Inhalt

Information Coronavirus

FAQ: Ihre Fragen zur Corona-Krise

Es gibt Fragen in Zusammenhang mit der Corona-Krise, die viele Menschen beschäftigen. In einer FAQ-Liste hat der Kreis Wesel die häufigsten Fragen mit den jeweiligen Antworten aufgeführt. Diese FAQ-Liste finden Sie hier (bitte klicken).

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen der Stadt Dinslaken, Pressemitteilungen, Videomitteilungen des Bürgermeisters und Informationen zum Herunterladen (Downloads):

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 26.05.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Dienstag, den 26. Mai, informieren:

Bergpark nachts gesperrt
Die Sperrung des Bergparks durch Absperrschranken im Bereich der Zufahrt Hünxer Straße ist wieder aufgehoben. Die Schranken waren Anfang April aufgestellt worden, nachdem es wiederholt Pkw-Zusammenkünfte gegeben hatte, die nicht mit der Corona-Schutzverordnung vereinbar waren. Doch auch im Vorfeld hatte es immer wieder Beschwerden von Anwohnerinnen und Anwohnern wegen Lärmbelästigung in den Abendstunden gegeben. Deswegen bleibt der Bergpark künftig zwischen 20 Uhr abends und 6 Uhr morgens für Fahrzeuge gesperrt. Ein entsprechendes Schild weist darauf hin. Mit dem Fahrrad darf der Bergpark natürlich auch zwischen 20 Uhr und 6 Uhr weiter befahren werden.

Finanzausschuss tagt
Am Dienstag, den 9. Juni, tagt ab 17 Uhr der Dinslakener Finanzausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Errichtung eines Außenbeckens auf dem Gelände des DINamare-Bades. Das Außenbecken soll eine Wasserfläche von rund 750 m² sowie einen Eltern-Kind-Bereich mit einer Fläche von etwa 180 m² haben.
Bei den Ausschuss- und Ratssitzungen im Tribünenhaus stehen maximal bis zu 40 Plätze für Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. Einlass ist eine Stunde vor Sitzungsbeginn. Mehr als die zur Verfügung stehenden Plätze können wegen der Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen nicht ermöglicht werden. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen – telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem einsehbar.

_______

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 25.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Montag, den 25. Mai, informieren:

Corona erfordert mehr Personal für Hygiene
Im Rahmen der Pandemie-Bekämpfung geht das Team der Dinslakener Stadtverwaltung für die nächsten Wochen und Monate von einem steigenden Hygiene- und Reinigungsbedarf aus. Wenn die Nutzung der Kindergärten, Schulen oder auch Turnhallen wieder zunimmt, wird zusätzliches Reinigungspersonal benötigt, um den Anforderungen der Hygiene und der Pandemie-Bekämpfung gerecht zu werden. Derzeit kümmern sich über 140 halbtagsbeschäftigte Raumpflegerinnen und Raumpfleger um die städtischen Verwaltungsgebäude, Schulen, Turnhallen und Kindergärten. In einem weiteren Schritt sollen bis zu 10 zusätzliche Kräfte eingestellt werden. Interessierte können sich an das Team der Stadtverwaltung wenden – per E-Mail an Stefan.Melcher@dinslaken.de oder telefonisch unter 02064/66665.

Jugendhilfeausschuss tagt
Am Montag, den 8. Juni, tagt ab 17 Uhr der Dinslakener Jugendhilfeausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Auf der Tagesordnung steht unter anderen, wie bereits angekündigt, der Verzicht auf die Erhebung der Elternbeiträge für Kita, Kindertagespflege und den Offenen Ganztag an den Grundschulen im Mai und Juni.
Vor Ort stehen bei den Ausschuss- und Ratssitzungen maximal bis zu 40 Plätze für Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. Einlass ist eine Stunde vor Sitzungsbeginn. Mehr als die zur Verfügung stehenden Plätze können wegen der Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen nicht ermöglicht werden. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen – telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem einsehbar.

____________

CORONAKRISE AKTUELL - Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung - 22.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Freitag, den 22. Mai, informieren:

Wieder mehr Gäste bei Trauungen
Bei Trauungen im Trauzimmer des Rathauses können ab sofort neben dem Brautpaar bis zu 8 weitere Gäste teilnehmen. Das teilt das Team der Dinslakener Stadtverwaltung mit. Es wird aber weiterhin darum gebeten, dass vorher beim Betreten des Rathauses eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird. Im Trauzimmer selbst ist das nicht erforderlich. Das Zimmer ist groß genug, dass dort die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden können.

Robert Griess kommt mit seinem Kabarett-Programm im März 2021
Eigentlich hätte es dieses Wochenende im Dinslakener Dachstudio stattfinden sollen, musste aber corona-bedingt abgesagt werden. Nun steht fest: Das Kabarett mit Robert Griess wird nächstes Jahr nachgeholt. Die neuen Aufführungstermine sind Donnerstag, 11. März, um 19 Uhr, Freitag, 12. März, um 20 Uhr und Sonntag, 14. März, um 19 Uhr. Die Abo-Ausweise der jetzigen Spielzeit behalten für die neuen Termine ihre Gültigkeit. Karten, die im freien Verkauf erworben wurden, können bei Verhinderung an der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden.

________

Videobotschaft des Bürgermeisters vom 20. Mai 2020

Eingebettetes Youtube-Video

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 20.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Mittwoch, den 20. Mai, informieren:

Neue Videobotschaft des Bürgermeisters
Vor dem Hintergrund der Coronakrise hat Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger heute eine weitere Videobotschaft veröffentlicht. Darin bedankt er sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Unterstützung und auch ihren Verzicht im Rahmen der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen. Trotz der jüngsten Lockerungen bleibe die Gefahr der Pandemie weiterhin bestehen und mit ihr die Gefahr, dass bei zu sorglosem Verhalten die zurückgewonnenen Freiheiten wieder verloren würden, betont Heidinger. Mit Blick auf den morgigen Feiertag und das schöne Wetter bittet er, nicht die Regeln zu vergessen, die vor Infektionen und ihren Folgen schützen sollen: „Jetzt ist die Zeit der Eigenverantwortung. Jeder und jede muss mit hoher Verantwortung die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer bewahren. Dabei gilt: lieber zu vorsichtig als zu leichtsinnig.“

Elternbeiträge: Stadt will Beitragseinzug erneut aussetzen
Die Stadt Dinslaken erhebt für den Monat Juni erneutkeine Elternbeiträge für Kita, Tagespflege und den Offenen Ganztag an den Grundschulen. Ebenfalls können Eltern, die per Einzelüberweisung oder Dauerauftrag überweisen, nun die Zahlung für Juni aussetzen. Das wurde in einer gemeinsamen Besprechung der Ratsfraktionsvorsitzenden mit Bürgermeister Michael Heidinger ausdrücklich und einmütig befürwortet. Die endgültige Entscheidung dazu soll in der nächsten Sitzung des Stadtrates fallen. Wann in NRW die reguläre Kinderbetreuung wieder beginnt, ist vor dem Hintergrund der Coronakrise noch völlig unklar.

Aktuelle Corona-Schutzverordnung
Das Land NRW hat die Corona-Schutzverordnung aktualisiert. Darin hat es einige Klarstellungen zu bereits geregelten Sachverhalten eingepflegt. Beim Sport beispielsweise wurde klargestellt, dass kontaktgeneigte Sportarten zwischen den privilegierten Personengruppen – also Familien oder zwei Hausgemeinschaften – zulässig sind. Mit der Zulässigkeit von zwei Hausgemeinschaften könnte vor diesem Hintergrund auch ein festes Doppelspiel im Tennis stattfinden. Aufgehoben wurde das Picknick-Verbot im öffentlichen Raum. Grillen bleibt jedoch weiterhin untersagt. Die aktuelle Corona-Schutzverordnung des Landes kann unter Downloads abgerufen werden.

Ausschuss für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung und Schulausschuss tagen
Am Dienstag, den 2. Juni, tagt ab 18 Uhr der Dinslakener Ausschuss für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Auf der Tagesordnung steht unter anderem ein Bericht der städtischen Wirtschaftsförderung. Einen Tag später, am Mittwoch, den 3. Juni, tagt ab 17 Uhr der Schulausschuss. Er befasst sich, wie bereits angekündigt, unter anderem mit der Digitalisierung der städtischen Schulen sowie einem Sonderprogramm anlässlich der Corona-Pandemie zu digitalen Endgeräten für die Schulen.
Die Ausschusssitzungen sind öffentlich. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig telefonisch mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen – telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online hier einsehbar.

__________________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 19.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Dienstag, den 19. Mai, informieren:

Keine Sondernutzungsgebühren für Außengastronomie
Die Stadt Dinslaken will bis Jahresende auf Sondernutzungsgebühren für die Außengastronomie verzichten. Details dazu werden gerade erarbeitet, um eine Beschlussempfehlung für die Politik aufzubereiten. Zuvor hatten bereits der DEHOGA Nordrhein gebeten und die CDU-Fraktion beantragt, die Sondernutzungsgebühren für die Außengastronomie komplett beziehungsweise anteilig zu erlassen. „Wir wollen der Politik nun empfehlen, auf die entsprechende Gebührenerhebung für das Jahr 2020 zu verzichten“, sagt Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger. Durch die corona-bedingten Abstandsregelungen können in der Gastronomie weniger Gäste als üblich bewirtet werden.

Coronakrise: Kurzinformation zum Ausdrucken in 20 Sprachen
Die Bestimmungen und Verhaltensregelungen in der Corona-Pandemie sind in den letzten Wochen umfassend geändert worden. Daher hat die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration ihren Informationsflyer überarbeitet. Der Flyer ist in folgenden Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Italienisch, Russisch, Farsi, Chinesisch, Arabisch, Spanisch, Bulgarisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Griechisch, Vietnamesisch, Dari, Tigrinja, Albanisch, Tschechisch und in Kürze Kroatisch. Er informiert über die aktuellen Hygienemaßnahmen, Vorschriften und Unterstützungsangebote. Weitere Infos gibt es hier.


Vorschläge für Heimat-Preis
Gerade in dieser Zeit mit ihren Reise- und Kontaktbeschränkungen erhält die eigene Heimat einen ganz besonderen Wert. Darum ist aus Sicht der Dinslakener Stadtverwaltung nun der Zeitpunkt besonders angemessen, um Vorschläge für die Vergabe des Dinslakener Heimat-Preises zu machen. Das Team der Stadtverwaltung nimmt die Vorschläge ab sofort bis Ende Juni entgegen. Mit dem Preis sollen Gruppen und Einzelpersonen gewürdigt werden, die sich für die lokale und regionale Identität, die Gemeinschaft und das Zusammenleben in Dinslaken sowie für Traditionen, das Brauchtum und das lokale und regionale Erbe engagieren. Eine Jury wird die eingegangenen Vorschläge sichten und dann entscheiden, ob das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro als Ganzes oder in Teilen an mehrere Personen oder Gruppen vergeben wird. Die Preisverleihung soll im Herbst stattfinden. Vorschläge mit Begründung und Absenderdaten können an Thomas Pieperhoff aus dem Team der Stadtverwaltung geschickt werden – per E-Mail an thomas.pieperhoff@dinslaken.de oder per Brief an: Stadtverwaltung Dinslaken, Thomas Pieperhoff, Platz d’Agen 1, 46535 Dinslaken. Vorschläge aus dem vergangenen Jahr müssen nicht erneut eingereicht werden, sondern sind aufbewahrt worden und werden berücksichtigt.

__________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 18.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Montag, den 18. Mai, informieren:

Müllbehälter in Brand gesteckt
Durch die corona-bedingten Einschränkungen im gastronomischen Bereich werden derzeit viele Getränke und Speisen auf öffentlichen Plätzen getrunken und gegessen. Aus diesem Grund hatte das Team der Dinslakener Stadtverwaltung unter anderem auf dem Neutorplatz zusätzliche rote Mülltonnen aufgestellt. Nun waren am vergangenen Wochenende zwei der Mülltonnen in Brand gesetzt worden. Außerdem brannte der Inhalt zweier Metallascheneimer. Die Stadtverwaltung erstattet Anzeige gegen unbekannt.

Wochenmarkt in Hiesfeld bereits am Mittwoch
Wegen Christi Himmelfahrt am kommenden Donnerstag, den 21. Mai, wird der Hiesfelder Wochenmarkt auf Mittwoch, den 20. Mai, vorgezogen. Darauf weist das Team der Dinslakener Stadtverwaltung hin. In diesem Zusammenhang erinnert es auch daran, auf den Wochenmärkten zur Pandemiebekämpfung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Oft wird diese erst dann aufgesetzt, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsbereiches dazu auffordern.

________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 15.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Freitag, den 15. Mai, informieren:

Unterstützung fürs Homeschooling
Die Corona-Krise hat auch das Leben an den Schulen auf den Kopf gestellt. Statt des täglichen Gangs ins Klassenzimmer prägt jetzt das Homeschooling – das Lernen auf Distanz – den Alltag der Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie der Eltern. Dadurch hat auch die persönliche digitale Ausrüstung eine besondere Bedeutung erhalten. Ohne sie sind das Unterrichten aus der Ferne und das Lernen zu Hause noch schwieriger als ohnehin schon. Nicht alle Familien verfügen über ausreichend geeignete digitale Endgeräte. Das hat zur Folge, dass zahlreiche Schülerinnen und Schüler ihre unterrichtlichen Vorgaben nur schwer erfüllen können. Als Schulträger hält das Team der Dinslakener Stadtverwaltung eine kurzfristige und unbürokratische Hilfe für dringend geboten: Die Stadtverwaltung erarbeitet daher eine entsprechende Beschlussvorlage für die Sitzung des Schulausschusses am 3. Juni. Sie will dem Stadtrat vorschlagen, ein Sonderprogramm zur zeitnahen Ausstattung der Dinslakener Schulen mit Kommunikationsplattformen sowie digitalen Endgeräten auf die Beine zu stellen: Bis zu 350.000 Euro sollen dafür kurzfristig freigegeben werden. Genauere Details erarbeitet die Stadtverwaltung derzeit gemeinsam mit den Schulen. Denn ein Regelbetrieb an den Schulen wird möglicherweise noch für geraume Zeit nicht erfolgen können. Daher sind die Schulen auf technische Lösungen angewiesen, um Schülerinnen und Schülern auch von zu Hause aus den Zugriff auf Lernmittel zu ermöglichen, mit ihnen zu kommunizieren und zeitnah auf Arbeitsergebnisse zu reagieren.
„Die Corona-Krise verschärft die Bildungsungleichheit“, betont Bürgermeister Michael Heidinger. „Die Anschaffung von zusätzlichen digitalen Endgeräten löst sicher nicht alle Probleme, aber sie ist eine wichtige erste Hilfe, um beim Lernen auf Distanz auch Familien unterstützen zu können, die nicht über iPads oder andere entsprechende Geräte verfügen.“
Auch über die Corona-Krise hinaus gewinnt die Digitalisierung an Schulen grundsätzlich immer mehr an Bedeutung. Daher bedarf es aus Sicht der Stadtverwaltung einer umfassenden und mittelfristigen Medienentwicklungsplanung, die noch in diesem Jahr durchgeführt werden soll. Mit deren Hilfe sollen Ausstattung und Pädagogik aufeinander abgestimmt werden. Auch dies wird Thema in der Sitzung des Schulausschusses am 3. Juni sein.

Standort des Umweltbrummis wird verlegt
Die für Samstag, den 6. Juni, geplante Sammlung von Schadstoffen auf dem Jahnplatz wird auf den Parkplatz an der Industriestraße verlegt. Dies ist aus organisatorischen Gründen notwendig: Maximal 10 Personen werden gleichzeitig das Gelände betreten dürfen. Sie werden gebeten, ihren Personalausweis mitzubringen, um sich als Dinslakenerinnen oder Dinslakener ausweisen zu können. Der Umweltbrummi ist von 9 bis 15 Uhr vor Ort.
Einmal pro Monat ist der Umweltbrummi zu Besuch in Dinslaken.

________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 14.05.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Donnerstag, den 14. Mai, informieren:

Museum Voswinckelshof öffnet wieder
Ab Freitag, den 15. Mai, öffnet die Stadt Dinslaken ihr Museum Voswinckelshof mit neuen, corona-bedingten Besuchsregelungen. Das Museumsteam freut sich nun sehr darauf, Interessierte begrüßen zu dürfen. Zunächst ist das Museum immer freitags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Ab der zweiten Juniwoche wird das Museum wieder regelmäßig dienstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr offen sein. Maximal dürfen 20 Besucherinnen und Besucher gleichzeitig anwesend sein. Der Aufzug kann jeweils nur von einer einzelnen Person genutzt werden. Medienstationen, bei denen eine Berührung notwendig ist, bleiben abgeschaltet. Zunächst ist nur die stadtgeschichtliche Dauerausstellung im Erdgeschoss des Museums zugänglich. Ab dem 6. Juni ist dann auch der Sonderausstellungsbereich im ersten Obergeschoss und im Dachgeschoss zugänglich. Das Museum kann nur mit Mund-Nasen-Bedeckung betreten werden.

Kiloverkauf: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben
Corona-bedingt kann der beliebte Kiloverkauf in der Stadtbibliothek im Juni nicht stattfinden. Wie das Team der Dinslakener Stadtverwaltung mitteilt, wird der Kiloverkauf auf den 3. bis 5. Dezember verschoben. Dann kommen Bücherfans im Dachstudio wieder voll auf ihre Kosten. Die Annahmetermine für die Bücherspenden sind für den 13., 20. und 27. November vorgesehen.

Sportausschuss tagt
Am Donnerstag, den 28. Mai, tagt ab 17 Uhr der Dinslakener Sportausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Der Ausschuss befasst sich unter anderem mit der Schnuppermitgliedschaft in Vereinen: Seit fast 2 Jahren erhalten alle Kinder im letzten Kindergartenjahr einen Gutschein in Höhe von 50 Euro, der bei einem teilnehmenden Dinslakener Sportverein eingelöst werden kann. Das Projekt soll auch in Zukunft fortgesetzt werden. Allerdings sollen die Gutscheine künftig an die Kinder der ersten Klassen ausgegeben werden. Denn die sportlichen Interessen entwickeln sich mit Schuleintritt stärker als im Kindergartenalter.
Die Ausschusssitzung ist öffentlich. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig telefonisch mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen – telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage einsehbar: www.dinslaken.de/de/stadt-buergerservice/ratsinformationssystem.

______

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 13.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Mittwoch, den 13. Mai, informieren:

Mund-Nasen-Bedeckungen an Schulen verteilt
Die Feuerwehr Dinslaken hat in den letzten Wochen in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Mund-Nasen-Bedeckungen für die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und weiteres Personal in den Schulen beschafft und diese an die Schulen der Stadt verteilt. Der Bedarf war durch die Stadtverwaltung ermittelt worden. Die Feuerwehr hat die Mund-Nasen-Bedeckungen bei einer Firma in Dinslaken bestellt und zu den jeweiligen Schulen ausgeliefert. Im Vorfeld sind die Masken durch die Wäscherei der Albert-Schweitzer-Einrichtung in Dinslaken für den erstmaligen und sofortigen Gebrauch desinfizierend gereinigt worden.

Kontrollen im Rahmen der Pandemie-Bekämpfung
Nach wie vor kontrolliert das Ordnungsteam der Dinslakener Stadtverwaltung, ob die NRW-Vorgaben zur Pandemiebekämpfung im Stadtgebiet umgesetzt werden. Erfreulicherweise ist festzustellen, dass die Bürgerinnen und Bürger weitgehend bemüht sind, die Regeln zum Corona-Schutz einzuhalten: Menschen, die vergessen haben, beim Einkaufen ihre Mund-Nasen-Bedeckung überzuziehen, holen dies nach kurzem Hinweis durch die Ordnungsbehörde umgehend nach. Und auch größere Gruppen sind selten anzutreffen. Auf dem Johannesplatz beispielsweise, auf dem es zunächst wiederholt Gruppentreffen gegeben hatte, funktioniert die Einhaltung der Regeln. Ebenso gibt es auf dem Neutorplatz relativ wenige Verstöße. Dort hat die Stadtverwaltung nun zusätzlich vier rote Mülltonnen aufgestellt, da bedingt durch das sonnige Wetter viel Verpackungsmüll von Essen und Getränken angefallen ist. Jeweils eine weitere rote Mülltonne wurde auf dem Altmarkt und im Bereich zwischen Stadtinfo und Ententeich aufgestellt.
Am gestrigen Dienstag, den 12. Mai, gab es durch die Dinslakener Ordnungsbehörde Schwerpunktkontrollen im gastronomischen Bereich. Dabei ergab sich ein unterschiedliches Bild: Einige Restaurants hatten die landesweit geltenden Vorgaben komplett umgesetzt, bei einigen musste nachgebessert werden, weil zum Beispiel Abstände nicht gewährleistet waren oder Salzstreuer offen auf Tischen standen. Zum Teil konnten auch keine Raumskizzen vorgelegt werden. In diesem Zusammenhang teilten einige Inhaberinnen und Inhaber mit, nicht ausreichend über die Landesvorgaben informiert zu sein. Hier hilft ab sofort ein Klick auf die städtische Homepage. Dort hat das Team der Dinslakener Stadtverwaltung im Corona-Infobereich unter Downloads das NRW-Schreiben zu den Hygiene- und Infektionsschutzstandards veröffentlicht. Darin findet man detaillierte Vorgaben unter anderem für die Gastronomie, aber auch für Friseursalons, Fitnessstudios und andere Betriebe.
Die Stadtverwaltung dankt allen Bürgerinnen und Bürgern in Dinslaken für ihre Unterstützung bei der Pandemie-Bekämpfung.

