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FAQ: Ihre Fragen zur Corona-Krise

Es gibt Fragen in Zusammenhang mit der Corona-Krise, die viele Menschen beschäftigen. In einer FAQ-Liste hat der Kreis Wesel die häufigsten Fragen mit den jeweiligen Antworten aufgeführt. Diese FAQ-Liste finden Sie hier (bitte klicken).

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen der Stadt Dinslaken, Pressemitteilungen, Videomitteilungen des Bürgermeisters und Informationen zum Herunterladen (Downloads):

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 27.03.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Freitag, den 27. März, informieren:

Keine Elternbeiträge im April
In einer gemeinsamen Sitzung der Ratsfraktionsvorsitzenden mit Bürgermeister Michael Heidinger wurde entschieden, dass im April keine Elternbeiträge für Kita, Tagespflege und Offene Ganztagsschule erhoben werden. Wenige Stunden zuvor hatte das Land NRW bekanntgegeben, die entsprechenden Elternbeiträge im April auszusetzen. Die Einnahmeausfälle tragen die Kommunen und das Land jeweils zur Hälfte. Im Gegenzug sieht das Konzept vor, dass Eltern in Nordrhein-Westfalen auf eine Rückerstattung der Beiträge für die beiden letzten Wochen im März verzichten. Auch für die aktuelle Notbetreuung müssen keine Elternbeiträge bezahlt werden. „In Dinslaken hatte es bereits Initiativen aus der Politik gegeben, die Kitabeiträge auszusetzen. Die Stadtverwaltung hatte dies ausdrücklich befürwortet. Nun hat auch das Land reagiert“, erklärt Dinslakens Sozialdezernentin Christa Jahnke-Horstmann.
Eltern, die per Einzelüberweisung oder Dauerauftrag überweisen, können die Zahlung ebenfalls einmalig aussetzen. Sollte die Zahlung bereits erfolgt sein, wird das Geld in einigen Tagen zurücküberwiesen. Die Bearbeitung der Rückzahlung wird jedoch einige Tage in Anspruch nehmen.

Standort des Umweltbrummis wird verlegt
Die für Freitag, den 3. April, geplante Sammlung von Schadstoffen auf dem Marktplatz Lohberg wird auf den Parkplatz an der Industriestraße verlegt. Dies ist aus organisatorischen Gründen notwendig: Maximal 10 Personen werden gleichzeitig das Gelände betreten dürfen. Sie werden gebeten, ihren Personalausweis mitzubringen, um sich als Dinslakenerinnen oder Dinslakener ausweisen zu können. Der Umweltbrummi ist von 13 bis 19 Uhr vor Ort.
Einmal pro Monat ist der Umweltbrummi zu Besuch in Dinslaken. Für die zukünftigen Termine und deren Standorte bleibt die weitere Entwicklung mit Blick auf die Corona-Krise abzuwarten.

Hilfe bei häuslicher Gewalt
Zum Thema krisenhafte Entwicklungen innerhalb der Familie, häusliche Gewalt und Gefährdung des Kindeswohles weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass das städtische Jugendamt nach wie vor unter den bekannten Telefonnummern erreichbar ist. Die Telefonnummern sind auf der städtischen Homepage hinterlegt. Zudem ist eine zentrale Rufnummer zum Jugendamt installiert (0175-1824648). Außerdem ist das Jugendamt per E-Mail an asd@dinslaken.dezu erreichen. Durch die Schließung von Schulen, Kindergärten und anderen Einrichtungen wird befürchtet, dass weit mehr Kinder in Not geraten könnten und dringend auf die Hilfe des Jugendamtes angewiesen sind.

Hilfen für ältere Menschen
Die Auswirkungen der aktuellen Krise bedeuten auch für viele ältere Menschen das Wegbrechen wichtiger sozialer Kontakte. Neben Angeboten der Träger der Wohlfahrtspflege wie Diakonie, Caritas, Arbeiterwohlfahrt und DRK steht hier das Seniorenbüro der Stadt Dinslaken zur Verfügung. Erreichbar ist es telefonisch unter 02064 / 66345 sowie per E-Mail an soziale.leistungen@dinslaken.de. Die Träger der freien Wohlfahrtspflege, Kirchen und ehrenamtlich engagierte Hilfsorganisationen haben ihr Angebot an die Bedingungen der aktuellen Situation angepasst und stehen unter den bekannten Kontaktdaten in Notfällen zur Verfügung.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 26.03.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Donnerstag, den 26. März, informieren:

Erste Bußgeldverfahren 
Die Stadt Dinslaken hat die ersten Bußgeldverfahren wegen Verstößen gegen die Rechtsverordnung zum Schutz vor Corona-Neuinfizierungen eingeleitet. In Dinslaken-Lohberg wurden die Daten von 4 Personen aufgenommen. Sie hatten sich verbotenerweise als Gruppe im Bergpark aufgehalten und damit gegen die Rechtsverordnung des Landes NRW verstoßen. Jeder der 4 Personen droht nun ein Bußgeld in Höhe von 200 Euro.
Der geltende Bußgeldkatalog ist auf der Homepage der Stadt Dinslaken hier einsehbar. Der Ordnungsbereich der Stadt ist mit 40 Einsatzkräften im Stadtgebiet unterwegs und kontrolliert, dass die aktuelle Rechtsverordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus eingehalten wird.

