloads):

 

CORONA AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 21.09.2020
Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am Donnerstag, den 13. August:

Corona-Situation bereitet Anlass zur Sorge
Im Dinslakener Rathaus hat am Montagnachmittag (21. September) der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger das örtliche Clustergeschehen von Corona-Infektionen diskutiert. Am 6. September hatte in Venlo laut Mitteilung des Kreises Wesel eine Hochzeitsfeier mit über 100 Gästen aus Dinslaken und Duisburg stattgefunden. Seit dem 18. September bis heute Mittag hat das Kreisgesundheitsamt bei 13 Gästen aus Dinslaken positive Corona-Testergebnisse festgestellt. Die Tests werden weiter fortgesetzt. Die Stadt Dinslaken hat in diesem Zusammenhang im Auftrag des Kreises Wesel bereits 50 Quarantäne-Anordnungen an Menschen zugestellt, bei denen ein hoher Verdacht besteht, mit einer mit Corona infizierten Person in engem Kontakt gewesen zu sein. 
„Wir haben es mit einer Situation zu tun, die das Risiko hat, die Infiziertenzahlen noch deutlich höher steigen zu lassen. Es ist wahrscheinlich, dass es bereits Infektionsketten gibt, die noch unbekannt sind“, sagt Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger. „Darum erhöhen wir ab sofort den Bereitschaftsgrad unserer Ordnungskräfte, so dass wir in Absprache mit dem Kreis Wesel umgehend reagieren können, wo es nötig wird.“
Die Stadt Dinslaken steht in engem Kontakt mit dem Kreis Wesel, bei dem das Gesundheitsamt angesiedelt ist. Die Beratungen zwischen Kreis und Stadt werden weiterhin fortgesetzt. „Zugleich bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger in der Stadt, sich unbedingt umsichtig und verantwortungsvoll zu verhalten. Wer Krankheitssymptome hat, ruft bitte direkt seinen Hausarzt oder seine Hausärztin an und meidet den Kontakt zu anderen Menschen“, appelliert Heidinger.

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CORONA AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 13.08.2020
Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am Donnerstag, den 13. August:

Corona-Vorsichtsmaßnahmen im Burgtheater werden verschärft
Bei Veranstaltungen im Dinslakener Burgtheater gilt ab sofort eine generelle Pflicht zum Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung. Das hat jetzt die Stadt Dinslaken entschieden. Insbesondere sind die Mund-Nase-Bedeckungen auch auf den zugewiesenen Sitzplätzen zu tragen.
Zuletzt hatten sich bereits viele Bürgerinnen und Bürger anlässlich einer Veranstaltung mit rund 1.000 Menschen im Burgtheater besorgt gezeigt. Diese entsprach zwar voll und ganz den gesetzlichen Vorgaben des Landes NRW und auch der Kreis Wesel hatte das Hygiene-Konzept genehmigt. Doch mit Blick auf die unter anderem auch im Kreis Wesel zuletzt deutlich erhöhten Infektionswerte habe die Stadt aus Gründen des Infektionsschutzes nun entschieden, die Vorgaben entsprechend anzupassen, erläutert Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger. „Das öffentlichen Leben und die Anforderungen, vor die uns Corona stellt, unter einen Hut zu bekommen, ist definitiv nicht einfach. Wir sind dabei stets in der Pflicht, auf das besonders dynamische Infektionsgeschehen konsequent und angemessen zu reagieren. Zugleich müssen wir bereit sein, einander zuzuhören und auch die Sorgen und die Bedürfnisse unserer Mitmenschen im Blick zu haben. Nur eine solidarische Gesellschaft kann die Herausforderungen der Corona-Krise bestehen."
Die Verfügung für das Burgtheater gilt zunächst bis Mitte September. Die DIN-Event GmbH wird zu den Veranstaltungen Mund-Nase-Bedeckungen in ausreichender Zahl vorrätig halten, die für die Besucherinnen und Besucher kostenlos zur Verfügung stehen werden. Die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.
Besitzerinnen und Besitzer von Eintrittskarten für städtische Veranstaltungen im Burgtheater können ihre Tickets zurückgeben, wenn sie nicht mit dem Tragen der Mund-Nase-Bedeckung einverstanden sind oder aber mit Blick auf das Infektionsgeschehen in NRW verunsichert sind. Der Ticketpreis wird erstattet.

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CORONA AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 12.08.2020
Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am Mittwoch, den 12. August:

Corona-Schutzverordnung auf städtischer Homepage
Das Land NRW hat die Corona-Schutzverordnung bis zum 31. August verlängert. Die Verordnung kann auch hier unter Downloads nachgelesen werden. Das gilt auch für die aktualisierten Fassungen der Hygiene- und Infektionsschutzstandards, der Corona-Einreiseverordnung und der Corona-Betreuungsverordnung.

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CORONA AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 10.08.2020
Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am Montag, den 10. August:

Sommerkultur: Sorgen ernst nehmen
Bei der Dinslakener Sommerkultur wird der Infektionsschutz zusätzlich erhöht. Das haben die DIN Event GmbH und die Stadt Dinslaken beschlossen. Die Open Air-Veranstaltungen im Burgtheater waren und sind punktuell ausverkauft. Zuletzt hatte es aber von Gästen kritische Rückmeldungen gegeben, die sich mit Blick auf die Corona-Krise im mit rund 1.000 Menschen besetzten Burgtheater unsicher und unwohl fühlten. „Auf diese Sorgen reagieren wir umgehend“, betont DIN Event-Geschäftsführer Alexander Krößner: „Auch bisher haben unsere Veranstaltungen bereits voll und ganz die Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung eingehalten und wurden entsprechend durch den Kreis Wesel genehmigt. Aber uns ist wichtig, entschieden dafür zu sorgen, dass sich die Besucherinnen und Besucher gerade jetzt in dieser unsicheren Zeit gut aufgehoben fühlen.“ Darum gelten ab sofort folgende Maßnahmen:

  • Auch auf den Sitzplätzen ohne Abstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Personen wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen. Das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Sitzplatz und beim Verlassen des Sitzplatzes bleibt nach wie vor Pflicht.
  • Plätze, die im Ticketsystem nicht kaufbar sind, werden deutlich sichtbar abgesperrt, so dass sie in keinem Fall genutzt werden können. Schon bisher waren neben jedem verkaufbaren 4er-Block Einzelsitzplätze links und rechts dieser Blöcke nicht im Verkauf.
  • Das Sicherheitspersonal wird aufgestockt, um die Einhaltung der Regeln zum Hygieneschutz zu überwachen.
  • Die Einlasszeiten für die Veranstaltungen werden verlängert. Nach Möglichkeit sollen die Veranstaltungen nicht durch eine Pause unterbrochen werden.
  • Wer mit den Änderungen nicht einverstanden ist oder wer sich mit Blick auf die Corona-Krise gleichwohl zu unsicher fühlt und deshalb keinen Gebrauch von seinem Ticket machen möchte, kann dieses vorab zurückgeben. Die Kosten der Eintrittskarte werden dann in voller Höhe erstattet.

Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger begrüßt die Änderungen: „Damit gehen wir auf die Sorgen ein, die uns gegenüber geäußert worden sind. Gleichzeitig appellieren wir an alle Gäste, sich vernünftig und umsichtig zu verhalten wie immer und überall in der Corona-Krise. Die aktuelle Corona-Schutzverordnung ermöglicht es uns in NRW wieder, in den Genuss von Kunst und Kultur zu kommen. Das sollten wir nicht aufs Spiel setzen.“

Im Burgtheater werden im August unter anderem Helge Schneider, Torsten Sträter, Johann König, Felix Lobrecht und Heinz Rudolf Kunze auftreten. Weitere Infos gibt es online auf www.dinslaken.de/de/inhalt/Sommerkultur.

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CORONA AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 15.07.2020

Über folgende Themen informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Mittwoch, den 15. Juli:

Änderungen von Coronabestimmungen
Mit Datum vom 15. Juli sind in NRW einige Änderungen der Corona-Schutzbestimmungen geändert worden. So verzeichnet die Coronaschutzverordnung weitergehende Lockerungen im Veranstaltungs- und Sportbereich, die Corona-Betreuungsverordnung stellt klar dass Schulgebäude für die Wahlen im September als Wahllokale genutzt werden dürfen, und die Corona-Einreiseverordnung gibt neue Hinweise für die Verhaltensmaßregeln nach einem Aufenthalt in Risikogebieten. Die geänderten Dokumente in der aktuell gültigen Fassung sind im Downloadbereich der städtischen Corona-Infoseiten hinterlegt.

Förderprogramm für Vereine
Ab heute können Vereine, die während der Coronakrise in existenzielle Schwierigkeiten geraten sind, einen einmaligen Zuschuss bis zu 15.000 Euro beantragen, Diese Anträge dürfen nur online über die Ministeriums-Webseite oder bei den Bezirksregierungen gestellt werden. Dort gibt es weitere Informationen und das Antragsformular.

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CORONA AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 10.07.2020

Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Freitag, den 10. Juli:

Seniorenvertretung nimmt Sprechstunde wieder auf
Aufgrund des Rückganges der COVID 19 - Infektionszahlen hat sich die Seniorenvertretung Dinslaken entschlossen, ihre regelmäßige Sprechstunde im Seniorenbüro des Stadthauses vom 16.07.2020 an wieder anzubieten. An jedem Donnerstag, ist das Büro von 12 bis 14 Uhr dann wieder für interessierte Seniorinnen und Senioren zu Information, Gespräch und Beratung geöffnet. Die Seniorenvertretung weist ausdrücklich auf die geänderte Öffnungszeit hin und bittet Besucherinnen und Besucher, die coronabedingten Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.   

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CORONA AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 09.07.2020

Über folgende Themen informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Donnerstag, den 09. Juli:

Hilfe für Dinslakener Schaustellerbetriebe
Seit einiger Zeit bereits ist der Sprecher des Dinslakener Schaustellerverbands Ronny Langenberg mit der städtischen Wirtschaftsförderung und dem Ordnungsamt im Gespräch, um den durch die Corona -Pandemie hart getroffenen heimischen Schaustellerbetrieben anderweitige Verdienstmöglichkeiten zu eröffnen. Die Idee war es, den Neutorplatz mit einem täglichen Food-Angebot zu bereichern und dabei gleichzeitig auf bereits vorhandene, stationäre Angebote Rücksicht zu nehmen. Ab Montag, 13. Juli, gibt es also die Möglichkeit, am Stand von Monika Welbers frische Crèpes zu erstehen oder bei der Churro-Manufaktur von Ronny Langenberg spanische Brandteig-Spezialitäten zu kaufen.
Dieses vorübergehende Angebot, so die Auffassung von Stadt und Schaustellerverband, erweitert die aktuelle Palette an Food-Angeboten in der Innenstadt, nimmt Rücksicht auf die vorhandenen Betriebe und gibt gleichzeitig weiteren heimischen Betrieben Hilfestellung in schwierigen Zeiten. Weitere Standorte mit Imbissangeboten örtlicher Schausteller sind noch in der Überlegung.

Geänderte Verordnungen
Die Coronaschutzverordnung und die Corona-Einreiseverordnung des Landes NRW sind mit Gültigkeit vom 07.07.2020 in unwesentlichen Punkten konkretisiert worden. Die aktuellen Fassungen sind im Downloadbereich auf unseren Coronaseiten einzusehen.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 03.07.2020

Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Freitag, den 3. Juli:

Ferienbetreuung am GHZ
Der Kinderschutzbund Dinslaken führt am Schulzentrum Hiesfeld eine dreiwöchige Ferienbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 bis 8 durch. Das Angebot richtet sich besonders an Kinder, die corona-bedingt großen Nachholbedarf haben, teilnehmen können aber nach Absprache weitere Kinder aus allen Dinslakener Schulen. Bildungs-, Sport- und Freizeitaktivitäten wechseln sich ab und werden auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt. Die Betreuung findet wochentags von 8:30 bis 15 Uhr statt, ein Mittagessen wird zur Verfügung gestellt. Durchgeführt wird die Maßnahme von sozialpädagogischen Fachkräften des Kinderschutzbunds und dem Team, das auch in der regulären Ganztagsbetreuung arbeitet.
Mit diesem Angebot gehört Dinslaken zu den wenigen Städten in NRW, die in der Kürze der Zeit Fördermittel aus dem Sonderprogramm des Landes vom 18.06. abgerufen haben. Dafür gab es großes Lob vom Vorsitzenden der Schulleitervereinigung NRW, Harald Willert. Dies gibt die Stadt gern weiter an die beteiligten Schulen und den Kinderschutzbund, ohne deren Einsatz und Kooperationsbereitschaft dieses Ferienangebot nicht umsetzbar gewesen wäre.
Interessierte Eltern können weitere Informationen beim Kinderschutzbund erhalten: Telefon 0160-9052941, Mail: hfz.ghz@dksb-din-voe.de

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 02.07.2020

Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Donnerstag, den 2. Juli:

Neue Corona-Schutzverordnung
In Dinslaken und ganz NRW sind die Regeln der Corona-Schutzverordnung verlängert worden. Darauf weist das Team der Dinslakener Stadtverwaltung hin. Die aktuelle Verordnung ist am heutigen Donnerstag, den 2. Juli, in Kraft getreten und gilt bis zum 15. Juli. In der Verordnung heißt es: „Jede in die Grundregeln des Infektionsschutzes einsichtsfähige Person ist verpflichtet, sich im öffentlichen Raum so zu verhalten, dass sie sich und andere keinen vermeidbaren Infektionsgefahren aussetzt.“ Entsprechend gelten auch weiterhin Regelungen zum Abstand und zum Bedecken von Mund und Nase. Die Corona-Schutzverordnung kann unter anderem hier nachgelesen werden.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 01.07.2020

Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Mittwoch, den 1. Juli:

Feuerwehr: Einsatz in Corona-Zeiten
Die Corona-Krise stellt auch spezielle Anforderungen an die Dinslakener Feuerwehr: Die ehrenamtlichen Löschzüge haben zwischenzeitlich ihren Übungsdienst unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen wieder aufgenommen. Für die Kinderfeuerwehr und die Jugendfeuerwehr wurden Konzepte erarbeitet, damit nach den Sommerferien hier unter Corona-Schutzmaßnahmen wieder losgelegt werden kann. 
Die Feuer- und Rettungswache an der Hünxer Straße steht für Besucherinnen und Besucher sowie für Praktikantinnen und Praktikanten weiterhin nicht zur Verfügung, hier gilt immer noch das Betretungsverbot. Die hauptamtliche Mannschaft ist nach wie vor in den Bereichen Rettungsdienst und Feuerwehr räumlich getrennt. Zielsetzung bleibt einen möglichst geringen Kontakt unter den Mitarbeitenden sicherzustellen.
Die Einsatzfrequenz war in den ersten Wochen der Corona-Pandemie gesunken, mittlerweile ist aber der Stand von Februar wieder erreicht.

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CORONAKRISE AKTUELL - Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung - 30.06.2020
Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Dienstag, den 30. Juni:

Schwerpunkt-Aktion im Bürgerbüro
Im Rahmen einer besonderen Schwerpunkt-Aktion wurden am vergangenen Samstag über 260 Dokumente von Bürgerinnen und Bürgern im Dinslakener Bürgerbüro Stadtmitte abgeholt. Durch die Vergabe individueller Zeitfenster verlief die Abholung sehr strukturiert und entsprach den Vorgaben der Corona-Schutzverordnung. Das Team der Dinslakener Stadtverwaltung bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für den guten Ablauf. Derzeit arbeitet das Bürgerbüro coronabedingt nach Terminvergabe. So konnten in der vergangenen Woche von Montag bis Freitag knapp 600 Besucherinnen und Besucher empfangen werden. Darüber hinaus wurden in der vergangenen Woche mehr als 1.000 telefonische Anfragen bearbeitet und über 120 Anliegen, die per E-Mail eingegangen waren. Kontaktdaten zum Bürgerbüro und anderen Bereichen der Dinslakener Stadtverwaltung gibt es unter anderem online hier.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 29.06.2020

Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Montag, den 29. Juni: 

Danke für Treue auch in schweren Zeiten
Pünktlich zum Start der Sommerferien, in denen viele Dinslakenerinnen und Dinslakener ihren Urlaub wegen der Corona-Krise zu Hause verbringen, haben sich die innerstädtischen Gewerbetreibenden einiges ausgedacht:
Am Wochenende sind 200 rote Herzen als Bodenaufkleber in der Fußgängerzone angebracht worden: „Vielen Dank für Ihre Treue! Wir freuen uns, dass Sie da sind!“, heißt es dort. Zudem werden 20.000 Schokowürfel mit dem Aufdruck „Danke“ an die Händlerinnen und Händler verteilt, die an die Kundinnen und Kunden der Innenstadt bei einem Kauf in den Betrieben verschenkt werden. Die Aktion wurde gemeinsam in der AG Einzelhandel entwickelt und nun dank der finanziellen Unterstützung durch das Team der Dinslakener Stadtverwaltung, die Werbegemeinschaft Dinslaken e.V., den Stadtmarketingverein Dinslaken und die Werbegemeinschaft Neutor Galerie umgesetzt.
Damit soll allen Kundinnen und Kunden gedankt werden, die sowohl während der Zeit des Lock-Downs im März und April als auch in der Zeit danach dem Dinslakener Einzelhandel treu geblieben sind. Das haben Gespräche in der Innenstadt und der Austausch in der AG Einzelhandel gezeigt. Alle waren sich einig: Dinslaken verfügt über herzliche und treue Kundinnen und Kunden, die oft und sehr bewusst vor Ort eingekauft haben, um den lokalen Handel zu stärken.
Darüber hinaus soll der Sommer ein Stück weit in die Stadt geholt werden. Alle „Daheimgebliebenen“ sind herzlich eingeladen, ihre freie Zeit in der Innenstadt zu verbringen, etwa bei einem entspannten Bummel oder einem schönen Mittagessen. Für die sommerliche Atmosphäre waren die einzelnen Geschäftsleute aktiv. Es wurden insgesamt 35 Palmen angeschafft, die ab Mittwoch, den 1. Juli, Sommerfeeling in die Stadtmitte bringen sollen. Ein Dankeschön gilt auch hier allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Aktion. Hierzu zählen: Annette Mayer Moden, Babyhaus Eiling, Bäckerei Ernstings, Bäckerei Bienemann, Brillen Chic, Chrissi‘s Kostbar, Fischer Immobilien GmbH & Co KG, Foto Wolff, Gaststätte Maaß, Gold Shop, Hagdorn Wäsche und mehr, Happy Feet and more, Josef Falkensteiner GmbH, La Chambre Belle, La Romantica, Liberty Damenmoden, Malteser Apotheke, Reinigungsgeräte Mager, Tee Gschwendner, UBV.
Organisiert wurde die Aktion durch die Projektgruppe Neustraße in Unterstützung durch die Stadtverwaltung. Antje Vancraeyenest vom Citymanagement der Dinslakener Stadtverwaltung sagt: „Es ist toll, dass die verschiedenen Aktionen mit so großer Unterstützung umgesetzt werden konnten. Wir laden alle Kundinnen und Kunden ein, eine schöne Zeit in der Dinslakener Innenstadt zu verbringen.“

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 26.06.2020

Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Freitag, den 26. Juni:

Stadt weist auf Corona-Einreise-Verordnung hin
In Dinslaken und dem Rest von Nordrhein-Westfalen starten nun die Sommerferien. Vor diesem Hintergrund macht das Team der Dinslakener Stadtverwaltung auf die aktuell geltende Corona-Einreise-Verordnung des Landes NRW aufmerksam. Darin stehen wichtige Hinweise für Menschen, die aus dem Ausland nach NRW einreisen und sich irgendwann innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Diese sind verpflichtet, sich sofort auf direktem Weg in das eigene Zuhause oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben, sich für einen Zeitraum von 14 Tagen dort abzusondern und unverzüglich ihr Gesundheitsamt zu informieren. Eine Liste der Risikogebiete findet man online auf der Homepage des Robert-Koch-Institutes.
Weitere Details zu den Regelungen sowie Ausnahmen können in der Corona-Einreise-Verordnung des Landes NRW nachgelesen werden. Die Dinslakener Stadtverwaltung hat die Verordnung auf dieser Seite unter Downloads veröffentlicht.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 25.06.2020

Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Donnerstag, den 25. Juni:

Neues Amtsblatt
Am 24. Juni ist ein neues Amtsblatt der Stadt Dinslaken erschienen. Es enthält Informationen rund um die Flächennutzungsplanänderung und den Bebauungsplan Nummer 334 im Bereich zwischen Südstraße, Emscher und Leitgraben. Enthalten sind auch Informationen zur frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit in dieser Angelegenheit. Dabei ergeben sich Besonderheiten aus Gründen des Infektionsschutzes. So ist bei einer persönlichen Einsichtnahme in die Unterlagen im Technischen Rathaus eine telefonische Anmeldung erforderlich. Das gilt auch für die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit im Fall der Flächennutzungsplanänderung im Bereich „südlich Augustastraße / westlich Ziegelstraße / beidseitig Hünxer Straße“. Darüber hinaus informiert das Amtsblatt über die Beteiligung der Öffentlichkeit zum Bebauungsplan Nummer 331. Dabei handelt es sich um den Bereich Karl-Heinz-Klingen-Straße / Wirtschaftsbahn / Rotbach / Eisenbahnstrecke Oberhausen Emmerich.
Die Amtsblätter der Stadt Dinslaken sind auch online hier einsehbar.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 24.06.2020

Über folgende Themen informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Mittwoch, den 24. Juni:

Unterstützung fürs digitale Lernen
Die Stadt Dinslaken stellt ein Sonderprogramm zur zeitnahen Ausstattung der Dinslakener Schulen mit digitalen Endgeräten sowie Kommunikationsplattformen auf die Beine. Die Corona-Krise hat den dringenden Bedarf vor Augen geführt. Zudem ist nicht auszuschließen, dass auch nach den Sommerferien das Lernen auf Distanz weiterhin notwendig bleibt. Einem entsprechenden Vorschlag der Stadtverwaltung hat der Stadtrat daher gestern Abend zugestimmt: Bis zu 350.000 Euro hat er dafür kurzfristig freigegeben. Nun will das Team der Dinslakener Stadtverwaltung den konkreten Tablet-Bedarf der Eltern ermitteln. Dazu wird ein Fragebogen über die Schulen verteilt. Die Rückgabe soll bis spätestens in der ersten Schulwoche nach den Sommerferien erfolgen. Die Eltern der neuen Erst- und Fünftklässler sollen den Fragebogen mit der Elterninformation erhalten. In der zweiten Schulwoche soll dann die Verteilung der rund 650 Lern-Tablets organisiert werden. Dinslakens Schuldezernentin Christa Jahnke-Horstmann bedankte sich bei den Schulen für den konstruktiven Austausch und die enge Abstimmung Seite an Seite.

Alte Koffer – eine Sammelaktion für das Museumsprojekt „Gärten zum Mitnehmen“
Das Dinslakener Museum Voswinckelshof im Stadthistorischen Zentrum will sich an der Landesgartenschau 2020 in Kamp-Lintfort mit einer ungewöhnlichen Aktion beteiligen: Museumsleiter Dr. Peter Theißen, der „Färbergärtner“ Andreas Maurer und die Winzerin Tina Krachten möchten verschiedene Themen rund um den Färbergarten in 17 historischen Koffern präsentieren. Sie wollen einen Bogen schlagen von historischen Dokumenten zur Stadtgeschichte bis hin zu zukunftsweisenden Begrünungskonzepten zur Gestaltung des eigenen Gartens. Dazu werden 17 Koffer gesucht, die schon recht alt sind und nicht mehr benötigt werden. Sie sollen den Rahmen für die Präsentation in Kamp-Lintfort bilden. Wer einen alten Koffer (keine Hartschalenkoffer) hat und ihn nicht mehr braucht, kann ihn an der Kasse des Museums Voswinckelshof in den nächsten Wochen abgeben. Das Museum ist dienstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Beim Betreten muss coronabedingt eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Das Team der Dinslakener Stadtverwaltung bedankt sich im Voraus für alle Kofferspenden.