Sozialausschuss und Betriebsausschuss tagen
Am Dienstag, den 26. Mai, tagt ab 17 Uhr der Sozialausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Der Ausschuss befasst sich unter anderem mit der Altenhilfeplanung. Ziel ist, dass Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches und sozial eingebundenes Leben führen können.
Einen Tag später – am Mittwoch, den 27. Mai – tagt dort ebenfalls um 17 Uhr der Betriebsausschuss. Er befasst sich unter anderem mit dem Umbau und der Erweiterung des Verwaltungsgebäudes auf dem Parkfriedhof. Das Gebäudeensemble dort stammt noch aus dem Jahr 1955.
Die Ausschusssitzungen sind öffentlich. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig telefonisch mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen – telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage einsehbar: www.dinslaken.de/de/stadt-buergerservice/ratsinformationssystem.

___________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 12.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Dienstag, den 12. Mai, informieren:

Integrationsratswahl: Einreichung der Wahlvorschläge
Ab sofort können Wahlvorschläge für die Integrationswahl am 13. September eingereicht werden. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation können die Unterlagen persönlich nur nach vorheriger telefonischer Absprache vorbeigebracht werden. Alternativ ist es möglich, vollständige Unterlagen per Post an das Wahlbüro der Stadt Dinslaken, Rathaus, Platz d‘Agen 1, 46535 Dinslaken oder per E-Mail an wahlen@dinslaken.de zu senden. Die Vordrucke findet man ab der nächsten Woche auf der städtischen Homepage.
Wahlberechtigte Personen erhalten grundsätzlich eine Wahlbenachrichtigung per Post. In Ausnahmefällen könnte jedoch ein Nachtrag erforderlich sein, wenn der Migrationshintergrund nicht mehr erfasst ist. Dieser ist Voraussetzung für die Wahlbeteiligung an den Integrationsratswahlen. Davon sind Personen betroffen, die durch Einbürgerung die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben und keine weitere Staatsangehörigkeit mehr besitzen.
Personen, die bis zum 23. August keine Wahlbenachrichtigung erhalten haben, können in der Zeit vom 24. bis 28. August Einsicht in das Wählerverzeichnis nehmen. Dabei kann bis zum 28. August Einspruch eingelegt werden, um sich rechtzeitig nachtragen zu lassen. Die Wahlberechtigung muss nachgewiesen werden.
Das Team der Dinslakener Stadtverwaltung hat gemeinsam mit dem Integrationsrat beschlossen, ein Beiblatt zum Thema „Wahlrecht“ mit der Wahlbenachrichtigung an alle Bürgerinnen und Bürger zu versenden. Hiermit soll die Beteiligung an den Integrationsratswahlen gesteigert werden. Im Jahr 2014 hatte sie bei 13,5 Prozent gelegen. Die Integrationsbeauftragte und Geschäftsführerin des Integrationsrates, Elmas Yilmaz, betont, dass die politische Teilhabe die Voraussetzung für eine gelungene Integrationsarbeit ist.
Wer sich aktiv an der politischen Teilhabe in Dinslaken durch ein Amt im Integrationsrat beteiligen möchte, kann sich an Frau Yilmaz wenden – telefonisch unter 02064/66595 oder per E-Mail an elmas.yilmaz@dinslaken.de.
Bei Fragen zur Einreichung der Wahlvorschläge oder Wahlberechtigung besteht die Möglichkeit Herrn André Remke zu kontaktieren – telefonisch unter 02064/66761 oder per E-Mail an wahlen@dinslaken.de.

Elterntalk Dinslaken – jetzt auch digital
Aufgrund der aktuellen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus kann in Dinslaken der Elterntalk nicht auf die gewohnte Art stattfinden. Darum hat das Team der Dinslakener Stadtverwaltung mit den Moderatorinnen und Moderatoren des Elterntalks entschieden, diesen in einem neuen Format anzubieten: als Online-Talk. Aber das Prinzip bleibt gleich: Ein Elternteil lädt Freunde und Bekannte zu einer Talkrunde ein und wird somit zur Gastgeberin oder zum Gastgeber. Der Talk wird dann von einer ehrenamtlich tätigen Moderatorin oder einem Moderator, selbst Mutter oder Vater, begleitet und unterstützt. Im Online-Format verwendet der Moderator oder die Moderatorin eine Videokonferenz-Plattform und verschickt eine Einladung mit Link.
Vor Beginn der Corona-Krise war dieses Jahr bereits mehrfach getalkt worden. Es konnten neue Kontakte zu Eltern und Familien geknüpft werden und es entstanden neue Kooperationen mit Kindertageseinrichtungen und dem Modellprojekt „Get active“ für Neuzugewanderte. Mit den dann beschlossenen Maßnahmen mussten leider auch bereits geplante Talkrunden abgesagt werden. Dabei kann der Elterntalk gerade jetzt eine Hilfe sein: Themen wie der Alltag mit Familie auf engem Raum, Konflikte in der Familie, Überforderung durch Homeschooling, fehlende außerfamiliäre Kontakte, erhöhter Medienkonsum und Zukunftsängste können derzeit sehr bedeutsam sein. Eltern tauschen Erfahrungen aus, lernen andere Perspektiven, Handlungsmöglichkeiten und Lösungswege kennen. Denn Eltern sind die Experten ihrer Kinder mit einer Menge Erziehungserfahrung. Es tut Eltern gut zu hören, wie es andere machen und dass sie mit ihren Ängsten, Sorgen und Fragen nicht alleine sind.
Elterntalk ist kostenlos. Infos zu dem Projekt gibt es im Bereich Kinder- und Jugendförderung der Dinslakener Stadtverwaltung – per E-Mail an lisa.brandenberg@dinslaken.de oder telefonisch unter 02064/66407.

________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 11.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Montag, den 11. Mai, informieren:

Jugendzentrum P-Dorf wieder geöffnet
Das Jugendzentrum P-Dorf am Baumschulenweg kann nun endlich wieder öffnen. Darüber informiert das Team der Dinslakener Stadtverwaltung. Nachdem das P-Dorf in den letzten Wochen mit den Kindern und Jugendlichen lediglich über Telefon oder Internet in Kontakt stand, ihnen Spiel- oder Rätselkisten vor die Haustür gestellt hat oder draußen im Stadtgebiet Schnitzeljagden aufgebaut hat, welche von den Kindern oder Jugendlichen dann selbstständig erkundet werden konnten, ist ab Dienstag, den 12. Mai, auch wieder ein persönlicher Kontakt in der Einrichtung möglich. Unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln werden Kleingruppen von Kindern an unterschiedlichen Programmen teilnehmen können. So haben Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren für einen bestimmten Zeitraum im P-Dorf anzumelden. Welche Programme wann stattfinden, wird auf der Internetseite des P-Dorfs unter www.p-dorf.de veröffentlicht. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich – telefonisch unter 02064/90268 oder per E-Mail an kontakt@p-dorf.de.
Aber auch die Jugendlichen sollen nicht zu kurz kommen. In den Abendstunden werden für die Älteren ab 12 Jahren eigene Programme stattfinden, deren Inhalte ebenso auf der Homepage der Einrichtung bekannt gegeben werden.  
„Wir sind bestens vorbereitet auf einen kontrollierten Einlass in unserer Einrichtung mit entsprechender Hygieneplanung und Abstimmung der Programme auf die aktuelle Lage“, sagt Lisa Niedworok, die Einrichtungsleiterin des P-Dorfs. „Durch unser großes Haus und Grundstück haben wir den Vorteil, bei gutem Wetter viel im Garten machen zu können und müssen uns nicht auf kleine Räume beschränken. Thematisch werden wir eine große Vielfalt für alle sicher und auf die aktuelle Situation abgestimmt umsetzen können. Es beginnt bei Bastel- und Kreativprojekten und geht weiter über viele umweltpädagogische Themen bis hin zu Bauprojekten auf unserem Grundstück. Wir freuen uns wirklich sehr wieder Kinder und Jugendliche, wenn auch anders und eingeschränkter als sonst, hier bei uns begrüßen zu dürfen und mit ihnen eine schöne Zeit zu gestalten.“

Stadtarchiv öffnet Besucherraum
Der Besucherraum des Stadtarchivs öffnet am Dienstag, den 12. Mai, wieder für Interessierte. Zur Wahrung der Abstandsregeln ist die Anzahl der Arbeitsplätze reduziert. Der Besucherraum ist dienstags und mittwochs von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Eine Nutzung ist ausschließlich nach telefonischer Voranmeldung unter 02064/66729 möglich. Besucherinnen und Besucher benötigen eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Fahrdienst auf dem Waldfriedhof
Der Fahrdienst für gehbehinderte Menschen auf dem Waldfriedhof in Oberlohberg wird ab Mittwoch, den 13. Mai, als Einzeltransport wieder angeboten. Das teilt das Team der Dinslakener Stadtverwaltung mit. Mit Blick auf die Pandemiebekämpfung ist zur Teilnahme am Fahrdienst eine Mund-Nasen-Bedeckung Voraussetzung. Der Fahrdienst auf dem Waldfriedhof steht montags bis freitags zwischen 8.30 Uhr und 14.30 Uhr zur Verfügung.

Neue Verordnung des Landes auf städtischer Homepage
Die ab dieser Woche gültigen Regelungen zum Schutz vor Corona-Neuinfizierungen können auch hier unter Downloads nachgelesen werden. Dort findet man die aktuell geltende Rechtsverordnung des Landes NRW.

Planungs-, Umweltschutz-, Grünflächen- und Stadtentwicklungsausschuss tagt
Am Montag, den 25. Mai, tagt ab 17 Uhr der Planungs-, Umweltschutz-, Grünflächen- und Stadtentwicklungsausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Er befasst sich unter anderem mit der Umgestaltung des Walsumer Tores.
Die Ausschusssitzung ist öffentlich. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig telefonisch mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen – telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage einsehbar: www.dinslaken.de/de/stadt-buergerservice/ratsinformationssystem.

_______

CORONAKRISE AKTUELL - Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung - 08.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Freitag, den 8. Mai, informieren:

Stadtverwaltung: Besuch nach Terminvereinbarung
Der Besuch des Rathauses, des Stadthauses, des Technischen Rathauses und des Bürgerbüros Stadtmitte ist nach wie vor möglich, allerdings weiterhin nur nach Terminvereinbarung. Darauf weist das Team der Dinslakener Stadtverwaltung hin. Mit Blick auf die Regelungen zur Pandemie-Bekämpfung tragen Besucherinnen und Besucher beim Betreten der Einrichtungen eine Mund-Nasen-Bedeckung. Eine Liste mit Telefonnummern und E-Mail-Adressen der einzelnen Verwaltungsbereiche gibt es auf der städtischen Homepage www.dinslaken.de. Im Stadthaus wird ab nächster Woche zusätzlich ein Infopoint eingerichtet. Dort können montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr sowie montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr Termine mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadthauses vereinbart werden.

Hundewiese und Skateanlage an der Eishalle wieder geöffnet
Die Stadt Dinslaken gibt sowohl die Hundewiese als auch die Skateanlage an der Eishalle wieder frei. Diese stehen ab dem heutigen Nachmittag wieder zur Verfügung. Nutzerinnen und Nutzer sind natürlich dennoch verpflichtet, die aktuellen landesweiten Regeln zum Gesundheits- und Hygieneschutz einzuhalten. Aufgrund der Vorgaben des Landes NRW zur Pandemie-Bekämpfung waren unter anderem die Hundewiese und die Skateanlage zunächst geschlossen worden. Bereits seit gestern - Donnerstag, 7. Mai - wieder geöffnet sind die städtischen Kinderspielplätze.

Stadt verzichtet auf Sondernutzungsgebühren
Wenn ein Geschäftsinhaber oder eine Geschäftsinhaberin vor dem eigenen Ladenlokal Waren anbieten möchte, dann wird eine Sondernutzungserlaubnis benötigt. Das gilt auch, wenn zum Beispiel vor einem Café Tische und Stühle aufgebaut werden sollen. Für eine Sondernutzungserlaubnis muss man eine Gebühr bezahlen. Doch seit im März das öffentliche Leben landes- und bundesweit heruntergefahren worden war, konnten viele Geschäfte die beantragte Sondernutzung wegen der angeordneten Schließung nicht mehr durchführen. Läden waren zum Teil zu, Außengastronomie war nicht möglich. Darum hat die Stadt Dinslaken entschieden, dass in entsprechenden Fällen die Sondernutzungsgebühr rückerstattet beziehungsweise nicht erhoben wird. „Wenn die Sondernutzung corona-bedingt nicht umgesetzt werden konnte, soll dafür auch nicht gezahlt werden müssen", betont Bürgermeister Michael Heidinger. Genaue Details und Fragen zur Abwicklung werden aktuell durch das Team der Stadtverwaltung erarbeitet. Erste Ansprechpartnerin für Unternehmerinnen und Unternehmer ist die städtische Wirtschaftsförderung - per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@dinslaken.de.

Vorerst kein Feierabendmarkt
Seit vergangenem Monat wäre normalerweise Feierabendmarkt-Saison. Doch Corona hat dem beliebten Treffen auf dem Altmarkt jeden ersten und dritten Freitag im Monat vorerst einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mit Blick auf die aktuelle Rechtslage in NRW wird der Feierabendmarkt mindestens bis zum 31. August nicht stattfinden. Das teilt das Team der Dinslakener Stadtverwaltung mit. Auch das für den 5. Juni geplante Late-Night-Shopping entfällt. Die städtische Wirtschaftsförderung hat die Händlerinnen und Händler heute nun offiziell darüber informiert.

Postkarten, die Freude machen
Am 5. Mai war der Aktionstag „Inklusion von Anfang an", ein europäischer Protesttag, der in diesem Jahr anders ausfiel. Die geplanten Aktionen der Lebenshilfe Dinslaken auf dem Altmarkt mussten entfallen. Ersatzweise verteilten Margot Stieler, Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe, und Leslie Unterberg, die Behindertenbeauftragte der Stadt Dinslaken, mehrere hundert Postkarten an die Bewohnerinnen und Bewohner der 7 Wohnstätten der Lebenshilfe in Dinslaken und Walsum. Die Freude war groß. So sind die Bewohnerinnen und Bewohner in der Coronakrise doch nicht ganz von der Außenwelt abgeschnitten und können sich an selbstgebastelten, bemalten und mit vielen aufmunternden Worten gestalteten Postkarten vieler Bürgerinnen und Bürger erfreuen. Die Lebenshilfe und das Team der Dinslakener Stadtverwaltung danken auch im Namen aller Bewohnerinnen und Bewohner für das große Engagement. Menschen aus Dinslaken, Wesel, Voerde, Duisburg und Schermbeck hatten sich mit rund 450 Postkarten an der Aktion beteiligt.

_________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 07.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Donnerstag, den 7. Mai, informieren:

Bücherstube Lohberg öffnet wieder
Ab Mittwoch, den 13. Mai, ist die Bücherstube Lohberg unter besonderen Vorkehrungen geöffnet. Die Pandemie-Bekämpfung wird unter anderem durch Desinfektionsmittel, Bodenmarkierungen, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und Zugangsbeschränkungen gewährleistet. Der Aufenthalt zum Spielen, Basteln oder Vorlesen zum Beispiel ist leider nicht möglich. Geöffnet ist die Bücherstube mittwochs von 15 bis 17 Uhr und freitags von 10 bis 12 Uhr.

Trauerhallen werden wieder geöffnet
Die Stadt Dinslaken öffnet ab Montag, den 11. Mai, wieder die Trauerhallen auf dem Parkfriedhof und dem Waldfriedhof. Corona-bedingt muss aber die Abstandsregelung gewährleistet sein. Darum ist die Personenzahl in den Trauerhallen zunächst auf 15 beschränkt. 

Funkzentrale Hexenhaus

„Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen.“ Dieser Satz ist zurzeit öfter zu hören und das sehen die Dinslakener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich der Jugendhilfe und des Quartiersmanagements ähnlich. Sie nutzen die chancenreiche Corona-Zeit für ein ganz besonderes Podcast-Projekt.

„Der Podcast ist ein guter Ersatz für die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen, um Jugendliche zu erreichen – ein zunehmender Eintritt in die mediale Welt. Und das ist in unserer Arbeit nicht erst seit gestern so: Wir holen unsere Zielgruppen dort ab, wo sie stehen, und es ist uns ein wichtiges Anliegen, am Ball zu bleiben“, sagt Nicole Mehring, stellvertretende Geschäftsführerin des Diakonischen Werks in Dinslaken.

„Schon vor einiger Zeit hatte ich die Idee einen Podcast auf die Beine zu stellen, aber es fehlte einfach die Zeit sich in Ruhe da reinzuarbeiten – man will ja auch keine halben Sachen machen und die eigentliche Arbeit vernachlässigen“, erklärt der 29-jährige angehende Sozialpädagoge Jens Seppendorf. Seit zwei Jahren ist er, zusammen mit der 24-jährigen Assma Chengafe, Mitarbeiter der Aufsuchenden Jugendarbeit in Dinslaken, mit Sitz in der Anlaufstelle des Diakonischen Werkes, dem „Hexenhaus“ auf der Brückstraße 11. Beide stehen im engen Austausch mit der 31-jährigen Kulturpädagogin und Kulturmanagerin Lisa Reinemann und dem ebenfalls angehenden 26-jährigen Sozialpädagogen Tim Poéll, die beide im Quartiersmanagement Lohberg tätig sind.

Dann kam Corona und mit einem Schlag konnten sie ihrer Arbeit, die auf direktem Menschenkontakt basiert, nicht mehr nachgehen. „Wir können und wollen nicht einfach die Hände in den Schoß legen und packen die Gelegenheit beim Schopfe: Corona als Experimentierfeld voller Chancen für die Soziale Arbeit“, so Reinemann. „Wenn wir nicht persönlich zu den Menschen gehen können, dann gehen wir eben ins Netz“, sagt Jens Seppendorf in der ersten Folge des Podcasts „Funkzentrale Hexenhaus“.

Innerhalb weniger Tage stand das „Projekt Podcast“. Die Aufgaben im Team verteilten sich wie von selbst: Jens Seppendorf fuchste sich in die technischen Angelegenheiten, Lisa Reinemann kümmerte sich um den redaktionellen Teil, Tim Poéll brachte seine Podcast-Erfahrungen mit ins Team. Keine Woche nachdem die Idee geboren war, nahmen sie die erste Folge auf: „Ein neuer Alltag“. Hier berichten sie über die Umstellungen in ihrem Arbeitsalltag und ihre Erfahrungen mit den Auswirkungen des Corona-Virus. Poéll kam in die Situation einen Corona-Test machen zu müssen und erzählt, wie es sich für ihn anfühlte.