Grünschnittannahme und Wertstoffhof bleiben geöffnet
Die Grünschnittannahme und der Wertstoffhof sind weiterhin für Dinslakener Bürgerinnen und Bürger zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Wer die entsprechenden Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchte, muss seinen Personalausweis mit sich führen, um sich als Dinslakenerin oder Dinslakener ausweisen zu können. Für die Zahlungsabwicklung erhalten die Besucherinnen und Besucher bis auf Weiteres Belege zur Überweisung, soweit es sich um zahlungspflichtige Anlieferungen handelt, wie zum Beispiel Grünschnitt oder Bauschutt. Um eine zu hohe Personendichte zu vermeiden, werden maximal 10 Personen gleichzeitig auf das Gelände der Grünschnittannahme und maximal 8 Personen gleichzeitig auf den Wertstoffhof gelassen. Das Team der Dinslakener Stadtverwaltung bittet darum, die Angebote nur in den nötigsten Fällen zu nutzen.
Die Annahmestelle für Garten- und Grünabfälle an der Bergerstraße hinter dem Waldfriedhof hat mittwochs und samstags von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Der Wertstoffhof an der Krengelstraße ist dienstags, mittwochs und freitags jeweils von 8 bis 15.30 Uhr geöffnet sowie donnerstags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 8 bis 15 Uhr.

Hundewiese gesperrt
Als Reaktion auf die Corona-Krise und die landesweit geltenden Maßnahmen schließt die Stadt Dinslaken vorübergehend die Hundewiese am Stadtbad. Auf der Hundewiese befinden sich im Regelfall mehr als zwei Personen. Auch müssten Hundehalter und -halterinnen im Falle einer Rangelei unter den Tieren eingreifen, so dass der notwendige Mindestabstand nicht eingehalten werden könnte. Mit Blick auf die aktuelle Rechtsverordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen hat sich das Team der Stadtverwaltung daher entschlossen, die Hundewiese bis auf weiteres zu sperren und bittet um Verständnis für die Maßnahme.

Mitteilung des Kreises Wesel zum Pandemie-Vorgehen
Der Kreis Wesel hat heute Folgendes mitgeteilt:
Im Kreis Wesel werden nach wie vor die Menschen auf den Coronavirus getestet, bei denen ein begründeter Verdacht auf eine Infektion besteht (Symptome + Kontakt zu Infiziertem oder Aufenthalt in Risikogebiet). Lediglich die dezentralen Abstrichzentren im Kreis Wesel wurden mit Wirkung zum Dienstag, 24. März 2020, heruntergefahren. Grund hierfür war, dass vorübergehend keine ausreichenden Laborkapazitäten zur Verfügung stehen. Aufgrund der Vielzahl eingehender Proben können die in Frage kommenden Labore derzeit nicht mehr sicherstellen, dass bei neu genommenen Abstrichen auch zeitnah ein entsprechender Test auf den Coronavirus durchgeführt werden kann.
Der Kreis Wesel arbeitet intensiv daran, die Voraussetzungen für die Wiederaufnahme der Abstrichzentren zu schaffen und wird hierzu in Kürze informieren. „Es ist zwingend notwendig, die Tests auf die Personen zu beschränken, die eindeutige Symptome zeigen und eine entsprechende ärztliche Überweisung erhalten haben“, so Michael Maas, Vorstandsmitglied für den Bereich Gesundheitswesen der Kreisverwaltung Wesel. „Auch, wenn in der Anfangsphase der Corona-Lage in ganz Deutschland auch alle Kontaktpersonen und Menschen ohne Symptome getestet wurden, ist dies heute nicht mehr möglich und sinnvoll.“ Das damalige Vorgehen diente vor allem dazu, bekannte Infektionsketten zu unterbrechen. Maas weiter: „Jetzt sind wir aber in einer Situation, in der wir die Infektionswege vielfach nicht mehr nachvollziehen können.“ Es gelte jetzt, sowohl personelle als auch materielle Ressourcen zu schonen. Materialengpässe im medizinischen Bereich sind vom Pflegedienst über Krankenhäuser bis zu den Laboren bundesweit ein großes Problem.
Die mehrfach von Bund und Land angekündigten Schutzmaterialen sind mit Ausnahme einer kleinen Menge zugelieferter Schutzmasken für zwei Krankenhäuser im Kreis Wesel noch nicht eingegangen. „Die Materialien, die der Kreis Wesel an Abstricheinrichtungen, Rettungsdienste und Krankenhäuser abgeben konnte, wurden bisher aus eigener Initiative beschafft. Dabei war das persönliche Engagement Einzelner ausschlaggebend für den Erfolg“, so Maas. „Es muss nun dringend und zeitnah mehr Kraft in die Herstellung und Beschaffung von Schutzausrüstungen investiert werden.“ Das Land und der Bund seien hier gefordert, die Kreise und Städte effizienter als bisher zu versorgen, damit diese eine bedarfsgerechte Verteilung organisieren können.
Mit Blick auf die Arbeit des Krisenstabes des Kreises Wesel betonte auch Dr. Lars Rentmeister, Vorstand Sicherheit und Ordnung, dass aktuell die Beschaffung von Schutzausrüstung Priorität hat: „Eine von fünf Unterarbeitsgruppen des Krisenstabes widmet sich genau diesem Thema.“
Wesentlicher Auftrag an den Stab ist darüber hinaus vorzudenken, mit welchen Situationen die Menschen im Kreis Wesel in der nächsten Zeit konfrontiert werden könnten und welche Maßnahmen erforderlich sind, um diese Lage dann zu bewältigen. „Gut möglich, dass noch einige Zeit vergeht, bis wieder Normalität einkehrt. Letztlich kommt es auch auf jeden Einzelnen von uns an. Wenn wir uns alle gemeinsam an die Appelle, Erlasse und Verordnungen halten, die uns sämtlich auffordern, Kontakte weitestgehend zu reduzieren und Abstand zu halten, werden wir schneller und unbeschadeter durch diese Krise kommen“, resümierte Dr. Rentmeister.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 25.03.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Mittwoch, den 25. März, informieren:

Sperrmüll-Abholung wird demnächst ausgesetzt
Aus organisatorischen Gründen kann in Dinslaken die Sperrmüll-Abholung zunächst nur noch bis zum 3. April durchgeführt werden. Bereits erfolgte Anmeldungen für die Zeit danach können nicht berücksichtigt werden. In dringenden Einzelfällen – zum Beispiel Haushaltsauflösungen im Todesfall – sind neue Sperrmüllanmeldungen noch möglich. Kontaktieren Sie dazu das Team der Dinslakener Stadtverwaltung telefonisch unter 02064/66555.

Strenge Kontrollen
Der Ordnungsbereich der Stadtverwaltung Dinslaken hat die Zahl seiner Einsatzkräfte im Außendienst vervierfacht. 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren in Teams, dass die aktuelle Rechtsverordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus eingehalten wird. „Wir werden das streng kontrollieren und Verstöße auf Grundlage des geltenden Bußgeldkatalogs ahnden“, betont Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger. „Es darf auf keinen Fall passieren, dass einige wenige Unvernünftige die Gesundheit aller riskieren.“
Zugleich weist die Stadt darauf hin, dass die anderen Spielregeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens nicht automatisch außer Kraft gesetzt sind. So wurde die Verwaltung schon von einzelnen Bürgerinnen und Bürgern gefragt, ob nicht bitte die Geschwindigkeitskontrollen eingestellt werden könnten. Diese Anfragen mussten negativ beantwortet werden: Auch weiterhin müssen sich alle Autofahrerinnen und Autofahrer in Dinslaken an die Höchstgeschwindigkeit halten. Beispiele aus anderen Städten haben bereits gezeigt, dass manche Menschen die freien Straßen für illegale Autorennen ausnutzen.

FAQ zur Corona-Krise
In einer FAQ-Liste beantwortet der Kreis Wesel auf seiner Homepage häufig gestellte Fragen rund um die Corona-Krise. Als kreisangehörige Stadt verweist Dinslaken auf diesen aktuellen und zugleich lokalen Service. Die FAQ-Liste des Kreises gibt es hier.

Erst einmal kein freies WLAN
Mit Blick auf die aktuellen Ausgangsbeschränkungen stoppt die Stadt Dinslaken zunächst ihr freies WLAN-Angebot auf dem Neutorplatz, am Altmarkt, an der Stadtinfo am Rittertor sowie im Stadtpark. Vorerst stehen diese Angebote für kostenloses Surfen im Internet nicht mehr zur Verfügung. So soll insbesondere für Gruppen der Anreiz gesenkt werden, sich zum gemeinsamen Surfen auf öffentlichen Plätzen aufzuhalten. Das Team der Stadtverwaltung bittet für die Maßnahme um Verständnis.