Abstrichzentrum wird geschlossen
Das Corona-Abstrichzentrum in Dinslaken wird geschlossen. Dazu hat der Kreis Wesel folgende Mitteilung veröffentlicht:
„Der Kreis Wesel passt zum Monatsende seine Teststrategie in der Corona-Pandemie an die neuen gesetzlichen Vorgaben und Handlungsempfehlungen des Landesgesundheitsministeriums an, in deren Mittelpunkt die Vermeidung sogenannter Hotspots steht.
In den ersten Wochen der Corona-Krise war die Einrichtung von stationären Abstrichzentren auch im Kreis Wesel erforderlich, um die Arztpraxen vor Ort zu entlasten. Angesichts der konstant niedrigen Infektionszahlen im Kreis und der deutlich rückläufigen Zahl von Menschen, die sich mit Symptomen bei den niedergelassenen Ärzt*innen melden, hat der Krisenstab des Kreises Wesel entschieden, sich aus den ambulanten Corona-Abstrichen zurückziehen. Die Corona-Abstriche werden zukünftig in Absprache mit der Kassenärztlichen Vereinigung wieder von den Hausärzten unmittelbar durchgeführt.
Neben dem Testzentrum in Xanten werden zu Montag, 29. Juni 2020, auch die vom Kreis Wesel und zum Teil mit Unterstützung von niedergelassenen Ärzt*innen betriebenen Abstrichzentren in Dinslaken und Schermbeck geschlossen. Mit dem 28. Juni endet damit auch die Beauftragung des Screeningzentrums des Bethanien-Krankenhauses in Moers mit der Durchführung von Abstrichen auf der Basis von Laborüberweisungen niedergelassener Ärzte durch den Kreis Wesel. Landrat Dr. Ansgar Müller: ‚Ich möchte die Gelegenheit nutzen, den Mitarbeitenden des Bethanien Krankenhauses, den abgestellten Ärzt*innen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen und den unterstützenden niedergelassenen Ärzt*innen für die bisherige professionelle Arbeit in den Abstricheinrichtungen im Namen des Kreises Wesel zu danken.‘
Die Weseler Kreisverwaltung, so der Landrat weiter, konzentriert sich zukünftig auf ihre Kernaufgaben in der Erkennung und ggfs. Kontrolle von lokalen Ausbrüchen in der Corona-Pandemie. Zusätzlich wird auch der Routinebetrieb verstärkt wieder aufgenommen, um pandemiebedingte Rückstände aufzuholen. ‚Es wird auch weiterhin linksrheinisch in Rheinberg und rechtsrheinisch in Dinslaken eine Corona Teststelle geben, die der Kreis in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz selbst betreibt‘, so Dr. Müller. ‚Dort können im Bedarfsfall zeitnah gesetzlich vorgesehene Reihentestungen auch in großer Zahl erfolgen.‘ Zusätzlich stehen mobile Teams zur Verfügung, die vor Ort Testungen durchführen können. Dies könnte z.B. der Fall sein, wenn sich nach einem auffälligen Befund die Notwendigkeit ergibt, auch symptomfreie Personen zu testen, um einen Ausbruch durch frühe Risikoerkennung, Kontaktnachverfolgung und begleitende Quarantänemaßnahmen zu verhindern. ‚Ich bin dankbar, die erfolgreiche und zielführende Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Roten Kreuz und dem Kreis Wesel fortsetzen zu können‘, so Landrat Dr. Müller. ‚Zur Bewältigung der Corona-Pandemie sind verlässliche Partner wichtiger denn je.‘ “ 

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 23.06.2020

Über folgende Themen informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Dienstag, den 23. Juni:

Bürgerbüro: 500 Kundinnen und Kunden angeschrieben 
Das Team der Dinslakener Stadtverwaltung hat 500 Bürgerinnen und Bürger angeschrieben, die im Laufe dieser Woche zu individuellen Zeiten ihre beantragten Ausweisunterlagen im Bürgerbüro abholen können. Durch verschiedene Zeitfenster im Rahmen dieser Schwerpunktaktion sollen zum Infektionsschutz Wartezeiten reduziert werden.
Grundsätzlich kann das Bürgerbüro vor dem Hintergrund der Corona-Krise immer nur nach Terminvereinbarung besucht werden. Terminvereinbarungen sind möglich per E-Mail an buergerbuero@dinslaken.de oder telefonisch unter 02064/66666. So wurden beispielsweise an den vergangenen beiden Arbeitstagen über 240 Termine durchgeführt, fast 500 Telefonate beantwortet und über 120 E-Mails bearbeitet.

Sommerkultur mit „Klassik im Burgtheater“
Unter Beachtung der Corona-Schutzmaßnahmen gibt es am Mittwoch, den 1. Juli, um 20 Uhr klassische Klänge im Burgtheater im Rahmen der Dinslakener Sommerkultur. Bernhard Bücker und die „Westdeutschen Bläsersolisten“ spielen Werke von Mozart und Beethoven. Auf dem Programm steht das Quintett Es-Dur, KV 452 von Wolfgang Amadeus Mozart und das Quintett Es-Dur, op. 16 von Ludwig van Beethoven.
Die „Westdeutschen Bläsersolisten“ wurden 1995 gegründet. Musiker aus den verschiedenen großen Orchestern, die einander schon viele Jahre verbunden waren, fanden sich anlässlich einer Japan-Tournee zusammen und blieben als festes Ensemble bestehen. Seitdem gab es viele Konzerte von Deutschland über das europäische Ausland bis in die Türkei.
Bernhard Bücker ist dem Dinslakener Publikum kein Unbekannter. Seit Jahren gestaltet und moderiert er die Abende der „Klassik in der Tiefgarage“ und entführt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit dem Flügel oder am Klavier in die Welten klassischer Musik.
Der Eintrittspreis beträgt 17,50 Euro und Karten sind online im Vorverkauf unter www.reservix.de erhältlich und in der Stadtinformation, die vorübergehend in der Eppinghovener Straße 18 untergebracht ist.

Die Westdeutsche Bläsersolisten sind im Einzelnen:
Gisela Hellrung, Oboe,
Wolfgang Esch, Klarinette,
Egon Hellrung, Horn,
Martin Kevenhörster, Fagott

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CORONAKRISE AKTUELL - Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung - 22.06.2020

Über folgende Themen informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Montag, den 22. Juni:

Kirmes: Gebührenerhöhung kein Thema
Eine Gebührenerhöhung für Kirmesveranstaltungen wird es dieses Jahr nicht geben. Eine entsprechende Beschlussvorlage für die Ratssitzung am Dienstag, den 23. Juni, hat das Team der Dinslakener Stadtverwaltung von der Tagesordnung genommen. „Wir haben den Fall gebührenrechtlich geprüft und festgestellt, dass wir auf die Erhöhung verzichten dürfen. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise wollen wir zusätzliche Belastungen für die Schaustellerinnen und Schausteller unbedingt verhindern", erläutert Bürgermeister Michael Heidinger. In der vergangenen Sitzung des Hauptausschusses hatte die Fraktion Die Linke angeregt, auf die Gebührenerhöhung zu verzichten. Ob die Martinikirmes in der bewährten oder in einer veränderten Situation im November stattfinden kann, ist mit Blick auf die Corona-Krise noch unklar.

Aktuelle Corona-Schutzverordnung
Das Land NRW hat Ende vergangener Woche die Corona-Schutzverordnung ergänzt. Damit gelten die Regelungen für Feiern aus herausgehobenem Anlass nun auch für interne Feiern von Abschlussklassen und -jahrgängen. Wenn diese Feiern ausschließlich im Kreis der Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen/-jahrgänge stattfinden (also ohne Eltern, Freunde und andere Gäste), können auch mehr als 50 Personen feiern. Die Corona-Schutzverordnung kann auch auf der städtischen Homepage hier nachgelesen werden.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 19.06.2020

Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Freitag, den 19. Juni:

FrauKE unter Corona-Bedingungen
Das Theater Halbe Treppe geht open air und startet am 25. Juni mit dem Kleinkunstfestival „Theater im Hof“. Das Team der Halben Treppe, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dinslaken und die Kunstschaffenden freuen sich auf die wunderbare Atmosphäre auf dem Schulhof der ehemaligen Johannesschule, dem Außengelände der Halben Treppe.
Am Donnerstag, den 25. Juni, eröffnet um 19 Uhr FrauKE mit der Poetry Slamerin Sandra da Vina aus Essen das Kleinkunstfestival. Sandra da Vina ist 31 Jahre alt und Landesmeisterin im Poetry Slam. Sie tourt seit 2012 durch Deutschland und die Schweiz und wurde mit ihrem Auftritt im Ebertbad im Februar dieses Jahres zum Shooting-Star der Ruhrgebietsszene. Im Frühjahr 2014 erschien ihr Buch „Sag es in Leuchtbuchstaben“. Der Abend findet im Rahmen der FrauKE-Reihe in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle statt. FrauKE steht für „Frauen Kultur Erleben“.
Das „Theater im Hof“ können pro Abend 60 Gäste live erleben. Mit Mindestabstand, Handhygiene und Tickets im Vorverkauf (keine Abendkasse) ist alles sorgfältig vorbereitet. Der Zugang zum Gelände ist nur mit einer Nasen-Mund-Bedeckung gestattet. Diese kann auf den Sitzplätzen wieder abgenommen werden.
Die Tickets kosten als Einzelticket 12,50 Euro und als Duo-Ticket 25 Euro und sind im Internet auf www.reservix.de erhältlich sowie bei der Stadtinformation. Diese befindet sich wegen Sanierungsarbeiten vorübergehend in der Eppinghovener Straße 18 direkt am Altmarkt. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis freitags von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr. Auch beim Besuch der Stadtinformation im Ladenlokal gelten die Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen. So kann die Einrichtung nur einzeln und nur mit Mund-Nasen-Bedeckung betreten werden.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 18.06.2020

Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Donnerstag, den 18. Juni:

Stadtinformation am Rittertor öffnet vorübergehend an neuem Standort
Derzeit wird die Fassade der Dinslakener Stadtinfo am Rittertor saniert. Darum zieht die Stadtinfo übergangsweise bis nach den Sommerferien in ein Ladenlokal auf der Eppinghovener Straße 18 direkt am Altmarkt. Ab Freitag, den 19. Juni, ab 10 Uhr steht dort das Angebot in vollem Umfang zur Verfügung. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis freitags von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr. Auch beim Besuch der Stadtinformation im Ladenlokal gelten die Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen. So kann die Einrichtung nur einzeln und nur mit Mund-Nasen-Schutz betreten werden. Für Fragen ist das Team der Stadtverwaltung auch telefonisch in der Stadtinfo erreichbar: 02064/66222.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 17.06.2020

Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Mittwoch, den 17. Juni:

„Tiere im roten Salon“: Ferienaktion für Kinder und Jugendliche im Museum Voswinckelshof
Auch für Kinder und Jugendliche sind die vergangenen und gegenwärtigen corona-bedingten Einschränkungen eine große Herausforderung. Das Team der Dinslakener Stadtverwaltung startet eine Ferienaktion für Kinder und Jugendliche im Museum Voswinckelshof. Im „roten Salon“ des Museums gibt es aktuell ganz besondere Tierdarstellungen von Otto Pankok zu sehen. Diese können hier auch online unter Museumspädagogik angeschaut werden. Otto Pankok hat die Töne zwischen Schwarz und Weiß geliebt. Ohne bunte Farben zu benutzen, hat er es vor allem durch Muster und Schattierungen geschafft, lebendige Darstellungen zu schaffen.
Nun freuen sich das Museum Voswinckelshof und das Agendabüro auf viele Kinder und Jugendliche, die ein eigenes Tierbild wie Pankok in Schwarz-Weiß malen: ein Huhn mit Federkleid, eine niederrheinische Kuh, ein Pferd auf der Weide oder die eigenen Familienmitglieder in Tiergestalt – vieles ist möglich.
Die per E-Mail eingereichten Bilder werden ausgedruckt und im Foyer des Museums ausgestellt. Die E-Mail-Adresse lautet museum-voswinckelshof@dinslaken.de. Natürlich können die Bilder aber auch zu den Öffnungszeiten an der Kasse abgegeben werden. Die Aktion läuft bis zum Ende der Sommerferien am 11. August. Das Museum ist dienstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Das Museum kann nur mit einem Mund-Nasen-Schutz betreten werden.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 16.06.2020

Über folgende Themen informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Dienstag, den 16. Juni: 

Wieder mehr Gäste bei Trauungen
Bei Trauungen im Trauzimmer des Rathauses können ab sofort neben dem Brautpaar bis zu 22 weitere Gäste teilnehmen. Das teilt das Team der Dinslakener Stadtverwaltung mit. Es wird aber weiterhin darum gebeten, dass beim Betreten des Rathauses eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird. Auf den Sitzplätzen im Trauzimmer ist das nicht erforderlich. Die Kontaktdaten aller Gäste werden vor der Teilnahme erfasst.

Neues Amtsblatt
Am Montag, den 15. Juni, ist ein neues Amtsblatt erschienen. Es informiert über die öffentliche Auslegung der Planunterlagen im Rahmen des Um- und Ausbaus des Autobahnkreuzes Oberhausen. Das NRW-Verkehrsministerium hat die Zuständigkeit für das Vorhaben der Bezirksregierung Köln übertragen. Für das Bauvorhaben einschließlich der landschaftspflegerischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden Grundstücke auf den Gebieten der Stadt Oberhausen, der Stadt Dinslaken und der Gemeinde Hünxe beansprucht.
Wegen der Corona-Pandemie erfolgt die Beteiligung der Öffentlichkeit durch Veröffentlichung der Planunterlagen im Internet. Die Planunterlagen stehen in der Zeit vom 22.06.2020 bis einschließlich 21.07.2020 auf der Internetseite der Bezirksregierung Köln unter https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/verfahren/25_strasse_planfeststellungsverfahren/index.html zur Verfügung. Die Amtsblätter der Stadt Dinslaken können hier nachgelesen werden.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 15.06.2020

Über folgende Themen informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Montag, den 15. Juni: 

Kinderferientage
Ab sofort nimmt das Team der Dinslakener Stadtverwaltung Anmeldungen für die Kinderferientage entgegen. Informationen dazu gibt es online auf www.dinslaken.de/kifeta und telefonisch unter 02064/66333. Corona-bedingt wird dieses Mal im Programm der Kinderferientage unter anderem auf Fahrten zu Freizeitparks verzichtet.
Veranstaltungen finden nur an den Orten statt, wo die Gesundheits- und Hygieneschutzvorgaben auch eingehalten werden können, wie etwa im Jugendzentrum P-Dorf. Darüber hinaus gibt es Angebote im Freien, wie zum Beispiel Fahrradtouren. Programmergänzungen sowie ein Herbstprogramm sind geplant.

Erreichbarkeit des Bürgerbüros und des Standesamtes
Ab sofort ist das Bürgerbüro telefonisch montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr erreichbar. Telefonisch werden Fragen beantwortet sowie Termine für einen persönlichen Besuch im Bürgerbüro vereinbart. Die Nummer ist 02064/66666. Wer während der angegebenen Zeiten keine Möglichkeit hat zu telefonieren, kann auch eine E-Mail schreiben: buegerbuero@dinslaken.de.
Außerdem gibt es verschiedene Erreichbarkeitszeiten für die einzelnen Abteilungen des Standesamtes:

Bereich Eheschließung:
Montag - Freitag: 9-12 Uhr
Montag - Donnerstag: 14-16 Uhr
Telefon: 02064/66330

Bereich Geburten / Sterbefälle:
Montag - Freitag: 9-12 Uhr
Montag - Donnerstag: 14-16 Uhr
Tel.: 02064/66334

Urkundenstelle:
Montag und Mittwoch: 9-12 Uhr
Dienstag und Donnerstag: 14-16 Uhr
Tel.: 02064/66255

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 12.06.2020

Über folgende Themen informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Freitag, den 12. Juni:

Veränderte Corona-Schutzmaßnahmen ab Montag
Wie das Land NRW mitteilt, treten ab Montag, den 15. Juni, in Nordrhein-Westfalen weitere Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen in Kraft. Diese betreffen neben Erleichterungen für die flächenmäßige Zutrittsbegrenzung im Handel unter anderem Veranstaltungen und Versammlungen mit mehr als 100 Zuschauerinnen und Zuschauern. Diese sind unter Auflagen insbesondere zur Rückverfolgung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder möglich. Auch private Feste aus herausragendem Anlass wie Jubiläen, Hochzeits-, Tauf-, Geburtstags- oder Abschlussfeiern können mit maximal 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter Auflagen zur Rückverfolgung und Hygiene- und Schutzvorkehrungen wieder stattfinden. Des Weiteren können Bars sowie Wellnesseinrichtungen und Erlebnisbäder ihren Betrieb unter Auflagen aufnehmen. Erleichterungen gelten auch für den Kontaktsport. Die Ausübung von nicht-kontaktfreien Sportarten ist ab Montag auch in geschlossenen Räumen für Gruppen bis zu zehn Personen, im Freien für Gruppen bis zu 30 Personen wieder zulässig. Sportwettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport können unter Auflagen auch in Hallen wieder stattfinden.
Die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW gibt es auch hier zum Nachlesen.

Kulturrucksack NRW: Sommerferien-Angebote in Dinslaken
Auch dieses Jahr wird in Dinslaken wieder der Kulturrucksack mit Kunst, Kultur und Kreativem für junge Menschen im Alter von 10 bis 14 Jahren gepackt. Für die Sommerferien 2020 sind die folgenden vier Workshops unter Einhaltung der Hygienevorschriften geplant:
In der ersten Ferienwoche (29. Juni bis 2. Juli, 11 bis 13 Uhr) heißt es „Auf hoher See“. Die Duisburger Künstlerin Angela Schäfer begleitet im Dinslakener Dachstudio Bastelfans und Experimentierfreudige vier Tage lang auf einer kleinen „Schiffsreise“. Zarte Nixen und wilde Seemänner werden aus Draht, Papier und Kleister hergestellt.
Auf der Dinslakener Trabrennbahn öffnen sich in der dritten Ferienwoche (12. bis 19. Juli, 10 bis 15 Uhr) die Türen für alle Hip-Hop-Fans. Unter der Überschrift „4 Elements“ finden vier Kurse parallel und räumlich getrennt statt. Breakdance, Rap, DJing oder Graffiti – alles kann ausprobiert werden und wird dann intensiv erarbeitet. Das Team um Kolja Vorthmann hat schon im letzten Jahr mit Dinslakener Jugendlichen gearbeitet und freut sich auf eine Wiederholung.
Wer lieber nur handwerklich arbeiten möchte, kann zum Ende der Ferien (3. bis 7. August, 10 bis 15 Uhr) mit Ingo Stanelle gemeinsam Klang- und Windspiele selber bauen. Dieser Kurs ist für das ND-Jugendzentrum geplant. Pentatonische Röhrenglocken aus Kupfer, einen Windfänger aus Sperrholz, eine Aufhängung aus Tischlerplatte und einen geschnitzten Zapfen aus Vollholz kann man hier selbst gestalten. Das fertige Klang- oder Windspiel kann natürlich mit nach Hause genommen werden.
Da Dinslaken mit Duisburg beim Kulturrucksack NRW zusammenarbeitet, gibt es auch einen Kooperationsworkshop in Duisburg. In der Cubus Kunsthalle findet in der zweiten Ferienwoche (6. bis 10. Juli, 10 bis 16 Uhr) das Projekt „Zeitsprung“ statt. Hier können die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen und unter der Anleitung von Peter Eisold einen eigenen Science-Fiction-Film mitgestalten.
Anmeldungen sind ab sofort möglich. Auf der Homepage der Stadt Dinslaken steht das Anmeldeformular unter www.dinslaken.de/kulturrucksack zum Download bereit. Dort sind auch ausführliche Beschreibungen zu allen kostenfreien Angeboten im Jahr 2020 (auch nach den Sommerferien) hinterlegt. Auch mögliche aktuelle Änderungen aufgrund der jeweils geltenden Corona-Schutzbestimmungen würden dort veröffentlicht. Telefonisch beantwortet das Team der Stadtverwaltung Dinslaken unter der Rufnummer 02064/66272 gern mögliche Fragen.
Hintergrund zum Kulturrucksack: Das Land NRW hat gemeinsam mit den Kommunen und Kultureinrichtungen dieses Landesprogramm auf den Weg gebracht. Dafür stellt die Landesregierung jährlich rund 3 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel ist es, allen Kindern und Jugendlichen kostenlose oder deutlich kostenreduzierte kulturelle Angebote zu eröffnen.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 10.06.2020

Über folgende Themen informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Mittwoch, den 10. Juni:

Dinslakener Sommerkultur im Burgtheater
Unter Einhaltung aller Vorgaben des Corona-Schutzes kann wieder Live-Kultur stattfinden. Daher starten das Team der Dinslakener Stadtverwaltung und die DIN Event GmbH am Freitag, den 12. Juni, offiziell die Dinslakener Sommerkultur im Burgtheater. Auch unter Einhaltung aller Abstandsregeln ist hier Platz für 354 Kulturinteressierte. Eine Bühne wird aufgebaut und steht von Mitte Juni bis Anfang August. Kreative, die sich noch gern beteiligen möchten, können sich an den Fachdienst Kultur der Dinslakener Stadtverwaltung wenden – per E-Mail an kultur@dinslaken.de.
Teile des Dinslakener Kulturangebotes aus der aktuellen Spielzeit finden nun im Burgtheater Platz und müssen nicht komplett entfallen oder in die Wintersaison verschoben werden. So gastieren sowohl Hans Gerzlich als auch Robert Grieß mit ihren Kabarett-Programmen dort und nicht im Dachstudio. Auch ein klassisches Konzert mit Bernhard Bücker ist für Mittwoch, den 1. Juli, in Planung. Kindertheater ist ebenfalls geplant. Am Sonntag, den 21. Juni, zeigt die Burghofbühne Dinslaken ihr Stück „Zottelkralle“ um 15.30 Uhr. Auch die Kinderferientage-Stücke werden jetzt auf der großen Bühne gespielt.
Weitere Veranstaltungen sind derzeit noch in Planung, genaue Termine stehen noch nicht, werden aber zeitnah online unter www.dinslaken.de/sommerkultur veröffentlicht. Ein Klick lohnt sich.
Weitere Infos zum Kabarett mit Hans Gerzlich am Samstag, 13. Juni, und Sonntag, 14. Juni, im Burgtheater:
Gleich am Auftaktwochenende werden im Burgtheater die ursprünglich für das Dachstudio geplanten Kabarett-Abo-Veranstaltungen mit Hans Gerzlich gezeigt. Da das Platzangebot im Burgtheater ausreichend ist, spielt Hans Gerzlich sein Programm „Und wie war Dein Tag, Schatz?“ – Bürogeflüster-Kabarett – nur am Samstag, 13. Juni, und Sonntag, 14. Juni, jeweils um 19 Uhr. Alle Kundinnen und Kunden der Kabarett-Reihen der Stadt Dinslaken wurden bereits angeschrieben. Alle Samstag-Abonnentinnen und Abonnenten sind auch für Samstag geplant. Alle Abo-Besitzer und Besitzerinnen von Freitag und Sonntag sind für Sonntag eingeplant. Alle Kundinnen und Kunden, die Karten im freien Verkauf erworben haben, können zu der Sonntagsvorstellung kommen. Bisherige Eintrittskarten oder Abonnementausweise müssen mitgebracht werden. Auch erforderlich ist ein Eintrag in eine Liste nach Corona-Schutzverordnung. Diese Liste kann vorab zu Hause ausgefüllt werden und steht unter www.dinslaken-live.de zum Download bereit. Ein Regenausweich ist nicht geplant. Vor und während der Veranstaltungen gelten die üblichen Abstandsregeln, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist auf dem Veranstaltungsgelände verpflichtend, nur am festen Sitzplatz kann er abgenommen werden.