Doch der Podcast dreht sich nicht nur um die vier Personen: „In erster Linie möchten wir unsere Arbeit transparent machen, vor allem für Jugendliche. Wir wollen uns auch ein Stück nahbarer machen. Aber es geht darüber hinaus, denn es können sich auch Eltern und Interessierte, vielleicht auch Fachleute einen Einblick verschaffen oder unsere Beiträge für ihre Arbeit nutzen und das nicht ausschließlich für Dinslaken“, betont Chengafe. Der Podcast soll partizipativ sein, das heißt, alle Interessierten können sich beteiligen und Erfahrungen teilen, Fragen stellen oder ein Thema für eine Folge einsenden. Aufgenommen wird jeden Mittwoch, veröffentlicht werden die Folgen jeden Donnerstag. In den kommenden Wochen widmen sich die vier den Themen Schule sowie dem Ramadan. „Zukünftig wollen wir Gäste einladen und sie zu Themen interviewen, wir wollen ins Gespräch gehen, Fragen stellen, auch wenn es mal unangenehm wird. Wir verstehen uns als Sprachrohr für unsere Hörerinnen und Hörer, wollen informieren und kritisch hinterfragen“, sagt Seppendorf. Die Themen drehen sich rund um Alltag, Schule, Ausbildung, Beruf, Freizeit, Kultur, Medien, Soziales, Gesellschaft und Gesundheit.

„Funkzentrale Hexenhaus“ soll kein reines Corona-Projekt bleiben: Die vier möchten für „die Zeit danach“ Podcast-Workshops anbieten und Interessierten den Zugang zu dem notwenigen technischen Equipment bieten, um selbst einen Podcast aus der „Funkzentrale Hexenhaus“ zu produzieren. Aktuell wird jedoch aus dem Homeoffice gesendet, die Technik macht es möglich. „Es ist alles noch ein wenig holprig, aber wir wollen mit den Herausforderungen wachsen und etwas auf die Beine stellen. Das Team ist Feuer und Flamme und wir lernen täglich dazu, besuchen Webinare, lesen uns ein und reflektieren uns selbst. Wir freuen uns über jegliches Feedback und konstruktive Kritik. Eins vorweg: Die Tonqualität wird sich bald bereits verbessern“, verspricht Reinemann.
Für alle, die sich fragen, was ein Podcast ist, Poéll erklärt es: „Eine Radiosendung ohne musikalische Unterbrechung, die auf Online-Plattformen zur Verfügung steht“.
Wie kann man „Funkzentrale Hexenhaus“ hören? Spotify und iTunes, dort einfach nach „Funkzentrale Hexenhaus“ suchen.
Die Aufsuchende Jugendarbeit ist ein gemeinsames Projekt von Stadt Dinslaken, Diakonischem Werk und Deutschem Kinderschutzbund.

Kontakt:
Instagram: aja.dinslaken
Facebook: Aufsuchende Jugendarbeit Dinslaken (AJA)
Jens Seppendorf: jens.seppendorf@diakonie-din.de
Assma Chengafe aja@kinderschutzbund-dinslaken-voerde.de
Anlaufstelle Hexenhaus
Brückstr. 11
46535 Dinslaken

Das Quartiersmanagement Lohberg ist ein gemeinsames Projekt des Diakonischen Werks und des Forum Lohberg e.V., gefördert durch Mittel des Europäischen Sozialfonds.
Kontakt:
Instagram: quartiersmanagement_lohberg
Facebook: Diefrau Reinemann
Lisa Reinemann: lisa.reinemann@ekir.de
Tim Poéll: tim.poell@ekir.de
Quartiersbüro
Schlägelstr. 2
46537 Dinslaken

_______

CORONAKRISE AKTUELL - Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung - 06.05.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Mittwoch, den 6. Mai, informieren:

Spielplätze ab morgen wieder benutzbar
Das Team der Stadt Dinslaken gibt am morgigen Donnerstag die 74 städtischen Kinderspielplätze wieder zum Spielen frei. Dazu werden morgen früh entsprechende Absperrungen entfernt. Das Land NRW hatte verfügt, dass die Spielplätze ab dem 7. Mai wieder genutzt werden dürfen. Dabei haben laut Landesvorgabe Begleitpersonen untereinander einen Mindestabstand von 1,50 Metern zu gewährleisten, soweit sie nicht etwa zu einer Familie oder häuslichen Gemeinschaft gehören. Noch nicht geöffnet werden nach jetzigem Stand die 10 Bolzplätze im Stadtgebiet.

Finanzausschuss sowie Kultur- und Partnerschaftsausschuss tagen
Am Dienstag, den 19. Mai, tagt ab 17 Uhr der Kultur- und Partnerschaftsausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Er befasst sich unter anderem mit der Aufstellung eines Kulturentwicklungsplanes für die Stadt Dinslaken. Einen Tag später, am 20. Mai, tagt ebenfalls ab 17 Uhr der städtische Finanzausschuss im Tribünenhaus. Auf der Tagesordnung steht unter anderem eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit dem Kreis Wesel über die Zusammenarbeit im Rettungsdienst. Geregelt wird darin beispielsweise die rettungsdienstliche Versorgung von Hünxe-Bruckhausen sowie die notärztliche Versorgung von Teilen der Gemeinden Voerde und Hünxe durch die Rettungswache Dinslaken.
Beide Ausschusssitzungen sind öffentlich. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig telefonisch mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen - telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage einsehbar: www.dinslaken.de/de/stadt-buergerservice/ratsinformationssystem.

Das Maaß ist voll: Jubiläumsausgabe im Lichtburg-Autokino mit Musik und Talk
Am Mittwoch, den 27. Mai, lädt Moderator Roland Donner ab 20 Uhr zur Jubiläumsausgabe von „Das Maaß ist voll" im Dinslakener Lichtburg-Autokino ein. Dass die Jubiläumsausgabe eine ganz besondere werden sollte, darüber war sich Donner schon lange im Klaren. Aber so besonders, das hätte Anfang des Jahres wohl niemand vermutet. Die 25. Ausgabe von „Das Maaß ist voll" findet nicht im Stammlokal, der Traditionsgaststätte am Neutor, statt, sondern im Lichtburg-Autokino hinter der Trabrennbahn. Präsentiert wird das Jubiläum von der Niederrheinischen Sparkasse RheinLippe, der Hellmich Unternehmensgruppe und der Stadt Dinslaken.
Sebastian Jacoby, ARD-Quizjäger von „Gefragt - Gejagt" und deutscher Quizmeister, wird sich nicht nur Roland Donners Talk-Fragen, sondern auch Quizfragen aus der Feder eines anderen Quizmasters stellen. „Wir arbeiten gerade an einer technischen Möglichkeit, das Quiz interaktiv mit dem Publikum in den Autos zu gestalten", verrät Donner.
„Das Maaß ist voll" lebt davon, dass das Publikum in der Kultkneipe mit den Promis, dem Moderator und Melvin Schulz Menningmann am Keyboard quasi auf Tuchfühlung gehen kann. Dass das Format auch zwischen den Menschen vor der Kinoleinwand und dem Publikum in den Autos funktionieren kann, dafür sorgen nun live auf der 12 mal 8 Meter großen Bühne The Bluesanovas, die Senkrechtstarter der Bluesszene. Sie sind Gewinner des Deutschen Rock und Pop Preises in ihrer Sparte, Gewinner der German Blues Challenge und unter 200 Mitbewerbern Semifinalisten der International Blues Challenge in Memphis, Tennessee. Dort haben sie auch ihre aktuellen Songs in einem der legendären Plattenstudios aufgenommen. The Bluesanovas bestreiten mit ihrem Sänger Melvin Schulz Menningmann die Hälfte der 90-minütigen Show am 27. Mai, die für Kinder ab 6 Jahren freigegeben ist.
Das Ticket für ein Auto kostet 19,90 Euro. Der Vorverkauf hat auf der Homepage des Lichtburg Kinos unter www.kino-dinslaken.de bereits begonnen.

________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 05.05.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgendes Thema möchte der Stab am heutigen Dienstag, den 5. Mai, informieren:

Stadtbibliothek mit neuen Regelungen geöffnet
Ab Mittwoch, den 6. Mai, öffnet die Stadt Dinslaken ihre Stadtbibliothek mit neuen, corona-bedingten Besuchsregelungen. Das Bibliotheksteam freut sich nun sehr darauf, Bücherfans und andere Besucherinnen und Besucher an der Friedrich-Ebert-Straße begrüßen zu können. Desinfektionsmittelspender oder auch Bodenmarkierungen sollen dazu beitragen, dass die Hygienesicherheit gewährleistet wird. Für die Besucherinnen und Besucher werden Körbe bereitgestellt – 50 für den Medienraum, den Stöberbereich und das 1. Obergeschoss sowie 10 Körbe in einer anderen Farbe für die Kinderbücherei. Wenn alle Körbe im Einsatz sind, müssen ankommende Personen warten, bis wieder Körbe zur Verfügung stehen. Der Internetraum, das Lesecafé und die Arbeitsplätze stehen nicht zur Verfügung. Auch der Kopierer ist nicht in Betrieb. Um die Stadtbibliothek zu betreten, sind eine Mund-Nasen-Bedeckung sowie der Leseausweis Voraussetzung. Geöffnet ist die Stadtbibliothek zunächst einmal dienstags und mittwochs von 10 bis 14 Uhr, donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 12 Uhr.
Auch eine Öffnung der Bücherstube Lohberg unter besonderen Corona-Schutzmaßnahmen ist in Vorbereitung. Hierüber wird das Team der Dinslakener Stadtverwaltung kurzfristig informieren.

_________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 04.05.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Montag, den 4. Mai, informieren:

DIN-Tage 2020 entfallen
Das Land NRW hat Großveranstaltungen wie zum Beispiel Stadt- und Volksfeste bis mindestens zum 31. August 2020 verboten. Das betrifft auch die DIN-Tage 2020. Diese können leider nicht stattfinden. „Ich bedauere natürlich sehr, dass es unser großes und beliebtes Stadtfest in diesem Jahr nicht geben kann“, sagt Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger. „Zugleich ist der Wegfall der DIN-Tage nicht nur eine schmerzliche, sondern auch eine konsequente und vernünftige Maßnahme in der Pandemie-Bekämpfung. Auch wenn wir alle nicht in die Zukunft sehen können, so wollen wir doch hoffen, im kommenden Jahr dann die DIN-Tage doppelt so fröhlich feiern zu können.“ Eine Verschiebung des Stadtfestes innerhalb des Kalenderjahres ist nicht möglich. „Ein Stadtfest dieser Größenordnung benötigt sowohl Planungsvorlauf als auch Planungssicherheit. Beides ist in der Coronakrise derzeit nicht gegeben“, betont Alexander Krößner, Geschäftsführer von DIN Event.
Auch der alljährliche sommerliche Empfang des Bürgermeisters am Montag nach den DIN-Tagen wird in diesem Jahr nicht stattfinden.

Gespräche mit dem Bürgermeister
Auch in der Coronakrise mit all ihren reduzierten Kontaktmöglichkeiten nimmt die Ideen- und Beschwerdestelle der Stadt Dinslaken natürlich weiterhin Fragen, Anregungen und Kritik von Bürgerinnen und Bürgern entgegen. Per E-Mail an ibs@dinslaken.de oder telefonisch unter 02064/66304 ist die Stelle erreichbar. Sie steht in ständigem Austausch mit Bürgermeister Michael Heidinger. Dieser ist ebenfalls natürlich weiterhin erreichbar, wenn Bürgerinnen und Bürger Termine bei ihm benötigen – ob telefonisch oder persönlich unter Wahrung des coronabedingten Sicherheitsabstandes. Bei entsprechenden Terminanfragen hilft ebenfalls die Ideen- und Beschwerdestelle gerne weiter.

Neue Verordnung des Landes auf städtischer Homepage
Die aktualisierten landesweiten Regeln zum Schutz vor Corona-Neuinfizierungen können auch hier unter Downloads nachgelesen werden. Dort finden Sie die aktuell geltende Rechtsverordnung des Landes NRW. Sie enthält unter anderem die neue Regelung, dass ab Donnerstag, den 7. Mai, Spielplätze wieder genutzt werden dürfen.

Trauungen können wieder mit Trauzeugen stattfinden
Rund sechs Wochen lang waren coronabedingt im Dinslakener Standesamt keine Trauzeugen zugelassen. Ab sofort können neben dem Brautpaar und dem Standesbeamten beziehungsweise der Standesbeamtin drei weitere Personen teilnehmen. Das können zum Beispiel zwei Trauzeugen und ein Fotograf oder eine Fotografin sein. Es wird darum gebeten, dass vorher beim Betreten des Rathauses eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird. Im Trauzimmer selbst ist das nicht erforderlich. Das Zimmer ist groß genug, dass dort die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden können. Für Mai sind aktuell 15 Trauungen im Dinslakener Rathaus angemeldet.

Ausschüsse im Tribünenhaus: DRK unterstützt
Am Montag, den 18. Mai, tagt ab 17 Uhr der Bauausschuss im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Die Ausschusssitzung ist öffentlich. Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Der Zugang für Menschen mit Gehbehinderung wird bei den kommenden Ausschusssitzungen über einen Hilfsdienst des DRK Kreisverbandes Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V. gewährleistet. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig telefonisch mit Frau Viviann Kaminski aus dem Team der Dinslakener Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen – telefonisch unter 02064/66261 oder per E-Mail an viviann.kaminski@dinslaken.de.
Die Tagesordnungen sowie Unterlagen zu Ausschuss- und Ratssitzungen sind grundsätzlich auch online im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage einsehbar: www.dinslaken.de/de/stadt-buergerservice/ratsinformationssystem.

________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 30.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Donnerstag, den 30. April, informieren:

Kein verkaufsoffener Sonntag am 17. Mai
Nach der aktuellen Rechtslage sind Veranstaltungen im öffentlichen Raum erst einmal nicht möglich. Das betrifft auch die Anlassveranstaltungen der verkaufsoffenen Sonntage. So kann das für den 16. und 17. Mai geplante Street Food Festival am Dinslakener Neutorplatz nicht stattfinden. Ohne diese Rahmenveranstaltung ist auch der verkaufsoffene Sonntag nicht zulässig.
Die Aussage des Bundes, dass Großveranstaltungen bis zum 31. August nicht stattfinden dürfen, ist von der Landesregierung immer noch nicht schriftlich geregelt worden. Hier hofft die Stadtverwaltung, dass das Land zeitnah Rechtssicherheit und Planungssicherheit schafft.

Stadtbibliothek: Bücher to go
Solange die Stadtbibliothek noch nicht wieder geöffnet ist, hat sich das Team der Dinslakener Stadtverwaltung eine Besonderheit einfallen lassen: Es gibt Bücher und andere Medien wie Filme oder Hörbücher zum Abholen. Leserinnen und Leser können per E-Mail an bibliothek@dinslaken.de oder telefonisch unter 02064-66299 ihre Medienwünsche mitteilen. Das Team der Bibliothek nimmt die Wünsche entgegen und stellt das Wunschpaket mit maximal 10 Medien zusammen. Diese werden auf die Lesernummer verbucht und man erhält einen Abholtermin. Zuvor wird kontrolliert, ob der Ausweis gültig ist, gegebenenfalls muss das Einverständnis zur Verlängerung gegeben werden. Das Bibliotheksteam stellt die Wunschpakete auf einem Tisch am Seiteneingang der Bibliothek in Leinenbeuteln bereit. Zur Abholung müssen die Bestellerinnen und Besteller ihren Leseausweis mitbringen.
Aktuell erarbeitet das Team der Stadtverwaltung ein Konzept, um die Bibliothek unter den Gesichtspunkten des Corona-Schutzes wieder zu öffnen. Auch für andere Dienststellen der Verwaltung wie das Rathaus oder das Stadthaus zum Beispiel werden derzeit Konzepte für eine Besuchsregelung unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln entwickelt. Hierüber wird der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger zeitnah berichten.

Stadtverwaltung in engem Austausch mit Frauenhaus
Das Land NRW informiert in einem Schreiben über Vorsorgeregelungen vor dem Hintergrund der Coronakrise in Bezug auf Frauenberatungsstellen und Frauenhäuser. In dem Schreiben wird deutlich gemacht, dass bei häuslicher Gewalt auch in Quarantäne-Fällen zum Schutz der Opfer Wohnungsverweisungen durchgeführt werden. Die Stadtverwaltung selbst steht mit dem Frauenhaus Dinslaken in engem Austausch. Derzeit ist für die Stadtverwaltung allerdings keine Häufung von Fällen häuslicher Gewalt in Dinslaken zu erkennen. Grundsätzlich wird bundesweit befürchtet, dass in der Corona-Krise mit dem reduzierten öffentlichen Leben die häusliche Situation zunehmend eskaliert und die häusliche Gewalt zunimmt. In Dinslaken sind derzeit sowohl die Frauenberatung als auch die Aufnahme im Frauenhaus möglich.

________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 29.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Mittwoch, den 29. April, informieren:

Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Ordnung und Verkehr tagt
Die Corona-Krise hat auch Folgen für die Sitzungen der politischen Ausschüsse und des Rates der Stadt Dinslaken. Der neue Sitzungszyklus startet im Mai im Tribünenhaus der Trabrennbahn. Dieses ist so groß, dass die geltenden Abstandsregelungen eingehalten werden können. Am 12. Mai trifft sich dort ab 17 Uhr der Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Ordnung und Verkehr zu seiner öffentlichen Sitzung.
Wer Krankheitssymptome hat, kann an der Sitzung nicht teilnehmen. Außerdem weist die Stadtverwaltung unter anderem darauf hin, dass zu anderen Menschen ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden soll, dass sich jede Person beim Eintreten in eine Teilnahmeliste einträgt und dass die Hygieneempfehlungen vor Ort beachtet werden sollen.
Die Räumlichkeiten des Tribünenhauses sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Menschen mit Gehbehinderung oder -einschränkungen werden gebeten, sich rechtzeitig telefonisch mit dem Team der Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen: 02064/66540 oder 66201.
Die Tagesordnung sowie Unterlagen zur Ausschuss-Sitzung sind auch online im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage einsehbar: www.dinslaken.de/de/stadt-buergerservice/ratsinformationssystem. Dort findet man auch die Termine anderer Sitzungen.

Ein echter Problem(ab)fall
Gestern musste die Stadtverwaltung bereits über wilden Müll in großem Ausmaß berichten. Heute geht es weiter: Nun wurden 6 Kubikmeter Sperrmüll an der Landwehrstraße entdeckt. Während der Corona-Krise kommt es deutlich häufiger vor, dass Personen ihren Müll meinen in die Umwelt werfen zu dürfen. Dieses Verhalten geht auf Kosten aller anständigen Bürgerinnen und Bürger sowie der Umwelt. Vor diesem Hintergrund bittet das Team der Dinslakener Stadtverwaltung alle Bürgerinnen und Bürger um Unterstützung: Wer entsprechende Täterinnen oder Täter beobachtet, wird gebeten, unverzüglich die Polizei oder den städtischen Ordnungsbereich (02064/66210) zu informieren. Auch das Notieren von Kfz-Kennzeichen ist sinnvoll. Schon jetzt bedankt sich die Stadtverwaltung für die Mithilfe. Sie weist außerdem darauf hin, dass auch in der Corona-Krise der Wertstoffhof geöffnet ist. Hier können die unterschiedlichsten Abfälle entsorgt werden, zum Teil sogar kostenlos.

________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 28.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgendes Projekt möchte der Stab am heutigen Dienstag, den 28. April, informieren:

Wohnstätten: Schon über 270 Postkarten
Durch die Coronakrise ist in den vier Wohnstätten der Lebenshilfe der Alltag für die Menschen mit Behinderung ein anderer. Die Bewohnerinnen und Bewohner dürfen die Häuser nicht mehr verlassen, können nicht mehr in den Werkstätten der Albert-Schweitzer-Einrichtungen arbeiten und müssen sich der Kontaktsperre unterordnen. In den Wohnstätten Königstraße, Kettelerheim, Claushof und Hans-Hendgen-Haus herrscht Besuchsverbot und das bedeutet, dass die Angehörigen, Freunde und Freundinnen leider nicht mehr zu Besuch kommen dürfen. Um ein wenig Freude und Ablenkung in den Alltag zu bringen, hatten die Lebenshilfe und das Team der Stadt Dinslaken vor einer Woche alle Dinslakenerinnen und Dinslakener gebeten, Postkarten zu schicken, die dann an die Wohnheime verteilt werden. Die Karten können selbst gestaltet sein oder schon ein fertiges Motiv haben und dürfen ruhig mit aufmunternden Worten oder schönen Sprüchen versehen werden. Und schon jetzt sind über 270 Postkarten eingegangen. Die Behindertenbeauftragte aus dem Team der Stadtverwaltung, Leslie Unterberg, und Margot Stieler, Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe, freuen sich: „Das ist richtig toll und eine schöne Überraschung für die Menschen in den Wohnheimen – vielen Dank an alle, die eine Karte geschickt haben.“ Natürlich geht die Aktion noch weiter. Wer eine Postkarte senden möchte, kann diese an folgende Adresse schicken: Leslie Unterberg, Stadt Dinslaken, Stadthaus, Wilhelm-Lantermann-Straße 65, 46535 Dinslaken.
Für telefonische Rückfragen steht Frau Unterberg unter der Nummer 02064/66584 gerne zur Verfügung.