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CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 24.03.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Dienstag, den 24. März, informieren:

Bußgeldkatalog veröffentlicht 
Das NRW-Innenministerium hat einen Bußgeldkatalog erstellt. Er regelt den Umgang mit Verstößen gegen die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus. Auf dieser Grundlage wird die Dinslakener Stadtverwaltung Ordnungswidrigkeiten ahnden. Wer beispielsweise Außerhaus-Speisen in einem Restaurant gekauft hat und diese im Umkreis von weniger als 50 Metern um die gastronomische Einrichtung herum verzehrt, muss laut Bußgeldkatalog 200 Euro zahlen. Verbotenes Picknicken kostet jeden Teilnehmenden 250 Euro. Der Bußgeldkatalog ist auf der Homepage der Stadt (hier klicken) abrufbar.

Informationen für Unternehmen in der Krise
Die Wirtschaftsförderung der Stadt Dinslaken hat aktuelle Informationen für Dinslakener Unternehmen in der Corona-Krise zusammengestellt. Informationen und wichtige Links hat sie auf der städtischen Homepage (hier klicken) veröffentlicht. Bürgermeister Michael Heidinger betont: "Wirtschaftsförderer Georg Spieske, sein Team und ich stehen Unternehmen als Ansprechpartner in dieser schwierigen Situation zur Verfügung."

Einschränkung der Teilnehmerzahl bei Trauungen im Rathaus
Wegen der gelten Vorkehrungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise muss die Teilnehmerzahl bei Trauungen im Standesamt der Stadt Dinslaken leider begrenzt werden. Ab sofort dürfen bis auf Weiteres nur der Standesbeamte, das Brautpaar und bei Bedarf ein Dolmetscher beziehungsweise eine Dolmetscherin anwesend sein. Das Team der Stadtverwaltung bittet um Verständnis.

Abstrichzentrum: Betrieb wird bis auf weiteres eingestellt
Der Kreis Wesel teilte heute mit: "Auch wenn die Organisation von Abstrichzentren für den Coronavirus im Kreis Wesel im Grundsatz geregelt ist, wird ihr Betrieb ab sofort und bis auf weiteres eingestellt. Grund dafür sind mangelnde gesicherte Laborkapazitäten. Im Moment kann der Fachdienst Gesundheitswesen des Kreises nicht sicherstellen, dass bei neu genommen Abstrichen auch der entsprechende Test auf den Coronavirus in einem Labor durchgeführt wird. Wichtig hierbei: Nach jetzigem Stand werden alle Bürgerinnen und Bürger, bei denen bisher ein Abstrich vorgenommen wurde, auch noch ein entsprechendes Testergebnis erhalten.
Der Kreis Wesel arbeitet unter Hochdruck an einer Lösung und fragt derzeit vorhandene Kapazitäten bei allen bekannten Laboren telefonisch ab, um den Betrieb  der  Zentren möglichst bald wiederaufzunehmen. Vorher muss jedoch sichergestellt werden, dass auch eine Auswertung der Abstriche erfolgen wird. Genommene Abstriche sind unter Einhaltung der Kühlkette drei bis vier Tage haltbar, bevor sie unbrauchbar werden."

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Anlässlich der aktuellen Lage hat Bürgermeister Michael Heidinger am 23.03.2020 eine weitere Videobotschaft veröffentlicht.

 

Eingebettetes Youtube-Video

CORONAKRISE AKTUELL - Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung - 23.03.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Montag, den 23. März, informieren:

Erstes Todesopfer
Aus Dinslaken ist am vergangenen Wochenende erstmals ein mit dem Coronavirus infizierter Mensch verstorben. Es handelt sich um einen 85 Jahre alten Mann.

Rechtsverordnung online
Die aktuelle Rechtsverordnung für NRW und Dinslaken, die bereits in Kraft ist, kann man auf dieser Seite unter "Downloads" nachlesen. Dort finden Bürgerinnen und Bürger die geltenden Regeln zum Umgang mit der Coronakrise. So ist in der Rechtsverordnung unter anderem festgelegt, dass Zusammenkünfte und Ansammlungen von mehr als 2 Personen in der Öffentlichkeit bis auf wenige Ausnahmen verboten sind. Entgegen der ursprünglichen und zeitlich offenen Ankündigung, die Rechtsverordnung werde in NRW mindestens zwei Wochen gelten, wurde in der Verordnung festgelegt, dass diese am 20. April außer Kraft tritt. Die zuständigen Behörden sollen bis dahin die Bestimmungen der Verordnung durchsetzen. Sie sollen Verstöße mindestens mit Geldbußen in Höhe von 200 Euro ahnden.

Videomitteilung des Bürgermeisters
In einer Videomitteilung vom 23. März wendet sich Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger an die Bürgerinnen und Bürger. Darin weist er auf die aktuellen Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus hin und erklärt, dass der Ordnungsbereich der Stadtverwaltung die Umsetzung streng und im gesamten Stadtgebiet kontrollieren wird. Zugleich dankt er allen, die sich verantwortungsvoll an die geltenden Regeln halten. Die Unternehmerinnen und Unternehmer wolle man dabei unterstützen, an die Hilfe des Bundes und des Landes zu kommen. Zurzeit erstellt das Team der Stadtverwaltung eine Linkliste, über die Informationen und Kontaktadressen erhältlich sind. Diese Liste wird kurzfristig auf der städtischen Homepage zur Verfügung gestellt. Dort und auf der Facebookseite der Stadt ist auch die Videomitteilung des Bürgermeisters abrufbar.