Schulausschuss und Stadtrat tagen
Am Dienstag, den 23. Juni, tagt ab 17 Uhr der Dinslakener Schulausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Im nicht-öffentlichen Teil steht unter anderem die Auftragsvergabe zur Lieferung und Montage interaktiver Touchscreens für verschiedene Schulen auf der Tagesordnung.
Im Anschluss, um 18 Uhr, tagt der Rat der Stadt Dinslaken. Er befasst sich in öffentlicher Sitzung unter anderem mit der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2020 und 2021. Auch die Errichtung eines Außenbeckens auf dem Gelände des DINamare-Bades beispielsweise steht auf der Tagesordnung.
Bei den Ausschuss- und Ratssitzungen im Tribünenhaus stehen maximal bis zu 40 Plätze für Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. Einlass ist eine Stunde vor Sitzungsbeginn. Mehr als die zur Verfügung stehenden Plätze können wegen der Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen nicht ermöglicht werden. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen – telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage einsehbar.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 09.06.2020

Über folgende Themen informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Dienstag, den 9. Juni:

Unterricht an Grundschulen startet wieder
Am Montag, den 15. Juni, kehren die Grundschulen in Nordrhein-Westfalen wieder zum Regelbetrieb zurück. Das Team der Dinslakener Stadtverwaltung hat angesichts dieser Veränderung erneut eine Abstimmung mit den Grundschulleitungen und Trägern des offenen Ganztags vorgenommen. Dabei hat sich herauskristallisiert, dass jede Schule den Unterricht und die Pausen für ihre Klassen zu versetzten Uhrzeiten beginnen lässt. Unterrichtet werden die Kernfächer im Umfang von 4 Unterrichtsstunden pro Tag. Die Eltern werden über ihre Grundschule über das genaue Verfahren informiert. Zudem führen die Träger des Offenen Ganztags derzeit Bedarfsabfragen für die verbleibende Schulzeit sowie zur Betreuung in den Sommerferien durch. Die Stadt als Schulträger stellt alles Erforderliche für die Hygiene und Reinigung vor dem Hintergrund der Pandemie-Bekämpfung zur Verfügung.

Stadtrallye für Kinder und Familien
Das Museum Voswinckelshof startet eine Stadtrallye für junge Forscherinnen und Forscher im Alter ab 6 Jahren und ihre Familien. An verschiedenen Stationen gilt es der Geschichte der Stadt Dinslaken auf die Spur zu kommen. Gebraucht werden nur ein Stift und Neugier - und natürlich die Aufgaben. Den Aufgabenbogen gibt es online auf www.stadtmuseum-dinslaken.de unter „Museumspädagogik“ sowie an der Museumskasse, die dienstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet ist. Das Museum kann nur mit Mund-Nasen-Bedeckung betreten werden.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 08.06.2020

Über folgendes Thema informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Montag, den 8. Juni:

Hochbeet für Beethoven
Im Färbergarten neben dem Museum Voswinckelshof steht jetzt ein ganz besonderes Hochbeet. Eigentlich wollte der Verein „Dinslakener Kinderkonzerte“ am 6. Juni den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven mit einem Kinderkonzert würdigen. Aber wie viele andere Konzerte musste auch dieses Kinderkonzert verschoben werden und findet nun am 21. November statt. Für die Zwischenzeit gibt es darum eine etwas andere Beethoven-Würdigung, wie der Verein informiert:
„Um die Corona-bedingte Auszeit kreativ zu füllen und mit dem Dinslakener Kinderkonzerte-Publikum in Kontakt zu bleiben, haben wir uns kurzfristig etwas Besonderes ausgedacht. Zusammen mit dem Landschaftsgärtner Andreas Maurer, der auch den Färbergarten betreut, ist in den letzten Wochen vor der Bollwerkskate neben dem Museum Voswinckelshof eine ganz besondere Bühne entstanden als Beitrag zum Beethoven-Jahr: das Hoch-Beet-Hoven.
Bepflanzt mit der Margerite Beethoven und anderen musikalisch anmutenden Blumen wie Trommelfeige, Hornkraut, Pfeifenschilf und Glockenblume soll das Beet dem Jubilar eine besondere Bühne bieten, aber auch auf seine große Naturverbundenheit hinweisen, die vielfach in seine Musik Eingang gefunden hat. Eine Schautafel informiert über Beethoven, sein Leben sowie seine Liebe zur Natur. Und für die Kinder gibt es am Beet ein kostenloses Info- und Bastelheft. Eine Steinkette mit musikalischen Motiven, die am Beet startet, soll im Sommer viele Familien dazu animieren, dem Beet einen Besuch abzustatten und einen selbst gemalten Stein mitzubringen.
Im Laufe der nächsten Wochen wird es gelegentlich kleine musikalische Aktionen neben dem Beet geben, die auf den Facebook- und Instagramseiten der Dinslakener Kinderkonzerte gepostet werden. Alle weiteren Informationen zum Verein und den geplanten Konzerten nach den Sommerferien findet man auf der Website unter www.dinslakener-kinderkonzerte.de. Die Volksbank Rhein-Lippe hat gemeinsam mit der Bürgerstiftung ‚Kreaktiv‘ die Patenschaft für unser Beethoven Hochbeet- und Konzertprojekt übernommen.“

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 05.06.2020

Über folgende Themen informiert der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger am heutigen Freitag, den 5. Juni: 

Grundschulen kehren zum Regelbetrieb zurück
Ab Montag, den 15. Juni, kehren die Grundschulen in Nordrhein-Westfalen grundsätzlich wieder zu einem Regelbetrieb zurück. Das hat heute das NRW-Schulministerium mitgeteilt. In dem Schreiben heißt es, in den Grundschulen könne ohne eine Teilung der Lerngruppen wieder im Klassenverband unterrichtet werden. Mit Blick auf die Corona-Pandemie könne man eine erhebliche Verlangsamung des Infektionsgeschehens feststellen. Die Stadt Dinslaken als Schulträger wird nun mit den Schulen gemeinsam das Vorgehen beraten. In der nächsten Woche wird es dazu weitere Informationen geben.

Pankok-Ausstellung im Museum Voswinckelshof
Ab Samstag, den 6. Juni, gibt es im Dinslakener Museum Voswinckelshof eine Sonderausstellung zu Otto Pankok zu sehen. Sie trägt den Titel „Otto Pankok – Du sollst nur Deinen Träumen trauen“. Die Ausstellung ist am morgigen Samstag ab 16.30 Uhr zugänglich und dann immer dienstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr. Aus Gründen des Corona-Schutzes können sich im Sonderausstellungsbereich gleichzeitig nur maximal 12 Personen aufhalten, im gesamten Museum maximal 20 Personen. Der Eintritt ins Museum ist kostenfrei. Die Pankok-Ausstellung läuft bis zum 20. September.
Durch die Schließung des Otto-Pankok-Museums im Haus Esselt, das derzeit aufwendig umgebaut wird, wurde es möglich, einen Querschnitt aus dem Lebenswerk Otto Pankoks nach Dinslaken auszuleihen. Etwa 80 Bilder Pankoks (aus mehr als 5.800) geben einen lebendigen Eindruck von der künstlerischen Herangehensweise und dem emotionalen Ausdruck, aber auch von der Vielfalt in der Einfarbigkeit.
Einige Bilder aus der berühmten „Passion“, die Pankok als Reaktion auf die Gräuel der heraufziehenden NS-Zeit schuf, sind ebenso zu sehen wie Darstellungen aus dem „Heinefeld“, einer Barackensiedlung zur erbarmungswürdigen Beherbergung von „Zigeunern“, wie Pankok sie nannte.
Aus der Nachkriegszeit ist nicht nur das berühmte Bild „Christus zerbricht das Gewehr“ zu sehen. Studien von Hühnern, die den Hof von Haus Esselt belebten, und weitere Vertreter aus Pankoks Tierwelt zeigen das Spektrum seiner Interessen.
Otto Pankok war überzeugter Pazifist und Menschenfreund. Seine Eltern förderten nicht nur die künstlerische Begabung ihres Sohnes von Kindheit an. Auch ihr soziales Engagement prägte den Sohn bis an sein Lebensende 1966.
Farbe hielt Otto Pankok für „Radau“, der vom Eigentlichen ablenke. Er wollte dem Menschen in seiner Würde gerecht werden, indem er ihn mit bloßer, ausdrucksstarker Linienführung ins Zentrum setzte. Dazu bediente er sich verschiedener Techniken: Mit dem Stichel schuf er Radierungen, mit Schneideisen schnitt er in Holz und mit dem Kohlestift erzeugte er dichte und intensive Kohlegemälde.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 04.06.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Donnerstag, den 4. Juni, informieren:

Freies WLAN wieder verfügbar
Mit Blick auf die gelockerten Ausgangsbeschränkungen bietet die Stadt Dinslaken wieder freies WLAN auf dem Neutorplatz, am Altmarkt sowie im Stadtpark an. Seit Ende März war das kostenlose Surfen im Internet dort nicht möglich. So sollte vor dem Hintergrund der coronabedingten Ausgangsbeschränkungen insbesondere für Gruppen der Anreiz gesenkt werden, sich zum gemeinsamen Surfen auf öffentlichen Plätzen aufzuhalten.

Standort des Umweltbrummis wird verlegt
Das Team der Dinslakener Stadtverwaltung erinnert: Die für Samstag, den 6. Juni, geplante Sammlung von Schadstoffen auf dem Jahnplatz wird auf den Parkplatz an der Industriestraße verlegt. Dies ist aus organisatorischen Gründen notwendig. Maximal 10 Personen werden gleichzeitig das Gelände betreten dürfen. Sie werden gebeten, ihren Personalausweis mitzubringen, um sich als Dinslakenerinnen oder Dinslakener ausweisen zu können. Der Umweltbrummi ist von 9 bis 15 Uhr vor Ort.

Elternbrief: Informationen zur weiteren Kita-Öffnung ab dem 08.06.2020
Die Stadt Dinslaken hat heute einen Elternbrief geschrieben. Er richtet sich an alle Eltern und Sorgeberechtigten der Kinder, die in einer Kindertageseinrichtung oder der Kindertagespflege in Dinslaken betreut werden. Online ist er hier zu finden.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 03.06.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Mittwoch, den 3. Juni, informieren:

Elternbeiträge: Eltern zahlen im Juli und August nur die Hälfte
In Dinslaken sollen Eltern im Juli und August nur die Hälfte der Beiträge für Kita, Tagespflege und den Offenen Ganztag an den Grundschulen bezahlen müssen. Das wurde in einer gemeinsamen Besprechung der Ratsfraktionsvorsitzenden mit Bürgermeister Michael Heidinger ausdrücklich und einmütig befürwortet. Für Juli hatte das Land NRW bereits angekündigt, 25 Prozent der Kosten zu erstatten. Demnach würde die Stadt Dinslaken die restlichen 25 Prozent tragen. Sollte das Land NRW im August keine Erstattungen übernehmen, würde die Stadt Dinslaken dann die Hälfte der Elternbeiträge tragen. Mit diesem Thema befasst sich bereits heute, am 3. Juni, der Schulausschuss und dann der Jugendhilfeausschuss in seiner Sitzung am 8. Juni. Die endgültige Entscheidung soll in der nächsten Sitzung des Stadtrates am 23. Juni fallen.

Sommerleseclub in der Stadtbibliothek Dinslaken
Trotz der corona-bedingten Einschränkungen will die Dinslakener Stadtbibliothek auch in diesem Jahr den Sommerleseclub als Leseaktion während der Sommerferien anbieten.
Leserinnen und Leser aller Altersgruppen können alleine oder als Team von 2 bis zu 5 Personen teilnehmen. Die Anmeldung ist ab Donnerstag, den 4. Juni, möglich – entweder online auf www.sommerleseclub.de oder über das Anmeldeticket, welches in der Stadtbibliothek ausliegt. Dieses kann in der Bibliothek abgegeben oder in den Briefkasten eingeworfen werden (Aufschrift: Stadtbibliothek, Team SLC).
Alle Teilnehmenden können ab dem 23. Juni ein Leselogbuch, eine kleine Auswahl Bastelmaterialien zum Verschönern des Logbuchs sowie Informationen zum Online-Logbuch in der Kinderbücherei abholen. Teams melden bitte jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin einzeln an und nominieren einen Teamkapitän oder eine -kapitänin, um das Logbuch abzuholen sowie den Onlinezugang einzurichten.
Da in diesem Jahr leider nicht vor Ort über die gelesenen Bücher und gehörten Hörbücher berichtet werden kann, gibt es eine Telefonhotline unter der 02064-66408. Diese ist ab dem 23. Juni immer am Dienstag von 10 bis 13 Uhr und am Donnerstag von 15 bis 18 Uhr erreichbar. Berichte im Onlinelogbuch sind natürlich genauso möglich.
Wichtig ist, dass alle Teilnehmenden das Logbuch bis spätestens zum 15. August in der Stadtbibliothek abgeben. Als Dankeschön gibt es eine Urkunde und Medaille sowie ein kleines Geschenk. Dieses Paket wird im September mit der Post zugeschickt. Eine Abschlussfeier kann dieses Jahr leider aufgrund der aktuellen Lage nicht stattfinden.

FrauKE geht online – Frauenkultur digital
Leider musste eine der Veranstaltungen aus der Frauenkulturreihe aufgrund der Corona-Pandemie bereits abgesagt werden. Der Junitermin wird nicht wie gewohnt im Theater Halbe Treppe stattfinden, aber die Veranstalterinnen haben sich etwas einfallen lassen. Kordula Völker und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dinslaken, Karin Budahn-Diallo, haben als Gastgeberinnen die Frauenkulturwelt nach Dinslaken eingeladen und wollen digital ein einmaliges Potpourri übertragen. Zum größten Teil werden die Künstlerinnen auf der Halben-Treppe-Bühne stehen, aber einige werden auch zugeschaltet. Kulturinteressierte sind eingeladen, kostenlos online dabei zu sein: Am Donnerstag, den 4. Juni, um 19.00 Uhr beginnt die FrauKE-Veranstaltung. FrauKE steht für „Frauen Kultur Erleben“. Und erleben können Interessierte Dorothee Wendt aus Berlin mit Liedern aus der eigenen Feder, die Musikkabarettistin Stefanie Posse aus Leverkusen, die Autorin Marija Veila sowie Kabarett mit Dagmar Jürgens aus Aachen. Umrahmt wird dies alles mit den Beiträgen der Gastgeberin Kordula Völker.
Der Zugang ist ganz einfach: Auf der Facebookseite www.facebook.com/einstueckchenfeminismus und auf der Facebookseite des Theaters Halbe Treppe www.facebook.com/kleinkunstakademie findet man die Veranstaltung und kann live dabei sein. Für diejenigen, die nicht bei Facebook sind, wird die Veranstaltung auch auf dem YouTube-Kanal Theater Halbe Treppe live gestreamt: www.theaterhalbetreppe.de.

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CORONAKRISE AKTUELL - Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung - 02.06.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Dienstag, den 2. Juni, informieren:

Sonniges und diszipliniertes Pfingstwochenende
Viele Dinslakenerinnen und Dinslakener haben das sonnige Wetter am vergangenen Pfingstwochenende genutzt und waren draußen unterwegs. Dennoch blieb es für das Team der Dinslakener Stadtverwaltung bei seinen Kontrollen im gesamten Stadtgebiet ruhig. Gerade beim Wochenmarkt musste zwar hin und wieder auf die Mund-Nasen-Bedeckung hingewiesen werden, die manchmal um den Hals hing, aber nicht vor Nase und Mund. Aber nach einem Hinweis durch den Ordnungsbereich wurde sie sofort korrekt aufgesetzt. An den Feiertagen waren häufig Menschen zu zweit oder aber in den sogenannten privilegierten Kleingruppen anzutreffen. Auch Abstände zwischen Gruppen wurden eingehalten. Ob beispielsweise in Hiesfeld, in der Fußgängerzone der Innenstadt oder auf der Freizeitanlage Lohberg - das Wochenende verlief diszipliniert. Die Stadtverwaltung dankt allen Bürgerinnen und Bürgern für die Unterstützung.

Sozialausschuss und Planungs-, Umweltschutz-, Grünflächen- und Stadtentwicklungsausschuss tagen
Am Dienstag, den 16. Juni, tagen ab 17 Uhr der Dinslakener Sozialausschuss sowie der Planungs-, Umweltschutz-, Grünflächen- und Stadtentwicklungsausschuss in einer gemeinsamen Sitzung im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Auf der Tagesordnung steht unter anderem das Leitbild zur Entwicklung des Trabrennbahn-Areals. Auf dem Gelände der Trabrennbahn soll ein sozial gemischtes und nachhaltiges Wohnquartier entstehen, das der Notwendigkeit von bezahlbarem Wohnraum Rechnung trägt.
Bei den Ausschuss- und Ratssitzungen im Tribünenhaus stehen maximal bis zu 40 Plätze für Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. Einlass ist eine Stunde vor Sitzungsbeginn. Mehr als die zur Verfügung stehenden Plätze können wegen der Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen nicht ermöglicht werden. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen - telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage einsehbar: www.dinslaken.de/de/stadt-buergerservice/ratsinformationssystem.

Hauptausschuss tagt
Am Dienstag, den 16. Juni, tagt ab 19 Uhr der Dinslakener Hauptausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Er befasst sich unter anderem mit der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2020 und 2021.
Bei den Ausschuss- und Ratssitzungen im Tribünenhaus stehen maximal bis zu 40 Plätze für Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. Einlass ist eine Stunde vor Sitzungsbeginn. Mehr als die zur Verfügung stehenden Plätze können wegen der Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen nicht ermöglicht werden. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen - telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage einsehbar: www.dinslaken.de/de/stadt-buergerservice/ratsinformationssystem.

 

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 29.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Freitag, den 29. Mai, informieren:

Kein Grillen
Das Grillen auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen ist in Nordrhein-Westfalen weiterhin untersagt. Darauf weist das Team der Dinslakener Stadtverwaltung mit Blick auf das Pfingstwochenende und das sonnige Wetter hin. Picknicken im öffentlichen Raum ist erlaubt, wenn die Regeln der Corona-Schutzverordnung eingehalten werden. Die Corona-Schutzverordnung gibt es zum Nachlesen in den Downloads.

Seniorenvertretung tagt
Am Dienstag, den 9. Juni, tagt die Seniorenvertretung. Die Sitzung findet um 17 Uhr im Ratssaal des Dinslakener Rathauses statt. Der Zugang zum Ratssaal ist für Interessierte ausschließlich über den Burginnenhof möglich. Wie es derzeit in der Coronakrise üblich ist, müssen Besucherinnen und Besucher beim Eintritt eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und ihre Kontaktdaten hinterlassen.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 28.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Donnerstag, den 28. Mai, informieren:

Neue Corona-Schutzverordnung: Stadt öffnet bald die Bolzplätze
Ab Samstag, den 30. Mai, gilt in NRW eine neue Corona-Schutzverordnung. Damit dürfen sich ab dem Wochenende Menschen auch in einer Gruppe von bis zu 10 Personen im öffentlichen Raum treffen. Innerhalb dieser Gruppe ist dann auch der nicht-kontaktfreie Sport im Freien gestattet. Darum öffnet das Team der Dinslakener Stadtverwaltung ab Samstag wieder die Bolzplätze.
Die Corona-Schutzverordnung des Landes enthält außerdem auch neue Regelungen unter anderem für Kultureinrichtungen: Kinos, Theater, Opern und Konzerthäuser können wieder für Besucherinnen und Besucher öffnen, wenn sie den Hygiene- und Infektionsschutz sicherstellen. Die Verordnung kann hier nachgelesen werden.

Telefonischer Kontakt zum Bürgerbüro
Wegen verschiedener Nachfragen weist das Team der Dinslakener Stadtverwaltung noch einmal auf die telefonische Erreichbarkeit des Bürgerbüros hin: Dieses ist unter der Telefonnummer 02064/66666 montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr sowie samstags zwischen 10 und 13 Uhr erreichbar. Wenn die Leitung besetzt sein sollteoder wenn jemand außerhalb dieser Zeiten ein Anliegen formulieren möchte: Das Bürgerbüro ist auch per E-Mail an buergerbuero@dinslaken.de erreichbar. Ein Besuch im Bürgerbüro ist nur nach Terminvereinbarung möglich.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 27.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgendes Thema möchte der Stab am heutigen Mittwoch, den 27. Mai, informieren:

40 Jahre Bücherstube Lohberg
Seit 40 Jahren gibt es in Dinslaken nun schon die Bücherstube Lohberg. Eine Feier ist derzeit corona-bedingt leider nicht möglich, doch vergessen werden sollte dieses Jubiläum auf keinen Fall:
Einstimmig beschloss am 30. März 1979 der Rat der Stadt Dinslaken die Einrichtung einer Zweigstelle der Stadtbibliothek in Lohberg. Und so wurde am 2. Juni 1980 ein kleines Reiheneckhaus auf der Lohbergstraße 53 zur Bücherstube Lohberg. 126 Quadratmeter auf 2 Etagen standen Kindern und Erwachsenen nach umfangreichen Umbaumaßnahmen zur Verfügung.
Bei ihrer Eröffnung konnte niemand voraussehen, ob das Konzept eines Ortes der Begegnung und der Kulturen im Stadtteil aufgehen würde. Schon damals war von einem Platz des Lesens und Hörens, des Spielens und Lernens die Rede. Die Bücherstube sollte als soziales Wohnzimmer im Stadtteil wirken. Und da alle Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils als potentielle Nutzer im Blick waren, gab es von Anfang an auch einen türkischen Medienbestand. Kinderbücher, Romane, Sachbücher und Zeitschriften bildeten den Anfang, Kassetten und Videos folgten. Die erste türkische Bibliotheksassistentin wurde ausgebildet, die heute noch immer zum Team der Bücherstube gehört. Sprachbarrieren konnten und können so überwunden werden.
Dinslaken war zu diesem Zeitpunkt die einzige Mittelstadt in Deutschland, die einen differenzierten türkischen Bestand in einer nennenswerten Größenordnung angeboten hat. Es waren die Großstädte wie Duisburg, Nürnberg, Frankfurt und Berlin, die dieses Angebot machen konnten und auch fremdsprachiges Personal hatten. „In unserer Größenordnung gab es deutschlandweit für den Aufbau des Bestandes, für Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit keine Vorbilder geschweige denn Orientierung. ‚Machen Sie mal‘“, so lautete die Arbeitsanweisung für Edith Mendel, damals Berufsanfängerin und heute Leiterin der Dinslakener Stadtbibliothek.
Dinslaken setzte zwar gleich zu Beginn auf eine Versorgung aller Lohbergerinnen und Lohberger, schnell wurde allerdings klar, dass die Bücherstube als Universalbibliothek kleinster Größenordnung in Lohberg nicht funktioniert. Mit finanzieller Unterstützung des Landes wurde der Bestand auf ein bedarfsgerechtes Stadtteilangebot umgestellt, das auf bestimmte Sachbereiche ganz verzichtete, im Gegenzug andere weiter ausbaute. Ein paar Jahre später wurde noch eine Sprachförderabteilung integriert, die die Sprachförderkräfte des Stadtteils in ihrer Arbeit unterstützen sollte und auch für die Eltern zur Verfügung stand.
Der Name „Bücherstube“ war bewusst gewählt worden. Er sollte zum Programm werden: Die gute Stube, in der man sich gerne trifft und aufhält. Auch nach dem Umzug ins Ledigenheim, der 2007 notwendig geworden war, wurde der Name beibehalten. Und auch die neuen Räume strahlten gleich zu Beginn die Atmosphäre aus, die kennzeichnend für die Bücherstube ist. Aber hier gab es endlich genug Platz, um für alle Altersgruppen einen Bereich zu bieten. Trotzdem mussten hier natürlich auch besondere Erfahrungen gesammelt werden: Ziemlich zu Beginn gelang es, Fakir Baykurt zu einer Lesung in die neue Bücherstube einzuladen. Baykurt gilt bis heute als literarische Lichtgestalt unter den türkischen Autoren, jeder kannte ihn. Die Stadt Duisburg, in der er lebte, hat sogar einen Literaturpreis nach ihm benannt, der seit 2014 alle zwei Jahre vergeben wird. Doch zu Beginn der Lesung kamen lediglich 3 Kinder. Auf die Frage war zu erfahren: Niemand hatte glauben wollen, dass ein so berühmter Mann tatsächlich nach Lohberg kommt. Die Lesung hatte jedoch kaum begonnen, da klingelte es an der Tür. Ein kleiner Zweifler kam hereingeplatzt und staunte: „Der ist ja doch da.“ Und er rannte wieder hinaus. Innerhalb einer Viertelstunde war die Bücherstube nicht nur voll besetzt, sie platzte aus allen Nähten. Der Junge war von Tür zu Tür gelaufen und hat alle informiert. Es wurde ein toller Nachmittag und Fakir Baykurt wollte man nicht gehen lassen.
Daraus hat man gelernt: Persönliche Ansprache gehört heute zu den vertrauensbildenden Maßnahmen und ist wichtiger als Plakate und Flyer.
Und auch die Bilanz der Bücherstube kann sich sehen lassen. Die Ausleihzahlen haben sich nach dem Umzug ins Ledigenheim 2007 fast verdoppelt, die Vor-Ort-Nutzung ebenso. Über 10.000 Besucherinnen und Besucher zählt die Bücherstube pro Jahr und über 150 Veranstaltungen werden jährlich organisiert. Die setzen auf individuelle Bedürfnisse und Anregungen der Jüngsten und deren Eltern sowie Erzieherinnen und Erzieher.
Ehrenamtliches Engagement gab es immer schon in der Bücherstube. Unterstützt vom Forum Lohberg kamen Sprachförderkräfte dazu, die zum Teil heute noch in der Bücherstube mitarbeiten. Sprach- und Leseförderung ist zu einem besonders wichtigen Arbeitsfeld geworden.
So ist in den vergangenen Jahren ein stabiles und vor allem aktives Netzwerk aufgebaut worden. Die Kontakte zu den Kindertageseinrichtungen und der GGS Lohberg wurden aufgebaut. Klassen- und Kitaführungen zeigen den Kindern die Möglichkeiten des Angebots für Schule und Freizeit.
Viele Familien wissen, dass gute Deutschkenntnisse für eine schulische und berufliche Zukunft unerlässlich sind. Wobei sichere Kenntnisse der Muttersprache nicht vernachlässigt werden sollen. Sie sind die Basis. Deshalb hat die Bücherstube auch immer noch einen großen türkischsprachigen Bestand mit mittlerweile sehr vielen attraktiv gestalteten Kinderbüchern, aktuellen Romanen, Sachbüchern und Zeitschriften.
Das engagierte Team der Bücherstube schafft es seit fast 40 Jahren immer neue Ideen und Projekte zu entwickeln und zu verwirklichen. Und die werden auch bundesweit wahrgenommen. Das Konzept des betreuten Spielens wurde schon zweimal mit einem Preis ausgezeichnet. Die Bücherstube Lohberg wird als Best-Practice-Modell für Bürger und Bürgerinnen mit Migrationshintergrund angesehen.
Kinder lernen nicht nur in den dafür vorgesehenen Institutionen, sondern natürlich auch außerhalb. Außerschulische kulturelle Bildungseinrichtungen wie die Bücherstube unterstützen durch ihre Arbeit das lebenslange Lernen, sie fördern Kreativität und Lesefertigkeit und tragen so zur Persönlichkeitsentwicklung der Kinder bei. Dabei darf man nicht vergessen: Bildungsprozesse im kulturellen Bereich müssen Spaß machen und abwechslungsreich sein. Sie müssen sich vom Lernen in Kita und Schule absetzen, denn in die Bücherstube kommen die Kinder freiwillig. Dann kommen sie auch wieder.
Die Bücherstube ist deshalb keine Betreuungseinrichtung und kein Kinderhort. Sie ist und bleibt eine öffentliche Bibliothek in einem besonderen Stadtteil, die unter besonderen Rahmenbedingungen Sprach- und Leseförderung mit Konzepten betreibt, die nicht immer bibliothekarischen Grundsätzen entsprechen, die aber die Kinder jeden Tag erreichen. „Und das ist gut so“, betont Edith Mendel.
Der Weg zum Konzept war lang. Viele Ideen und Aktionen mussten aufgegeben werden. Neues wurde ausprobiert, verändert und angepasst. Oft war Platzmangel in der alten Bücherstube ein Grund. Das hat sich seit dem Umzug verändert: Heute bietet die Bücherstube vieles für Kinder und damit einen Anreiz, täglich zu kommen.
Aber auch die Erwachsenen schätzen die Atmosphäre, das persönliche Gespräch und dass die neuen Bestseller und Zeitschriften auch hier zu finden sind. Auch das große Angebot an Spielfilmen und Hörbüchern wird gerne und oft von ihnen genutzt. Ihr Ausleihraum ist vom Lärm der Kinder- und Jugendangebote getrennt, so dass sie in Ruhe auswählen und schmökern können. Viele sind langjährige Leserinnen und Leser, deren Vorlieben und Interessen das Team kennt und bei Neuanschaffungen berücksichtigt. Das schafft eine Bindung an die Bücherstube und an die Menschen, die dort arbeiten.
„Aber es sind vor allem die Kinder und Jugendlichen des Stadtteils, die die Bücherstube zu dem gemacht haben, was sie heute ist“, betont Edith Mendel. „Ein Ort, um Freunde zu treffen, miteinander zu spielen, spannende Bücher, Filme oder Hörspiele zu entleihen oder sich Informationen für die Schule zu beschaffen. Unkonventioneller Umgang mit Medien und Menschen machen den Reiz der Bücherstube heute aus. Längst wird sie nicht mehr nur von Menschen aus Lohberg genutzt. Die Besucherinnen und Besucher kommen aus der Innenstadt, aus Hiesfeld und Hünxe, Bruckhausen und Voerde.“

 

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 26.05.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Dienstag, den 26. Mai, informieren:

Bergpark nachts gesperrt
Die Sperrung des Bergparks durch Absperrschranken im Bereich der Zufahrt Hünxer Straße ist wieder aufgehoben. Die Schranken waren Anfang April aufgestellt worden, nachdem es wiederholt Pkw-Zusammenkünfte gegeben hatte, die nicht mit der Corona-Schutzverordnung vereinbar waren. Doch auch im Vorfeld hatte es immer wieder Beschwerden von Anwohnerinnen und Anwohnern wegen Lärmbelästigung in den Abendstunden gegeben. Deswegen bleibt der Bergpark künftig zwischen 20 Uhr abends und 6 Uhr morgens für Fahrzeuge gesperrt. Ein entsprechendes Schild weist darauf hin. Mit dem Fahrrad darf der Bergpark natürlich auch zwischen 20 Uhr und 6 Uhr weiter befahren werden.

Finanzausschuss tagt
Am Dienstag, den 9. Juni, tagt ab 17 Uhr der Dinslakener Finanzausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Errichtung eines Außenbeckens auf dem Gelände des DINamare-Bades. Das Außenbecken soll eine Wasserfläche von rund 750 m² sowie einen Eltern-Kind-Bereich mit einer Fläche von etwa 180 m² haben.
Bei den Ausschuss- und Ratssitzungen im Tribünenhaus stehen maximal bis zu 40 Plätze für Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. Einlass ist eine Stunde vor Sitzungsbeginn. Mehr als die zur Verfügung stehenden Plätze können wegen der Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen nicht ermöglicht werden. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen – telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem einsehbar.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 25.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Montag, den 25. Mai, informieren:

Corona erfordert mehr Personal für Hygiene
Im Rahmen der Pandemie-Bekämpfung geht das Team der Dinslakener Stadtverwaltung für die nächsten Wochen und Monate von einem steigenden Hygiene- und Reinigungsbedarf aus. Wenn die Nutzung der Kindergärten, Schulen oder auch Turnhallen wieder zunimmt, wird zusätzliches Reinigungspersonal benötigt, um den Anforderungen der Hygiene und der Pandemie-Bekämpfung gerecht zu werden. Derzeit kümmern sich über 140 halbtagsbeschäftigte Raumpflegerinnen und Raumpfleger um die städtischen Verwaltungsgebäude, Schulen, Turnhallen und Kindergärten. In einem weiteren Schritt sollen bis zu 10 zusätzliche Kräfte eingestellt werden. Interessierte können sich an das Team der Stadtverwaltung wenden – per E-Mail an Stefan.Melcher@dinslaken.de oder telefonisch unter 02064/66665.

Jugendhilfeausschuss tagt
Am Montag, den 8. Juni, tagt ab 17 Uhr der Dinslakener Jugendhilfeausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Auf der Tagesordnung steht unter anderen, wie bereits angekündigt, der Verzicht auf die Erhebung der Elternbeiträge für Kita, Kindertagespflege und den Offenen Ganztag an den Grundschulen im Mai und Juni.
Vor Ort stehen bei den Ausschuss- und Ratssitzungen maximal bis zu 40 Plätze für Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. Einlass ist eine Stunde vor Sitzungsbeginn. Mehr als die zur Verfügung stehenden Plätze können wegen der Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen nicht ermöglicht werden. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen – telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem einsehbar.

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CORONAKRISE AKTUELL - Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung - 22.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Freitag, den 22. Mai, informieren:

Wieder mehr Gäste bei Trauungen
Bei Trauungen im Trauzimmer des Rathauses können ab sofort neben dem Brautpaar bis zu 8 weitere Gäste teilnehmen. Das teilt das Team der Dinslakener Stadtverwaltung mit. Es wird aber weiterhin darum gebeten, dass vorher beim Betreten des Rathauses eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird. Im Trauzimmer selbst ist das nicht erforderlich. Das Zimmer ist groß genug, dass dort die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden können.

Robert Griess kommt mit seinem Kabarett-Programm im März 2021
Eigentlich hätte es dieses Wochenende im Dinslakener Dachstudio stattfinden sollen, musste aber corona-bedingt abgesagt werden. Nun steht fest: Das Kabarett mit Robert Griess wird nächstes Jahr nachgeholt. Die neuen Aufführungstermine sind Donnerstag, 11. März, um 19 Uhr, Freitag, 12. März, um 20 Uhr und Sonntag, 14. März, um 19 Uhr. Die Abo-Ausweise der jetzigen Spielzeit behalten für die neuen Termine ihre Gültigkeit. Karten, die im freien Verkauf erworben wurden, können bei Verhinderung an der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden.

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Videobotschaft des Bürgermeisters vom 20. Mai 2020

Eingebettetes Youtube-Video

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 20.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Mittwoch, den 20. Mai, informieren:

Neue Videobotschaft des Bürgermeisters
Vor dem Hintergrund der Coronakrise hat Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger heute eine weitere Videobotschaft veröffentlicht. Darin bedankt er sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Unterstützung und auch ihren Verzicht im Rahmen der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen. Trotz der jüngsten Lockerungen bleibe die Gefahr der Pandemie weiterhin bestehen und mit ihr die Gefahr, dass bei zu sorglosem Verhalten die zurückgewonnenen Freiheiten wieder verloren würden, betont Heidinger. Mit Blick auf den morgigen Feiertag und das schöne Wetter bittet er, nicht die Regeln zu vergessen, die vor Infektionen und ihren Folgen schützen sollen: „Jetzt ist die Zeit der Eigenverantwortung. Jeder und jede muss mit hoher Verantwortung die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer bewahren. Dabei gilt: lieber zu vorsichtig als zu leichtsinnig.“

Elternbeiträge: Stadt will Beitragseinzug erneut aussetzen
Die Stadt Dinslaken erhebt für den Monat Juni erneutkeine Elternbeiträge für Kita, Tagespflege und den Offenen Ganztag an den Grundschulen. Ebenfalls können Eltern, die per Einzelüberweisung oder Dauerauftrag überweisen, nun die Zahlung für Juni aussetzen. Das wurde in einer gemeinsamen Besprechung der Ratsfraktionsvorsitzenden mit Bürgermeister Michael Heidinger ausdrücklich und einmütig befürwortet. Die endgültige Entscheidung dazu soll in der nächsten Sitzung des Stadtrates fallen. Wann in NRW die reguläre Kinderbetreuung wieder beginnt, ist vor dem Hintergrund der Coronakrise noch völlig unklar.

Aktuelle Corona-Schutzverordnung
Das Land NRW hat die Corona-Schutzverordnung aktualisiert. Darin hat es einige Klarstellungen zu bereits geregelten Sachverhalten eingepflegt. Beim Sport beispielsweise wurde klargestellt, dass kontaktgeneigte Sportarten zwischen den privilegierten Personengruppen – also Familien oder zwei Hausgemeinschaften – zulässig sind. Mit der Zulässigkeit von zwei Hausgemeinschaften könnte vor diesem Hintergrund auch ein festes Doppelspiel im Tennis stattfinden. Aufgehoben wurde das Picknick-Verbot im öffentlichen Raum. Grillen bleibt jedoch weiterhin untersagt. Die aktuelle Corona-Schutzverordnung des Landes kann unter Downloads abgerufen werden.

Ausschuss für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung und Schulausschuss tagen
Am Dienstag, den 2. Juni, tagt ab 18 Uhr der Dinslakener Ausschuss für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Auf der Tagesordnung steht unter anderem ein Bericht der städtischen Wirtschaftsförderung. Einen Tag später, am Mittwoch, den 3. Juni, tagt ab 17 Uhr der Schulausschuss. Er befasst sich, wie bereits angekündigt, unter anderem mit der Digitalisierung der städtischen Schulen sowie einem Sonderprogramm anlässlich der Corona-Pandemie zu digitalen Endgeräten für die Schulen.
Die Ausschusssitzungen sind öffentlich. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig telefonisch mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen – telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online hier einsehbar.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 19.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Dienstag, den 19. Mai, informieren:

Keine Sondernutzungsgebühren für Außengastronomie
Die Stadt Dinslaken will bis Jahresende auf Sondernutzungsgebühren für die Außengastronomie verzichten. Details dazu werden gerade erarbeitet, um eine Beschlussempfehlung für die Politik aufzubereiten. Zuvor hatten bereits der DEHOGA Nordrhein gebeten und die CDU-Fraktion beantragt, die Sondernutzungsgebühren für die Außengastronomie komplett beziehungsweise anteilig zu erlassen. „Wir wollen der Politik nun empfehlen, auf die entsprechende Gebührenerhebung für das Jahr 2020 zu verzichten“, sagt Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger. Durch die corona-bedingten Abstandsregelungen können in der Gastronomie weniger Gäste als üblich bewirtet werden.

Coronakrise: Kurzinformation zum Ausdrucken in 20 Sprachen
Die Bestimmungen und Verhaltensregelungen in der Corona-Pandemie sind in den letzten Wochen umfassend geändert worden. Daher hat die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration ihren Informationsflyer überarbeitet. Der Flyer ist in folgenden Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Italienisch, Russisch, Farsi, Chinesisch, Arabisch, Spanisch, Bulgarisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Griechisch, Vietnamesisch, Dari, Tigrinja, Albanisch, Tschechisch und in Kürze Kroatisch. Er informiert über die aktuellen Hygienemaßnahmen, Vorschriften und Unterstützungsangebote. Weitere Infos gibt es hier.


Vorschläge für Heimat-Preis
Gerade in dieser Zeit mit ihren Reise- und Kontaktbeschränkungen erhält die eigene Heimat einen ganz besonderen Wert. Darum ist aus Sicht der Dinslakener Stadtverwaltung nun der Zeitpunkt besonders angemessen, um Vorschläge für die Vergabe des Dinslakener Heimat-Preises zu machen. Das Team der Stadtverwaltung nimmt die Vorschläge ab sofort bis Ende Juni entgegen. Mit dem Preis sollen Gruppen und Einzelpersonen gewürdigt werden, die sich für die lokale und regionale Identität, die Gemeinschaft und das Zusammenleben in Dinslaken sowie für Traditionen, das Brauchtum und das lokale und regionale Erbe engagieren. Eine Jury wird die eingegangenen Vorschläge sichten und dann entscheiden, ob das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro als Ganzes oder in Teilen an mehrere Personen oder Gruppen vergeben wird. Die Preisverleihung soll im Herbst stattfinden. Vorschläge mit Begründung und Absenderdaten können an Thomas Pieperhoff aus dem Team der Stadtverwaltung geschickt werden – per E-Mail an thomas.pieperhoff@dinslaken.de oder per Brief an: Stadtverwaltung Dinslaken, Thomas Pieperhoff, Platz d’Agen 1, 46535 Dinslaken. Vorschläge aus dem vergangenen Jahr müssen nicht erneut eingereicht werden, sondern sind aufbewahrt worden und werden berücksichtigt.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 18.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Montag, den 18. Mai, informieren:

Müllbehälter in Brand gesteckt
Durch die corona-bedingten Einschränkungen im gastronomischen Bereich werden derzeit viele Getränke und Speisen auf öffentlichen Plätzen getrunken und gegessen. Aus diesem Grund hatte das Team der Dinslakener Stadtverwaltung unter anderem auf dem Neutorplatz zusätzliche rote Mülltonnen aufgestellt. Nun waren am vergangenen Wochenende zwei der Mülltonnen in Brand gesetzt worden. Außerdem brannte der Inhalt zweier Metallascheneimer. Die Stadtverwaltung erstattet Anzeige gegen unbekannt.

Wochenmarkt in Hiesfeld bereits am Mittwoch
Wegen Christi Himmelfahrt am kommenden Donnerstag, den 21. Mai, wird der Hiesfelder Wochenmarkt auf Mittwoch, den 20. Mai, vorgezogen. Darauf weist das Team der Dinslakener Stadtverwaltung hin. In diesem Zusammenhang erinnert es auch daran, auf den Wochenmärkten zur Pandemiebekämpfung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Oft wird diese erst dann aufgesetzt, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsbereiches dazu auffordern.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 15.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Freitag, den 15. Mai, informieren:

Unterstützung fürs Homeschooling
Die Corona-Krise hat auch das Leben an den Schulen auf den Kopf gestellt. Statt des täglichen Gangs ins Klassenzimmer prägt jetzt das Homeschooling – das Lernen auf Distanz – den Alltag der Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie der Eltern. Dadurch hat auch die persönliche digitale Ausrüstung eine besondere Bedeutung erhalten. Ohne sie sind das Unterrichten aus der Ferne und das Lernen zu Hause noch schwieriger als ohnehin schon. Nicht alle Familien verfügen über ausreichend geeignete digitale Endgeräte. Das hat zur Folge, dass zahlreiche Schülerinnen und Schüler ihre unterrichtlichen Vorgaben nur schwer erfüllen können. Als Schulträger hält das Team der Dinslakener Stadtverwaltung eine kurzfristige und unbürokratische Hilfe für dringend geboten: Die Stadtverwaltung erarbeitet daher eine entsprechende Beschlussvorlage für die Sitzung des Schulausschusses am 3. Juni. Sie will dem Stadtrat vorschlagen, ein Sonderprogramm zur zeitnahen Ausstattung der Dinslakener Schulen mit Kommunikationsplattformen sowie digitalen Endgeräten auf die Beine zu stellen: Bis zu 350.000 Euro sollen dafür kurzfristig freigegeben werden. Genauere Details erarbeitet die Stadtverwaltung derzeit gemeinsam mit den Schulen. Denn ein Regelbetrieb an den Schulen wird möglicherweise noch für geraume Zeit nicht erfolgen können. Daher sind die Schulen auf technische Lösungen angewiesen, um Schülerinnen und Schülern auch von zu Hause aus den Zugriff auf Lernmittel zu ermöglichen, mit ihnen zu kommunizieren und zeitnah auf Arbeitsergebnisse zu reagieren.
„Die Corona-Krise verschärft die Bildungsungleichheit“, betont Bürgermeister Michael Heidinger. „Die Anschaffung von zusätzlichen digitalen Endgeräten löst sicher nicht alle Probleme, aber sie ist eine wichtige erste Hilfe, um beim Lernen auf Distanz auch Familien unterstützen zu können, die nicht über iPads oder andere entsprechende Geräte verfügen.“
Auch über die Corona-Krise hinaus gewinnt die Digitalisierung an Schulen grundsätzlich immer mehr an Bedeutung. Daher bedarf es aus Sicht der Stadtverwaltung einer umfassenden und mittelfristigen Medienentwicklungsplanung, die noch in diesem Jahr durchgeführt werden soll. Mit deren Hilfe sollen Ausstattung und Pädagogik aufeinander abgestimmt werden. Auch dies wird Thema in der Sitzung des Schulausschusses am 3. Juni sein.

Standort des Umweltbrummis wird verlegt
Die für Samstag, den 6. Juni, geplante Sammlung von Schadstoffen auf dem Jahnplatz wird auf den Parkplatz an der Industriestraße verlegt. Dies ist aus organisatorischen Gründen notwendig: Maximal 10 Personen werden gleichzeitig das Gelände betreten dürfen. Sie werden gebeten, ihren Personalausweis mitzubringen, um sich als Dinslakenerinnen oder Dinslakener ausweisen zu können. Der Umweltbrummi ist von 9 bis 15 Uhr vor Ort.
Einmal pro Monat ist der Umweltbrummi zu Besuch in Dinslaken.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 14.05.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Donnerstag, den 14. Mai, informieren:

Museum Voswinckelshof öffnet wieder
Ab Freitag, den 15. Mai, öffnet die Stadt Dinslaken ihr Museum Voswinckelshof mit neuen, corona-bedingten Besuchsregelungen. Das Museumsteam freut sich nun sehr darauf, Interessierte begrüßen zu dürfen. Zunächst ist das Museum immer freitags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Ab der zweiten Juniwoche wird das Museum wieder regelmäßig dienstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr offen sein. Maximal dürfen 20 Besucherinnen und Besucher gleichzeitig anwesend sein. Der Aufzug kann jeweils nur von einer einzelnen Person genutzt werden. Medienstationen, bei denen eine Berührung notwendig ist, bleiben abgeschaltet. Zunächst ist nur die stadtgeschichtliche Dauerausstellung im Erdgeschoss des Museums zugänglich. Ab dem 6. Juni ist dann auch der Sonderausstellungsbereich im ersten Obergeschoss und im Dachgeschoss zugänglich. Das Museum kann nur mit Mund-Nasen-Bedeckung betreten werden.

Kiloverkauf: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben
Corona-bedingt kann der beliebte Kiloverkauf in der Stadtbibliothek im Juni nicht stattfinden. Wie das Team der Dinslakener Stadtverwaltung mitteilt, wird der Kiloverkauf auf den 3. bis 5. Dezember verschoben. Dann kommen Bücherfans im Dachstudio wieder voll auf ihre Kosten. Die Annahmetermine für die Bücherspenden sind für den 13., 20. und 27. November vorgesehen.

Sportausschuss tagt
Am Donnerstag, den 28. Mai, tagt ab 17 Uhr der Dinslakener Sportausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Der Ausschuss befasst sich unter anderem mit der Schnuppermitgliedschaft in Vereinen: Seit fast 2 Jahren erhalten alle Kinder im letzten Kindergartenjahr einen Gutschein in Höhe von 50 Euro, der bei einem teilnehmenden Dinslakener Sportverein eingelöst werden kann. Das Projekt soll auch in Zukunft fortgesetzt werden. Allerdings sollen die Gutscheine künftig an die Kinder der ersten Klassen ausgegeben werden. Denn die sportlichen Interessen entwickeln sich mit Schuleintritt stärker als im Kindergartenalter.
Die Ausschusssitzung ist öffentlich. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig telefonisch mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen – telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage einsehbar: www.dinslaken.de/de/stadt-buergerservice/ratsinformationssystem.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 13.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Mittwoch, den 13. Mai, informieren:

Mund-Nasen-Bedeckungen an Schulen verteilt
Die Feuerwehr Dinslaken hat in den letzten Wochen in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Mund-Nasen-Bedeckungen für die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und weiteres Personal in den Schulen beschafft und diese an die Schulen der Stadt verteilt. Der Bedarf war durch die Stadtverwaltung ermittelt worden. Die Feuerwehr hat die Mund-Nasen-Bedeckungen bei einer Firma in Dinslaken bestellt und zu den jeweiligen Schulen ausgeliefert. Im Vorfeld sind die Masken durch die Wäscherei der Albert-Schweitzer-Einrichtung in Dinslaken für den erstmaligen und sofortigen Gebrauch desinfizierend gereinigt worden.