________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 27.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab am heutigen Montag, den 27. April, informieren:

Neue Verordnungen des Landes auf städtischer Homepage
Die ab heute gültigen landesweiten Regeln zum Schutz vor Corona-Neuinfizierungen können auch auf der Homepage der Stadt Dinslaken www.dinslaken.de nachgelesen werden. Unter Downloads finden Sie die aktuell geltende Rechtsverordnung des Landes NRW. Darin wird auch das Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung geregelt.
Ebenfalls ab heute gültig ist eine neue Corona-Betreuungsverordnung: Alleinerziehende, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder die sich im Rahmen einer Schul- oder Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, haben einen Anspruch auf Kindertagesbetreuung für ihr Kind beziehungsweise ihre Kinder. Dazu gibt es Informationen unter folgendem Link zum Ministerium (bitte hier klicken).

Kontrollen in Lohberg
Auch am vergangenen Wochenende hat das Team der Stadtverwaltung seine Kontrollen in Dinslaken fortgesetzt. Dabei wurden am späten Freitagnachmittag Anzeigen gegen vier Jugendliche auf dem Johannesplatz in Lohberg aufgenommen und entsprechende Bußgeldverfahren eingeleitet. Die Gruppe hatte die Vorschrift ignoriert, wonach Zusammenkünfte von mehr als 2 Personen untersagt sind. Bei der Anzeigenaufnahme wurden die Ordnungskräfte der Stadt und der Polizei massiv beleidigt. Äußerungen wie „Halt’s Maul“ und „Du Blödmann“ gehörten dabei sogar noch zu den harmloseren Formulierungen, die den uneinsichtigen Leuten über die Lippen gingen.

________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 24.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab am heutigen Freitag, den 24. April, informieren: 

Elternbeiträge: Stadt stoppt Beitragseinzug für Mai
Die Stadt Dinslaken erhebt für den Monat Mai erst einmal keine Elternbeiträge für Kita, Tagespflege und den Offenen Ganztag an den Grundschulen. Eltern, die per Einzelüberweisung oder Dauerauftrag überweisen, können die Zahlung für Mai daher aussetzen. Das wurde heute in einer gemeinsamen Sitzung der Ratsfraktionsvorsitzenden mit Bürgermeister Michael Heidinger ausdrücklich und einmütig befürwortet. Die endgültige Entscheidung dazu soll für die nächste Sitzung des Jugendhilfeausschusses vorbereitet und danach im Stadtrat offiziell beschlossen werden. Ebenfalls kann nun ein Dringlichkeitsbeschluss umgesetzt werden, wonach die Eltern für den Zeitraum vom 16. bis 31. März die Beiträge von der Stadt erstattet bekommen. Dieser Beschluss war zunächst ausgesetzt worden, weil das Düsseldorfer Verwaltungsgericht die Ausführung von Dringlichkeitsbeschlüssen vorübergehend gestoppt hatte. Inzwischen besteht dieser Stopp nicht mehr.  
Wann in NRW die reguläre Kinderbetreuung wieder beginnt, ist noch völlig unbekannt. Auch ist noch nicht bekannt, ob das Land die Einnahmeausfälle im Mai ganz – wie von den kommunalen Spitzenverbänden gefordert – oder anteilig mitfinanzieren wird.

Zur Aufnahme von Flüchtlingen bereit
Die Stadt Dinslaken ist ab sofort bereit, zusätzlich fünf unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus den Aufnahmelagern in der östlichen Ägäis aufzunehmen. Den entsprechenden Dringlichkeitsbeschluss haben die Fraktionsvorsitzenden heute in einem Gespräch mit Bürgermeister Michael Heidinger nachdrücklich und einvernehmlich bekräftigt. In der vergangenen Woche war auf Beschluss der Bundesregierung bereits eine Gruppe von 47 Kindern und Jugendlichen nach Deutschland eingeflogen worden. Die Stadt rechnet damit, dass die Minderjährigen demnächst auf die aufnahmebereiten Kommunen verteilt werden. Begrüßt wurde von den Fraktionsvorsitzenden die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf. Aus dieser Entscheidung ergibt sich, dass die Stadt die kürzlich gefassten Dringlichkeitsbeschlüsse nun umsetzen kann, weil der Antrag eines Stadtverordneten abgelehnt wurde. Dieser hatte vor Gericht beantragt, dass die gefassten Dringlichkeitsentscheidungen nicht vollzogen werden dürfen, bevor der Stadtrat in ordnungsgemäßer Sitzung seine Zustimmung erteilt hat. Die Dringlichkeitsentscheidungen waren vor dem Hintergrund der Coronakrise auf der Grundlage einer gemeinsamen Absprache zwischen Stadtverwaltung und den Fraktionsvorsitzenden gefasst worden.

Anhaltende Trockenheit
Trotz aller Herausforderungen in der Corona-Krise unterstützt die Feuerwehr das Team der Dinslakener Stadtverwaltung ab sofort beim Bewässern des öffentlichen Grüns. Durch die extreme Trockenheit müssen die Bäume, Büsche und Grünanlagen regelmäßig mit Wasser versorgt werden. Dazu sind die ehrenamtlichen Einheiten Stadtmitte, Hiesfeld, Oberlohberg und Eppinghoven der Feuerwehr in den Abendstunden mit bis zu 8 Fahrzeugen im Einsatz. Auch der DIN-Service ist täglich mit 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterwegs und nutzt Gießfahrzeuge, Standrohre und Schläuche. „Ohne die Feuerwehr wäre das aber so gar nicht zu schaffen – darum bin ich sehr dankbar für die Unterstützung“, betont Heinz Tembergen, der für die Grünflächen der Stadt Dinslaken verantwortlich ist. Darüber hinaus würde sich das Team der Stadtverwaltung freuen, wenn auch Bürgerinnen und Bürger dem öffentlichen Grün vor der eigenen Haustüre Wasser spenden würden.

Stadt will heimische Künstlerinnen und Künstler unterstützen
Das Team der Dinslakener Stadtverwaltung möchte die lokale Kulturszene in der Corona-Krise mit Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Es bietet allen Dinslakener Kreativen an, deren aktuelle (digitale) Angebote mit zu bewerben. Egal ob Konzert, Theaterstück, Lesung, Kunstausstellung, Tanz oder Mitmach-Angebot. Es können ganze Stücke sein oder auch nur Ausschnitte oder der Hinweis auf ein Projekt, welches zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden soll.
Geplant sind unter anderem ein Eintrag in den Dinslakener Veranstaltungskalender www.dinslaken-live.de und die Veröffentlichung auf Facebook im Kanal „Kultur in Dinslaken“, wo auch Videos gezeigt werden können. Im Veranstaltungskalender ist eine Verlinkung auf Internetseiten und zu Streaming-Angeboten möglich. Auch könnten Plakate für geplante Live-Streams erstellt werden und in den städtischen Vitrinen ausgehangen werden, wenn die Stadt Kooperationspartnerin ist.
„Wir wissen, dass Künstlerinnen und Künstler auf Auftrittsmöglichkeiten angewiesen sind und möchten daher verstärkt den digitalen Raum nutzen, um auf die Arbeit der Kreativen aufmerksam zu machen“, erläutert Stefan Hutmacher, der den Fachdienst „Kultur“ in der Stadtverwaltung leitet. „Wir hoffen, dass uns auch bezahlpflichtige Angebote mitgeteilt werden, die dann in der jetzigen Akut-Phase den Kreativen eine Einnahme-Möglichkeit eröffnen.“
Interessierte wenden sich bitte mit ihrem Angebot an die Stadt Dinslaken, Fachdienst Kultur, E-mail: kultur@dinslaken.de oder direkt über die entsprechende Facebook-Seite.

______

CORONAKRISE AKTUELL - Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung - 23.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab am heutigen Donnerstag, den 23. April, informieren:

Immer noch einige Verstöße
Das Team der Stadtverwaltung ist weitgehend zufrieden mit der Befolgung der Coronaschutzmaßnahmen in Dinslaken. Deren Einhaltung wird fortlaufend von den städtischen Ordnungskräften kontrolliert. Leider sind aber auch immer noch einige Verstöße festzustellen. Seit Beginn dieser Woche mussten 18 Bußgeldverfahren eingeleitet werden. So hatten sich beispielsweise zwei Gruppen mit jeweils 5 Personen auf dem Baßfeldshof versammelt. Darüber hinaus hatte es in einem Geschäft in der Innenstadt keine angemessenen Schutzvorkehrungen gegeben.
Ab Montag, den 27. April, gilt dann in Dinslaken und ganz NRW eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Bussen, Bahnen und beim Einkaufen. Auch hier werden die Ordnungskräfte durch Kontrollen ihren Teil dazu beitragen, dass die landesweiten Vorgaben eingehalten werden.

Ausschüsse und Stadtrat: barrierefreier Zugang zur Trabrennbahn
Wegen der Corona-Pandemie werden, wie gestern angekündigt, die kommenden Sitzungen der politischen Ausschüsse und des Rates der Stadt Dinslaken ins Tribünenhaus der Trabrennbahn verlegt. Dieser Ort ist nicht barrierefrei. Interessierte, die auf einen barrierefreien Zugang angewiesen sind, können sich an das Team der Stadtverwaltung wenden - per E-Mail an bianca.koch@dinslaken.de oder telefonisch unter 02064/66201. Von dort werden entsprechende und individuelle Zugangshilfen koordiniert.

Veranstaltungen in Dinslaken - aktuelle Absagen und Verlegungen
Aufgrund der corona-bedingten Kontaktbeschränkungen sind auch bis auf weiteres keine Kulturveranstaltungen in Dinslaken möglich. Die AG musischer Vereinigungen Dinslaken hat daher beschlossen, ihre für den 26. April und 3. Mai 2020 geplanten Konzerte ohne Ersatztermin ausfallen zu lassen. Anders sieht es für das Theaterstück „Dieses bescheuerte Herz" der Landesbühne Rheinland-Pfalz aus: Dieses wird, wie das Kulturteam der Stadtverwaltung mitteilt, vom 30. März auf den 24. Januar kommenden Jahres verschoben. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch in der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden. Weitere Informationen zu Verlegungen und Ausfällen gibt es online auf www.dinslaken.de.

________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 22.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab am heutigen Mittwoch, den 22. April, informieren:

Maskenpflicht in NRW
Wie das Land NRW mitgeteilt hat, gilt ab Montag, den 27. April, eine Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel. Dies betrifft natürlich auch die Stadt Dinslaken. „Bei den Kontrollgängen unseres Ordnungsteams werden wir ab Montag natürlich auch die Einhaltung dieser Vorgabe überwachen“, betont Bürgermeister Michael Heidinger. Am Mittag hatte die Landesregierung erklärt, ein möglichst geschlossenes Vorgehen der staatlichen Ebenen im Umgang mit der Corona-Virus-Pandemie sei von zentraler Bedeutung für die Akzeptanz politischer Entscheidungen. „Ich teile diese Auffassung nachdrücklich. Deswegen hat die Stadt Dinslaken auch bisher keine Alleingänge unternommen“, kommentiert Heidinger. 

Ausschüsse und Stadtrat tagen an der Trabrennbahn
Die kommenden Sitzungen der politischen Ausschüsse und des Rates der Stadt Dinslaken finden nicht im Ratssaal oder den anderen üblichen Besprechungsräumen statt. Wegen der Corona-Pandemie werden die Gremiensitzungen ins Tribünenhaus der Trabrennbahn verlegt. So wird den Anforderungen des Infektionsschutzes Rechnung getragen. Das Team der Stadtverwaltung weist darauf hin, dass es vor Ort Einlasskontrollen gibt und dass sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Besucherinnen und Besucher mit persönlichen Schreibstiften in eine Teilnahmeliste eintragen müssen. Menschen, die entsprechende Krankheitssymptome aufweisen oder innerhalb von 14 Tagen vor dem jeweiligen Sitzungstag aus Risikogebieten zurückgekehrt sind, dürfen nicht teilnehmen.
Die Termine und Tagesordnungen für die Sitzungen der Ausschüsse und des Rates findet man auf www.dinslaken.de. Das Team der Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die Räumlichkeiten des Tribünenhauses leider nicht barrierefrei zugänglich sind.

Homepage am Samstagabend nicht erreichbar
Die Corona-Informationsseite auf der städtischen Homepage www.dinslaken.de verzeichnet eine große Nachfrage: In den vergangenen vier Wochen wurde allein diese Informationsseite über 20.000 Mal besucht, teilt das Team der Dinslakener Stadtverwaltung mit. Es weist zugleich darauf hin, dass diese Seite sowie die gesamte Homepage am kommenden Samstag, den 25. April, in der Zeit von 19 bis 21 Uhr leider nicht erreichbar sind. Grund dafür sind Arbeiten beim Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein. Das Team der Stadtverwaltung bittet um Verständnis.

Stadtradeln wird verschoben
Aufgrund der Corona-Pandemie wird die Aktion „Stadtradeln“ im Kreis Wesel verschoben. Das hat jetzt der Kreis Wesel bekanntgemacht. Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger, seine Amtskollegen und Amtskollegin der anderen Kommunen im Kreis sowie der Landrat hatten zuvor gemeinsam entschieden, das Stadtradeln zu verlegen. Ursprünglich hätte die Aktion im Mai stattfinden sollen.

________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 21.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgendes Projekt möchte der Stab am heutigen Dienstag, den 21. April, informieren:

Mit einer Postkarte Freude machen
Für viele Menschen ist die Coronakrise zu einer echten Belastung geworden. Die Einschnitte sind überall spürbar und sichtbar. Zu den vielen wirtschaftlichen Sorgen und Herausforderungen kommen auch die Belastungen durch das Fehlen von persönlichen Kontakten hinzu. In den vier Wohnstätten der Lebenshilfe ist der Alltag für die Menschen mit Behinderung von jetzt auf gleich ein anderer geworden. Die Bewohnerinnen und Bewohner dürfen die Häuser nicht mehr verlassen, können nicht mehr in den Werkstätten der Albert-Schweitzer-Einrichtungen arbeiten und müssen sich ebenfalls der Kontaktsperre unterordnen. In den Wohnstätten Königstraße, Kettelerheim, Claushof und Hans-Hendgen-Haus herrscht Besuchsverbot und das bedeutet, dass die Angehörigen, Freunde und Freundinnen leider nicht mehr zu Besuch kommen dürfen. Für viele Bewohnerinnen und Bewohner ist das schwer bis gar nicht zu verstehen.
Um ein wenig Freude und Ablenkung in den Alltag zu bringen, haben sich die Lebenshilfe und das Team der Stadt Dinslaken Folgendes überlegt: Alle Dinslakenerinnen und Dinslakener sind aufgerufen, Postkarten zu schicken, die dann an die Wohnheime verteilt werden. Die Karten können selbst gestaltet sein oder schon ein fertiges Motiv haben und dürfen ruhig mit aufmunternden Worten oder schönen Sprüchen versehen werden. Diese sollen dann an die Behindertenbeauftragte der Stadt Dinslaken geschickt werden: Leslie Unterberg, Stadthaus, Wilhelm-Lantermann-Straße 65, 46535 Dinslaken.
Leslie Unterberg, die gemeinsam mit Margot Stieler von der Lebenshilfe die Postkartenidee entwickelt hat, sammelt die Karten. Diese werden dann von Stieler und Unterberg an die Wohnheime und an die ambulant betreuten Wohnstätten verteilt.
Über rege Anteilnahme freuen sich die Lebenshilfe und die Behindertenbeauftragte sehr. Und die Bewohnerinnen und Bewohner werden sich sicherlich ganz besonders über bunte Überraschungspostkarten der Dinslakenerinnen und Dinslakener freuen.
Für Rückfragen steht Leslie Unterberg unter der Telefonnummer 02064/66584 gerne zur Verfügung.

_______

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 20.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Am heutigen Montag, den 20. April, weist der Stab auf Folgendes hin:

Schulbetrieb startet teilweise
Die schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebs war heute Vormittag Thema einer Konferenz der Stadt Dinslaken mit den Leitungen der städtischen Schulen und den Vertreterinnen und Vertretern der Ganztagsbetreuung. Die weiterführenden Schulen haben Konzepte erarbeitet, wie die Betreuung beziehungsweise der Unterricht in kleinen Gruppen unter Wahrung der Abstands- und Hygienevorschriften erfolgen kann. Dabei ging es unter anderem um die Bereitstellung ausreichender Hygienemittel. In diesem Zusammenhang hat die Stadt auch angeboten, den Schulen bei Bedarf Desinfektionsmittelspender für die Eingangsbereiche zur Verfügung zu stellen. Ebenso wird die Reinigung der genutzten Räume intensiviert.
Am Donnerstag, den 23. April, startet in Nordrhein-Westfalen der Schulbetrieb für Schülerinnen und Schüler aus den Abschlussklassen. Das betrifft an den städtischen Schulen Abiturientinnen und Abiturienten sowie Schülerinnen und Schüler mit Terminen zum Erwerb des Hauptschulabschlusses nach Klasse 10 oder des Mittleren Schulabschlusses. An den weiterführenden Schulen der Stadt Dinslaken handelt es sich um etwa 700 Jugendliche oder junge Erwachsene, die ab Donnerstag von der Regelung betroffen sind.

Informationen auf der Homepage der Stadt
Wie bekannt, weitet das Land NRW diese Woche die Notbetreuung von Kindern aus. Die Notbetreuung gilt für Kinder von Eltern bestimmter Berufsgruppen aus dem sogenannten Bereich der kritischen Infrastruktur. Dieser Bereich ist kürzlich durch das Land erweitert worden. Die ab dem 23. April geltenden Tätigkeitsbereiche für eine erweiterte Notfallbetreuung sind auch auf der Homepage der Stadt Dinslaken www.dinslaken.de im Corona-Infobereich einsehbar. Dort finden Interessierte ebenfalls die aktuell geltende Corona-Schutzverordnung des Landes NRW sowie weitere Informationen zum Thema.

________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 17.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Freitag, 17. April, informieren:

Großveranstaltungen
In der heute vom Land NRW versandten aktuellen Fassung der Coronaschutz-Schutzverordnung fehlt ein konkreter Hinweis auf den Umgang mit Großveranstaltungen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat hier lediglich die bisherigen Regelungen für Veranstaltungen bis zum 3. Mai verlängert. Damit gibt es auch noch keine belastbare Rechtsgrundlage für die Ankündigung des Bundes und der Länder, dass Großveranstaltungen bis zum 31. August untersagt werden sollen. Die Stadt Dinslaken bedauert dies und wird die Landesregierung unverzüglich um entsprechende Klärung bitten. „Gerade Großveranstaltungen wie die DIN-Tage oder das FANTASTIVAL brauchen eine schnelle Rechtssicherheit.“, erklärt Bürgermeister Michael Heidinger. Solange diese nicht hergestellt ist, könne man den Veranstaltern nicht zumuten, ihre Events auf eigenes Risiko abzusagen.