Kontakt zum Team der Stadtverwaltung
Da der Publikumsverkehr in den Dienststellen der Stadtverwaltung aktuell nicht möglich ist, wird auf die Möglichkeit hingewiesen, sich telefonisch oder per E-Mail mit den Fachabteilungen in Verbindung zu setzen. Die entsprechenden Nummern und E-Mail-Adressen findet man in einer Übersicht in den "Downloads".

Notbetreuung in Kitas und Schulen
Ab sofort haben alle Kinder einen Anspruch auf eine Notbetreuung in Kita oder Schule, wenn mindestens ein Elternteil im Bereich der kritischen Infrastruktur arbeitet. Bisher galt die Notbetreuung nur, wenn beide Erziehungsberechtigte in diesem Bereich beschäftigt waren. Für den Nachweis muss eine Arbeitgeberbescheinigung vorgelegt werden. Zugleich bittet das NRW-Familienministerium alle Eltern, diese Neuregelung nur in Anspruch zu nehmen, wenn die Betreuung zwingend erforderlich ist und nicht selbst und verantwortungsvoll organisiert werden kann. Den entsprechenden Elternbrief mit der Nummer 3 gibt es zum Nachlesen auf dieser Seite unter "Downloads".

Amtsblatt vom 23. März
Am 23. März 2020 ist ein neues Amtsblatt erschienen. Es enthält die Allgemeinverfügung der Stadt Dinslaken zur Sicherstellung der medizinischen und pflegerischen Versorgung im Rahmen der Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten. Das Amtsblatt ist auf auf dieser Seite unter "Downloads" einsehbar.

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Pressemitteilung vom 19.03.2020

Coronavirus: Stadtverwaltung befasst sich täglich mit aktueller Situation

Die Stadt Dinslaken hat heute (19. März) eine weitere Allgemeinverfügung in ihrem Amtsblatt veröffentlicht. Dieses ist unter den Downloads sowie hier einsehbar. Vorausgegangen war ein entsprechender Erlass des Landes NRW zur Nutzung von Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen während der Corona-Krise.

„Ebenfalls haben wir heute einen Erlass der obersten Finanzbehörden der Länder bekommen. Danach können Steuerpflichtige, die unmittelbar von der Krise betroffen sind, beim Finanzamt beantragen, dass der Gewerbesteuermessbetrag für die Vorauszahlungen herabgesetzt wird“, teilt Dinslakens Bürgermeister Dr. Michael Heidinger mit. „Das ist schon einmal ein wichtiges Signal. Gleichzeitig erwarte ich, dass die angekündigten Hilfen für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer rasch, unkompliziert und mit spürbaren Effekten in die Wege geleitet werden. Der Bundesfinanzminister und der Bundeswirtschaftsminister haben sich ja inzwischen auf ein Maßnahmenbündel verständigt.“

Gestern hatte die Stadt nach entsprechenden Vorgaben der NRW-Landesregierung verfügt, welche Geschäfte nun zunächst geschlossen werden müssen oder zu bestimmten Bedingungen geöffnet bleiben können. „Zu den Vorgaben des Landes gab und gibt es noch einige Fragen, zum Beispiel zur Gleichbehandlung von Frisörgeschäften mit etwa Nagelstudios, Kosmetiksalons oder Sonnenstudios“, sagt Heidinger mit Blick auf die ersten Rückmeldungen. „Wir haben diese Unstimmigkeiten an die verantwortlichen Stellen gemeldet und waren damit nicht die einzigen. Ich gehe also davon aus, dass auf Landesebene nachgeschärft wird. Das ist auch nötig, denn wir brauchen einheitliche Vorgaben in allen Städten und Gemeinden.“

Morgen trifft sich im Dinslakener Rathaus der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Heidinger erneut, um die aktuelle Lage zu besprechen.

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Pressemitteilung 18.03.2020

Coronavirus – neue Maßnahmen durch die Landesregierung

Das Land NRW hat seinen Erlass vom gestrigen Dienstag, den 17.03.2020, ergänzt. Das hat auch Auswirkungen auf die entsprechende Allgemeinverfügung der Stadt Dinslaken: Weil die Anordnungen des Landes zunächst anders lauteten als die öffentlichen Presseerklärungen des Bundes und des Landes, muss sich nun die Erlasslage auch in Dinslaken erneut ändern. Dafür bittet das Team der Stadtverwaltung um Verständnis. Laut Land NRW gelten nun unter anderem folgende Ergänzungen:

-       Geschäfte des Einzelhandels sind zu schließen. Nicht zu schließen ist der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel. Alle anderen Verkaufsstellen des Einzelhandels sind zu schließen. Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen.