Kontrollen im Rahmen der Pandemie-Bekämpfung
Nach wie vor kontrolliert das Ordnungsteam der Dinslakener Stadtverwaltung, ob die NRW-Vorgaben zur Pandemiebekämpfung im Stadtgebiet umgesetzt werden. Erfreulicherweise ist festzustellen, dass die Bürgerinnen und Bürger weitgehend bemüht sind, die Regeln zum Corona-Schutz einzuhalten: Menschen, die vergessen haben, beim Einkaufen ihre Mund-Nasen-Bedeckung überzuziehen, holen dies nach kurzem Hinweis durch die Ordnungsbehörde umgehend nach. Und auch größere Gruppen sind selten anzutreffen. Auf dem Johannesplatz beispielsweise, auf dem es zunächst wiederholt Gruppentreffen gegeben hatte, funktioniert die Einhaltung der Regeln. Ebenso gibt es auf dem Neutorplatz relativ wenige Verstöße. Dort hat die Stadtverwaltung nun zusätzlich vier rote Mülltonnen aufgestellt, da bedingt durch das sonnige Wetter viel Verpackungsmüll von Essen und Getränken angefallen ist. Jeweils eine weitere rote Mülltonne wurde auf dem Altmarkt und im Bereich zwischen Stadtinfo und Ententeich aufgestellt.
Am gestrigen Dienstag, den 12. Mai, gab es durch die Dinslakener Ordnungsbehörde Schwerpunktkontrollen im gastronomischen Bereich. Dabei ergab sich ein unterschiedliches Bild: Einige Restaurants hatten die landesweit geltenden Vorgaben komplett umgesetzt, bei einigen musste nachgebessert werden, weil zum Beispiel Abstände nicht gewährleistet waren oder Salzstreuer offen auf Tischen standen. Zum Teil konnten auch keine Raumskizzen vorgelegt werden. In diesem Zusammenhang teilten einige Inhaberinnen und Inhaber mit, nicht ausreichend über die Landesvorgaben informiert zu sein. Hier hilft ab sofort ein Klick auf die städtische Homepage. Dort hat das Team der Dinslakener Stadtverwaltung im Corona-Infobereich unter Downloads das NRW-Schreiben zu den Hygiene- und Infektionsschutzstandards veröffentlicht. Darin findet man detaillierte Vorgaben unter anderem für die Gastronomie, aber auch für Friseursalons, Fitnessstudios und andere Betriebe.
Die Stadtverwaltung dankt allen Bürgerinnen und Bürgern in Dinslaken für ihre Unterstützung bei der Pandemie-Bekämpfung.

Sozialausschuss und Betriebsausschuss tagen
Am Dienstag, den 26. Mai, tagt ab 17 Uhr der Sozialausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Der Ausschuss befasst sich unter anderem mit der Altenhilfeplanung. Ziel ist, dass Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches und sozial eingebundenes Leben führen können.
Einen Tag später – am Mittwoch, den 27. Mai – tagt dort ebenfalls um 17 Uhr der Betriebsausschuss. Er befasst sich unter anderem mit dem Umbau und der Erweiterung des Verwaltungsgebäudes auf dem Parkfriedhof. Das Gebäudeensemble dort stammt noch aus dem Jahr 1955.
Die Ausschusssitzungen sind öffentlich. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig telefonisch mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen – telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage einsehbar: www.dinslaken.de/de/stadt-buergerservice/ratsinformationssystem.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 12.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Dienstag, den 12. Mai, informieren:

Integrationsratswahl: Einreichung der Wahlvorschläge
Ab sofort können Wahlvorschläge für die Integrationswahl am 13. September eingereicht werden. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation können die Unterlagen persönlich nur nach vorheriger telefonischer Absprache vorbeigebracht werden. Alternativ ist es möglich, vollständige Unterlagen per Post an das Wahlbüro der Stadt Dinslaken, Rathaus, Platz d‘Agen 1, 46535 Dinslaken oder per E-Mail an wahlen@dinslaken.de zu senden. Die Vordrucke findet man ab der nächsten Woche auf der städtischen Homepage.
Wahlberechtigte Personen erhalten grundsätzlich eine Wahlbenachrichtigung per Post. In Ausnahmefällen könnte jedoch ein Nachtrag erforderlich sein, wenn der Migrationshintergrund nicht mehr erfasst ist. Dieser ist Voraussetzung für die Wahlbeteiligung an den Integrationsratswahlen. Davon sind Personen betroffen, die durch Einbürgerung die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben und keine weitere Staatsangehörigkeit mehr besitzen.
Personen, die bis zum 23. August keine Wahlbenachrichtigung erhalten haben, können in der Zeit vom 24. bis 28. August Einsicht in das Wählerverzeichnis nehmen. Dabei kann bis zum 28. August Einspruch eingelegt werden, um sich rechtzeitig nachtragen zu lassen. Die Wahlberechtigung muss nachgewiesen werden.
Das Team der Dinslakener Stadtverwaltung hat gemeinsam mit dem Integrationsrat beschlossen, ein Beiblatt zum Thema „Wahlrecht“ mit der Wahlbenachrichtigung an alle Bürgerinnen und Bürger zu versenden. Hiermit soll die Beteiligung an den Integrationsratswahlen gesteigert werden. Im Jahr 2014 hatte sie bei 13,5 Prozent gelegen. Die Integrationsbeauftragte und Geschäftsführerin des Integrationsrates, Elmas Yilmaz, betont, dass die politische Teilhabe die Voraussetzung für eine gelungene Integrationsarbeit ist.
Wer sich aktiv an der politischen Teilhabe in Dinslaken durch ein Amt im Integrationsrat beteiligen möchte, kann sich an Frau Yilmaz wenden – telefonisch unter 02064/66595 oder per E-Mail an elmas.yilmaz@dinslaken.de.
Bei Fragen zur Einreichung der Wahlvorschläge oder Wahlberechtigung besteht die Möglichkeit Herrn André Remke zu kontaktieren – telefonisch unter 02064/66761 oder per E-Mail an wahlen@dinslaken.de.

Elterntalk Dinslaken – jetzt auch digital
Aufgrund der aktuellen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus kann in Dinslaken der Elterntalk nicht auf die gewohnte Art stattfinden. Darum hat das Team der Dinslakener Stadtverwaltung mit den Moderatorinnen und Moderatoren des Elterntalks entschieden, diesen in einem neuen Format anzubieten: als Online-Talk. Aber das Prinzip bleibt gleich: Ein Elternteil lädt Freunde und Bekannte zu einer Talkrunde ein und wird somit zur Gastgeberin oder zum Gastgeber. Der Talk wird dann von einer ehrenamtlich tätigen Moderatorin oder einem Moderator, selbst Mutter oder Vater, begleitet und unterstützt. Im Online-Format verwendet der Moderator oder die Moderatorin eine Videokonferenz-Plattform und verschickt eine Einladung mit Link.
Vor Beginn der Corona-Krise war dieses Jahr bereits mehrfach getalkt worden. Es konnten neue Kontakte zu Eltern und Familien geknüpft werden und es entstanden neue Kooperationen mit Kindertageseinrichtungen und dem Modellprojekt „Get active“ für Neuzugewanderte. Mit den dann beschlossenen Maßnahmen mussten leider auch bereits geplante Talkrunden abgesagt werden. Dabei kann der Elterntalk gerade jetzt eine Hilfe sein: Themen wie der Alltag mit Familie auf engem Raum, Konflikte in der Familie, Überforderung durch Homeschooling, fehlende außerfamiliäre Kontakte, erhöhter Medienkonsum und Zukunftsängste können derzeit sehr bedeutsam sein. Eltern tauschen Erfahrungen aus, lernen andere Perspektiven, Handlungsmöglichkeiten und Lösungswege kennen. Denn Eltern sind die Experten ihrer Kinder mit einer Menge Erziehungserfahrung. Es tut Eltern gut zu hören, wie es andere machen und dass sie mit ihren Ängsten, Sorgen und Fragen nicht alleine sind.
Elterntalk ist kostenlos. Infos zu dem Projekt gibt es im Bereich Kinder- und Jugendförderung der Dinslakener Stadtverwaltung – per E-Mail an lisa.brandenberg@dinslaken.de oder telefonisch unter 02064/66407.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 11.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Montag, den 11. Mai, informieren:

Jugendzentrum P-Dorf wieder geöffnet
Das Jugendzentrum P-Dorf am Baumschulenweg kann nun endlich wieder öffnen. Darüber informiert das Team der Dinslakener Stadtverwaltung. Nachdem das P-Dorf in den letzten Wochen mit den Kindern und Jugendlichen lediglich über Telefon oder Internet in Kontakt stand, ihnen Spiel- oder Rätselkisten vor die Haustür gestellt hat oder draußen im Stadtgebiet Schnitzeljagden aufgebaut hat, welche von den Kindern oder Jugendlichen dann selbstständig erkundet werden konnten, ist ab Dienstag, den 12. Mai, auch wieder ein persönlicher Kontakt in der Einrichtung möglich. Unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln werden Kleingruppen von Kindern an unterschiedlichen Programmen teilnehmen können. So haben Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren für einen bestimmten Zeitraum im P-Dorf anzumelden. Welche Programme wann stattfinden, wird auf der Internetseite des P-Dorfs unter www.p-dorf.de veröffentlicht. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich – telefonisch unter 02064/90268 oder per E-Mail an kontakt@p-dorf.de.
Aber auch die Jugendlichen sollen nicht zu kurz kommen. In den Abendstunden werden für die Älteren ab 12 Jahren eigene Programme stattfinden, deren Inhalte ebenso auf der Homepage der Einrichtung bekannt gegeben werden.  
„Wir sind bestens vorbereitet auf einen kontrollierten Einlass in unserer Einrichtung mit entsprechender Hygieneplanung und Abstimmung der Programme auf die aktuelle Lage“, sagt Lisa Niedworok, die Einrichtungsleiterin des P-Dorfs. „Durch unser großes Haus und Grundstück haben wir den Vorteil, bei gutem Wetter viel im Garten machen zu können und müssen uns nicht auf kleine Räume beschränken. Thematisch werden wir eine große Vielfalt für alle sicher und auf die aktuelle Situation abgestimmt umsetzen können. Es beginnt bei Bastel- und Kreativprojekten und geht weiter über viele umweltpädagogische Themen bis hin zu Bauprojekten auf unserem Grundstück. Wir freuen uns wirklich sehr wieder Kinder und Jugendliche, wenn auch anders und eingeschränkter als sonst, hier bei uns begrüßen zu dürfen und mit ihnen eine schöne Zeit zu gestalten.“

Stadtarchiv öffnet Besucherraum
Der Besucherraum des Stadtarchivs öffnet am Dienstag, den 12. Mai, wieder für Interessierte. Zur Wahrung der Abstandsregeln ist die Anzahl der Arbeitsplätze reduziert. Der Besucherraum ist dienstags und mittwochs von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Eine Nutzung ist ausschließlich nach telefonischer Voranmeldung unter 02064/66729 möglich. Besucherinnen und Besucher benötigen eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Fahrdienst auf dem Waldfriedhof
Der Fahrdienst für gehbehinderte Menschen auf dem Waldfriedhof in Oberlohberg wird ab Mittwoch, den 13. Mai, als Einzeltransport wieder angeboten. Das teilt das Team der Dinslakener Stadtverwaltung mit. Mit Blick auf die Pandemiebekämpfung ist zur Teilnahme am Fahrdienst eine Mund-Nasen-Bedeckung Voraussetzung. Der Fahrdienst auf dem Waldfriedhof steht montags bis freitags zwischen 8.30 Uhr und 14.30 Uhr zur Verfügung.

Neue Verordnung des Landes auf städtischer Homepage
Die ab dieser Woche gültigen Regelungen zum Schutz vor Corona-Neuinfizierungen können auch hier unter Downloads nachgelesen werden. Dort findet man die aktuell geltende Rechtsverordnung des Landes NRW.

Planungs-, Umweltschutz-, Grünflächen- und Stadtentwicklungsausschuss tagt
Am Montag, den 25. Mai, tagt ab 17 Uhr der Planungs-, Umweltschutz-, Grünflächen- und Stadtentwicklungsausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Er befasst sich unter anderem mit der Umgestaltung des Walsumer Tores.
Die Ausschusssitzung ist öffentlich. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig telefonisch mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen – telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage einsehbar: www.dinslaken.de/de/stadt-buergerservice/ratsinformationssystem.

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CORONAKRISE AKTUELL - Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung - 08.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Freitag, den 8. Mai, informieren:

Stadtverwaltung: Besuch nach Terminvereinbarung
Der Besuch des Rathauses, des Stadthauses, des Technischen Rathauses und des Bürgerbüros Stadtmitte ist nach wie vor möglich, allerdings weiterhin nur nach Terminvereinbarung. Darauf weist das Team der Dinslakener Stadtverwaltung hin. Mit Blick auf die Regelungen zur Pandemie-Bekämpfung tragen Besucherinnen und Besucher beim Betreten der Einrichtungen eine Mund-Nasen-Bedeckung. Eine Liste mit Telefonnummern und E-Mail-Adressen der einzelnen Verwaltungsbereiche gibt es auf der städtischen Homepage www.dinslaken.de. Im Stadthaus wird ab nächster Woche zusätzlich ein Infopoint eingerichtet. Dort können montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr sowie montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr Termine mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadthauses vereinbart werden.

Hundewiese und Skateanlage an der Eishalle wieder geöffnet
Die Stadt Dinslaken gibt sowohl die Hundewiese als auch die Skateanlage an der Eishalle wieder frei. Diese stehen ab dem heutigen Nachmittag wieder zur Verfügung. Nutzerinnen und Nutzer sind natürlich dennoch verpflichtet, die aktuellen landesweiten Regeln zum Gesundheits- und Hygieneschutz einzuhalten. Aufgrund der Vorgaben des Landes NRW zur Pandemie-Bekämpfung waren unter anderem die Hundewiese und die Skateanlage zunächst geschlossen worden. Bereits seit gestern - Donnerstag, 7. Mai - wieder geöffnet sind die städtischen Kinderspielplätze.

Stadt verzichtet auf Sondernutzungsgebühren
Wenn ein Geschäftsinhaber oder eine Geschäftsinhaberin vor dem eigenen Ladenlokal Waren anbieten möchte, dann wird eine Sondernutzungserlaubnis benötigt. Das gilt auch, wenn zum Beispiel vor einem Café Tische und Stühle aufgebaut werden sollen. Für eine Sondernutzungserlaubnis muss man eine Gebühr bezahlen. Doch seit im März das öffentliche Leben landes- und bundesweit heruntergefahren worden war, konnten viele Geschäfte die beantragte Sondernutzung wegen der angeordneten Schließung nicht mehr durchführen. Läden waren zum Teil zu, Außengastronomie war nicht möglich. Darum hat die Stadt Dinslaken entschieden, dass in entsprechenden Fällen die Sondernutzungsgebühr rückerstattet beziehungsweise nicht erhoben wird. „Wenn die Sondernutzung corona-bedingt nicht umgesetzt werden konnte, soll dafür auch nicht gezahlt werden müssen", betont Bürgermeister Michael Heidinger. Genaue Details und Fragen zur Abwicklung werden aktuell durch das Team der Stadtverwaltung erarbeitet. Erste Ansprechpartnerin für Unternehmerinnen und Unternehmer ist die städtische Wirtschaftsförderung - per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@dinslaken.de.

Vorerst kein Feierabendmarkt
Seit vergangenem Monat wäre normalerweise Feierabendmarkt-Saison. Doch Corona hat dem beliebten Treffen auf dem Altmarkt jeden ersten und dritten Freitag im Monat vorerst einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mit Blick auf die aktuelle Rechtslage in NRW wird der Feierabendmarkt mindestens bis zum 31. August nicht stattfinden. Das teilt das Team der Dinslakener Stadtverwaltung mit. Auch das für den 5. Juni geplante Late-Night-Shopping entfällt. Die städtische Wirtschaftsförderung hat die Händlerinnen und Händler heute nun offiziell darüber informiert.

Postkarten, die Freude machen
Am 5. Mai war der Aktionstag „Inklusion von Anfang an", ein europäischer Protesttag, der in diesem Jahr anders ausfiel. Die geplanten Aktionen der Lebenshilfe Dinslaken auf dem Altmarkt mussten entfallen. Ersatzweise verteilten Margot Stieler, Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe, und Leslie Unterberg, die Behindertenbeauftragte der Stadt Dinslaken, mehrere hundert Postkarten an die Bewohnerinnen und Bewohner der 7 Wohnstätten der Lebenshilfe in Dinslaken und Walsum. Die Freude war groß. So sind die Bewohnerinnen und Bewohner in der Coronakrise doch nicht ganz von der Außenwelt abgeschnitten und können sich an selbstgebastelten, bemalten und mit vielen aufmunternden Worten gestalteten Postkarten vieler Bürgerinnen und Bürger erfreuen. Die Lebenshilfe und das Team der Dinslakener Stadtverwaltung danken auch im Namen aller Bewohnerinnen und Bewohner für das große Engagement. Menschen aus Dinslaken, Wesel, Voerde, Duisburg und Schermbeck hatten sich mit rund 450 Postkarten an der Aktion beteiligt.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 07.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Donnerstag, den 7. Mai, informieren:

Bücherstube Lohberg öffnet wieder
Ab Mittwoch, den 13. Mai, ist die Bücherstube Lohberg unter besonderen Vorkehrungen geöffnet. Die Pandemie-Bekämpfung wird unter anderem durch Desinfektionsmittel, Bodenmarkierungen, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und Zugangsbeschränkungen gewährleistet. Der Aufenthalt zum Spielen, Basteln oder Vorlesen zum Beispiel ist leider nicht möglich. Geöffnet ist die Bücherstube mittwochs von 15 bis 17 Uhr und freitags von 10 bis 12 Uhr.

Trauerhallen werden wieder geöffnet
Die Stadt Dinslaken öffnet ab Montag, den 11. Mai, wieder die Trauerhallen auf dem Parkfriedhof und dem Waldfriedhof. Corona-bedingt muss aber die Abstandsregelung gewährleistet sein. Darum ist die Personenzahl in den Trauerhallen zunächst auf 15 beschränkt. 

Funkzentrale Hexenhaus

„Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen.“ Dieser Satz ist zurzeit öfter zu hören und das sehen die Dinslakener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich der Jugendhilfe und des Quartiersmanagements ähnlich. Sie nutzen die chancenreiche Corona-Zeit für ein ganz besonderes Podcast-Projekt.

„Der Podcast ist ein guter Ersatz für die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen, um Jugendliche zu erreichen – ein zunehmender Eintritt in die mediale Welt. Und das ist in unserer Arbeit nicht erst seit gestern so: Wir holen unsere Zielgruppen dort ab, wo sie stehen, und es ist uns ein wichtiges Anliegen, am Ball zu bleiben“, sagt Nicole Mehring, stellvertretende Geschäftsführerin des Diakonischen Werks in Dinslaken.

„Schon vor einiger Zeit hatte ich die Idee einen Podcast auf die Beine zu stellen, aber es fehlte einfach die Zeit sich in Ruhe da reinzuarbeiten – man will ja auch keine halben Sachen machen und die eigentliche Arbeit vernachlässigen“, erklärt der 29-jährige angehende Sozialpädagoge Jens Seppendorf. Seit zwei Jahren ist er, zusammen mit der 24-jährigen Assma Chengafe, Mitarbeiter der Aufsuchenden Jugendarbeit in Dinslaken, mit Sitz in der Anlaufstelle des Diakonischen Werkes, dem „Hexenhaus“ auf der Brückstraße 11. Beide stehen im engen Austausch mit der 31-jährigen Kulturpädagogin und Kulturmanagerin Lisa Reinemann und dem ebenfalls angehenden 26-jährigen Sozialpädagogen Tim Poéll, die beide im Quartiersmanagement Lohberg tätig sind.

Dann kam Corona und mit einem Schlag konnten sie ihrer Arbeit, die auf direktem Menschenkontakt basiert, nicht mehr nachgehen. „Wir können und wollen nicht einfach die Hände in den Schoß legen und packen die Gelegenheit beim Schopfe: Corona als Experimentierfeld voller Chancen für die Soziale Arbeit“, so Reinemann. „Wenn wir nicht persönlich zu den Menschen gehen können, dann gehen wir eben ins Netz“, sagt Jens Seppendorf in der ersten Folge des Podcasts „Funkzentrale Hexenhaus“.

Innerhalb weniger Tage stand das „Projekt Podcast“. Die Aufgaben im Team verteilten sich wie von selbst: Jens Seppendorf fuchste sich in die technischen Angelegenheiten, Lisa Reinemann kümmerte sich um den redaktionellen Teil, Tim Poéll brachte seine Podcast-Erfahrungen mit ins Team. Keine Woche nachdem die Idee geboren war, nahmen sie die erste Folge auf: „Ein neuer Alltag“. Hier berichten sie über die Umstellungen in ihrem Arbeitsalltag und ihre Erfahrungen mit den Auswirkungen des Corona-Virus. Poéll kam in die Situation einen Corona-Test machen zu müssen und erzählt, wie es sich für ihn anfühlte.

Doch der Podcast dreht sich nicht nur um die vier Personen: „In erster Linie möchten wir unsere Arbeit transparent machen, vor allem für Jugendliche. Wir wollen uns auch ein Stück nahbarer machen. Aber es geht darüber hinaus, denn es können sich auch Eltern und Interessierte, vielleicht auch Fachleute einen Einblick verschaffen oder unsere Beiträge für ihre Arbeit nutzen und das nicht ausschließlich für Dinslaken“, betont Chengafe. Der Podcast soll partizipativ sein, das heißt, alle Interessierten können sich beteiligen und Erfahrungen teilen, Fragen stellen oder ein Thema für eine Folge einsenden. Aufgenommen wird jeden Mittwoch, veröffentlicht werden die Folgen jeden Donnerstag. In den kommenden Wochen widmen sich die vier den Themen Schule sowie dem Ramadan. „Zukünftig wollen wir Gäste einladen und sie zu Themen interviewen, wir wollen ins Gespräch gehen, Fragen stellen, auch wenn es mal unangenehm wird. Wir verstehen uns als Sprachrohr für unsere Hörerinnen und Hörer, wollen informieren und kritisch hinterfragen“, sagt Seppendorf. Die Themen drehen sich rund um Alltag, Schule, Ausbildung, Beruf, Freizeit, Kultur, Medien, Soziales, Gesellschaft und Gesundheit.

„Funkzentrale Hexenhaus“ soll kein reines Corona-Projekt bleiben: Die vier möchten für „die Zeit danach“ Podcast-Workshops anbieten und Interessierten den Zugang zu dem notwenigen technischen Equipment bieten, um selbst einen Podcast aus der „Funkzentrale Hexenhaus“ zu produzieren. Aktuell wird jedoch aus dem Homeoffice gesendet, die Technik macht es möglich. „Es ist alles noch ein wenig holprig, aber wir wollen mit den Herausforderungen wachsen und etwas auf die Beine stellen. Das Team ist Feuer und Flamme und wir lernen täglich dazu, besuchen Webinare, lesen uns ein und reflektieren uns selbst. Wir freuen uns über jegliches Feedback und konstruktive Kritik. Eins vorweg: Die Tonqualität wird sich bald bereits verbessern“, verspricht Reinemann.
Für alle, die sich fragen, was ein Podcast ist, Poéll erklärt es: „Eine Radiosendung ohne musikalische Unterbrechung, die auf Online-Plattformen zur Verfügung steht“.
Wie kann man „Funkzentrale Hexenhaus“ hören? Spotify und iTunes, dort einfach nach „Funkzentrale Hexenhaus“ suchen.
Die Aufsuchende Jugendarbeit ist ein gemeinsames Projekt von Stadt Dinslaken, Diakonischem Werk und Deutschem Kinderschutzbund.