Ramadan
Am 24. April beginnt der Ramadan und damit eine Zeit, in der für die muslimische Bevölkerung nicht nur das Fasten im Mittelpunkt steht, sondern auch das gemeinsame Gebet und das Fastenbrechen im Familien- und Freundeskreis. Aber auch hier gelten die Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung: Die Gotteshäuser bleiben geschlossen, gemeinsame Gebete finden nicht statt, soziale Kontakte sind auf ein Minimum zu reduzieren.
Die Integrationsbeauftragte der Stadt Dinslaken, Elmas Yilmaz, wendet sich mit einer persönlichen Botschaft an die muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger. In einem Brief an die islamischen Gemeinden und Verbände schreibt sie: „Fasten bedeutet nicht nur Selbstbeherrschung durch den Verzicht auf Essen und Trinken, um sich auf das Wesentliche, wie Barmherzigkeit, zu konzentrieren. Ein weiteres Gebot ist der rücksichtsvolle und sorgfältige Umgang miteinander. Im Koran heißt es: ‚Und wenn jemand einem Menschen das Leben rettet, dann ist es so, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben gerettet‘ (5:32).
Es ist mir bewusst, dass das gemeinsame Gebet, das Fastenbrechen im Kreis der Familie, Freunde und der Gemeinde ein wichtiger Bestandteil des Ramadans ist. Trotzdem bitte ich Sie, die Vorsichtsmaßnahmen als verantwortungsvoller Mitbürger und verantwortungsvolle Mitbürgerin sehr ernst zu nehmen und konsequent umzusetzen. Lassen Sie uns in diesen schwierigen Zeiten weiterhin zusammenhalten und positiv denken. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Geduld, Gesundheit und eine gesegnete Fastenzeit.“

__________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 16.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Donnerstag, 16. April, informieren:

Coronavirus – das ändert sich
Die Bundesregierung und die Regierungsverantwortlichen der Länder haben sich am 15. April darauf verständigt, die bisherigen Maßnahmen zur Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich zunächst bis zum 3. Mai aufrechtzuerhalten. Darüberhinaus sind unter anderem in folgenden Punkten neue Regelungen angekündigt:

  • Vor der Wiederöffnung von Schulen und Kindertagesstätten ist ein Vorlauf notwendig, damit vor Ort die notwendigen organisatorischen Vorbereitungen getroffen werden können. Diese Vorbereitungsmaßnahmen beginnen am Montag, 20. April, soweit die Städte nicht bereits in den vergangenen Tagen tätig geworden sind.
  • Für Schülerinnen und Schüler, die in diesem Schuljahr noch Prüfungen für ihre Schulabschlüsse zu absolvieren haben, sind die Schulen in NRW ab dem 23. April geöffnet.
  • Die Grundschulen in NRW öffnen ab dem 4.  Mai vorerst nur für die Klassen des 4. Jahrgangs.
  • Geschäfte bis zu 800 qm Verkaufsfläche sowie Buchhandlungen, KFZ- und Fahrradhändler können unter den bekannten Auflagen zu Hygiene und Abstandsgebot wieder öffnen. Friseurbetriebe sollen sich zunächst darauf vorbereiten, ab dem 4. Mai den Betrieb unter den erforderlichen Schutzmaßnahmen wieder aufnehmen zu können.
  • Großveranstaltungen bleiben mindestens bis zu 31. August 2020 untersagt

Für all diese und die übrigen gestern beschlossenen Punkte gilt, dass diese noch in entsprechende gesetzliche Regelungen überführt werden müssen. Erst dann können Detailfragen zur spezifischen Situation in Dinslaken rechtssicher beantwortet werden. Den genauen Text des Beschlusses aus der Telefonkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 15. April 2020 und die 13. Schulmail des Ministeriums für Schule und Bildung NRW finden Sie im Downloadbereich auf der Coronaseite der städtischen Homepage.  

Trotz geschlossener Schulen: „Mobile Übersetzung für den Schulalltag“ wird fortgesetzt.
Neu zugewanderte Familien trifft der Ausfall der Unterrichts- und Betreuungsangebote in den Schulen besonders hart. Die Kinder müssen von zuhause aus lernen, eine Unterstützung durch die Eltern, die selbst oft nur wenig Deutschkenntnisse haben, ist nur schwer zu gewährleisten. Das alles stellt diese Familien auf eine harte Belastungsprobe.
Um hier zu unterstützen, wird das Angebot: „Mobile Übersetzung im Schulalltag“ nach den Osterferien wiederaufgenommen. Die Stadt Dinslaken, das Kommunale Integrationszentrum Kreis Wesel, der Internationale Bund und die ehrenamtlich tätigen Sprachmittlerinnen und Sprachmittler stehen bereit, um den Kindern von Neuzugewanderten den Zugang zu Bildung weiterhin zu erleichtern. „Ein persönliches Erscheinen bleibt in diesen Zeiten selbstverständlich tabu.“, sagt Koordinatorin Dr. Nadia Kraam. „Die Sprachmittlung wird ausschließlich über Skype oder alternativ telefonisch durchgeführt.“
Weitere Informationen erteilt das Projektteam: Dr. Nadia Kraam, Telefon 02064-66738, und Matthias Gottuck, Telefon 0151-57264344.

__________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 15.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Mittwoch, 15. April, informieren:

Schultagebuch
Nach der aktuellen Nachrichtenlage ist nun klar, dass die Schulen noch für weitere zwei Wochen geschlossen bleiben. Welche Auswirkungen das hat und wie unsere Schulen mit der ungewohnten Situation umgehen, schildert ein ebenso informativer wie liebenswerter Blog, den die Grundschule am Weyer auf ihrer Homepage eingerichtet hat. Das „Tagebuch einer geschlossenen Schule“ bietet Kindern, Eltern und Lehrkräften eine Plattform, Abstand zu halten und trotzdem beieinander zu bleiben.

Spargelfeste fallen aus
Seit langen Jahren ist es Tradition, dass der Bürgermeister und die Spitzen der Ratsfraktionen einmal jährlich die Dinslakener Seniorenzentren besuchen und die Bewohnerinnen und Bewohner zum gemeinsamen Essen und einem Gedankenaustausch einladen. Nun hat die Corona-Krise auch diese Tradition erst einmal unterbrochen. Die im Mai geplanten Spargelfeste im Alfred-Delp-Haus und dem Curata-Haus Hiesfeld mussten bereits abgesagt werden und noch ist unklar, wie es mit den weiteren Verabredungen bis zum Sommer aussieht. Gleichzeitig wird das Team der Stadtverwaltung in den nächsten Tagen mit den Leiterinnen der Pflegeeinrichtungen Kontakt aufnehmen und gemeinsam beraten, ob es vielleicht andere Möglichkeiten gibt, den Bewohnerinnen und Bewohnern der örtlichen Altenheime auch zu Corona-Zeiten Wertschätzung entgegenzubringen. 

_________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 14.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Dienstag, 14. April, informieren:

Sperrmüll
Vom 27. April an kann die Sperrmüllabfuhr in gewohnter Weise wieder aufgenommen werden, stellt die städtische Pressestelle in Aussicht. Die elektronische Anmeldung über die Abfall-App und die städtische Homepage ist ab Mittwoch, 15. April, 12 Uhr, freigeschaltet.   

Die etwas andere Planungswerkstatt zum Trabrennbahn-Areal
Von einem hoch erfreulichen Ergebnis kann das städtische Planungsteam bei der Bürgerbeteiligung zur Neuplanung des Trabrennbahn-Geländes berichten. Nachdem die ursprünglich für den 14. März angesetzte Planungswerkstatt corona-bedingt abgesagt werden musste, hatte das Planungsteam die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Aktion „Mitgestalten am Küchentisch“ aufgerufen. Anhand der Erkenntnisse aus den zurückliegenden Beteiligungsformaten waren in den letzten Monaten unterschiedliche Leitbildvarianten ausgearbeitet worden. Diese Varianten erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einem umfangreichen Arbeitspaket, bestehend aus einem Arbeitsheft und einem gedruckten Plan, zur Verfügung gestellt. Fachliche Hintergrundinformationen fürs „Mitgestalten am Küchentisch“ wurden anhand kommentierter Videos vermittelt.
Von 34 angemeldeten Personen haben 31 ihre bearbeiteten Unterlagen zurückgeschickt. „Ein tolles Ergebnis und eine wertvolle Bereicherung für den weiteren Planungsprozess“, kommentieren die Projektverantwortlichen Anja Graumann und Liesa Schröder die nun abgeschlossene Aktion. Nähere Informationen zu der Planungswerkstatt auf der Internetseite "Zukunft Trabrennbahn". .

Schulen
Noch steht nicht fest, wann und wie die Schulen den Unterrichtsbetrieb wieder aufnehmen können. Die Dinslakener Schulen bereiten sich in der Zwischenzeit aber auf eine mögliche Wiederöffnung vor. Am Mittwoch und Donnerstag wird es an jeder der 17 städtischen Schulen einen Ortstermin geben, bei dem ein „Rahmen-Hygieneplan“ der Bezirksregierung an die Gegebenheiten der jeweiligen Schule angepasst wird. Schulleitung und Schulträger wollen so sicherstellen, dass der Unterricht zum gegebenen Zeitpunkt auch unter den Bedingungen der Corona-Schutzverordnung durchgeführt werden kann und alle dazu erforderlichen Ressourcen auch vor Ort bereitgestellt sind.

__________

Videobotschaft des Bürgermeisters
Am 9. April hat Bürgermeister Michael Heidinger eine weitere Videobotschaft veröffentlicht.

 

Eingebettetes Youtube-Video

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 09.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Donnerstag, 9. April, informieren:

Videomitteilung des Bürgermeisters
In einer Videomitteilung vom 9. April wendet sich Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger an die Öffentlichkeit. Darin wünscht er allen Bürgerinnen und Bürgern frohe Ostertage. Zugleich erinnert er daran, dass die aktuellen Regeln im Kampf gegen das Coronavirus weiter gelten und dass das Team der Stadtverwaltung die entsprechenden Kontrollen auch an den Feiertagen fortsetzen wird. Außerdem dankte Heidinger den vielen Helferinnen und Helfern in der Coronakrise: „Wir haben in den letzten Wochen eine Menge Solidarität und gegenseitige Hilfsbereitschaft erfahren.“ Die vollständige Videomitteilung des Bürgermeisters gibt es online auf der Homepage der Stadt sowie auf der städtischen Facebookseite, der städtischen Instagramseite und auf dem youtube-Kanal der Stadt.

Neues Amtsblatt erschienen: Entwurf der Haushaltssatzung und weitere Themen
Der Entwurf der Haushaltssatzung 2020/2021 und seine Anlagen liegen zur Einsichtnahme öffentlich im Rathaus aus. Solange der Zutritt zum Rathaus gemäß der Verordnung zum Schutz vor Corona-Neuinfizierungen nicht möglich ist, bittet das Team der Dinslakener Stadtverwaltung um vorherige Terminabsprache unter der Telefonnummer 02064/66440. Das am gestrigen Mittwoch, den 8. April, erschienene Amtsblatt der Stadt Dinslaken informiert darüber und erläutert, dass Einwohnerinnen, Einwohner und Abgabepflichtige bis einschließlich 15. Mai 2020 Einwendungen gegen den Entwurf erheben können. Weitere Infos und Themen können im Amtsblatt nachgelesen werden. Dieses ist online auf www.dinslaken.de/de/aktuelles-termine/amtsblatt einsehbar.

Digitale Vorlesestunde in der Stadtbibliothek Dinslaken
In der Dinslakener Stadtbibliothek hatten Lea Wilde und Andreas Lüdde im Rahmen ihres freiwilligen sozialen Jahres ein Projekt geplant, welches aufgrund der Coronakrise  nicht realisierbar ist. Eigentlich wollten sie sowohl in der Kinderbücherei als auch in der Bücherstube Lohberg die Kinder in einer neuen Veranstaltungsreihe dazu anregen, Spiele selber zu basteln, um so ihre Kreativität zu fördern. Aber noch bevor damit in die Werbung gegangen werden konnte, machte die Coronakrise einen Strich durch die Planung. Die Bibliothek wurde geschlossen. Ein neues Projekt musste gefunden werden.
Eigenständig riefen Andi und Lea die digitale Vorlesestunde ins Leben, welche nicht weniger Aufwand in der Vorbereitung erforderte. Die Digitale Vorlesestunde soll die Vorlesestunde, die sonst wöchentlich in der Kinderbücherei stattfindet, ersetzen. Die Titel waren schnell ausgewählt, aber dann ging es zunächst um die Klärung rechtlicher Probleme. Angefangen mit der Kontaktaufnahme zu den jeweiligen Verlagen, welche teilweise durch Sprachbarrieren behindert wurde, musste die Lizenz erworben werden, um die digitale Vorlesestunde öffentlich auf dem betriebseigenen YouTube-Kanal der Stadtbibliothek Dinslaken mit seinen Leserinnen und Lesern teilen zu können und zu dürfen. Danach folgte die Produktion des Films, wobei Lea den Aufgabenbereich von Aufnahme und Schnitt des Videos übernahm und Andi die Geschichten seinen Zuhörerinnen und Zuhörern vorstellte. Bei der Darstellung hilft das Kamishibai, ein japanisches Erzähltheater, welches für eine einladende Atmosphäre sorgt. Die Werbung läuft über die sozialen Netzwerke (Facebook, Instagram), um Eltern darauf aufmerksam zu machen. So wurde von den FSJlern ein neuer Weg gefunden und realisiert, auch in der momentan außergewöhnlichen Lage, Kontakt zu den Leserinnen und Lesern zu behalten und ihnen trotz der Distanz etwas bieten zu können.
Jeden Freitag um 12 Uhr erscheint eine neue digitale Vorlesestunde, zu der herzlich eingeladen wird.

____________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 08.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Themen möchte der Stab am heutigen Mittwoch, 8. April, informieren:

Viele Klicks: Dinslaken bringt‘s
Vergangene Woche hat das Team der Stadtverwaltung das Online-Portal „Dinslaken bringt’s“ ins Leben gerufen. Damit haben Betriebe aus Handel und Gastronomie in der Coronakrise die Möglichkeit, ihre Angebote und Dienstleistungen zu bewerben. Nun konnte Georg Spieske, Leiter der städtischen Wirtschaftsförderung, eine gute Nachricht an Bürgermeister Michael Heidinger überbringen: „Das Angebot wird schon jetzt sehr gut durch die Dinslakener Bürgerinnen und Bürger angenommen. Wir verzeichnen bereits über 21.000 Klicks in einer Woche. Darauf lässt sich aufbauen.“
Mehr als 90 Betriebe sind schon bei „Dinslaken bringt’s“ angemeldet. Die wichtigen Informationen für Kundinnen und Kunden über die grundsätzliche Erreichbarkeit der Betriebe, geänderte Öffnungszeiten, konkrete Lieferservices, telefonische Beratungen, Änderungs- oder Reparaturservices, den Kauf von Gutscheinen und ähnliches sind dort aufgelistet, unterschieden nach Stadtteilen und Branchen. „Die Anmeldung ist für alle Betriebe kostenlos und unkompliziert möglich und soll sie in dieser schwierigen Situation unterstützen“, erläutert Bürgermeister Heidinger. Zugleich bittet er die Bürgerinnen und Bürger: „Unterstützen Sie durch Ihr Kaufverhalten unsere heimische Wirtschaft. Ein erster Schritt dafür ist der Klick auf die Internetseite www.deinestadtbringts.de/dinslaken.“

Einbringung des Haushaltsplanentwurfs
Ursprünglich sollte in der Ratssitzung am 31. März der Entwurf des Doppelhaushaltes für die Jahre 2020 und 2021 vorgelegt werden. Doch wegen der Coronakrise konnte die Ratssitzung vergangene Woche nicht stattfinden. Darum hat die Stadt Dinslaken den Entwurf nun auf ihrer Homepage veröffentlicht. Auf www.dinslaken.de/haushalt finden interessierte Bürgerinnen und Bürger auch das Begleitschreiben, das Kämmerer Dr. Thomas Palotz heute an die Mitglieder des Stadtrates verschickt hat.

Bürgerbüro am langen Wochenende nicht erreichbar
Die Bürgerbüros der Stadt Dinslaken sind am Samstag, den 11. April, komplett geschlossen und damit nicht telefonisch erreichbar. Bürgerbüro-Anfragen werden am Dienstag nach Ostern wieder von 9 bis 18 Uhr entgegengenommen – telefonisch unter 02064/66666 und per E-Mail an buergerbuero@dinslaken.de.

____________

CORONAKRISE AKTUELL - Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung - 07.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab am heutigen Dienstag, den 7. April, informieren:

Keine Osterfeuer
Wegen der Corona-Pandemie sind Osterfeuer verboten. Auf eine entsprechende Regelung des Landes NRW weist das Team der Dinslakener Stadtverwaltung hin. Zwar waren der Stadtverwaltung vor Erlass der Regelung 22 Osterfeuer gemeldet worden. Inzwischen haben die Veranstalter aber eine Mitteilung erhalten, dass eine Durchführung der Osterfeuer in diesem Jahr aufgrund der Pandemie nicht gestattet ist.
Das NRW-Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz hatte kürzlich noch einmal betont, dass laut der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 alle Formen von öffentlichen Veranstaltungen und Versammlungen grundsätzlich untersagt sind.
Das Ordnungsteam der Dinslakener Stadtverwaltung wird an den Ostertagen entsprechende Kontrollen durchführen und weist darauf hin, dass Osterfeuer auch im privaten Bereich nicht erlaubt sind.

Mehr muslimische Bestattungen erwartet
Die Corona-Krise hat auch Folgen für die Überführung von Verstorbenen in die Türkei und andere Länder. Daher erwartet die Stadt Dinslaken wie viele andere Städte eine erhöhte Nachfrage nach muslimischen Bestattungen. Schon seit vielen Jahren gibt es auf dem Waldfriedhof in Oberlohberg ein islamisches Gräberfeld für Muslime aus Dinslaken. Hier ist eine Beerdigung nach islamischem Ritus möglich. In unmittelbarer Nähe dazu wird die Stadt nun ein weiteres Begräbnisfeld zur Verfügung stellen. Dieses wurde heute nach Himmelsrichtungen eingemessen, um die rituelle Ausrichtung gen Mekka möglich zu machen.

____________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 06.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab am heutigen Montag, den 6. April, informieren:

Rückblick aufs Wochenende
In Dinslaken haben sich die Bürgerinnen und Bürger auch am vergangenen sonnigen Wochenende weitgehend an die aktuellen Ausgangsbeschränkungen gehalten. Das Ordnungsteam der Dinslakener Stadtverwaltung hatte auf seinen Kontrollgängen trotzdem noch einige wenige Verstöße gegen das Kontaktverbot festgestellt, gegen die ein Bußgeldverfahren eingeleitet werden soll. Mit 4 lag die Zahl dieser Verstöße aber deutlich geringer als am vorherigen Wochenende, damals waren 32 Verstöße verzeichnet worden. Aufklärungsarbeit mussten die Ordnungskräfte insbesondere noch im Umfeld von Eisdielen betreiben. Denn das Wetter verleitete manchen Menschen dazu, sein Eis im unmittelbaren Umfeld der Eisdiele zu schlecken, was derzeit aber nicht gestattet ist.
Im Bergpark sorgte ein Fahrzeugverbot dafür, dass hier endlich keine Pkw-Zusammenkünfte mehr durchgeführt werden konnten, die aus städtischer Sicht nicht mit den Zielen der Corona-Schutzverordnung vereinbar sind.
Bei einer Kontrolle in einem Dinslakener Baumarkt konnten trotz gegenteiliger Hinweise keine Verstöße gegen die Verordnung festgestellt werden. Im Gegenteil: Die Ordnungskräfte kamen sogar zu der Erkenntnis, dass alle Regeln und Vorgaben vor Ort vorbildlich umgesetzt wurden.

Versorgungsangebote für Seniorinnen und Senioren
Gerade jetzt in der Coronakrise kann der Einkauf von Lebensmitteln vor allem für einige ältere Menschen eine besonders große Herausforderung sein. Das Seniorenbüro der Dinslakener Stadtverwaltung hat eine kleine Übersicht mit verschiedenen mobilen Versorgungsangeboten und Abholservices zusammengestellt. Die Übersicht ist hier (bitte klicken) zu finden. Sie wird laufend aktualisiert. Gerne nimmt die Stadtverwaltung Hinweise auf weitere Angebote unter der Telefonnummer 02064/66783 entgegen.
Nach Informationen der Verwaltung sind die ambulanten Pflegedienste und hauswirtschaftlichen Unterstützungsdienste weiter im vollen Einsatz. Sollte es dennoch in Einzelfällen zu Versorgungslücken kommen, so können Betroffene sich ebenfalls gerne im Seniorenbüro der Stadt melden, damit man gemeinsam versuchen kann, eine Lösung zu finden.