-       Der Zugang zu Einkaufszentren, „Shopping Malls“ und vergleichbaren Einrichtungen, die mehr als 15 Geschäftsbetriebe umfassen, ist nur gestattet, wenn sich dort oben genannte nicht zu schließende Einrichtungen des Einzelhandels befinden, und nur zu dem Zweck, dass diese Einrichtungen aufgesucht werden.

Diese Regelungen konnten für den heutigen Mittwoch noch nicht zwingend vorgegeben werden. Sie gelten rein rechtlich erst am Tag nach der Veröffentlichung, also am morgigen Donnerstag (19. März). Bürgermeister Dr. Michael Heidinger betont: „Die Maßnahmen sind von den staatlichen Stellen als zielführend für die Bekämpfung der Coronavirus-Krise eingestuft worden. Die Umsetzung werden wir hier vor Ort kontrollieren.“

Zurzeit wenden sich vermehrt Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen an die Stadtverwaltung mit der Frage, ob einzelne Maßnahmen nicht verändert werden können. Dabei kommen ganz individuelle Bedürfnisse zum Tragen – von der Verlängerung bestimmter Öffnungszeiten bis hin zur Einstellung bestimmter Branchen. Vor diesem Hintergrund betont Heidinger: „Die Zuständigkeit liegt hier ganz klar bei den Ländern und auch dem Bund. Es ist nicht akzeptabel, wenn jede Kommune ihre eigenen Regelungen trifft. Ein solches Chaos würde die Krise keinesfalls lösen. Jetzt ist die Verantwortung einer jeden Stelle und eines jeden Menschen gefragt. Nur solidarisch und mit einer zentral entwickelten Strategie kann hier sinnvoll vorgegangen werden.“

Zu finden ist die vollständige Allgemeinverfügung unter Downloads und hier: www.dinslaken.de/de/aktuelles-termine/amtsblatt/

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Pressemitteilung 17.03.2020

Am Dienstag, den 17.03.2020, hat im Dinslakener Rathaus unter der Leitung von Bürgermeister Dr. Michael Heidinger wieder der Stab für außergewöhnliche Ereignisse getagt. Dort wurde vor dem Hintergrund der Lage anlässlich des Coronavirus eine neue Allgemeinverfügung der Stadt Dinslaken beschlossen. Grundlage dafür ist ein entsprechender Erlass des Landes NRW vom späten Nachmittag. Die Allgemeinverfügung ist heute Abend im Amtsblatt der Stadt erschienen und auf dieser Seite unter Downloads sowie unter den Amtsblättern (hier klicken) einsehbar.

Anlässlich der aktuellen Lage hat Bürgermeister Michael Heidinger am 15.03.2020 eine Videobotschaft veröffentlicht.

 

Eingebettetes Youtube-Video

Pressemitteilung 15.03.2020

Coronavirus: Stadt Dinslaken erlässt Allgemeinverfügung

Am heutigen Sonntag, den 15.03.2020, hat im Dinslakener Rathaus unter der Leitung von Bürgermeister Dr. Michael Heidinger erneut der Stab für außergewöhnliche Ereignisse getagt. Dort wurde vor dem Hintergrund der Lage anlässlich des Coronavirus eine Allgemeinverfügung der Stadt Dinslaken beschlossen (zu finden unter Downloads). Diese tritt sofort in Kraft und ist auf der Homepage der Stadt Dinslaken bereits einsehbar. Damit sind zunächst alle öffentlichen Veranstaltungen auf dem Gebiet der Stadt Dinslaken mit sofortiger Wirkung untersagt. Dazu gehören auch grundsätzlich öffentlich zugängliche Veranstaltungen wie zum Beispiel Gottesdienste, Filmvorführungen, Osterfeuer sowie musikalische oder anderweitig unterhaltende Darbietungen in Gaststätten. Nicht betroffen sind die Wochenmärkte, da diese der Versorgung mit Nahrungsmitteln dienen. Bei privaten Veranstaltungen sind ab sofort zwingend die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes zu den Infektionsschutzmaßnahmen betreffend die Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus in ihrer jeweils aktuellen Fassung zu beachten.

Ab Montag, den 16.03.2020, bleiben alle städtischen Sportanlagen – einschließlich Dinamare, Lehrschwimmbecken Bismarckstraße, Eishalle, Sporthalle, Sportplätze –, die Jugendzentren und Jugendtreffs, die Stadtbibliothek, die Bücherstube Lohberg, das Museum Voswinckelshof, das Archiv und die Stadtinformation am Rittertor für den Publikumsverkehr geschlossen.