Kontakt:
Instagram: aja.dinslaken
Facebook: Aufsuchende Jugendarbeit Dinslaken (AJA)
Jens Seppendorf: jens.seppendorf@diakonie-din.de
Assma Chengafe aja@kinderschutzbund-dinslaken-voerde.de
Anlaufstelle Hexenhaus
Brückstr. 11
46535 Dinslaken

Das Quartiersmanagement Lohberg ist ein gemeinsames Projekt des Diakonischen Werks und des Forum Lohberg e.V., gefördert durch Mittel des Europäischen Sozialfonds.
Kontakt:
Instagram: quartiersmanagement_lohberg
Facebook: Diefrau Reinemann
Lisa Reinemann: lisa.reinemann@ekir.de
Tim Poéll: tim.poell@ekir.de
Quartiersbüro
Schlägelstr. 2
46537 Dinslaken

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CORONAKRISE AKTUELL - Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung - 06.05.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Mittwoch, den 6. Mai, informieren:

Spielplätze ab morgen wieder benutzbar
Das Team der Stadt Dinslaken gibt am morgigen Donnerstag die 74 städtischen Kinderspielplätze wieder zum Spielen frei. Dazu werden morgen früh entsprechende Absperrungen entfernt. Das Land NRW hatte verfügt, dass die Spielplätze ab dem 7. Mai wieder genutzt werden dürfen. Dabei haben laut Landesvorgabe Begleitpersonen untereinander einen Mindestabstand von 1,50 Metern zu gewährleisten, soweit sie nicht etwa zu einer Familie oder häuslichen Gemeinschaft gehören. Noch nicht geöffnet werden nach jetzigem Stand die 10 Bolzplätze im Stadtgebiet.

Finanzausschuss sowie Kultur- und Partnerschaftsausschuss tagen
Am Dienstag, den 19. Mai, tagt ab 17 Uhr der Kultur- und Partnerschaftsausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Er befasst sich unter anderem mit der Aufstellung eines Kulturentwicklungsplanes für die Stadt Dinslaken. Einen Tag später, am 20. Mai, tagt ebenfalls ab 17 Uhr der städtische Finanzausschuss im Tribünenhaus. Auf der Tagesordnung steht unter anderem eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit dem Kreis Wesel über die Zusammenarbeit im Rettungsdienst. Geregelt wird darin beispielsweise die rettungsdienstliche Versorgung von Hünxe-Bruckhausen sowie die notärztliche Versorgung von Teilen der Gemeinden Voerde und Hünxe durch die Rettungswache Dinslaken.
Beide Ausschusssitzungen sind öffentlich. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig telefonisch mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen - telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage einsehbar: www.dinslaken.de/de/stadt-buergerservice/ratsinformationssystem.

Das Maaß ist voll: Jubiläumsausgabe im Lichtburg-Autokino mit Musik und Talk
Am Mittwoch, den 27. Mai, lädt Moderator Roland Donner ab 20 Uhr zur Jubiläumsausgabe von „Das Maaß ist voll" im Dinslakener Lichtburg-Autokino ein. Dass die Jubiläumsausgabe eine ganz besondere werden sollte, darüber war sich Donner schon lange im Klaren. Aber so besonders, das hätte Anfang des Jahres wohl niemand vermutet. Die 25. Ausgabe von „Das Maaß ist voll" findet nicht im Stammlokal, der Traditionsgaststätte am Neutor, statt, sondern im Lichtburg-Autokino hinter der Trabrennbahn. Präsentiert wird das Jubiläum von der Niederrheinischen Sparkasse RheinLippe, der Hellmich Unternehmensgruppe und der Stadt Dinslaken.
Sebastian Jacoby, ARD-Quizjäger von „Gefragt - Gejagt" und deutscher Quizmeister, wird sich nicht nur Roland Donners Talk-Fragen, sondern auch Quizfragen aus der Feder eines anderen Quizmasters stellen. „Wir arbeiten gerade an einer technischen Möglichkeit, das Quiz interaktiv mit dem Publikum in den Autos zu gestalten", verrät Donner.
„Das Maaß ist voll" lebt davon, dass das Publikum in der Kultkneipe mit den Promis, dem Moderator und Melvin Schulz Menningmann am Keyboard quasi auf Tuchfühlung gehen kann. Dass das Format auch zwischen den Menschen vor der Kinoleinwand und dem Publikum in den Autos funktionieren kann, dafür sorgen nun live auf der 12 mal 8 Meter großen Bühne The Bluesanovas, die Senkrechtstarter der Bluesszene. Sie sind Gewinner des Deutschen Rock und Pop Preises in ihrer Sparte, Gewinner der German Blues Challenge und unter 200 Mitbewerbern Semifinalisten der International Blues Challenge in Memphis, Tennessee. Dort haben sie auch ihre aktuellen Songs in einem der legendären Plattenstudios aufgenommen. The Bluesanovas bestreiten mit ihrem Sänger Melvin Schulz Menningmann die Hälfte der 90-minütigen Show am 27. Mai, die für Kinder ab 6 Jahren freigegeben ist.
Das Ticket für ein Auto kostet 19,90 Euro. Der Vorverkauf hat auf der Homepage des Lichtburg Kinos unter www.kino-dinslaken.de bereits begonnen.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 05.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgendes Thema möchte der Stab am heutigen Dienstag, den 5. Mai, informieren:

Stadtbibliothek mit neuen Regelungen geöffnet
Ab Mittwoch, den 6. Mai, öffnet die Stadt Dinslaken ihre Stadtbibliothek mit neuen, corona-bedingten Besuchsregelungen. Das Bibliotheksteam freut sich nun sehr darauf, Bücherfans und andere Besucherinnen und Besucher an der Friedrich-Ebert-Straße begrüßen zu können. Desinfektionsmittelspender oder auch Bodenmarkierungen sollen dazu beitragen, dass die Hygienesicherheit gewährleistet wird. Für die Besucherinnen und Besucher werden Körbe bereitgestellt – 50 für den Medienraum, den Stöberbereich und das 1. Obergeschoss sowie 10 Körbe in einer anderen Farbe für die Kinderbücherei. Wenn alle Körbe im Einsatz sind, müssen ankommende Personen warten, bis wieder Körbe zur Verfügung stehen. Der Internetraum, das Lesecafé und die Arbeitsplätze stehen nicht zur Verfügung. Auch der Kopierer ist nicht in Betrieb. Um die Stadtbibliothek zu betreten, sind eine Mund-Nasen-Bedeckung sowie der Leseausweis Voraussetzung. Geöffnet ist die Stadtbibliothek zunächst einmal dienstags und mittwochs von 10 bis 14 Uhr, donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 12 Uhr.
Auch eine Öffnung der Bücherstube Lohberg unter besonderen Corona-Schutzmaßnahmen ist in Vorbereitung. Hierüber wird das Team der Dinslakener Stadtverwaltung kurzfristig informieren.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 04.05.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Montag, den 4. Mai, informieren:

DIN-Tage 2020 entfallen
Das Land NRW hat Großveranstaltungen wie zum Beispiel Stadt- und Volksfeste bis mindestens zum 31. August 2020 verboten. Das betrifft auch die DIN-Tage 2020. Diese können leider nicht stattfinden. „Ich bedauere natürlich sehr, dass es unser großes und beliebtes Stadtfest in diesem Jahr nicht geben kann“, sagt Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger. „Zugleich ist der Wegfall der DIN-Tage nicht nur eine schmerzliche, sondern auch eine konsequente und vernünftige Maßnahme in der Pandemie-Bekämpfung. Auch wenn wir alle nicht in die Zukunft sehen können, so wollen wir doch hoffen, im kommenden Jahr dann die DIN-Tage doppelt so fröhlich feiern zu können.“ Eine Verschiebung des Stadtfestes innerhalb des Kalenderjahres ist nicht möglich. „Ein Stadtfest dieser Größenordnung benötigt sowohl Planungsvorlauf als auch Planungssicherheit. Beides ist in der Coronakrise derzeit nicht gegeben“, betont Alexander Krößner, Geschäftsführer von DIN Event.
Auch der alljährliche sommerliche Empfang des Bürgermeisters am Montag nach den DIN-Tagen wird in diesem Jahr nicht stattfinden.

Gespräche mit dem Bürgermeister
Auch in der Coronakrise mit all ihren reduzierten Kontaktmöglichkeiten nimmt die Ideen- und Beschwerdestelle der Stadt Dinslaken natürlich weiterhin Fragen, Anregungen und Kritik von Bürgerinnen und Bürgern entgegen. Per E-Mail an ibs@dinslaken.de oder telefonisch unter 02064/66304 ist die Stelle erreichbar. Sie steht in ständigem Austausch mit Bürgermeister Michael Heidinger. Dieser ist ebenfalls natürlich weiterhin erreichbar, wenn Bürgerinnen und Bürger Termine bei ihm benötigen – ob telefonisch oder persönlich unter Wahrung des coronabedingten Sicherheitsabstandes. Bei entsprechenden Terminanfragen hilft ebenfalls die Ideen- und Beschwerdestelle gerne weiter.

Neue Verordnung des Landes auf städtischer Homepage
Die aktualisierten landesweiten Regeln zum Schutz vor Corona-Neuinfizierungen können auch hier unter Downloads nachgelesen werden. Dort finden Sie die aktuell geltende Rechtsverordnung des Landes NRW. Sie enthält unter anderem die neue Regelung, dass ab Donnerstag, den 7. Mai, Spielplätze wieder genutzt werden dürfen.

Trauungen können wieder mit Trauzeugen stattfinden
Rund sechs Wochen lang waren coronabedingt im Dinslakener Standesamt keine Trauzeugen zugelassen. Ab sofort können neben dem Brautpaar und dem Standesbeamten beziehungsweise der Standesbeamtin drei weitere Personen teilnehmen. Das können zum Beispiel zwei Trauzeugen und ein Fotograf oder eine Fotografin sein. Es wird darum gebeten, dass vorher beim Betreten des Rathauses eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird. Im Trauzimmer selbst ist das nicht erforderlich. Das Zimmer ist groß genug, dass dort die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden können. Für Mai sind aktuell 15 Trauungen im Dinslakener Rathaus angemeldet.

Ausschüsse im Tribünenhaus: DRK unterstützt
Am Montag, den 18. Mai, tagt ab 17 Uhr der Bauausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Die Ausschusssitzung ist öffentlich. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird bei den kommenden Ausschusssitzungen über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig telefonisch mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen – telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage einsehbar: www.dinslaken.de/de/stadt-buergerservice/ratsinformationssystem.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 30.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Donnerstag, den 30. April, informieren:

Kein verkaufsoffener Sonntag am 17. Mai
Nach der aktuellen Rechtslage sind Veranstaltungen im öffentlichen Raum erst einmal nicht möglich. Das betrifft auch die Anlassveranstaltungen der verkaufsoffenen Sonntage. So kann das für den 16. und 17. Mai geplante Street Food Festival am Dinslakener Neutorplatz nicht stattfinden. Ohne diese Rahmenveranstaltung ist auch der verkaufsoffene Sonntag nicht zulässig.
Die Aussage des Bundes, dass Großveranstaltungen bis zum 31. August nicht stattfinden dürfen, ist von der Landesregierung immer noch nicht schriftlich geregelt worden. Hier hofft die Stadtverwaltung, dass das Land zeitnah Rechtssicherheit und Planungssicherheit schafft.

Stadtbibliothek: Bücher to go
Solange die Stadtbibliothek noch nicht wieder geöffnet ist, hat sich das Team der Dinslakener Stadtverwaltung eine Besonderheit einfallen lassen: Es gibt Bücher und andere Medien wie Filme oder Hörbücher zum Abholen. Leserinnen und Leser können per E-Mail an bibliothek@dinslaken.de oder telefonisch unter 02064-66299 ihre Medienwünsche mitteilen. Das Team der Bibliothek nimmt die Wünsche entgegen und stellt das Wunschpaket mit maximal 10 Medien zusammen. Diese werden auf die Lesernummer verbucht und man erhält einen Abholtermin. Zuvor wird kontrolliert, ob der Ausweis gültig ist, gegebenenfalls muss das Einverständnis zur Verlängerung gegeben werden. Das Bibliotheksteam stellt die Wunschpakete auf einem Tisch am Seiteneingang der Bibliothek in Leinenbeuteln bereit. Zur Abholung müssen die Bestellerinnen und Besteller ihren Leseausweis mitbringen.
Aktuell erarbeitet das Team der Stadtverwaltung ein Konzept, um die Bibliothek unter den Gesichtspunkten des Corona-Schutzes wieder zu öffnen. Auch für andere Dienststellen der Verwaltung wie das Rathaus oder das Stadthaus zum Beispiel werden derzeit Konzepte für eine Besuchsregelung unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln entwickelt. Hierüber wird der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger zeitnah berichten.

Stadtverwaltung in engem Austausch mit Frauenhaus
Das Land NRW informiert in einem Schreiben über Vorsorgeregelungen vor dem Hintergrund der Coronakrise in Bezug auf Frauenberatungsstellen und Frauenhäuser. In dem Schreiben wird deutlich gemacht, dass bei häuslicher Gewalt auch in Quarantäne-Fällen zum Schutz der Opfer Wohnungsverweisungen durchgeführt werden. Die Stadtverwaltung selbst steht mit dem Frauenhaus Dinslaken in engem Austausch. Derzeit ist für die Stadtverwaltung allerdings keine Häufung von Fällen häuslicher Gewalt in Dinslaken zu erkennen. Grundsätzlich wird bundesweit befürchtet, dass in der Corona-Krise mit dem reduzierten öffentlichen Leben die häusliche Situation zunehmend eskaliert und die häusliche Gewalt zunimmt. In Dinslaken sind derzeit sowohl die Frauenberatung als auch die Aufnahme im Frauenhaus möglich.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 29.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Mittwoch, den 29. April, informieren:

Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Ordnung und Verkehr tagt
Die Corona-Krise hat auch Folgen für die Sitzungen der politischen Ausschüsse und des Rates der Stadt Dinslaken. Der neue Sitzungszyklus startet im Mai im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Dieses ist so groß, dass die geltenden Abstandsregelungen eingehalten werden können. Am 12. Mai trifft sich dort ab 17 Uhr der Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Ordnung und Verkehr zu seiner öffentlichen Sitzung.
Wer Krankheitssymptome hat, kann an der Sitzung nicht teilnehmen. Außerdem weist die Stadtverwaltung unter anderem darauf hin, dass zu anderen Menschen ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden soll, dass sich jede Person beim Eintreten in eine Teilnahmeliste einträgt und dass die Hygieneempfehlungen vor Ort beachtet werden sollen.
Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig telefonisch mit dem Team der Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen: 02064/66540 oder 66201.
Die Tagesordnung sowie Unterlagen zur Ausschuss-Sitzung sind auch online im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage einsehbar: www.dinslaken.de/de/stadt-buergerservice/ratsinformationssystem. Dort findet man auch die Termine anderer Sitzungen.

Ein echter Problem(ab)fall
Gestern musste die Stadtverwaltung bereits über wilden Müll in großem Ausmaß berichten. Heute geht es weiter: Nun wurden 6 Kubikmeter Sperrmüll an der Landwehrstraße entdeckt. Während der Corona-Krise kommt es deutlich häufiger vor, dass Personen ihren Müll meinen in die Umwelt werfen zu dürfen. Dieses Verhalten geht auf Kosten aller anständigen Bürgerinnen und Bürger sowie der Umwelt. Vor diesem Hintergrund bittet das Team der Dinslakener Stadtverwaltung alle Bürgerinnen und Bürger um Unterstützung: Wer entsprechende Täterinnen oder Täter beobachtet, wird gebeten, unverzüglich die Polizei oder den städtischen Ordnungsbereich (02064/66210) zu informieren. Auch das Notieren von Kfz-Kennzeichen ist sinnvoll. Schon jetzt bedankt sich die Stadtverwaltung für die Mithilfe. Sie weist außerdem darauf hin, dass auch in der Corona-Krise der Wertstoffhof geöffnet ist. Hier können die unterschiedlichsten Abfälle entsorgt werden, zum Teil sogar kostenlos.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 28.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgendes Projekt möchte der Stab am heutigen Dienstag, den 28. April, informieren:

Wohnstätten: Schon über 270 Postkarten
Durch die Coronakrise ist in den vier Wohnstätten der Lebenshilfe der Alltag für die Menschen mit Behinderung ein anderer. Die Bewohnerinnen und Bewohner dürfen die Häuser nicht mehr verlassen, können nicht mehr in den Werkstätten der Albert-Schweitzer-Einrichtungen arbeiten und müssen sich der Kontaktsperre unterordnen. In den Wohnstätten Königstraße, Kettelerheim, Claushof und Hans-Hendgen-Haus herrscht Besuchsverbot und das bedeutet, dass die Angehörigen, Freunde und Freundinnen leider nicht mehr zu Besuch kommen dürfen. Um ein wenig Freude und Ablenkung in den Alltag zu bringen, hatten die Lebenshilfe und das Team der Stadt Dinslaken vor einer Woche alle Dinslakenerinnen und Dinslakener gebeten, Postkarten zu schicken, die dann an die Wohnheime verteilt werden. Die Karten können selbst gestaltet sein oder schon ein fertiges Motiv haben und dürfen ruhig mit aufmunternden Worten oder schönen Sprüchen versehen werden. Und schon jetzt sind über 270 Postkarten eingegangen. Die Behindertenbeauftragte aus dem Team der Stadtverwaltung, Leslie Unterberg, und Margot Stieler, Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe, freuen sich: „Das ist richtig toll und eine schöne Überraschung für die Menschen in den Wohnheimen – vielen Dank an alle, die eine Karte geschickt haben.“ Natürlich geht die Aktion noch weiter. Wer eine Postkarte senden möchte, kann diese an folgende Adresse schicken: Leslie Unterberg, Stadt Dinslaken, Stadthaus, Wilhelm-Lantermann-Straße 65, 46535 Dinslaken.
Für telefonische Rückfragen steht Frau Unterberg unter der Nummer 02064/66584 gerne zur Verfügung.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 27.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab am heutigen Montag, den 27. April, informieren:

Neue Verordnungen des Landes auf städtischer Homepage
Die ab heute gültigen landesweiten Regeln zum Schutz vor Corona-Neuinfizierungen können auch auf der Homepage der Stadt Dinslaken www.dinslaken.de nachgelesen werden. Unter Downloads finden Sie die aktuell geltende Rechtsverordnung des Landes NRW. Darin wird auch das Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung geregelt.
Ebenfalls ab heute gültig ist eine neue Corona-Betreuungsverordnung: Alleinerziehende, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder die sich im Rahmen einer Schul- oder Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, haben einen Anspruch auf Kindertagesbetreuung für ihr Kind beziehungsweise ihre Kinder. Dazu gibt es Informationen unter folgendem Link zum Ministerium (bitte hier klicken).

Kontrollen in Lohberg
Auch am vergangenen Wochenende hat das Team der Stadtverwaltung seine Kontrollen in Dinslaken fortgesetzt. Dabei wurden am späten Freitagnachmittag Anzeigen gegen vier Jugendliche auf dem Johannesplatz in Lohberg aufgenommen und entsprechende Bußgeldverfahren eingeleitet. Die Gruppe hatte die Vorschrift ignoriert, wonach Zusammenkünfte von mehr als 2 Personen untersagt sind. Bei der Anzeigenaufnahme wurden die Ordnungskräfte der Stadt und der Polizei massiv beleidigt. Äußerungen wie „Halt’s Maul“ und „Du Blödmann“ gehörten dabei sogar noch zu den harmloseren Formulierungen, die den uneinsichtigen Leuten über die Lippen gingen.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 24.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab am heutigen Freitag, den 24. April, informieren: 

Elternbeiträge: Stadt stoppt Beitragseinzug für Mai
Die Stadt Dinslaken erhebt für den Monat Mai erst einmal keine Elternbeiträge für Kita, Tagespflege und den Offenen Ganztag an den Grundschulen. Eltern, die per Einzelüberweisung oder Dauerauftrag überweisen, können die Zahlung für Mai daher aussetzen. Das wurde heute in einer gemeinsamen Sitzung der Ratsfraktionsvorsitzenden mit Bürgermeister Michael Heidinger ausdrücklich und einmütig befürwortet. Die endgültige Entscheidung dazu soll für die nächste Sitzung des Jugendhilfeausschusses vorbereitet und danach im Stadtrat offiziell beschlossen werden. Ebenfalls kann nun ein Dringlichkeitsbeschluss umgesetzt werden, wonach die Eltern für den Zeitraum vom 16. bis 31. März die Beiträge von der Stadt erstattet bekommen. Dieser Beschluss war zunächst ausgesetzt worden, weil das Düsseldorfer Verwaltungsgericht die Ausführung von Dringlichkeitsbeschlüssen vorübergehend gestoppt hatte. Inzwischen besteht dieser Stopp nicht mehr.  
Wann in NRW die reguläre Kinderbetreuung wieder beginnt, ist noch völlig unbekannt. Auch ist noch nicht bekannt, ob das Land die Einnahmeausfälle im Mai ganz – wie von den kommunalen Spitzenverbänden gefordert – oder anteilig mitfinanzieren wird.

Zur Aufnahme von Flüchtlingen bereit
Die Stadt Dinslaken ist ab sofort bereit, zusätzlich fünf unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus den Aufnahmelagern in der östlichen Ägäis aufzunehmen. Den entsprechenden Dringlichkeitsbeschluss haben die Fraktionsvorsitzenden heute in einem Gespräch mit Bürgermeister Michael Heidinger nachdrücklich und einvernehmlich bekräftigt. In der vergangenen Woche war auf Beschluss der Bundesregierung bereits eine Gruppe von 47 Kindern und Jugendlichen nach Deutschland eingeflogen worden. Die Stadt rechnet damit, dass die Minderjährigen demnächst auf die aufnahmebereiten Kommunen verteilt werden. Begrüßt wurde von den Fraktionsvorsitzenden die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf. Aus dieser Entscheidung ergibt sich, dass die Stadt die kürzlich gefassten Dringlichkeitsbeschlüsse nun umsetzen kann, weil der Antrag eines Stadtverordneten abgelehnt wurde. Dieser hatte vor Gericht beantragt, dass die gefassten Dringlichkeitsentscheidungen nicht vollzogen werden dürfen, bevor der Stadtrat in ordnungsgemäßer Sitzung seine Zustimmung erteilt hat. Die Dringlichkeitsentscheidungen waren vor dem Hintergrund der Coronakrise auf der Grundlage einer gemeinsamen Absprache zwischen Stadtverwaltung und den Fraktionsvorsitzenden gefasst worden.

Anhaltende Trockenheit
Trotz aller Herausforderungen in der Corona-Krise unterstützt die Feuerwehr das Team der Dinslakener Stadtverwaltung ab sofort beim Bewässern des öffentlichen Grüns. Durch die extreme Trockenheit müssen die Bäume, Büsche und Grünanlagen regelmäßig mit Wasser versorgt werden. Dazu sind die ehrenamtlichen Einheiten Stadtmitte, Hiesfeld, Oberlohberg und Eppinghoven der Feuerwehr in den Abendstunden mit bis zu 8 Fahrzeugen im Einsatz. Auch der DIN-Service ist täglich mit 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterwegs und nutzt Gießfahrzeuge, Standrohre und Schläuche. „Ohne die Feuerwehr wäre das aber so gar nicht zu schaffen – darum bin ich sehr dankbar für die Unterstützung“, betont Heinz Tembergen, der für die Grünflächen der Stadt Dinslaken verantwortlich ist. Darüber hinaus würde sich das Team der Stadtverwaltung freuen, wenn auch Bürgerinnen und Bürger dem öffentlichen Grün vor der eigenen Haustüre Wasser spenden würden.