Brief der städtischen Kitas
Gerne veröffentlicht die Stadtverwaltung folgenden Brief aller städtischen Kitas:
„Liebe Eltern und Kinder der städtischen Kindertageseinrichtungen in Dinslaken,
wir wünschen allen Familien in dieser unbekannten Situation viel Kraft, Energie, Mut und auch ein bisschen Gelassenheit. Wir möchten Euch einen kurzen Einblick geben, was wir jetzt in Eurem Kindergarten so machen, denn auch für uns Erzieherinnen und Erzieher stellt die Situation eine Herausforderung dar.
Die Zeit, die wir nicht mit Euch verbringen können, nutzen wir unterschiedlich. Einige gestalten die Bildungsateliers nach pädagogischen Richtlinien um, damit die Kinder noch mehr Möglichkeiten haben, sich zu entfalten und sich auf ihren eigenen Weg zu machen.
Möbel werden für eine neue Einrichtung ausgesucht und bestellt. Dabei wird viel gemessen und überlegt. Viele Alltagsthemen werden aufgegriffen und überarbeitet. Dokumente werden gesichtet und überprüft.
Bücher und Spiele für die Kinder werden geprüft, ob sie dem Bildungsstandard der Einrichtungen genügen. Neues Material wird gesichtet.
Einige Kinder dürfen in ihre KiTa gehen, damit ihre Eltern arbeiten gehen können, zum Beispiel, weil sie in den Krankenhäusern oder Geschäften, Pflegeinrichtungen oder bei der Müllabfuhr gebraucht werden. Sie werden in den KiTas von ihrer Bezugserzieherin betreut. So haben einige Familien direkten Kontakt zu den Erzieherinnen.
Wir denken oft an Euch Kinder und an Eure Eltern. Wer Lust hat, der kann gerne für seine Einrichtung ein Bild malen, oder ein Foto schicken oder sich etwas anderes einfallen lassen.
Wenn wir uns dann wiedersehen, können wir uns gemeinsam anschauen, was alles angekommen ist. Auch wenn wir uns momentan nicht sehen können, hoffen wir alle, dass Ihr gut durch die Zeit kommt.“

____________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 03.04.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Freitag, 3. April 2020, informieren:

Erstes Fazit zur häuslichen Gewalt
Mit unerwarteter Erleichterung hat das Team des städtischen Jugendamtes ein Fazit der ersten 14 Tage der aktuellen Kontaktbeschränkungen gezogen. Nicht nur die überregionalen Fachleute hatten prognostiziert, dass es durch die Schließung von Schulen und Kitas und die Ausgangsbeschränkungen zu einem massiven Anstieg von innerfamiliären Konflikten, häuslicher Gewalt und Gefährdungen des Kindeswohls kommen könnte. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jugendamt und Allgemeinem Sozialen Dienst hatten sich auf deutlich erhöhte Einsätze gefasst gemacht.
Tatsächlich hat sich diese Befürchtung bislang nicht bestätigt. Die Einsätze hielten sich im normalen Rahmen. Nachfragen beim Frauenhaus Dinslaken hatten ergeben, dass auch dort zurzeit keine vermehrten Anfragen im Kontext häuslicher Gewalt vorliegen. Und auch die Polizei hatte bislang keinen spürbaren Anstieg von Fällen häuslicher Gewalt zu verzeichnen.
Sozialdezernentin Christa Jahnke-Horstmann führt dies in erster Linie darauf zurück, dass die soziale Infrastruktur in Dinslaken von jeher auf die Bewältigung krisenhafter Situationen eingestellt ist und so schnell auf die aktuellen Herausforderungen reagieren konnte: „Jugendamt und freie Träger haben ihre Arbeitsweise auf die Krise eingestellt. Sie leisten Unterstützung und beraten per Telefon, Skype, Videokonferenzen und mit anderen alternativen Kontaktmöglichkeiten. Und in akuten Notsituationen sind selbstverständlich alle auch persönlich vor Ort.“  Dennoch bestehe kein Grund zur Entwarnung: „Ob sich in der weiteren Entwicklung familiäre Krisensituationen verschärfen werden, bleibt abzuwarten. Die Lage kann sich jederzeit ändern, aber das städtische Team ist auf alle Fälle vorbereitet.“
Die Mitarbeiter des städtischen Jugendamtes sind nach wie vor unter den bekannten Telefonnummern auf www.dinslaken.de zu erreichen. Zudem ist eine zentrale Rufnummer zum Jugendamt geschaltet (0175 / 182 46 48). Online ist das Jugendamt über die E-Mail-Adresse asd@dinslaken.de zu erreichen.

Dringlichkeitsentscheidungen
Die für den 31. März vorgesehene Ratssitzung musste coronabedingt ausfallen. Damit konnten auch solche Beschlüsse nicht gefasst werden, die keinen zeitlichen Aufschub dulden, weil sonst der Stadt erhebliche Nachteile oder Gefahren entstehen können. Für diesen Fall sieht die Gemeindeordnung NRW das Mittel der Dringlichkeitsentscheidung vor, bei der der Bürgermeister und ein weiteres Ratsmitglied den Beschluss gemeinsam fassen und vorläufig in Kraft setzen können. Allen Dringlichkeitsentscheidungen muss der Rat allerdings nachträglich zustimmen. In einem gemeinsamen Gespräch mit den Fraktionsvorsitzenden hat der Verwaltungsvorstand heute geprüft, ob eine solche Ratsmehrheit im Einzelfall hergestellt werden kann und dabei 14 Dringlichkeitsentscheidungen ermöglicht. Bürgermeister Michael Heidinger und der CDU-Fraktionsvorsitzende Heinz Wansing unterzeichneten im Anschluss die Beschlussvorlagen.
Eine Aufstellung der heute gefassten Dringlichkeitsentscheidungen ist hier einzusehen. Die entsprechenden Vorlagen stehen im Ratsinformationssystem auf der städtischen Homepage

Rat und Ausschüsse
Die nächste Sitzungsfolge von Rat und Ausschüssen wird wie vorgesehen stattfinden, auch unter den Bedingungen, die durch die Corona-Schutzverordnung vorgeschrieben sind. Darauf verständigten sich heute die Spitzen von Politik und Verwaltung. Die Stadt wird nun das Gebäude der Trabrennbahn so herrichten, dass sowohl die Stadtverordneten als auch Besucherinnen und Besucher dort Platz finden.
Der Termin für die nächste Ratssitzung ist der 23. Juni. Dann entscheiden die Stadtverordneten auch über die Tagesordnungspunkte der ausgefallenen Sitzung vom 31. März und über die nachträgliche Zustimmung zu den Dringlichkeitsentscheidungen.

____________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 02.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Donnerstag, 02. April 2020, informieren:

„ Dinslaken bringt’s“ - Hilfe für Einzelhändler und Gastronomie
Geschlossene Geschäfte und Restaurants, eine leere Innenstadt – die Corona-Krise trifft insbesondere die stationären Betriebe in Dinslaken. Die städtische Wirtschaftsförderung bietet hier Unterstützung und hat das Online-Portal „Dinslaken bringt’s“ aktiviert. Einzelhandel und Gastronomie haben hier unkompliziert die Möglichkeit, im Internet auf ihr spezielles Dienstleistungsangebot während der Corona-Krise hinzuweisen.   
Hinweisschilder an zahlreichen Geschäften der Stadt zeigen: auch hinter geschlossen Türen arbeiten viele Unternehmen daran, in der aktuell schwierigen Zeit für ihre Kundinnen und Kunden da zu sein. Service, Beratung übers Telefon, Bestellung und Lieferung von Waren, das läuft aktuell nur per Telefon, WhatsApp oder im digitalen Austausch. Leider ist dieses Angebot den Kundinnen und Kunden oft gar nicht bekannt. Hier setzt die städtische Wirtschaftsförderung mit der Online-Plattform „Dinslaken bringt’s“ an. „Aus Dinslaken für Dinslaken“ ist die Devise. Damit verbunden ist auch der Appell an die Dinslakener Bürgerinnen und Bürger: „Bleibt zuhause, im Kontakt mit Euren Lieblingsläden und -lokalen, und kauft lokal online“.
Unter https://deinestadtbringts.de/dinslaken/ können sich interessierte Betriebe unkompliziert, kostenfrei und in wenigen Minuten registrieren. Neben den Kontaktdaten und den aktuellen Öffnungszeiten können konkrete Angebote und Dienstleistungen wie Reparaturservice, Gutscheinangebote, der eigene Onlineverkauf oder Lieferdienste eintragen werden. Wichtig dabei ist: Das Portal muss mit Leben gefüllt werden, so dass die Kundinnen und Kunden nicht automatisch bei den großen Onlinehändlern bestellen, sondern die Betriebe vor Ort unterstützen.
Die Idee zu einer Bündelung der vielen Angebote der lokalen Geschäftswelt auf einer Online-Plattform ist in den letzten Tagen im Austausch mit Einzelpersonen, örtlichen Geschäften und dem Stadtmarketingverein Dinslaken entstanden. Die Stadt nutzt dabei das Online-Tool „Deine Stadt bringt’s“ aus Münster. Viele Städte aus der Region haben das Münsteraner Modell bereits aufgegriffen und bieten damit ein Hilfsangebot für die lokale Geschäftswelt. Bürgermeister Michael Heidinger freut sich über die gemeinsame Initiative und die schnelle Umsetzung: „Unser Einzelhandel und unsere Gastronomie bereichern unsere Stadt und füllen sie mit Leben. Dies soll auch nach Corona weiterhin so sein.“   
Neben „Dinslaken bringt’s“ bietet die städtische Wirtschaftsförderung den örtlichen Unternehmen eine ganze Reihe weiterer Hilfsangebote in Zeiten von Corona. Auf der städtischen Seite findet sich unter https://www.dinslaken.de/de/wirtschaftsfoerderung/corona/ eine Übersicht konkreter Informationen zu Themen wie Liquiditätshilfen, Kurzarbeitergeld oder Unterstützung freischaffender Künstlerinnen und Künstler.

Frühlingswochenende
Für das Wochenende ist gutes Wetter mit frühlingshaften Temperaturen angesagt. Viele Menschen werden dies zum Anlass nehmen, die eigenen vier Wände zu verlassen und an die frische Luft zu gehen. Grund genug für die Stadt Dinslaken, noch einmal an die Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung zu erinnern: höchstens zu zweit, mit Ausnahme der Kernfamilie oder bei der Begleitung unterstützungsbedürftiger Menschen, Abstand halten und die Hygieneregeln beachten. Da es offensichtlich immer wieder nötig ist, uneinsichtige Zeitgenossen daran zu erinnern, werden die Teams der Ordnungsbehörde am Wochenende verstärkt kontrollieren, insbesondere in den städtischen Parks und Grünanlagen, aber auch an Naherholungsgebieten und Ausflugszielen wie dem Rotbachsee oder am Rhein. Bei der Erinnerung bleibt es allerdings nicht, bei allen Verstößen gegen die Schutzbestimmungen werden Bußgeldverfahren eingeleitet.

Bergpark
Vom Freitag, 3. April, an gilt für den Bergpark und die Zufahrt am Wasserturm ein Fahrzeugverbot. Damit reagiert die Stadt Dinslaken auf die Zusammenkünfte von PKW-Besitzern, die aus städtischer Sicht mit den Zielen der Corona-Schutzverordnung nicht vereinbar sind. Die Zufahrten zum Bergpark werden abgesperrt und regelmäßig, auch in den Abendstunden, kontrolliert. Der Aufenthalt im Bergpark bleibt damit zunächst möglich, selbstverständlich unter Einhaltung der Abstandsregelung und der weiteren Beschränkungen für den öffentlichen Raum.

Wohngeld
Auch in Dinslaken ist die Anzahl der Wohngeldanträge seit Beginn der Corona-Krise deutlich gestiegen. Das Team der Stadtverwaltung hat sichergestellt, dass alle Personalstellen für die Bewilligung von Wohngeld besetzt sind und die Anträge zügig abgearbeitet werden. Da aber auch hier ein persönlicher Besuch nur in Ausnahmefällen vereinbart werden kann, rät die Stadt dazu, den „Wohngeldrechner“ zu nutzen, der auf der städtischen Internetseite unter dem Begriff „Wohngeld“ zu finden ist. Damit ist es möglich, Anträge direkt online zu stellen. Menschen ohne Internet können sich das Antragsformular auch zuschicken lassen. Ausgedruckte Anträge können per Post geschickt oder in den Briefkästen der Stadtverwaltung abgelegt werden.
Auch Wohnberechtigungsscheine können online auf www.dinslaken.de beantragt werden. Die zuständigen Sachbearbeiterinnen sind telefonisch unter 02064 - 66 280 zu erreichen.

Beratungsmöglichkeiten für Frauen in einer besonderen Situation
Aufgrund der besonderer Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus haben auch fast alle Beratungs-einrichtungen den direkten Kontakt und damit die direkte persönliche Beratung eingestellt. Es gibt aber Situationen im Leben von Frauen, die sich nicht aufschieben lassen oder so akut sind, dass sofortige Hilfe notwendig ist. Die Gleichstellungsstelle Dinslaken hat daher alle wichtigen (Frauen)Beratungsstellen in Dinslaken angefragt. Denn Frauen in Not müssen zu jeder Zeit die erforderliche Hilfe und Unterstützung erhalten können.
Ein Schwangerschaftsabbruch setzt eine schnelle Beratung voraus – hier sind Fristen einzuhalten. Laut der Bundesfrauenministerin „bietet das Gesetz Spielraum dafür, dass Schwangerschaftskonfliktberatung z. B. online und per Telefon durchgeführt und die Beratungsbescheinigung zur Fristwahrung per Email oder Post ohne persönliches Erscheinen der Schwangeren versendet werden kann.“ Dies ist in Dinslaken mit den entsprechenden Expertinnen möglich. Auch in einer familiären Notsituation wegen häuslicher Gewalt oder bei sexualisierter Gewalt stehen neben der Polizei, das Frauenhaus, die Frauenberatungsstelle sowie die Anlaufstelle gegen sexuelle Gewalt weiterhin zur Verfügung.
Die in Corona-Zeiten entsprechenden aktuellen Telefonnummern, Mailadressen oder Homepages sind in einem Infoblatt der Gleichstellungsbeauftragten aufgeführt und stehen als Download auf der Homepage der Stadtverwaltung zur Verfügung.

____________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 01.04.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Mittwoch, den 1. April, informieren:

Tipps zur Müllentsorgung
Auch bei der Müllentsorgung machen sich die corona-bedingten Einschränkungen bemerkbar. So verzeichnet der städtische DIN-Service zur Zeit wöchentlich bis zu 500 kg mehr Hausmüll pro Abfuhrwagen. Auch beim Wertstoffhof und an der Grünschnittanlage gibt es 25% bis 30% mehr Entsorgungen als vor der Corona-Krise. Noch können die zusätzlichen Abfallmengen ohne schwerwiegende Probleme angenommen werden, aber dies kann sich je nach Entwicklung der Infektionslage auch ändern.
Was Bürgerinnen und Bürger bei der Müllentsorgung beachten sollen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden und was man tun kann, um die kommunalen Entsorgungsbetriebe zu entlasten, das erläutert ein Informationsblatt des Verbands kommunaler Unternehmen NRW. Sie finden ihn im Downloadbereich dieser Seite.

Im Kulturrucksack: „Virtueller Kunst-Jam“ in den Osterferien
Auch zu Coronazeiten bleibt der „Kulturrucksack NRW“ gepackt. Statt der Kreativ-Woche im Museum Voswinckelshof bietet der Duisburger Künstler Max Bilitza in den Osterferien ein digitales Kunstprojekt für 10-14-Jährige an. Veranstaltet wird die Aktion vom städtischen Fachdienst Kultur, Projektpartner in Dinslaken sind das Museum Voswinckelshof und das Agenda-Büro. Für die Teilnahme am Workshop gibt es daher auch einen Stempel in den Agenda-Kids-Pass.
Angeboten wird ein virtueller Kunst-Jam: Je eine Woche der kollektiven Kunst-Schöpfung in Dinslaken und Duisburg. Max Bilitza, der in den letzten Jahren viele erfolgreiche Kunstprojekte mit jungen Menschen durchgeführt hat, hat den Kunst-Jam entwickelt. Er funktioniert  wie das Kinderspiel „Stille Post“, bei dem eine Botschaft weitergeflüstert wird und sich beim Weitersagen verändert. Diesmal ist die Botschaft nicht verbal weiterzugeben, sondern künstlerisch-kreativ, alle Teilnehmenden können sie verändern und umgestalten. Was dabei am Ende für ein Kunstwerk herauskommt, entscheiden das Engagement und die Fantasie aller, die mitmachen.

Wie in den Vorjahren auch, bringt die Kunstaktion von Max Bilitza zwei Wochen lang kreative Kinder und Jugendliche aus Duisburg und Dinslaken zusammen. In Duisburg ist dies der Zeitraum vom 6. bis 8. April, Dinslaken folgt vom 14. Bis 18. April, jeweils täglich von 10 bis 15 Uhr.  Das Angebot aus dem Kulturrucksack ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung  erfolgt per Mail unter maximilianbilitza@gmail.com oder unter kultur@dinslaken.de. Die Teilnahme ist auf 15 Kinder und Jugendliche pro Standort begrenzt.
Praktisch benötigen die Teilnehmenden zweimal am Tag Zugang zu einem Computer und einem Emailpostfach (das kann auch das Emailpostfach der Eltern sein), um die digitale Aufgabenstellung zu erhalten und ihren eigenen künstlerischen Beitrag weiterzusenden. Falls Eltern nähere Informationen zum virtuellen Kunst-Jam haben möchten, ist der Projektleiter Max Bilitza telefonisch unter 0179 20 42 33 2 zu erreichen. Weitere Informationen zum Projekt werden nach der Anmeldung gesendet. Max Bilitza ist Träger des Landespreises NRW für Kulturelle Bildung 2015 und 2016. Weitere Informationen zum Künstler und Projektleiter unter www.maxbilitza.de

____________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 31.03.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Dienstag, den 31. März, informieren:

Aktualisierung der Corona-Schutzverordnung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die Corona-Schutzverordnung in einigen Punkten noch einmal konkretisiert. Gerade in Baumärkten und größeren Lebensmittelläden kam es immer wieder zu den Menschenansammlungen, die eigentlich vermieden werden sollten. Ab jetzt gilt für alle Läden und Verkaufsstellen eine Höchstzahl von gleichzeitig anwesenden Kundinnen und Kunden: Pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche darf eine Person anwesend sein. Ein gutes Steuerungsmittel ist dabei, die Anzahl der Einkaufswagen auf diese Höchstzahl zu reduzieren. Weiterhin ist jetzt auch für den Außer-Haus-Verkauf festgeschrieben, dass die eingekaufte Ware nicht im 50-Meter-Umkreis verzehrt werden darf. Dadurch soll verhindert werden, dass sich Imbissbuden, Eisdielen, Bäckereien und ähnliche Betriebe zu Treffpunkten entwickeln.
Bislang galt das Verbot von Zusammenkünften und Ansammlungen nur für den öffentlichen Raum. Wenn aber künftig Uneinsichtige im privaten Bereich zu „ausufernden Feiern“ oder vergleichbaren Aktionen einladen und so ihre Mitmenschen gefährden, so denkt das Ministerium auch über eine Ausdehnung des Verbots nach. Bis dahin ist eine Untersagung im privaten Bereich jeweils im Einzelfall und nur aufgrund konkreter besonderer Umstände möglich.  
Bürgermeister Michael Heidinger appelliert in diesem Zusammenhang an das Verantwortungsbewusstsein der Dinslakenerinnen und Dinslakener.

Stellenausschreibung Müllabfuhr
Seit einiger Zeit schon hat der DIN-Service mit einem erhöhten Krankenstand bei der Müllabfuhr zu kämpfen. Verstärkt wird die Situation aktuell durch die Corona-Auszeit, in der das Hausmüll-Aufkommen doch merklich zugenommen hat. Daher sucht die Stadt Müllwerkerinnen und Müllwerker auf Zeit, die für ein Jahr das Team des DIN-Service verstärken. Die Stellenausschreibung läuft bis zum 22. April und ist auf der städtischen Homepage abrufbar.

Mitteilung des Kreises Wesel zur Öffnung der Abstrichzentren
Der Kreis Wesel hat gestern Folgendes mitgeteilt:
Am Montag, 30. März 2020, haben die beiden Abstrichzentren in Moers und Dinslaken ihren Betrieb wiederaufgenommen. In Dinslaken wurden am Montag in der Zeit von 9 bis 12Uhr 75 Abstriche vorgenommen, die nun zuverlässig durch ein Labor untersucht werden. In Moers wurden zwischen 10 und 16 Uhr 50 Abstriche genommen, der Betrieb läuft dort täglich bis 20 Uhr.
Der Andrang hielt sich, anders als aufgrund der Pause in der letzten Woche erwartet, in Grenzen. Aufgrund nicht sicher gestellter Laborkapazitäten zur Auswertung der in den Zentren genommenen Abstriche, musste deren Betrieb in der vergangenen Woche kurzfristig eingestellt werden.
Inzwischen sind alle niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte im Kreis Wesel darüber informiert worden, dass sie auf der Basis von Musterüberweisungen Patienten mit Symptomen an die beiden Abstrichzentren überweisen können. Der Betrieb der beiden stationären Zentren wird nun laufend fortgesetzt und wahrscheinlich in der kommenden Woche auch wieder durch ein mobiles Abstrichzentrum für den ländlichen Raum ergänzt werden. Hierzu wird der Kreis Wesel dann gesondert über eine Pressemitteilung informieren.
Die Ergebnisse der Laboruntersuchungen werden den überweisenden Hausärzten übersandt und können dort abgefragt werden. Positive Testergebnisse werden unmittelbar auch dem Fachdienst Gesundheitswesen des Kreises Wesel übermittelt. Dieser nimmt dann Kontakt zu den positiv Getesteten auf.