Auch die persönlichen Kontakte in den Bürgerbüros der Stadt werden ab sofort zur Sicherheit aller Beteiligten reduziert. Anliegen werden bei den Bürgerbüros telefonisch unter 02064/66666 und per E-Mail an buergerbuero@dinslaken.de entgegengenommen. Alle anderen Dienststellen lassen sich unkompliziert über die Homepage der Stadt finden. Trauungen finden weiter statt, allerdings darf der Trausaal von nicht mehr als zeitgleich 15 Personen betreten werden. Grundsätzlich bittet das Team der Stadtverwaltung, das Rathaus und die weiteren Dienststellen wie Stadthaus und Technisches Rathaus nur in dringenden Fällen nach vorheriger Terminvereinbarung aufzusuchen: Um die Ansteckungsgefahr für alle zu reduzieren, sind die allgemeinen Sprechzeiten aufgehoben.

Die für März geplanten politischen Ausschüsse und die Sitzung des Stadtrates werden abgesagt. Der Bürgermeister wird gemeinsam mit den Fraktionsvorsitzenden prüfen, welche Beschlüsse über den Weg der Dringlichkeitsentscheidung zu fassen sind.

„Ich bin mir bewusst, dass die getroffenen Entscheidungen einen massiven Eingriff in das private und öffentliche Leben bedeuten. Sie sind aber zwingend erforderlich, um die Verbreitung der Krankheit so weit wie möglich zu verlangsamen“, erklärte Bürgermeister Heidinger in einer Videobotschaft. „Die Verbreitung des Corona-Virus stellt eine der größten Herausforderungen dar, die wir auch in der Stadt Dinslaken in den letzten Jahren zu bewältigen hatten. Diese Krise hat gravierende Auswirkungen auf alle Bereiche unseres öffentlichen und privaten Lebens.“

Die NRW-Landesregierung hatte am vergangenen Freitag angeordnet, dass die Schulen und Kitas bis zum Ende der Osterferien geschlossen werden. Betreut werden ausschließlich Kinder, bei denen beide Elternteile ihre Betreuungsaufgabe nicht wahrnehmen können und die unentbehrliche Schlüsselpersonen im Bereich der Daseinsvorsorge sind. Dazu gehören beispielsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Feuerwehr, Polizei, öffentlicher Energieversorgung oder Krankenhäusern und Arztpraxen.

In den entsprechenden Kitas, Tagespflegeeinrichtungen und Schulen wird zeitnah ein Formular zur Verfügung stehen, das auch auf der Homepage der Stadt Dinslaken veröffentlicht wird. Dieses muss von den Erziehungsberechtigten zu Hause oder in der Einrichtung ausgefüllt werden. Der jeweilige Arbeitgeber muss bis zum 18.03.2020 eine Bescheinigung über die Unentbehrlichkeit der Tätigkeit erstellen.

Für die Allgemeinheit sind Kitas und Tagespflegeeinrichtungen ab Montag, den 16.03.2020, geschlossen. Schulen nehmen am 16. und 17.03. noch alle diejenigen ihrer Schülerinnen und Schüler auf, für die Erziehungsberechtigte trotz aller Bemühungen noch keine Betreuung organisieren konnten.

Bürgermeister Heidinger betonte in seiner Videoansprache, er sei besonders stolz darauf, dass die Bürgerinnen und Bürger gerade jetzt in der Krise zeigten, dass Dinslaken eine Stadt sei, die zusammenhalte: „Mich erreichen jeden Tag Hinweise auf vielfältige Aktionen und Initiativen, wo Menschen in unserer Stadt einander helfen oder Hilfe anbieten, um die Versorgung auch derjenigen zu gewährleisten, die auf Hilfe angewiesen sind. Wir werden alle aufeinander aufpassen und auch diese Krise bestehen.“

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Pressemitteilung 13.03.2020

Coronavirus: Vorsorgemaßnahmen führt zu Veranstaltungsänderungen

Die akute Infektionsgefahr mit dem Coronavirus und das Ziel, Infektionsketten zu unterbrechen, sorgen auch für massive Veränderungen im Veranstaltungskalender der Stadt Dinslaken, zunächst bis zum 19. April. Unter anderem der Fahrradfrühling mit verkaufsoffenem Sonntag am ersten Aprilwochenende sowie der Feierabendmarkt auf dem Altmarkt am ersten und dritten Freitag im April können nicht stattfinden. Zahlreiche weitere städtische Veranstaltungen sind von Ausfällen und Verschiebungen betroffen. Für städtische Kultur-Veranstaltungen, die verschoben werden, behalten die Eintrittskarten ihre Gültigkeit. Eine erste, vorläufige Übersicht gibt es am Ende der Pressemitteilung.

Das Team der Stadtverwaltung weist darauf hin, dass auch diverse weitere nicht-städtische Veranstaltungen betroffen sein können. Hier sollte die jeweilige Situation direkt beim Veranstalter erfragt werden.