Stadt will heimische Künstlerinnen und Künstler unterstützen
Das Team der Dinslakener Stadtverwaltung möchte die lokale Kulturszene in der Corona-Krise mit Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Es bietet allen Dinslakener Kreativen an, deren aktuelle (digitale) Angebote mit zu bewerben. Egal ob Konzert, Theaterstück, Lesung, Kunstausstellung, Tanz oder Mitmach-Angebot. Es können ganze Stücke sein oder auch nur Ausschnitte oder der Hinweis auf ein Projekt, welches zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden soll.
Geplant sind unter anderem ein Eintrag in den Dinslakener Veranstaltungskalender www.dinslaken-live.de und die Veröffentlichung auf Facebook im Kanal „Kultur in Dinslaken“, wo auch Videos gezeigt werden können. Im Veranstaltungskalender ist eine Verlinkung auf Internetseiten und zu Streaming-Angeboten möglich. Auch könnten Plakate für geplante Live-Streams erstellt werden und in den städtischen Vitrinen ausgehangen werden, wenn die Stadt Kooperationspartnerin ist.
„Wir wissen, dass Künstlerinnen und Künstler auf Auftrittsmöglichkeiten angewiesen sind und möchten daher verstärkt den digitalen Raum nutzen, um auf die Arbeit der Kreativen aufmerksam zu machen“, erläutert Stefan Hutmacher, der den Fachdienst „Kultur“ in der Stadtverwaltung leitet. „Wir hoffen, dass uns auch bezahlpflichtige Angebote mitgeteilt werden, die dann in der jetzigen Akut-Phase den Kreativen eine Einnahme-Möglichkeit eröffnen.“
Interessierte wenden sich bitte mit ihrem Angebot an die Stadt Dinslaken, Fachdienst Kultur, E-mail: kultur@dinslaken.de oder direkt über die entsprechende Facebook-Seite.

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CORONAKRISE AKTUELL - Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung - 23.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab am heutigen Donnerstag, den 23. April, informieren:

Immer noch einige Verstöße
Das Team der Stadtverwaltung ist weitgehend zufrieden mit der Befolgung der Coronaschutzmaßnahmen in Dinslaken. Deren Einhaltung wird fortlaufend von den städtischen Ordnungskräften kontrolliert. Leider sind aber auch immer noch einige Verstöße festzustellen. Seit Beginn dieser Woche mussten 18 Bußgeldverfahren eingeleitet werden. So hatten sich beispielsweise zwei Gruppen mit jeweils 5 Personen auf dem Baßfeldshof versammelt. Darüber hinaus hatte es in einem Geschäft in der Innenstadt keine angemessenen Schutzvorkehrungen gegeben.
Ab Montag, den 27. April, gilt dann in Dinslaken und ganz NRW eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Bussen, Bahnen und beim Einkaufen. Auch hier werden die Ordnungskräfte durch Kontrollen ihren Teil dazu beitragen, dass die landesweiten Vorgaben eingehalten werden.

Ausschüsse und Stadtrat: barrierefreier Zugang zur Trabrennbahn
Wegen der Corona-Pandemie werden, wie gestern angekündigt, die kommenden Sitzungen der politischen Ausschüsse und des Rates der Stadt Dinslaken ins Tribünenhaus der Trabrennbahn verlegt. Dieser Ort ist nicht barrierefrei. Interessierte, die auf einen barrierefreien Zugang angewiesen sind, können sich an das Team der Stadtverwaltung wenden - per E-Mail an bianca.koch@dinslaken.de oder telefonisch unter 02064/66201. Von dort werden entsprechende und individuelle Zugangshilfen koordiniert.

Veranstaltungen in Dinslaken - aktuelle Absagen und Verlegungen
Aufgrund der corona-bedingten Kontaktbeschränkungen sind auch bis auf weiteres keine Kulturveranstaltungen in Dinslaken möglich. Die AG musischer Vereinigungen Dinslaken hat daher beschlossen, ihre für den 26. April und 3. Mai 2020 geplanten Konzerte ohne Ersatztermin ausfallen zu lassen. Anders sieht es für das Theaterstück „Dieses bescheuerte Herz" der Landesbühne Rheinland-Pfalz aus: Dieses wird, wie das Kulturteam der Stadtverwaltung mitteilt, vom 30. März auf den 24. Januar kommenden Jahres verschoben. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch in der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden. Weitere Informationen zu Verlegungen und Ausfällen gibt es online auf www.dinslaken.de.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 22.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab am heutigen Mittwoch, den 22. April, informieren:

Maskenpflicht in NRW
Wie das Land NRW mitgeteilt hat, gilt ab Montag, den 27. April, eine Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel. Dies betrifft natürlich auch die Stadt Dinslaken. „Bei den Kontrollgängen unseres Ordnungsteams werden wir ab Montag natürlich auch die Einhaltung dieser Vorgabe überwachen“, betont Bürgermeister Michael Heidinger. Am Mittag hatte die Landesregierung erklärt, ein möglichst geschlossenes Vorgehen der staatlichen Ebenen im Umgang mit der Corona-Virus-Pandemie sei von zentraler Bedeutung für die Akzeptanz politischer Entscheidungen. „Ich teile diese Auffassung nachdrücklich. Deswegen hat die Stadt Dinslaken auch bisher keine Alleingänge unternommen“, kommentiert Heidinger. 

Ausschüsse und Stadtrat tagen an der Trabrennbahn
Die kommenden Sitzungen der politischen Ausschüsse und des Rates der Stadt Dinslaken finden nicht im Ratssaal oder den anderen üblichen Besprechungsräumen statt. Wegen der Corona-Pandemie werden die Gremiensitzungen ins Tribünenhaus der Trabrennbahn verlegt. So wird den Anforderungen des Infektionsschutzes Rechnung getragen. Das Team der Stadtverwaltung weist darauf hin, dass es vor Ort Einlasskontrollen gibt und dass sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Besucherinnen und Besucher mit persönlichen Schreibstiften in eine Teilnahmeliste eintragen müssen. Menschen, die entsprechende Krankheitssymptome aufweisen oder innerhalb von 14 Tagen vor dem jeweiligen Sitzungstag aus Risikogebieten zurückgekehrt sind, dürfen nicht teilnehmen.
Die Termine und Tagesordnungen für die Sitzungen der Ausschüsse und des Rates findet man auf www.dinslaken.de. Das Team der Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die Räumlichkeiten des Tribünenhauses leider nicht barrierefrei zugänglich sind.

Homepage am Samstagabend nicht erreichbar
Die Corona-Informationsseite auf der städtischen Homepage www.dinslaken.de verzeichnet eine große Nachfrage: In den vergangenen vier Wochen wurde allein diese Informationsseite über 20.000 Mal besucht, teilt das Team der Dinslakener Stadtverwaltung mit. Es weist zugleich darauf hin, dass diese Seite sowie die gesamte Homepage am kommenden Samstag, den 25. April, in der Zeit von 19 bis 21 Uhr leider nicht erreichbar sind. Grund dafür sind Arbeiten beim Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein. Das Team der Stadtverwaltung bittet um Verständnis.

Stadtradeln wird verschoben
Aufgrund der Corona-Pandemie wird die Aktion „Stadtradeln“ im Kreis Wesel verschoben. Das hat jetzt der Kreis Wesel bekanntgemacht. Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger, seine Amtskollegen und Amtskollegin der anderen Kommunen im Kreis sowie der Landrat hatten zuvor gemeinsam entschieden, das Stadtradeln zu verlegen. Ursprünglich hätte die Aktion im Mai stattfinden sollen.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 21.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgendes Projekt möchte der Stab am heutigen Dienstag, den 21. April, informieren:

Mit einer Postkarte Freude machen
Für viele Menschen ist die Coronakrise zu einer echten Belastung geworden. Die Einschnitte sind überall spürbar und sichtbar. Zu den vielen wirtschaftlichen Sorgen und Herausforderungen kommen auch die Belastungen durch das Fehlen von persönlichen Kontakten hinzu. In den vier Wohnstätten der Lebenshilfe ist der Alltag für die Menschen mit Behinderung von jetzt auf gleich ein anderer geworden. Die Bewohnerinnen und Bewohner dürfen die Häuser nicht mehr verlassen, können nicht mehr in den Werkstätten der Albert-Schweitzer-Einrichtungen arbeiten und müssen sich ebenfalls der Kontaktsperre unterordnen. In den Wohnstätten Königstraße, Kettelerheim, Claushof und Hans-Hendgen-Haus herrscht Besuchsverbot und das bedeutet, dass die Angehörigen, Freunde und Freundinnen leider nicht mehr zu Besuch kommen dürfen. Für viele Bewohnerinnen und Bewohner ist das schwer bis gar nicht zu verstehen.
Um ein wenig Freude und Ablenkung in den Alltag zu bringen, haben sich die Lebenshilfe und das Team der Stadt Dinslaken Folgendes überlegt: Alle Dinslakenerinnen und Dinslakener sind aufgerufen, Postkarten zu schicken, die dann an die Wohnheime verteilt werden. Die Karten können selbst gestaltet sein oder schon ein fertiges Motiv haben und dürfen ruhig mit aufmunternden Worten oder schönen Sprüchen versehen werden. Diese sollen dann an die Behindertenbeauftragte der Stadt Dinslaken geschickt werden: Leslie Unterberg, Stadthaus, Wilhelm-Lantermann-Straße 65, 46535 Dinslaken.
Leslie Unterberg, die gemeinsam mit Margot Stieler von der Lebenshilfe die Postkartenidee entwickelt hat, sammelt die Karten. Diese werden dann von Stieler und Unterberg an die Wohnheime und an die ambulant betreuten Wohnstätten verteilt.
Über rege Anteilnahme freuen sich die Lebenshilfe und die Behindertenbeauftragte sehr. Und die Bewohnerinnen und Bewohner werden sich sicherlich ganz besonders über bunte Überraschungspostkarten der Dinslakenerinnen und Dinslakener freuen.
Für Rückfragen steht Leslie Unterberg unter der Telefonnummer 02064/66584 gerne zur Verfügung.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 20.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Am heutigen Montag, den 20. April, weist der Stab auf Folgendes hin:

Schulbetrieb startet teilweise
Die schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebs war heute Vormittag Thema einer Konferenz der Stadt Dinslaken mit den Leitungen der städtischen Schulen und den Vertreterinnen und Vertretern der Ganztagsbetreuung. Die weiterführenden Schulen haben Konzepte erarbeitet, wie die Betreuung beziehungsweise der Unterricht in kleinen Gruppen unter Wahrung der Abstands- und Hygienevorschriften erfolgen kann. Dabei ging es unter anderem um die Bereitstellung ausreichender Hygienemittel. In diesem Zusammenhang hat die Stadt auch angeboten, den Schulen bei Bedarf Desinfektionsmittelspender für die Eingangsbereiche zur Verfügung zu stellen. Ebenso wird die Reinigung der genutzten Räume intensiviert.
Am Donnerstag, den 23. April, startet in Nordrhein-Westfalen der Schulbetrieb für Schülerinnen und Schüler aus den Abschlussklassen. Das betrifft an den städtischen Schulen Abiturientinnen und Abiturienten sowie Schülerinnen und Schüler mit Terminen zum Erwerb des Hauptschulabschlusses nach Klasse 10 oder des Mittleren Schulabschlusses. An den weiterführenden Schulen der Stadt Dinslaken handelt es sich um etwa 700 Jugendliche oder junge Erwachsene, die ab Donnerstag von der Regelung betroffen sind.

Informationen auf der Homepage der Stadt
Wie bekannt, weitet das Land NRW diese Woche die Notbetreuung von Kindern aus. Die Notbetreuung gilt für Kinder von Eltern bestimmter Berufsgruppen aus dem sogenannten Bereich der kritischen Infrastruktur. Dieser Bereich ist kürzlich durch das Land erweitert worden. Die ab dem 23. April geltenden Tätigkeitsbereiche für eine erweiterte Notfallbetreuung sind auch auf der Homepage der Stadt Dinslaken www.dinslaken.de im Corona-Infobereich einsehbar. Dort finden Interessierte ebenfalls die aktuell geltende Corona-Schutzverordnung des Landes NRW sowie weitere Informationen zum Thema.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 17.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Freitag, 17. April, informieren:

Großveranstaltungen
In der heute vom Land NRW versandten aktuellen Fassung der Coronaschutz-Schutzverordnung fehlt ein konkreter Hinweis auf den Umgang mit Großveranstaltungen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat hier lediglich die bisherigen Regelungen für Veranstaltungen bis zum 3. Mai verlängert. Damit gibt es auch noch keine belastbare Rechtsgrundlage für die Ankündigung des Bundes und der Länder, dass Großveranstaltungen bis zum 31. August untersagt werden sollen. Die Stadt Dinslaken bedauert dies und wird die Landesregierung unverzüglich um entsprechende Klärung bitten. „Gerade Großveranstaltungen wie die DIN-Tage oder das FANTASTIVAL brauchen eine schnelle Rechtssicherheit.“, erklärt Bürgermeister Michael Heidinger. Solange diese nicht hergestellt ist, könne man den Veranstaltern nicht zumuten, ihre Events auf eigenes Risiko abzusagen.

Ramadan
Am 24. April beginnt der Ramadan und damit eine Zeit, in der für die muslimische Bevölkerung nicht nur das Fasten im Mittelpunkt steht, sondern auch das gemeinsame Gebet und das Fastenbrechen im Familien- und Freundeskreis. Aber auch hier gelten die Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung: Die Gotteshäuser bleiben geschlossen, gemeinsame Gebete finden nicht statt, soziale Kontakte sind auf ein Minimum zu reduzieren.
Die Integrationsbeauftragte der Stadt Dinslaken, Elmas Yilmaz, wendet sich mit einer persönlichen Botschaft an die muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger. In einem Brief an die islamischen Gemeinden und Verbände schreibt sie: „Fasten bedeutet nicht nur Selbstbeherrschung durch den Verzicht auf Essen und Trinken, um sich auf das Wesentliche, wie Barmherzigkeit, zu konzentrieren. Ein weiteres Gebot ist der rücksichtsvolle und sorgfältige Umgang miteinander. Im Koran heißt es: ‚Und wenn jemand einem Menschen das Leben rettet, dann ist es so, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben gerettet‘ (5:32).
Es ist mir bewusst, dass das gemeinsame Gebet, das Fastenbrechen im Kreis der Familie, Freunde und der Gemeinde ein wichtiger Bestandteil des Ramadans ist. Trotzdem bitte ich Sie, die Vorsichtsmaßnahmen als verantwortungsvoller Mitbürger und verantwortungsvolle Mitbürgerin sehr ernst zu nehmen und konsequent umzusetzen. Lassen Sie uns in diesen schwierigen Zeiten weiterhin zusammenhalten und positiv denken. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Geduld, Gesundheit und eine gesegnete Fastenzeit.“

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 16.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Donnerstag, 16. April, informieren:

Coronavirus – das ändert sich
Die Bundesregierung und die Regierungsverantwortlichen der Länder haben sich am 15. April darauf verständigt, die bisherigen Maßnahmen zur Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich zunächst bis zum 3. Mai aufrechtzuerhalten. Darüberhinaus sind unter anderem in folgenden Punkten neue Regelungen angekündigt:

  • Vor der Wiederöffnung von Schulen und Kindertagesstätten ist ein Vorlauf notwendig, damit vor Ort die notwendigen organisatorischen Vorbereitungen getroffen werden können. Diese Vorbereitungsmaßnahmen beginnen am Montag, 20. April, soweit die Städte nicht bereits in den vergangenen Tagen tätig geworden sind.
  • Für Schülerinnen und Schüler, die in diesem Schuljahr noch Prüfungen für ihre Schulabschlüsse zu absolvieren haben, sind die Schulen in NRW ab dem 23. April geöffnet.
  • Die Grundschulen in NRW öffnen ab dem 4.  Mai vorerst nur für die Klassen des 4. Jahrgangs.
  • Geschäfte bis zu 800 qm Verkaufsfläche sowie Buchhandlungen, KFZ- und Fahrradhändler können unter den bekannten Auflagen zu Hygiene und Abstandsgebot wieder öffnen. Friseurbetriebe sollen sich zunächst darauf vorbereiten, ab dem 4. Mai den Betrieb unter den erforderlichen Schutzmaßnahmen wieder aufnehmen zu können.
  • Großveranstaltungen bleiben mindestens bis zu 31. August 2020 untersagt

Für all diese und die übrigen gestern beschlossenen Punkte gilt, dass diese noch in entsprechende gesetzliche Regelungen überführt werden müssen. Erst dann können Detailfragen zur spezifischen Situation in Dinslaken rechtssicher beantwortet werden. Den genauen Text des Beschlusses aus der Telefonkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 15. April 2020 und die 13. Schulmail des Ministeriums für Schule und Bildung NRW finden Sie im Downloadbereich auf der Coronaseite der städtischen Homepage.  

Trotz geschlossener Schulen: „Mobile Übersetzung für den Schulalltag“ wird fortgesetzt.
Neu zugewanderte Familien trifft der Ausfall der Unterrichts- und Betreuungsangebote in den Schulen besonders hart. Die Kinder müssen von zuhause aus lernen, eine Unterstützung durch die Eltern, die selbst oft nur wenig Deutschkenntnisse haben, ist nur schwer zu gewährleisten. Das alles stellt diese Familien auf eine harte Belastungsprobe.
Um hier zu unterstützen, wird das Angebot: „Mobile Übersetzung im Schulalltag“ nach den Osterferien wiederaufgenommen. Die Stadt Dinslaken, das Kommunale Integrationszentrum Kreis Wesel, der Internationale Bund und die ehrenamtlich tätigen Sprachmittlerinnen und Sprachmittler stehen bereit, um den Kindern von Neuzugewanderten den Zugang zu Bildung weiterhin zu erleichtern. „Ein persönliches Erscheinen bleibt in diesen Zeiten selbstverständlich tabu.“, sagt Koordinatorin Dr. Nadia Kraam. „Die Sprachmittlung wird ausschließlich über Skype oder alternativ telefonisch durchgeführt.“
Weitere Informationen erteilt das Projektteam: Dr. Nadia Kraam, Telefon 02064-66738, und Matthias Gottuck, Telefon 0151-57264344.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 15.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Mittwoch, 15. April, informieren:

Schultagebuch
Nach der aktuellen Nachrichtenlage ist nun klar, dass die Schulen noch für weitere zwei Wochen geschlossen bleiben. Welche Auswirkungen das hat und wie unsere Schulen mit der ungewohnten Situation umgehen, schildert ein ebenso informativer wie liebenswerter Blog, den die Grundschule am Weyer auf ihrer Homepage eingerichtet hat. Das „Tagebuch einer geschlossenen Schule“ bietet Kindern, Eltern und Lehrkräften eine Plattform, Abstand zu halten und trotzdem beieinander zu bleiben.

Spargelfeste fallen aus
Seit langen Jahren ist es Tradition, dass der Bürgermeister und die Spitzen der Ratsfraktionen einmal jährlich die Dinslakener Seniorenzentren besuchen und die Bewohnerinnen und Bewohner zum gemeinsamen Essen und einem Gedankenaustausch einladen. Nun hat die Corona-Krise auch diese Tradition erst einmal unterbrochen. Die im Mai geplanten Spargelfeste im Alfred-Delp-Haus und dem Curata-Haus Hiesfeld mussten bereits abgesagt werden und noch ist unklar, wie es mit den weiteren Verabredungen bis zum Sommer aussieht. Gleichzeitig wird das Team der Stadtverwaltung in den nächsten Tagen mit den Leiterinnen der Pflegeeinrichtungen Kontakt aufnehmen und gemeinsam beraten, ob es vielleicht andere Möglichkeiten gibt, den Bewohnerinnen und Bewohnern der örtlichen Altenheime auch zu Corona-Zeiten Wertschätzung entgegenzubringen. 

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 14.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Dienstag, 14. April, informieren:

Sperrmüll
Vom 27. April an kann die Sperrmüllabfuhr in gewohnter Weise wieder aufgenommen werden, stellt die städtische Pressestelle in Aussicht. Die elektronische Anmeldung über die Abfall-App und die städtische Homepage ist ab Mittwoch, 15. April, 12 Uhr, freigeschaltet.   

Die etwas andere Planungswerkstatt zum Trabrennbahn-Areal
Von einem hoch erfreulichen Ergebnis kann das städtische Planungsteam bei der Bürgerbeteiligung zur Neuplanung des Trabrennbahn-Geländes berichten. Nachdem die ursprünglich für den 14. März angesetzte Planungswerkstatt corona-bedingt abgesagt werden musste, hatte das Planungsteam die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Aktion „Mitgestalten am Küchentisch“ aufgerufen. Anhand der Erkenntnisse aus den zurückliegenden Beteiligungsformaten waren in den letzten Monaten unterschiedliche Leitbildvarianten ausgearbeitet worden. Diese Varianten erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einem umfangreichen Arbeitspaket, bestehend aus einem Arbeitsheft und einem gedruckten Plan, zur Verfügung gestellt. Fachliche Hintergrundinformationen fürs „Mitgestalten am Küchentisch“ wurden anhand kommentierter Videos vermittelt.
Von 34 angemeldeten Personen haben 31 ihre bearbeiteten Unterlagen zurückgeschickt. „Ein tolles Ergebnis und eine wertvolle Bereicherung für den weiteren Planungsprozess“, kommentieren die Projektverantwortlichen Anja Graumann und Liesa Schröder die nun abgeschlossene Aktion. Nähere Informationen zu der Planungswerkstatt auf der Internetseite "Zukunft Trabrennbahn". .

Schulen
Noch steht nicht fest, wann und wie die Schulen den Unterrichtsbetrieb wieder aufnehmen können. Die Dinslakener Schulen bereiten sich in der Zwischenzeit aber auf eine mögliche Wiederöffnung vor. Am Mittwoch und Donnerstag wird es an jeder der 17 städtischen Schulen einen Ortstermin geben, bei dem ein „Rahmen-Hygieneplan“ der Bezirksregierung an die Gegebenheiten der jeweiligen Schule angepasst wird. Schulleitung und Schulträger wollen so sicherstellen, dass der Unterricht zum gegebenen Zeitpunkt auch unter den Bedingungen der Corona-Schutzverordnung durchgeführt werden kann und alle dazu erforderlichen Ressourcen auch vor Ort bereitgestellt sind.

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Videobotschaft des Bürgermeisters
Am 9. April hat Bürgermeister Michael Heidinger eine weitere Videobotschaft veröffentlicht.

 

Eingebettetes Youtube-Video

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 09.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Donnerstag, 9. April, informieren:

Videomitteilung des Bürgermeisters
In einer Videomitteilung vom 9. April wendet sich Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger an die Öffentlichkeit. Darin wünscht er allen Bürgerinnen und Bürgern frohe Ostertage. Zugleich erinnert er daran, dass die aktuellen Regeln im Kampf gegen das Coronavirus weiter gelten und dass das Team der Stadtverwaltung die entsprechenden Kontrollen auch an den Feiertagen fortsetzen wird. Außerdem dankte Heidinger den vielen Helferinnen und Helfern in der Coronakrise: „Wir haben in den letzten Wochen eine Menge Solidarität und gegenseitige Hilfsbereitschaft erfahren.“ Die vollständige Videomitteilung des Bürgermeisters gibt es online auf der Homepage der Stadt sowie auf der städtischen Facebookseite, der städtischen Instagramseite und auf dem youtube-Kanal der Stadt.

Neues Amtsblatt erschienen: Entwurf der Haushaltssatzung und weitere Themen
Der Entwurf der Haushaltssatzung 2020/2021 und seine Anlagen liegen zur Einsichtnahme öffentlich im Rathaus aus. Solange der Zutritt zum Rathaus gemäß der Verordnung zum Schutz vor Corona-Neuinfizierungen nicht möglich ist, bittet das Team der Dinslakener Stadtverwaltung um vorherige Terminabsprache unter der Telefonnummer 02064/66440. Das am gestrigen Mittwoch, den 8. April, erschienene Amtsblatt der Stadt Dinslaken informiert darüber und erläutert, dass Einwohnerinnen, Einwohner und Abgabepflichtige bis einschließlich 15. Mai 2020 Einwendungen gegen den Entwurf erheben können. Weitere Infos und Themen können im Amtsblatt nachgelesen werden. Dieses ist online auf www.dinslaken.de/de/aktuelles-termine/amtsblatt einsehbar.