____________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 30.03.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Montag, den 30. März, informieren:

Wochenende
Das vergangene Wochenende verlief in Dinslaken überwiegend ruhig. Die meisten Dinslakenerinnen und Dinslakener haben die corona-bedingten Einschränkungen weitestgehend beachtet, dennoch verzeichneten die Kräfte des Ordnungsamtes auf ihren Kontrollgängen insgesamt 32 Verstöße gegen das Kontaktverbot, die nun juristisch geahndet werden.
Einschreiten musste das Ordnungsamt in einem Baumarkt, wo die Bestimmungen der Rechtsverordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen nur unzureichend umgesetzt worden sind. Auch hier wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Wochenmärkte
Die Dinslakener Wochenmärkte finden zur Grundversorgung der Bevölkerung auch weiterhin statt. Allerdings werden dort bis auf Weiteres nur Verkaufsstände für Lebensmittel zugelassen. Damit wird es auch einfacher, die Marktstände so zu platzieren, dass die notwendigen Sicherheitsabstände zwischen den Marktbesucherinnen und -besuchern auch eingehalten werden können. Bei den Verkaufsstellen, die aufgrund der Corona-Schutzverordnung nicht  zugelassen werden können, verzichtet die Stadt Dinslaken auf die Erhebung der Marktstandsgebühren.
In der Woche vor Ostern wird der Wochenmarkt in der Altstadt, wie in jedem Jahr, vom Karfreitag auf den Gründonnerstag, 09. April, vorverlegt.

Krisen-Hotline für Alleinerziehende in NRW
Der NRW-Landesverband alleinerziehender Mütter und Väter teilt mit:
Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter Landesverband NRW (VAMV NRW) richtet ab Montag, 30. März 2020, eine Krisen-Hotline für Alleinerziehende ein, gefördert vom NRW-Familienministerium. „Alle Familie stehen gerade vor großen Herausforderungen“, sagt Nicola Stroop, Vorstand des VAMV NRW. „Aber Alleinerziehende können die Doppelbelastung aus Existenzsicherung und Kinderbetreuung mit niemanden teilen. Sie müssen viele familiäre Entscheidungen alleine treffen und meist auch das alleinige Familieneinkommen stellen. Sie brauchen jetzt eine zentrale Anlaufstelle für ihre Fragen und Sorgen.“
Unter der Telefonnummer 0201/82774-799 erhalten Alleinerziehende eine psycho-soziale Beratung durch qualifizierte Ansprechpartnerinnen. Sie hören den Alleinerziehenden zu, nehmen ihre Sorgen und Anliegen auf und loten Handlungsoptionen aus.

Google und Öffnungszeiten
Aus aktuellem Anlass macht die Stadt Dinslaken darauf aufmerksam, dass die Öffnungszeiten von Servicestellen der Stadtverwaltung in der Suchmaschine Google zurzeit nur unzureichend angepasst werden können. So sind die Bürgerbüros immer noch als „geöffnet“ verzeichnet, obwohl diese bereits seit einiger Zeit geschlossen und nur per Telefon oder Mail zu erreichen sind. Google selbst weist auf corona-bedingte Einschränkungen in der Funktionalität hin und bittet seine Business-Partner um Verständnis.  

____________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 27.03.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Freitag, den 27. März, informieren:

Keine Elternbeiträge im April
In einer gemeinsamen Sitzung der Ratsfraktionsvorsitzenden mit Bürgermeister Michael Heidinger wurde entschieden, dass im April keine Elternbeiträge für Kita, Tagespflege und Offene Ganztagsschule erhoben werden. Wenige Stunden zuvor hatte das Land NRW bekanntgegeben, die entsprechenden Elternbeiträge im April auszusetzen. Die Einnahmeausfälle tragen die Kommunen und das Land jeweils zur Hälfte. Im Gegenzug sieht das Konzept vor, dass Eltern in Nordrhein-Westfalen auf eine Rückerstattung der Beiträge für die beiden letzten Wochen im März verzichten. Auch für die aktuelle Notbetreuung müssen keine Elternbeiträge bezahlt werden. „In Dinslaken hatte es bereits Initiativen aus der Politik gegeben, die Kitabeiträge auszusetzen. Die Stadtverwaltung hatte dies ausdrücklich befürwortet. Nun hat auch das Land reagiert“, erklärt Dinslakens Sozialdezernentin Christa Jahnke-Horstmann.
Eltern, die per Einzelüberweisung oder Dauerauftrag überweisen, können die Zahlung ebenfalls einmalig aussetzen. Sollte die Zahlung bereits erfolgt sein, wird das Geld in einigen Tagen zurücküberwiesen. Die Bearbeitung der Rückzahlung wird jedoch einige Tage in Anspruch nehmen.

Standort des Umweltbrummis wird verlegt
Die für Freitag, den 3. April, geplante Sammlung von Schadstoffen auf dem Marktplatz Lohberg wird auf den Parkplatz an der Industriestraße verlegt. Dies ist aus organisatorischen Gründen notwendig: Maximal 10 Personen werden gleichzeitig das Gelände betreten dürfen. Sie werden gebeten, ihren Personalausweis mitzubringen, um sich als Dinslakenerinnen oder Dinslakener ausweisen zu können. Der Umweltbrummi ist von 13 bis 19 Uhr vor Ort.
Einmal pro Monat ist der Umweltbrummi zu Besuch in Dinslaken. Für die zukünftigen Termine und deren Standorte bleibt die weitere Entwicklung mit Blick auf die Corona-Krise abzuwarten.

Hilfe bei häuslicher Gewalt
Zum Thema krisenhafte Entwicklungen innerhalb der Familie, häusliche Gewalt und Gefährdung des Kindeswohles weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass das städtische Jugendamt nach wie vor unter den bekannten Telefonnummern erreichbar ist. Die Telefonnummern sind auf der städtischen Homepage hinterlegt. Zudem ist eine zentrale Rufnummer zum Jugendamt installiert (0175-1824648). Außerdem ist das Jugendamt per E-Mail an asd@dinslaken.dezu erreichen. Durch die Schließung von Schulen, Kindergärten und anderen Einrichtungen wird befürchtet, dass weit mehr Kinder in Not geraten könnten und dringend auf die Hilfe des Jugendamtes angewiesen sind.

Hilfen für ältere Menschen
Die Auswirkungen der aktuellen Krise bedeuten auch für viele ältere Menschen das Wegbrechen wichtiger sozialer Kontakte. Neben Angeboten der Träger der Wohlfahrtspflege wie Diakonie, Caritas, Arbeiterwohlfahrt und DRK steht hier das Seniorenbüro der Stadt Dinslaken zur Verfügung. Erreichbar ist es telefonisch unter 02064 / 66345 sowie per E-Mail an soziale.leistungen@dinslaken.de. Die Träger der freien Wohlfahrtspflege, Kirchen und ehrenamtlich engagierte Hilfsorganisationen haben ihr Angebot an die Bedingungen der aktuellen Situation angepasst und stehen unter den bekannten Kontaktdaten in Notfällen zur Verfügung.

____________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 26.03.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Donnerstag, den 26. März, informieren:

Erste Bußgeldverfahren 
Die Stadt Dinslaken hat die ersten Bußgeldverfahren wegen Verstößen gegen die Rechtsverordnung zum Schutz vor Corona-Neuinfizierungen eingeleitet. In Dinslaken-Lohberg wurden die Daten von 4 Personen aufgenommen. Sie hatten sich verbotenerweise als Gruppe im Bergpark aufgehalten und damit gegen die Rechtsverordnung des Landes NRW verstoßen. Jeder der 4 Personen droht nun ein Bußgeld in Höhe von 200 Euro.
Der geltende Bußgeldkatalog ist auf der Homepage der Stadt Dinslaken hier einsehbar. Der Ordnungsbereich der Stadt ist mit 40 Einsatzkräften im Stadtgebiet unterwegs und kontrolliert, dass die aktuelle Rechtsverordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus eingehalten wird.

Grünschnittannahme und Wertstoffhof bleiben geöffnet
Die Grünschnittannahme und der Wertstoffhof sind weiterhin für Dinslakener Bürgerinnen und Bürger zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Wer die entsprechenden Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchte, muss seinen Personalausweis mit sich führen, um sich als Dinslakenerin oder Dinslakener ausweisen zu können. Für die Zahlungsabwicklung erhalten die Besucherinnen und Besucher bis auf Weiteres Belege zur Überweisung, soweit es sich um zahlungspflichtige Anlieferungen handelt, wie zum Beispiel Grünschnitt oder Bauschutt. Um eine zu hohe Personendichte zu vermeiden, werden maximal 10 Personen gleichzeitig auf das Gelände der Grünschnittannahme und maximal 8 Personen gleichzeitig auf den Wertstoffhof gelassen. Das Team der Dinslakener Stadtverwaltung bittet darum, die Angebote nur in den nötigsten Fällen zu nutzen.
Die Annahmestelle für Garten- und Grünabfälle an der Bergerstraße hinter dem Waldfriedhof hat mittwochs und samstags von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Der Wertstoffhof an der Krengelstraße ist dienstags, mittwochs und freitags jeweils von 8 bis 15.30 Uhr geöffnet sowie donnerstags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 8 bis 15 Uhr.

Hundewiese gesperrt
Als Reaktion auf die Corona-Krise und die landesweit geltenden Maßnahmen schließt die Stadt Dinslaken vorübergehend die Hundewiese am Stadtbad. Auf der Hundewiese befinden sich im Regelfall mehr als zwei Personen. Auch müssten Hundehalter und -halterinnen im Falle einer Rangelei unter den Tieren eingreifen, so dass der notwendige Mindestabstand nicht eingehalten werden könnte. Mit Blick auf die aktuelle Rechtsverordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen hat sich das Team der Stadtverwaltung daher entschlossen, die Hundewiese bis auf weiteres zu sperren und bittet um Verständnis für die Maßnahme.

Mitteilung des Kreises Wesel zum Pandemie-Vorgehen
Der Kreis Wesel hat heute Folgendes mitgeteilt:
Im Kreis Wesel werden nach wie vor die Menschen auf den Coronavirus getestet, bei denen ein begründeter Verdacht auf eine Infektion besteht (Symptome + Kontakt zu Infiziertem oder Aufenthalt in Risikogebiet). Lediglich die dezentralen Abstrichzentren im Kreis Wesel wurden mit Wirkung zum Dienstag, 24. März 2020, heruntergefahren. Grund hierfür war, dass vorübergehend keine ausreichenden Laborkapazitäten zur Verfügung stehen. Aufgrund der Vielzahl eingehender Proben können die in Frage kommenden Labore derzeit nicht mehr sicherstellen, dass bei neu genommenen Abstrichen auch zeitnah ein entsprechender Test auf den Coronavirus durchgeführt werden kann.
Der Kreis Wesel arbeitet intensiv daran, die Voraussetzungen für die Wiederaufnahme der Abstrichzentren zu schaffen und wird hierzu in Kürze informieren. „Es ist zwingend notwendig, die Tests auf die Personen zu beschränken, die eindeutige Symptome zeigen und eine entsprechende ärztliche Überweisung erhalten haben“, so Michael Maas, Vorstandsmitglied für den Bereich Gesundheitswesen der Kreisverwaltung Wesel. „Auch, wenn in der Anfangsphase der Corona-Lage in ganz Deutschland auch alle Kontaktpersonen und Menschen ohne Symptome getestet wurden, ist dies heute nicht mehr möglich und sinnvoll.“ Das damalige Vorgehen diente vor allem dazu, bekannte Infektionsketten zu unterbrechen. Maas weiter: „Jetzt sind wir aber in einer Situation, in der wir die Infektionswege vielfach nicht mehr nachvollziehen können.“ Es gelte jetzt, sowohl personelle als auch materielle Ressourcen zu schonen. Materialengpässe im medizinischen Bereich sind vom Pflegedienst über Krankenhäuser bis zu den Laboren bundesweit ein großes Problem.
Die mehrfach von Bund und Land angekündigten Schutzmaterialen sind mit Ausnahme einer kleinen Menge zugelieferter Schutzmasken für zwei Krankenhäuser im Kreis Wesel noch nicht eingegangen. „Die Materialien, die der Kreis Wesel an Abstricheinrichtungen, Rettungsdienste und Krankenhäuser abgeben konnte, wurden bisher aus eigener Initiative beschafft. Dabei war das persönliche Engagement Einzelner ausschlaggebend für den Erfolg“, so Maas. „Es muss nun dringend und zeitnah mehr Kraft in die Herstellung und Beschaffung von Schutzausrüstungen investiert werden.“ Das Land und der Bund seien hier gefordert, die Kreise und Städte effizienter als bisher zu versorgen, damit diese eine bedarfsgerechte Verteilung organisieren können.
Mit Blick auf die Arbeit des Krisenstabes des Kreises Wesel betonte auch Dr. Lars Rentmeister, Vorstand Sicherheit und Ordnung, dass aktuell die Beschaffung von Schutzausrüstung Priorität hat: „Eine von fünf Unterarbeitsgruppen des Krisenstabes widmet sich genau diesem Thema.“
Wesentlicher Auftrag an den Stab ist darüber hinaus vorzudenken, mit welchen Situationen die Menschen im Kreis Wesel in der nächsten Zeit konfrontiert werden könnten und welche Maßnahmen erforderlich sind, um diese Lage dann zu bewältigen. „Gut möglich, dass noch einige Zeit vergeht, bis wieder Normalität einkehrt. Letztlich kommt es auch auf jeden Einzelnen von uns an. Wenn wir uns alle gemeinsam an die Appelle, Erlasse und Verordnungen halten, die uns sämtlich auffordern, Kontakte weitestgehend zu reduzieren und Abstand zu halten, werden wir schneller und unbeschadeter durch diese Krise kommen“, resümierte Dr. Rentmeister.

____________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 25.03.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Mittwoch, den 25. März, informieren:

Sperrmüll-Abholung wird demnächst ausgesetzt
Aus organisatorischen Gründen kann in Dinslaken die Sperrmüll-Abholung zunächst nur noch bis zum 3. April durchgeführt werden. Bereits erfolgte Anmeldungen für die Zeit danach können nicht berücksichtigt werden. In dringenden Einzelfällen – zum Beispiel Haushaltsauflösungen im Todesfall – sind neue Sperrmüllanmeldungen noch möglich. Kontaktieren Sie dazu das Team der Dinslakener Stadtverwaltung telefonisch unter 02064/66555.

Strenge Kontrollen
Der Ordnungsbereich der Stadtverwaltung Dinslaken hat die Zahl seiner Einsatzkräfte im Außendienst vervierfacht. 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren in Teams, dass die aktuelle Rechtsverordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus eingehalten wird. „Wir werden das streng kontrollieren und Verstöße auf Grundlage des geltenden Bußgeldkatalogs ahnden“, betont Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger. „Es darf auf keinen Fall passieren, dass einige wenige Unvernünftige die Gesundheit aller riskieren.“
Zugleich weist die Stadt darauf hin, dass die anderen Spielregeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens nicht automatisch außer Kraft gesetzt sind. So wurde die Verwaltung schon von einzelnen Bürgerinnen und Bürgern gefragt, ob nicht bitte die Geschwindigkeitskontrollen eingestellt werden könnten. Diese Anfragen mussten negativ beantwortet werden: Auch weiterhin müssen sich alle Autofahrerinnen und Autofahrer in Dinslaken an die Höchstgeschwindigkeit halten. Beispiele aus anderen Städten haben bereits gezeigt, dass manche Menschen die freien Straßen für illegale Autorennen ausnutzen.

FAQ zur Corona-Krise
In einer FAQ-Liste beantwortet der Kreis Wesel auf seiner Homepage häufig gestellte Fragen rund um die Corona-Krise. Als kreisangehörige Stadt verweist Dinslaken auf diesen aktuellen und zugleich lokalen Service. Die FAQ-Liste des Kreises gibt es hier.

Erst einmal kein freies WLAN
Mit Blick auf die aktuellen Ausgangsbeschränkungen stoppt die Stadt Dinslaken zunächst ihr freies WLAN-Angebot auf dem Neutorplatz, am Altmarkt, an der Stadtinfo am Rittertor sowie im Stadtpark. Vorerst stehen diese Angebote für kostenloses Surfen im Internet nicht mehr zur Verfügung. So soll insbesondere für Gruppen der Anreiz gesenkt werden, sich zum gemeinsamen Surfen auf öffentlichen Plätzen aufzuhalten. Das Team der Stadtverwaltung bittet für die Maßnahme um Verständnis.

____________

CORONAKRISE AKTUELL – Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung – 24.03.2020

Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Dienstag, den 24. März, informieren:

Bußgeldkatalog veröffentlicht 
Das NRW-Innenministerium hat einen Bußgeldkatalog erstellt. Er regelt den Umgang mit Verstößen gegen die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus. Auf dieser Grundlage wird die Dinslakener Stadtverwaltung Ordnungswidrigkeiten ahnden. Wer beispielsweise Außerhaus-Speisen in einem Restaurant gekauft hat und diese im Umkreis von weniger als 50 Metern um die gastronomische Einrichtung herum verzehrt, muss laut Bußgeldkatalog 200 Euro zahlen. Verbotenes Picknicken kostet jeden Teilnehmenden 250 Euro. Der Bußgeldkatalog ist auf der Homepage der Stadt (hier klicken) abrufbar.

Informationen für Unternehmen in der Krise
Die Wirtschaftsförderung der Stadt Dinslaken hat aktuelle Informationen für Dinslakener Unternehmen in der Corona-Krise zusammengestellt. Informationen und wichtige Links hat sie auf der städtischen Homepage (hier klicken) veröffentlicht. Bürgermeister Michael Heidinger betont: "Wirtschaftsförderer Georg Spieske, sein Team und ich stehen Unternehmen als Ansprechpartner in dieser schwierigen Situation zur Verfügung."

Einschränkung der Teilnehmerzahl bei Trauungen im Rathaus
Wegen der gelten Vorkehrungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise muss die Teilnehmerzahl bei Trauungen im Standesamt der Stadt Dinslaken leider begrenzt werden. Ab sofort dürfen bis auf Weiteres nur der Standesbeamte, das Brautpaar und bei Bedarf ein Dolmetscher beziehungsweise eine Dolmetscherin anwesend sein. Das Team der Stadtverwaltung bittet um Verständnis.

Abstrichzentrum: Betrieb wird bis auf weiteres eingestellt
Der Kreis Wesel teilte heute mit: "Auch wenn die Organisation von Abstrichzentren für den Coronavirus im Kreis Wesel im Grundsatz geregelt ist, wird ihr Betrieb ab sofort und bis auf weiteres eingestellt. Grund dafür sind mangelnde gesicherte Laborkapazitäten. Im Moment kann der Fachdienst Gesundheitswesen des Kreises nicht sicherstellen, dass bei neu genommen Abstrichen auch der entsprechende Test auf den Coronavirus in einem Labor durchgeführt wird. Wichtig hierbei: Nach jetzigem Stand werden alle Bürgerinnen und Bürger, bei denen bisher ein Abstrich vorgenommen wurde, auch noch ein entsprechendes Testergebnis erhalten.
Der Kreis Wesel arbeitet unter Hochdruck an einer Lösung und fragt derzeit vorhandene Kapazitäten bei allen bekannten Laboren telefonisch ab, um den Betrieb  der  Zentren möglichst bald wiederaufzunehmen. Vorher muss jedoch sichergestellt werden, dass auch eine Auswertung der Abstriche erfolgen wird. Genommene Abstriche sind unter Einhaltung der Kühlkette drei bis vier Tage haltbar, bevor sie unbrauchbar werden."

____________

Anlässlich der aktuellen Lage hat Bürgermeister Michael Heidinger am 23.03.2020 eine weitere Videobotschaft veröffentlicht.

 

Eingebettetes Youtube-Video

CORONAKRISE AKTUELL - Infos aus der Dinslakener Stadtverwaltung - 23.03.2020
Unter Leitung von Bürgermeister Michael Heidinger trifft sich täglich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse. Über folgende Punkte möchte der Stab die Bürgerinnen und Bürger am heutigen Montag, den 23. März, informieren:

Erstes Todesopfer
Aus Dinslaken ist am vergangenen Wochenende erstmals ein mit dem Coronavirus infizierter Mensch verstorben. Es handelt sich um einen 85 Jahre alten Mann.