Bei der Risikobewertung von Veranstaltungen hält sich das Team der Dinslakener Stadtverwaltung eng an die Kriterien des Robert-Koch-Institutes.

 „Wir wollen dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus‘ zu verlangsamen. Zugleich müssen wir uns darauf einstellen, dass auch nach den Osterferien noch Maßnahmen nötig sein werden“, erläutert Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger. Er appelliert zugleich mit Blick auf stattfindende Veranstaltungen, dass alle Interessierten vor einer Teilnahme verantwortungsvoll ihre eigene Situation und ein mögliches individuelles Risiko einschätzen.

Seit dieser Woche gibt es auch in Dinslaken bestätigte Infektionsfälle. Die Information darüber obliegt dem Kreis Wesel, da dort das Gesundheitswesen angesiedelt ist. Auf seiner Homepage informiert der Kreis über die aktuelle Lage. Das NRW-Gesundheitsministerium hat außerdem eine Hotline für Bürgerinnen und Bürger geschaltet. Diese erreicht man montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer: 0211 – 91191001.

Aushänge in den Dienststellen der Stadtverwaltung machen Besucherinnen und Besucher auf die wichtigsten Hygieneregeln aufmerksam. Der Verwaltungsvorstand wird sich regelmäßig und tagesaktuell mit der Situation befassen. Bürgermeister Heidinger und sein Team werden die Bürgerinnen und Bürger über alle weiteren Entwicklungen in Dinslaken auf dem Laufenden halten.

Stand: 13.03.2020

DatumBeginnVeranstaltungVeranstaltungsort 
15.03.202015:30Senioren-CaféDachstudiowird verschoben
neuer Termin:
25. Oktober
18.03.202020:00Das Maaß ist vollGaststätte Maaßwird verschoben
neuer Termin:
25. November
19.03.202014:00Kunstworkshop „Birken-Grün“Museum Voswinckelshoffällt aus
26.03.202018:00Kulturforum 2020Mensa EBGSwird verschoben
28.03.202011:00KinderkonzertAula OHGwird verschoben
28.03.202011:00Picobello-AbschlussveranstaltungNeutorplatzfällt aus
29.03.202017:00Konzert des MandolinenvereinsAula EBGSwird verschoben
29.03.202018:00Schräge Vögel unterm DachDachstudiowird verschoben
neuer Termin:
6.9.2020
30.03.202018:00Schräge Vögel unterm DachDachstudiowird verschoben
neuer Termin:
7.9.2020
30.03.202020:00Dieses bescheuerte HerzAula OHGfällt aus oder wird verschoben
03.04.202020:00Und wie war dein Tag, SchatzDachstudiowird verschoben
neuer Termin:
12.06.2020
03.04.202016.00FeierabendmarktAltmarktfällt aus
04./05.04.2020 Fahrradfrühling mit verkaufsoffenem SonntagInnenstadtfällt aus
04.04.202020:00Und wie war dein Tag, SchatzDachstudiowird verschoben
neuer Termin:
13.06.2020
05.04.202019:00Und wie war dein Tag, SchatzDachstudiowird verschoben
neuer Termin:
14.06.2020
17.04.202016:00FeierabendmarktAltmarktfällt aus
19.04.202015:00Ausstellungseröffnung Growing PlanetMuseum Voswinckelshoffällt aus

Eintrittskarten können in den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.

Ergänzende Pressemitteilung vom 17.03.2020 zu den Veranstaltungen

Auch die Frühjahrsputzaktion „Picobello 2020“ (21.3.-28.3.) muss mit Blick auf die aktuelle Lage leider abgesagt werden. Es handelt sich dabei um eine Veranstaltung, die nur alle 2 Jahre durchgeführt wird, also eigentlich erst wieder 2022. Die Stadtverwaltung wird klären, ob Picobello bereits schon im nächsten Jahr durchgeführt werden kann.

Ebenfalls abgesagt sind alle Stadtführungen. Dies gilt zunächst bis zum 19. April.

Verzichtet werden muss auch auf eine offizielle Zeremonie anlässlich des 75. Jahrestags der Zerstörung Dinslakens. Allerdings werden Bürgermeister Michael Heidinger und seine beiden Stellvertreter Eyüp Yildiz und Thomas Groß am Montag, den 23. März, an der Gedenkstätte auf dem Parkfriedhof einen Kranz niederlegen.

Am 29. März wird die traditionelle Bingoveranstaltung der Seniorinnen und Senioren nicht stattfinden können. Ebenfalls abgesagt ist das Senioren-Tanzcafé am 19. April.

Und auch die Gründung eines Netzwerkes „Erzieher in den Kitas“ am 23. März sowie die Veranstaltung „FrauKE - Brückner & Reimann ‚Vita und Virginia‘“ am 2. April entfallen.