Digitale Vorlesestunde in der Stadtbibliothek Dinslaken
In der Dinslakener Stadtbibliothek hatten Lea Wilde und Andreas Lüdde im Rahmen ihres freiwilligen sozialen Jahres ein Projekt geplant, welches aufgrund der Coronakrise  nicht realisierbar ist. Eigentlich wollten sie sowohl in der Kinderbücherei als auch in der Bücherstube Lohberg die Kinder in einer neuen Veranstaltungsreihe dazu anregen, Spiele selber zu basteln, um so ihre Kreativität zu fördern. Aber noch bevor damit in die Werbung gegangen werden konnte, machte die Coronakrise einen Strich durch die Planung. Die Bibliothek wurde geschlossen. Ein neues Projekt musste gefunden werden.
Eigenständig riefen Andi und Lea die digitale Vorlesestunde ins Leben, welche nicht weniger Aufwand in der Vorbereitung erforderte. Die Digitale Vorlesestunde soll die Vorlesestunde, die sonst wöchentlich in der Kinderbücherei stattfindet, ersetzen. Die Titel waren schnell ausgewählt, aber dann ging es zunächst um die Klärung rechtlicher Probleme. Angefangen mit der Kontaktaufnahme zu den jeweiligen Verlagen, welche teilweise durch Sprachbarrieren behindert wurde, musste die Lizenz erworben werden, um die digitale Vorlesestunde öffentlich auf dem betriebseigenen YouTube-Kanal der Stadtbibliothek Dinslaken mit seinen Leserinnen und Lesern teilen zu können und zu dürfen. Danach folgte die Produktion des Films, wobei Lea den Aufgabenbereich von Aufnahme und Schnitt des Videos übernahm und Andi die Geschichten seinen Zuhörerinnen und Zuhörern vorstellte. Bei der Darstellung hilft das Kamishibai, ein japanisches Erzähltheater, welches für eine einladende Atmosphäre sorgt. Die Werbung läuft über die sozialen Netzwerke (Facebook, Instagram), um Eltern darauf aufmerksam zu machen. So wurde von den FSJlern ein neuer Weg gefunden und realisiert, auch in der momentan außergewöhnlichen Lage, Kontakt zu den Leserinnen und Lesern zu behalten und ihnen trotz der Distanz etwas bieten zu können.
Jeden Freitag um 12 Uhr erscheint eine neue digitale Vorlesestunde, zu der herzlich eingeladen wird.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 08.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Mittwoch, 8. April, informieren:

Viele Klicks: Dinslaken bringt‘s
Vergangene Woche hat das Team der Stadtverwaltung das Online-Portal „Dinslaken bringt’s“ ins Leben gerufen. Damit haben Betriebe aus Handel und Gastronomie in der Coronakrise die Möglichkeit, ihre Angebote und Dienstleistungen zu bewerben. Nun konnte Georg Spieske, Leiter der städtischen Wirtschaftsförderung, eine gute Nachricht an Bürgermeister Michael Heidinger überbringen: „Das Angebot wird schon jetzt sehr gut durch die Dinslakener Bürgerinnen und Bürger angenommen. Wir verzeichnen bereits über 21.000 Klicks in einer Woche. Darauf lässt sich aufbauen.“
Mehr als 90 Betriebe sind schon bei „Dinslaken bringt’s“ angemeldet. Die wichtigen Informationen für Kundinnen und Kunden über die grundsätzliche Erreichbarkeit der Betriebe, geänderte Öffnungszeiten, konkrete Lieferservices, telefonische Beratungen, Änderungs- oder Reparaturservices, den Kauf von Gutscheinen und ähnliches sind dort aufgelistet, unterschieden nach Stadtteilen und Branchen. „Die Anmeldung ist für alle Betriebe kostenlos und unkompliziert möglich und soll sie in dieser schwierigen Situation unterstützen“, erläutert Bürgermeister Heidinger. Zugleich bittet er die Bürgerinnen und Bürger: „Unterstützen Sie durch Ihr Kaufverhalten unsere heimische Wirtschaft. Ein erster Schritt dafür ist der Klick auf die Internetseite www.deinestadtbringts.de/dinslaken.“

Einbringung des Haushaltsplanentwurfs
Ursprünglich sollte in der Ratssitzung am 31. März der Entwurf des Doppelhaushaltes für die Jahre 2020 und 2021 vorgelegt werden. Doch wegen der Coronakrise konnte die Ratssitzung vergangene Woche nicht stattfinden. Darum hat die Stadt Dinslaken den Entwurf nun auf ihrer Homepage veröffentlicht. Auf www.dinslaken.de/haushalt finden interessierte Bürgerinnen und Bürger auch das Begleitschreiben, das Kämmerer Dr. Thomas Palotz heute an die Mitglieder des Stadtrates verschickt hat.

Bürgerbüro am langen Wochenende nicht erreichbar
Die Bürgerbüros der Stadt Dinslaken sind am Samstag, den 11. April, komplett geschlossen und damit nicht telefonisch erreichbar. Bürgerbüro-Anfragen werden am Dienstag nach Ostern wieder von 9 bis 18 Uhr entgegengenommen – telefonisch unter 02064/66666 und per E-Mail an buergerbuero@dinslaken.de.

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CORONAKRISE AKTUELL - Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung - 07.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab am heutigen Dienstag, den 7. April, informieren:

Keine Osterfeuer
Wegen der Corona-Pandemie sind Osterfeuer verboten. Auf eine entsprechende Regelung des Landes NRW weist das Team der Dinslakener Stadtverwaltung hin. Zwar waren der Stadtverwaltung vor Erlass der Regelung 22 Osterfeuer gemeldet worden. Inzwischen haben die Veranstalter aber eine Mitteilung erhalten, dass eine Durchführung der Osterfeuer in diesem Jahr aufgrund der Pandemie nicht gestattet ist.
Das NRW-Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz hatte kürzlich noch einmal betont, dass laut der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 alle Formen von öffentlichen Veranstaltungen und Versammlungen grundsätzlich untersagt sind.
Das Ordnungsteam der Dinslakener Stadtverwaltung wird an den Ostertagen entsprechende Kontrollen durchführen und weist darauf hin, dass Osterfeuer auch im privaten Bereich nicht erlaubt sind.

Mehr muslimische Bestattungen erwartet
Die Corona-Krise hat auch Folgen für die Überführung von Verstorbenen in die Türkei und andere Länder. Daher erwartet die Stadt Dinslaken wie viele andere Städte eine erhöhte Nachfrage nach muslimischen Bestattungen. Schon seit vielen Jahren gibt es auf dem Waldfriedhof in Oberlohberg ein islamisches Gräberfeld für Muslime aus Dinslaken. Hier ist eine Beerdigung nach islamischem Ritus möglich. In unmittelbarer Nähe dazu wird die Stadt nun ein weiteres Begräbnisfeld zur Verfügung stellen. Dieses wurde heute nach Himmelsrichtungen eingemessen, um die rituelle Ausrichtung gen Mekka möglich zu machen.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 06.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab am heutigen Montag, den 6. April, informieren:

Rückblick aufs Wochenende
In Dinslaken haben sich die Bürgerinnen und Bürger auch am vergangenen sonnigen Wochenende weitgehend an die aktuellen Ausgangsbeschränkungen gehalten. Das Ordnungsteam der Dinslakener Stadtverwaltung hatte auf seinen Kontrollgängen trotzdem noch einige wenige Verstöße gegen das Kontaktverbot festgestellt, gegen die ein Bußgeldverfahren eingeleitet werden soll. Mit 4 lag die Zahl dieser Verstöße aber deutlich geringer als am vorherigen Wochenende, damals waren 32 Verstöße verzeichnet worden. Aufklärungsarbeit mussten die Ordnungskräfte insbesondere noch im Umfeld von Eisdielen betreiben. Denn das Wetter verleitete manchen Menschen dazu, sein Eis im unmittelbaren Umfeld der Eisdiele zu schlecken, was derzeit aber nicht gestattet ist.
Im Bergpark sorgte ein Fahrzeugverbot dafür, dass hier endlich keine Pkw-Zusammenkünfte mehr durchgeführt werden konnten, die aus städtischer Sicht nicht mit den Zielen der Corona-Schutzverordnung vereinbar sind.
Bei einer Kontrolle in einem Dinslakener Baumarkt konnten trotz gegenteiliger Hinweise keine Verstöße gegen die Verordnung festgestellt werden. Im Gegenteil: Die Ordnungskräfte kamen sogar zu der Erkenntnis, dass alle Regeln und Vorgaben vor Ort vorbildlich umgesetzt wurden.

Versorgungsangebote für Seniorinnen und Senioren
Gerade jetzt in der Coronakrise kann der Einkauf von Lebensmitteln vor allem für einige ältere Menschen eine besonders große Herausforderung sein. Das Seniorenbüro der Dinslakener Stadtverwaltung hat eine kleine Übersicht mit verschiedenen mobilen Versorgungsangeboten und Abholservices zusammengestellt. Die Übersicht ist hier (bitte klicken) zu finden. Sie wird laufend aktualisiert. Gerne nimmt die Stadtverwaltung Hinweise auf weitere Angebote unter der Telefonnummer 02064/66783 entgegen.
Nach Informationen der Verwaltung sind die ambulanten Pflegedienste und hauswirtschaftlichen Unterstützungsdienste weiter im vollen Einsatz. Sollte es dennoch in Einzelfällen zu Versorgungslücken kommen, so können Betroffene sich ebenfalls gerne im Seniorenbüro der Stadt melden, damit man gemeinsam versuchen kann, eine Lösung zu finden.

Brief der städtischen Kitas
Gerne veröffentlicht die Stadtverwaltung folgenden Brief aller städtischen Kitas:
„Liebe Eltern und Kinder der städtischen Kindertageseinrichtungen in Dinslaken,
wir wünschen allen Familien in dieser unbekannten Situation viel Kraft, Energie, Mut und auch ein bisschen Gelassenheit. Wir möchten Euch einen kurzen Einblick geben, was wir jetzt in Eurem Kindergarten so machen, denn auch für uns Erzieherinnen und Erzieher stellt die Situation eine Herausforderung dar.
Die Zeit, die wir nicht mit Euch verbringen können, nutzen wir unterschiedlich. Einige gestalten die Bildungsateliers nach pädagogischen Richtlinien um, damit die Kinder noch mehr Möglichkeiten haben, sich zu entfalten und sich auf ihren eigenen Weg zu machen.
Möbel werden für eine neue Einrichtung ausgesucht und bestellt. Dabei wird viel gemessen und überlegt. Viele Alltagsthemen werden aufgegriffen und überarbeitet. Dokumente werden gesichtet und überprüft.
Bücher und Spiele für die Kinder werden geprüft, ob sie dem Bildungsstandard der Einrichtungen genügen. Neues Material wird gesichtet.
Einige Kinder dürfen in ihre KiTa gehen, damit ihre Eltern arbeiten gehen können, zum Beispiel, weil sie in den Krankenhäusern oder Geschäften, Pflegeinrichtungen oder bei der Müllabfuhr gebraucht werden. Sie werden in den KiTas von ihrer Bezugserzieherin betreut. So haben einige Familien direkten Kontakt zu den Erzieherinnen.
Wir denken oft an Euch Kinder und an Eure Eltern. Wer Lust hat, der kann gerne für seine Einrichtung ein Bild malen, oder ein Foto schicken oder sich etwas anderes einfallen lassen.
Wenn wir uns dann wiedersehen, können wir uns gemeinsam anschauen, was alles angekommen ist. Auch wenn wir uns momentan nicht sehen können, hoffen wir alle, dass Ihr gut durch die Zeit kommt.“

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 03.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Freitag, 3. April 2020, informieren:

Erstes Fazit zur häuslichen Gewalt
Mit unerwarteter Erleichterung hat das Team des städtischen Jugendamtes ein Fazit der ersten 14 Tage der aktuellen Kontaktbeschränkungen gezogen. Nicht nur die überregionalen Fachleute hatten prognostiziert, dass es durch die Schließung von Schulen und Kitas und die Ausgangsbeschränkungen zu einem massiven Anstieg von innerfamiliären Konflikten, häuslicher Gewalt und Gefährdungen des Kindeswohls kommen könnte. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jugendamt und Allgemeinem Sozialen Dienst hatten sich auf deutlich erhöhte Einsätze gefasst gemacht.
Tatsächlich hat sich diese Befürchtung bislang nicht bestätigt. Die Einsätze hielten sich im normalen Rahmen. Nachfragen beim Frauenhaus Dinslaken hatten ergeben, dass auch dort zurzeit keine vermehrten Anfragen im Kontext häuslicher Gewalt vorliegen. Und auch die Polizei hatte bislang keinen spürbaren Anstieg von Fällen häuslicher Gewalt zu verzeichnen.
Sozialdezernentin Christa Jahnke-Horstmann führt dies in erster Linie darauf zurück, dass die soziale Infrastruktur in Dinslaken von jeher auf die Bewältigung krisenhafter Situationen eingestellt ist und so schnell auf die aktuellen Herausforderungen reagieren konnte: „Jugendamt und freie Träger haben ihre Arbeitsweise auf die Krise eingestellt. Sie leisten Unterstützung und beraten per Telefon, Skype, Videokonferenzen und mit anderen alternativen Kontaktmöglichkeiten. Und in akuten Notsituationen sind selbstverständlich alle auch persönlich vor Ort.“  Dennoch bestehe kein Grund zur Entwarnung: „Ob sich in der weiteren Entwicklung familiäre Krisensituationen verschärfen werden, bleibt abzuwarten. Die Lage kann sich jederzeit ändern, aber das städtische Team ist auf alle Fälle vorbereitet.“
Die Mitarbeiter des städtischen Jugendamtes sind nach wie vor unter den bekannten Telefonnummern auf www.dinslaken.de zu erreichen. Zudem ist eine zentrale Rufnummer zum Jugendamt geschaltet (0175 / 182 46 48). Online ist das Jugendamt über die E-Mail-Adresse asd@dinslaken.de zu erreichen.

Dringlichkeitsentscheidungen
Die für den 31. März vorgesehene Ratssitzung musste coronabedingt ausfallen. Damit konnten auch solche Beschlüsse nicht gefasst werden, die keinen zeitlichen Aufschub dulden, weil sonst der Stadt erhebliche Nachteile oder Gefahren entstehen können. Für diesen Fall sieht die Gemeindeordnung NRW das Mittel der Dringlichkeitsentscheidung vor, bei der der Bürgermeister und ein weiteres Ratsmitglied den Beschluss gemeinsam fassen und vorläufig in Kraft setzen können. Allen Dringlichkeitsentscheidungen muss der Rat allerdings nachträglich zustimmen. In einem gemeinsamen Gespräch mit den Fraktionsvorsitzenden hat der Verwaltungsvorstand heute geprüft, ob eine solche Ratsmehrheit im Einzelfall hergestellt werden kann und dabei 14 Dringlichkeitsentscheidungen ermöglicht. Bürgermeister Michael Heidinger und der CDU-Fraktionsvorsitzende Heinz Wansing unterzeichneten im Anschluss die Beschlussvorlagen.
Eine Aufstellung der heute gefassten Dringlichkeitsentscheidungen ist hier einzusehen. Die entsprechenden Vorlagen stehen im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage

Rat und Ausschüsse
Die nächste Sitzungsfolge von Rat und Ausschüssen wird wie vorgesehen stattfinden, auch unter den Bedingungen, die durch die Corona-Schutzverordnung vorgeschrieben sind. Darauf verständigten sich heute die Spitzen von Politik und Verwaltung. Die Stadt wird nun das Gebäude der Trabrennbahn so herrichten, dass sowohl die Stadtverordneten als auch Besucherinnen und Besucher dort Platz finden.
Der Termin für die nächste Ratssitzung ist der 23. Juni. Dann entscheiden die Stadtverordneten auch über die Tagesordnungspunkte der ausgefallenen Sitzung vom 31. März und über die nachträgliche Zustimmung zu den Dringlichkeitsentscheidungen.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 02.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Donnerstag, 02. April 2020, informieren:

„ Dinslaken bringt’s“ - Hilfe für Einzelhändler und Gastronomie
Geschlossene Geschäfte und Restaurants, eine leere Innenstadt – die Corona-Krise trifft insbesondere die stationären Betriebe in Dinslaken. Die städtische Wirtschaftsförderung bietet hier Unterstützung und hat das Online-Portal „Dinslaken bringt’s“ aktiviert. Einzelhandel und Gastronomie haben hier unkompliziert die Möglichkeit, im Internet auf ihr spezielles Dienstleistungsangebot während der Corona-Krise hinzuweisen.   
Hinweisschilder an zahlreichen Geschäften der Stadt zeigen: auch hinter geschlossen Türen arbeiten viele Unternehmen daran, in der aktuell schwierigen Zeit für ihre Kundinnen und Kunden da zu sein. Service, Beratung übers Telefon, Bestellung und Lieferung von Waren, das läuft aktuell nur per Telefon, WhatsApp oder im digitalen Austausch. Leider ist dieses Angebot den Kundinnen und Kunden oft gar nicht bekannt. Hier setzt die städtische Wirtschaftsförderung mit der Online-Plattform „Dinslaken bringt’s“ an. „Aus Dinslaken für Dinslaken“ ist die Devise. Damit verbunden ist auch der Appell an die Dinslakener Bürgerinnen und Bürger: „Bleibt zuhause, im Kontakt mit Euren Lieblingsläden und -lokalen, und kauft lokal online“.
Unter https://deinestadtbringts.de/dinslaken/ können sich interessierte Betriebe unkompliziert, kostenfrei und in wenigen Minuten registrieren. Neben den Kontaktdaten und den aktuellen Öffnungszeiten können konkrete Angebote und Dienstleistungen wie Reparaturservice, Gutscheinangebote, der eigene Onlineverkauf oder Lieferdienste eintragen werden. Wichtig dabei ist: Das Portal muss mit Leben gefüllt werden, so dass die Kundinnen und Kunden nicht automatisch bei den großen Onlinehändlern bestellen, sondern die Betriebe vor Ort unterstützen.
Die Idee zu einer Bündelung der vielen Angebote der lokalen Geschäftswelt auf einer Online-Plattform ist in den letzten Tagen im Austausch mit Einzelpersonen, örtlichen Geschäften und dem Stadtmarketingverein Dinslaken entstanden. Die Stadt nutzt dabei das Online-Tool „Deine Stadt bringt’s“ aus Münster. Viele Städte aus der Region haben das Münsteraner Modell bereits aufgegriffen und bieten damit ein Hilfsangebot für die lokale Geschäftswelt. Bürgermeister Michael Heidinger freut sich über die gemeinsame Initiative und die schnelle Umsetzung: „Unser Einzelhandel und unsere Gastronomie bereichern unsere Stadt und füllen sie mit Leben. Dies soll auch nach Corona weiterhin so sein.“   
Neben „Dinslaken bringt’s“ bietet die städtische Wirtschaftsförderung den örtlichen Unternehmen eine ganze Reihe weiterer Hilfsangebote in Zeiten von Corona. Auf der städtischen Seite findet sich unter https://www.dinslaken.de/de/wirtschaftsfoerderung/corona/ eine Übersicht konkreter Informationen zu Themen wie Liquiditätshilfen, Kurzarbeitergeld oder Unterstützung freischaffender Künstlerinnen und Künstler.

Frühlingswochenende
Für das Wochenende ist gutes Wetter mit frühlingshaften Temperaturen angesagt. Viele Menschen werden dies zum Anlass nehmen, die eigenen vier Wände zu verlassen und an die frische Luft zu gehen. Grund genug für die Stadt Dinslaken, noch einmal an die Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung zu erinnern: höchstens zu zweit, mit Ausnahme der Kernfamilie oder bei der Begleitung unterstützungsbedürftiger Menschen, Abstand halten und die Hygieneregeln beachten. Da es offensichtlich immer wieder nötig ist, uneinsichtige Zeitgenossen daran zu erinnern, werden die Teams der Ordnungsbehörde am Wochenende verstärkt kontrollieren, insbesondere in den städtischen Parks und Grünanlagen, aber auch an Naherholungsgebieten und Ausflugszielen wie dem Rotbachsee oder am Rhein. Bei der Erinnerung bleibt es allerdings nicht, bei allen Verstößen gegen die Schutzbestimmungen werden Bußgeldverfahren eingeleitet.

Bergpark
Vom Freitag, 3. April, an gilt für den Bergpark und die Zufahrt am Wasserturm ein Fahrzeugverbot. Damit reagiert die Stadt Dinslaken auf die Zusammenkünfte von PKW-Besitzern, die aus städtischer Sicht mit den Zielen der Corona-Schutzverordnung nicht vereinbar sind. Die Zufahrten zum Bergpark werden abgesperrt und regelmäßig, auch in den Abendstunden, kontrolliert. Der Aufenthalt im Bergpark bleibt damit zunächst möglich, selbstverständlich unter Einhaltung der Abstandsregelung und der weiteren Beschränkungen für den öffentlichen Raum.

Wohngeld
Auch in Dinslaken ist die Anzahl der Wohngeldanträge seit Beginn der Corona-Krise deutlich gestiegen. Das Team der Stadtverwaltung hat sichergestellt, dass alle Personalstellen für die Bewilligung von Wohngeld besetzt sind und die Anträge zügig abgearbeitet werden. Da aber auch hier ein persönlicher Besuch nur in Ausnahmefällen vereinbart werden kann, rät die Stadt dazu, den „Wohngeldrechner“ zu nutzen, der auf der städtischen Internetseite unter dem Begriff „Wohngeld“ zu finden ist. Damit ist es möglich, Anträge direkt online zu stellen. Menschen ohne Internet können sich das Antragsformular auch zuschicken lassen. Ausgedruckte Anträge können per Post geschickt oder in den Briefkästen der Stadtverwaltung abgelegt werden.
Auch Wohnberechtigungsscheine können online auf www.dinslaken.de beantragt werden. Die zuständigen Sachbearbeiterinnen sind telefonisch unter 02064 - 66 280 zu erreichen.

Beratungsmöglichkeiten für Frauen in einer besonderen Situation
Aufgrund der besonderer Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus haben auch fast alle Beratungs-einrichtungen den direkten Kontakt und damit die direkte persönliche Beratung eingestellt. Es gibt aber Situationen im Leben von Frauen, die sich nicht aufschieben lassen oder so akut sind, dass sofortige Hilfe notwendig ist. Die Gleichstellungsstelle Dinslaken hat daher alle wichtigen (Frauen)Beratungsstellen in Dinslaken angefragt. Denn Frauen in Not müssen zu jeder Zeit die erforderliche Hilfe und Unterstützung erhalten können.
Ein Schwangerschaftsabbruch setzt eine schnelle Beratung voraus – hier sind Fristen einzuhalten. Laut der Bundesfrauenministerin „bietet das Gesetz Spielraum dafür, dass Schwangerschaftskonfliktberatung z. B. online und per Telefon durchgeführt und die Beratungsbescheinigung zur Fristwahrung per Email oder Post ohne persönliches Erscheinen der Schwangeren versendet werden kann.“ Dies ist in Dinslaken mit den entsprechenden Expertinnen möglich. Auch in einer familiären Notsituation wegen häuslicher Gewalt oder bei sexualisierter Gewalt stehen neben der Polizei, das Frauenhaus, die Frauenberatungsstelle sowie die Anlaufstelle gegen sexuelle Gewalt weiterhin zur Verfügung.
Die in Corona-Zeiten entsprechenden aktuellen Telefonnummern, Mailadressen oder Homepages sind in einem Infoblatt der Gleichstellungsbeauftragten aufgeführt und stehen als Download auf der Homepage der Stadtverwaltung zur Verfügung.

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Hier finden Sie die Meldungen vom:

13.03.20 - 01.04.20