Rechtsverordnung online
Die aktuelle Rechtsverordnung für NRW und Dinslaken, die bereits in Kraft ist, kann man auf dieser Seite unter "Downloads" nachlesen. Dort finden Bürgerinnen und Bürger die geltenden Regeln zum Umgang mit der Coronakrise. So ist in der Rechtsverordnung unter anderem festgelegt, dass Zusammenkünfte und Ansammlungen von mehr als 2 Personen in der Öffentlichkeit bis auf wenige Ausnahmen verboten sind. Entgegen der ursprünglichen und zeitlich offenen Ankündigung, die Rechtsverordnung werde in NRW mindestens zwei Wochen gelten, wurde in der Verordnung festgelegt, dass diese am 20. April außer Kraft tritt. Die zuständigen Behörden sollen bis dahin die Bestimmungen der Verordnung durchsetzen. Sie sollen Verstöße mindestens mit Geldbußen in Höhe von 200 Euro ahnden.

Videomitteilung des Bürgermeisters
In einer Videomitteilung vom 23. März wendet sich Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger an die Bürgerinnen und Bürger. Darin weist er auf die aktuellen Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus hin und erklärt, dass der Ordnungsbereich der Stadtverwaltung die Umsetzung streng und im gesamten Stadtgebiet kontrollieren wird. Zugleich dankt er allen, die sich verantwortungsvoll an die geltenden Regeln halten. Die Unternehmerinnen und Unternehmer wolle man dabei unterstützen, an die Hilfe des Bundes und des Landes zu kommen. Zurzeit erstellt das Team der Stadtverwaltung eine Linkliste, über die Informationen und Kontaktadressen erhältlich sind. Diese Liste wird kurzfristig auf der städtischen Homepage zur Verfügung gestellt. Dort und auf der Facebookseite der Stadt ist auch die Videomitteilung des Bürgermeisters abrufbar.

Kontakt zum Team der Stadtverwaltung
Da der Publikumsverkehr in den Dienststellen der Stadtverwaltung aktuell nicht möglich ist, wird auf die Möglichkeit hingewiesen, sich telefonisch oder per E-Mail mit den Fachabteilungen in Verbindung zu setzen. Die entsprechenden Nummern und E-Mail-Adressen findet man in einer Übersicht in den "Downloads".

Notbetreuung in Kitas und Schulen
Ab sofort haben alle Kinder einen Anspruch auf eine Notbetreuung in Kita oder Schule, wenn mindestens ein Elternteil im Bereich der kritischen Infrastruktur arbeitet. Bisher galt die Notbetreuung nur, wenn beide Erziehungsberechtigte in diesem Bereich beschäftigt waren. Für den Nachweis muss eine Arbeitgeberbescheinigung vorgelegt werden. Zugleich bittet das NRW-Familienministerium alle Eltern, diese Neuregelung nur in Anspruch zu nehmen, wenn die Betreuung zwingend erforderlich ist und nicht selbst und verantwortungsvoll organisiert werden kann. Den entsprechenden Elternbrief mit der Nummer 3 gibt es zum Nachlesen auf dieser Seite unter "Downloads".

Amtsblatt vom 23. März
Am 23. März 2020 ist ein neues Amtsblatt erschienen. Es enthält die Allgemeinverfügung der Stadt Dinslaken zur Sicherstellung der medizinischen und pflegerischen Versorgung im Rahmen der Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten. Das Amtsblatt ist auf auf dieser Seite unter "Downloads" einsehbar.

____________

Pressemitteilung vom 19.03.2020

Coronavirus: Stadtverwaltung befasst sich täglich mit aktueller Situation

Die Stadt Dinslaken hat heute (19. März) eine weitere Allgemeinverfügung in ihrem Amtsblatt veröffentlicht. Dieses ist unter den Downloads sowie hier einsehbar. Vorausgegangen war ein entsprechender Erlass des Landes NRW zur Nutzung von Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen während der Corona-Krise.

„Ebenfalls haben wir heute einen Erlass der obersten Finanzbehörden der Länder bekommen. Danach können Steuerpflichtige, die unmittelbar von der Krise betroffen sind, beim Finanzamt beantragen, dass der Gewerbesteuermessbetrag für die Vorauszahlungen herabgesetzt wird“, teilt Dinslakens Bürgermeister Dr. Michael Heidinger mit. „Das ist schon einmal ein wichtiges Signal. Gleichzeitig erwarte ich, dass die angekündigten Hilfen für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer rasch, unkompliziert und mit spürbaren Effekten in die Wege geleitet werden. Der Bundesfinanzminister und der Bundeswirtschaftsminister haben sich ja inzwischen auf ein Maßnahmenbündel verständigt.“

Gestern hatte die Stadt nach entsprechenden Vorgaben der NRW-Landesregierung verfügt, welche Geschäfte nun zunächst geschlossen werden müssen oder zu bestimmten Bedingungen geöffnet bleiben können. „Zu den Vorgaben des Landes gab und gibt es noch einige Fragen, zum Beispiel zur Gleichbehandlung von Frisörgeschäften mit etwa Nagelstudios, Kosmetiksalons oder Sonnenstudios“, sagt Heidinger mit Blick auf die ersten Rückmeldungen. „Wir haben diese Unstimmigkeiten an die verantwortlichen Stellen gemeldet und waren damit nicht die einzigen. Ich gehe also davon aus, dass auf Landesebene nachgeschärft wird. Das ist auch nötig, denn wir brauchen einheitliche Vorgaben in allen Städten und Gemeinden.“

Morgen trifft sich im Dinslakener Rathaus der Stab für außergewöhnliche Ereignisse unter Leitung von Bürgermeister Heidinger erneut, um die aktuelle Lage zu besprechen.

____________

Pressemitteilung 18.03.2020

Coronavirus – neue Maßnahmen durch die Landesregierung

Das Land NRW hat seinen Erlass vom gestrigen Dienstag, den 17.03.2020, ergänzt. Das hat auch Auswirkungen auf die entsprechende Allgemeinverfügung der Stadt Dinslaken: Weil die Anordnungen des Landes zunächst anders lauteten als die öffentlichen Presseerklärungen des Bundes und des Landes, muss sich nun die Erlasslage auch in Dinslaken erneut ändern. Dafür bittet das Team der Stadtverwaltung um Verständnis. Laut Land NRW gelten nun unter anderem folgende Ergänzungen:

-       Geschäfte des Einzelhandels sind zu schließen. Nicht zu schließen ist der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel. Alle anderen Verkaufsstellen des Einzelhandels sind zu schließen. Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen.

-       Der Zugang zu Einkaufszentren, „Shopping Malls“ und vergleichbaren Einrichtungen, die mehr als 15 Geschäftsbetriebe umfassen, ist nur gestattet, wenn sich dort oben genannte nicht zu schließende Einrichtungen des Einzelhandels befinden, und nur zu dem Zweck, dass diese Einrichtungen aufgesucht werden.

Diese Regelungen konnten für den heutigen Mittwoch noch nicht zwingend vorgegeben werden. Sie gelten rein rechtlich erst am Tag nach der Veröffentlichung, also am morgigen Donnerstag (19. März). Bürgermeister Dr. Michael Heidinger betont: „Die Maßnahmen sind von den staatlichen Stellen als zielführend für die Bekämpfung der Coronavirus-Krise eingestuft worden. Die Umsetzung werden wir hier vor Ort kontrollieren.“

Zurzeit wenden sich vermehrt Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen an die Stadtverwaltung mit der Frage, ob einzelne Maßnahmen nicht verändert werden können. Dabei kommen ganz individuelle Bedürfnisse zum Tragen – von der Verlängerung bestimmter Öffnungszeiten bis hin zur Einstellung bestimmter Branchen. Vor diesem Hintergrund betont Heidinger: „Die Zuständigkeit liegt hier ganz klar bei den Ländern und auch dem Bund. Es ist nicht akzeptabel, wenn jede Kommune ihre eigenen Regelungen trifft. Ein solches Chaos würde die Krise keinesfalls lösen. Jetzt ist die Verantwortung einer jeden Stelle und eines jeden Menschen gefragt. Nur solidarisch und mit einer zentral entwickelten Strategie kann hier sinnvoll vorgegangen werden.“

Zu finden ist die vollständige Allgemeinverfügung unter Downloads und hier: www.dinslaken.de/de/aktuelles-termine/amtsblatt/

____________

Pressemitteilung 17.03.2020

Am Dienstag, den 17.03.2020, hat im Dinslakener Rathaus unter der Leitung von Bürgermeister Dr. Michael Heidinger wieder der Stab für außergewöhnliche Ereignisse getagt. Dort wurde vor dem Hintergrund der Lage anlässlich des Coronavirus eine neue Allgemeinverfügung der Stadt Dinslaken beschlossen. Grundlage dafür ist ein entsprechender Erlass des Landes NRW vom späten Nachmittag. Die Allgemeinverfügung ist heute Abend im Amtsblatt der Stadt erschienen und auf dieser Seite unter Downloads sowie unter den Amtsblättern (hier klicken) einsehbar.

Anlässlich der aktuellen Lage hat Bürgermeister Michael Heidinger am 15.03.2020 eine Videobotschaft veröffentlicht.

 

Eingebettetes Youtube-Video

Pressemitteilung 15.03.2020

Coronavirus: Stadt Dinslaken erlässt Allgemeinverfügung

Am heutigen Sonntag, den 15.03.2020, hat im Dinslakener Rathaus unter der Leitung von Bürgermeister Dr. Michael Heidinger erneut der Stab für außergewöhnliche Ereignisse getagt. Dort wurde vor dem Hintergrund der Lage anlässlich des Coronavirus eine Allgemeinverfügung der Stadt Dinslaken beschlossen (zu finden unter Downloads). Diese tritt sofort in Kraft und ist auf der Homepage der Stadt Dinslaken bereits einsehbar. Damit sind zunächst alle öffentlichen Veranstaltungen auf dem Gebiet der Stadt Dinslaken mit sofortiger Wirkung untersagt. Dazu gehören auch grundsätzlich öffentlich zugängliche Veranstaltungen wie zum Beispiel Gottesdienste, Filmvorführungen, Osterfeuer sowie musikalische oder anderweitig unterhaltende Darbietungen in Gaststätten. Nicht betroffen sind die Wochenmärkte, da diese der Versorgung mit Nahrungsmitteln dienen. Bei privaten Veranstaltungen sind ab sofort zwingend die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes zu den Infektionsschutzmaßnahmen betreffend die Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus in ihrer jeweils aktuellen Fassung zu beachten.

Ab Montag, den 16.03.2020, bleiben alle städtischen Sportanlagen – einschließlich Dinamare, Lehrschwimmbecken Bismarckstraße, Eishalle, Sporthalle, Sportplätze –, die Jugendzentren und Jugendtreffs, die Stadtbibliothek, die Bücherstube Lohberg, das Museum Voswinckelshof, das Archiv und die Stadtinformation am Rittertor für den Publikumsverkehr geschlossen.

Auch die persönlichen Kontakte in den Bürgerbüros der Stadt werden ab sofort zur Sicherheit aller Beteiligten reduziert. Anliegen werden bei den Bürgerbüros telefonisch unter 02064/66666 und per E-Mail an buergerbuero@dinslaken.de entgegengenommen. Alle anderen Dienststellen lassen sich unkompliziert über die Homepage der Stadt finden. Trauungen finden weiter statt, allerdings darf der Trausaal von nicht mehr als zeitgleich 15 Personen betreten werden. Grundsätzlich bittet das Team der Stadtverwaltung, das Rathaus und die weiteren Dienststellen wie Stadthaus und Technisches Rathaus nur in dringenden Fällen nach vorheriger Terminvereinbarung aufzusuchen: Um die Ansteckungsgefahr für alle zu reduzieren, sind die allgemeinen Sprechzeiten aufgehoben.

Die für März geplanten politischen Ausschüsse und die Sitzung des Stadtrates werden abgesagt. Der Bürgermeister wird gemeinsam mit den Fraktionsvorsitzenden prüfen, welche Beschlüsse über den Weg der Dringlichkeitsentscheidung zu fassen sind.

„Ich bin mir bewusst, dass die getroffenen Entscheidungen einen massiven Eingriff in das private und öffentliche Leben bedeuten. Sie sind aber zwingend erforderlich, um die Verbreitung der Krankheit so weit wie möglich zu verlangsamen“, erklärte Bürgermeister Heidinger in einer Videobotschaft. „Die Verbreitung des Corona-Virus stellt eine der größten Herausforderungen dar, die wir auch in der Stadt Dinslaken in den letzten Jahren zu bewältigen hatten. Diese Krise hat gravierende Auswirkungen auf alle Bereiche unseres öffentlichen und privaten Lebens.“

Die NRW-Landesregierung hatte am vergangenen Freitag angeordnet, dass die Schulen und Kitas bis zum Ende der Osterferien geschlossen werden. Betreut werden ausschließlich Kinder, bei denen beide Elternteile ihre Betreuungsaufgabe nicht wahrnehmen können und die unentbehrliche Schlüsselpersonen im Bereich der Daseinsvorsorge sind. Dazu gehören beispielsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Feuerwehr, Polizei, öffentlicher Energieversorgung oder Krankenhäusern und Arztpraxen.

In den entsprechenden Kitas, Tagespflegeeinrichtungen und Schulen wird zeitnah ein Formular zur Verfügung stehen, das auch auf der Homepage der Stadt Dinslaken veröffentlicht wird. Dieses muss von den Erziehungsberechtigten zu Hause oder in der Einrichtung ausgefüllt werden. Der jeweilige Arbeitgeber muss bis zum 18.03.2020 eine Bescheinigung über die Unentbehrlichkeit der Tätigkeit erstellen.

Für die Allgemeinheit sind Kitas und Tagespflegeeinrichtungen ab Montag, den 16.03.2020, geschlossen. Schulen nehmen am 16. und 17.03. noch alle diejenigen ihrer Schülerinnen und Schüler auf, für die Erziehungsberechtigte trotz aller Bemühungen noch keine Betreuung organisieren konnten.

Bürgermeister Heidinger betonte in seiner Videoansprache, er sei besonders stolz darauf, dass die Bürgerinnen und Bürger gerade jetzt in der Krise zeigten, dass Dinslaken eine Stadt sei, die zusammenhalte: „Mich erreichen jeden Tag Hinweise auf vielfältige Aktionen und Initiativen, wo Menschen in unserer Stadt einander helfen oder Hilfe anbieten, um die Versorgung auch derjenigen zu gewährleisten, die auf Hilfe angewiesen sind. Wir werden alle aufeinander aufpassen und auch diese Krise bestehen.“

___________________________________________

Pressemitteilung 13.03.2020

Coronavirus: Vorsorgemaßnahmen führt zu Veranstaltungsänderungen

Die akute Infektionsgefahr mit dem Coronavirus und das Ziel, Infektionsketten zu unterbrechen, sorgen auch für massive Veränderungen im Veranstaltungskalender der Stadt Dinslaken, zunächst bis zum 19. April. Unter anderem der Fahrradfrühling mit verkaufsoffenem Sonntag am ersten Aprilwochenende sowie der Feierabendmarkt auf dem Altmarkt am ersten und dritten Freitag im April können nicht stattfinden. Zahlreiche weitere städtische Veranstaltungen sind von Ausfällen und Verschiebungen betroffen. Für städtische Kultur-Veranstaltungen, die verschoben werden, behalten die Eintrittskarten ihre Gültigkeit. Eine erste, vorläufige Übersicht gibt es am Ende der Pressemitteilung.

Das Team der Stadtverwaltung weist darauf hin, dass auch diverse weitere nicht-städtische Veranstaltungen betroffen sein können. Hier sollte die jeweilige Situation direkt beim Veranstalter erfragt werden.

Bei der Risikobewertung von Veranstaltungen hält sich das Team der Dinslakener Stadtverwaltung eng an die Kriterien des Robert-Koch-Institutes.

 „Wir wollen dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus‘ zu verlangsamen. Zugleich müssen wir uns darauf einstellen, dass auch nach den Osterferien noch Maßnahmen nötig sein werden“, erläutert Dinslakens Bürgermeister Michael Heidinger. Er appelliert zugleich mit Blick auf stattfindende Veranstaltungen, dass alle Interessierten vor einer Teilnahme verantwortungsvoll ihre eigene Situation und ein mögliches individuelles Risiko einschätzen.

Seit dieser Woche gibt es auch in Dinslaken bestätigte Infektionsfälle. Die Information darüber obliegt dem Kreis Wesel, da dort das Gesundheitswesen angesiedelt ist. Auf seiner Homepage informiert der Kreis über die aktuelle Lage. Das NRW-Gesundheitsministerium hat außerdem eine Hotline für Bürgerinnen und Bürger geschaltet. Diese erreicht man montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer: 0211 – 91191001.

Aushänge in den Dienststellen der Stadtverwaltung machen Besucherinnen und Besucher auf die wichtigsten Hygieneregeln aufmerksam. Der Verwaltungsvorstand wird sich regelmäßig und tagesaktuell mit der Situation befassen. Bürgermeister Heidinger und sein Team werden die Bürgerinnen und Bürger über alle weiteren Entwicklungen in Dinslaken auf dem Laufenden halten.

Stand: 13.03.2020

DatumBeginnVeranstaltungVeranstaltungsort 
15.03.202015:30Senioren-CaféDachstudiowird verschoben
neuer Termin:
25. Oktober
18.03.202020:00Das Maaß ist vollGaststätte Maaßwird verschoben
neuer Termin:
25. November
19.03.202014:00Kunstworkshop „Birken-Grün“Museum Voswinckelshoffällt aus
26.03.202018:00Kulturforum 2020Mensa EBGSwird verschoben
28.03.202011:00KinderkonzertAula OHGwird verschoben
28.03.202011:00Picobello-AbschlussveranstaltungNeutorplatzfällt aus
29.03.202017:00Konzert des MandolinenvereinsAula EBGSwird verschoben
29.03.202018:00Schräge Vögel unterm DachDachstudiowird verschoben
neuer Termin:
6.9.2020
30.03.202018:00Schräge Vögel unterm DachDachstudiowird verschoben
neuer Termin:
7.9.2020
30.03.202020:00Dieses bescheuerte HerzAula OHGfällt aus oder wird verschoben
03.04.202020:00Und wie war dein Tag, SchatzDachstudiowird verschoben
neuer Termin:
12.06.2020
03.04.202016.00FeierabendmarktAltmarktfällt aus
04./05.04.2020 Fahrradfrühling mit verkaufsoffenem SonntagInnenstadtfällt aus
04.04.202020:00Und wie war dein Tag, SchatzDachstudiowird verschoben
neuer Termin:
13.06.2020
05.04.202019:00Und wie war dein Tag, SchatzDachstudiowird verschoben
neuer Termin:
14.06.2020
17.04.202016:00FeierabendmarktAltmarktfällt aus
19.04.202015:00Ausstellungseröffnung Growing PlanetMuseum Voswinckelshoffällt aus

Eintrittskarten können in den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.

Ergänzende Pressemitteilung vom 17.03.2020 zu den Veranstaltungen

Auch die Frühjahrsputzaktion „Picobello 2020“ (21.3.-28.3.) muss mit Blick auf die aktuelle Lage leider abgesagt werden. Es handelt sich dabei um eine Veranstaltung, die nur alle 2 Jahre durchgeführt wird, also eigentlich erst wieder 2022. Die Stadtverwaltung wird klären, ob Picobello bereits schon im nächsten Jahr durchgeführt werden kann.

Ebenfalls abgesagt sind alle Stadtführungen. Dies gilt zunächst bis zum 19. April.

Verzichtet werden muss auch auf eine offizielle Zeremonie anlässlich des 75. Jahrestags der Zerstörung Dinslakens. Allerdings werden Bürgermeister Michael Heidinger und seine beiden Stellvertreter Eyüp Yildiz und Thomas Groß am Montag, den 23. März, an der Gedenkstätte auf dem Parkfriedhof einen Kranz niederlegen.

Am 29. März wird die traditionelle Bingoveranstaltung der Seniorinnen und Senioren nicht stattfinden können. Ebenfalls abgesagt ist das Senioren-Tanzcafé am 19. April.

Und auch die Gründung eines Netzwerkes „Erzieher in den Kitas“ am 23. März sowie die Veranstaltung „FrauKE - Brückner & Reimann ‚Vita und Virginia‘“ am 2. April entfallen.