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Veranstaltungen

Heute in Dinslaken

  • Thomas Hecking musiziert auf kuriosen Musikunstrumenten aus Alltagsgegenständen, aber auch auf seiner Ziehharmonika. Begleitet wird er dabei durch eine Band aus skurrilen Figuren, die allesamt von maximal 12 Volt leben. Ein aberwitziges Bühnenspektakel, abgründig, absurd... und immer am Rande des Scheitern.

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Monatsübersicht

  • auf-/zuklappen. : DINgsda - Von DINslaken, DIN-Normen und anderen DINgen

    DIN“ ist als Abkürzung bekannt. Auf KFZ-Kennzeichen und am Niederrhein steht es für DINslaken, in der Welt für das Deutsche Institut für Normung. Mit der Sonderausstellung „DINgsda – 100 Jahre DIN-Normen in DINslaken“ im Museum Voswinckelshof ehrt die Stadt DINslaken das DINstitut zum 100. Geburtstag. Zu sehen sind individuell gefertigte wie genormte Gegenstände aus industrieller Fertigung. Die Ausstellung macht deutlich, wie wichtig DIN-Normen heute auch im DINslakener Alltag sind.

  • Die faszinierenden Fotos des Weseler Fotografen Klaus-Uwe Kühl entführen das Publikum in besondere Stimmung der dänischen Südsee und der Insel Møn. Die Ausstellung ist im hyggeligen Dachgeschoss des Museums Voswinckelshof bis Anfang März 2018 zu sehen.

  • Thomas Hecking musiziert auf kuriosen Musikunstrumenten aus Alltagsgegenständen, aber auch auf seiner Ziehharmonika. Begleitet wird er dabei durch eine Band aus skurrilen Figuren, die allesamt von maximal 12 Volt leben. Ein aberwitziges Bühnenspektakel, abgründig, absurd... und immer am Rande des Scheitern.

  • Die Burhofbühne präsentiert unter dem Titel "Die Welt ist nicht immer Freitag" Arbeitsvermeidungsstrategien von Horst Evers Musik: Ralf Bazzanella mit dem Saxophonensemble der Musikschule Bottrop

  • Den Aufschlag beim Rendezvous nach Ladenschluss im neuen Jahr macht die Burghofbühne mit Texten des Kabarettisten Horst Evers. Unter dem Titel „Die Welt ist nicht immer Freitag“ liest Mirko Schombert, der Intendant der Burghofbühne, Geschichten eines permanenten Nichtstuers. .

  • . : Urmel schlüpft aus dem Ei

  • auf-/zuklappen. : Brios Live Lounge

    Am 24.01. (Mittwoch) findet in "Brios Beatn Eat" (Thyssenstraße 78 in 46535 Dinslaken) um 20 Uhr die zweite Ausgabe von "Brios Live Lounge" statt, die im Dezember leider ausfallen musste. Der Eintritt ist frei. Hutspenden für die Künstlerinnen und Künstler sind jedoch herzlich willkommen. Mit von der Partie sind: Mid of March Man nehme 1 Teelöffel Gitarre + 1 Prise Lebensfreude + 2 Teelöffel Gesang, mische das Ganze und lasse es ein Weilchen auf kleiner Flamme köcheln. Das Ergebnis ist ein Duo namens "Mid of March". Obwohl Gudrun Binger aus Mülheim an der Ruhr und Christian Zydeck aus Oberhausen erst seit weniger Monaten zusammen spielen, haben sie sich in der regionalen Musikszene bereits einen Namen gemacht und freuen sich, bei "Brios Live Lounge" Songs von Pink, U2 oder Tracy Chapman präsentieren zu dürfen. Übertaktet "Übertaktet", das sind die Multi-Instrumentalistin und Sängerin Janin Beyer und Gitarrist und Sänger Axel Beyer, die aktuell in Voerde wohnen. 2015 hatte das Ehepaar und Duo erste Auftritte auf Geburtstagsfeiern und auf Kleinkunstveranstaltungen, wie der "Kultbühne Bruckhausen". Zu ihrem Namen kam das Duo, da nicht wenige Leute sie auf Grund ihres hohen Pensums mit 4 Kindern, Job, Marathonlaufen und der Musik für verrückt halten. Ihr Repertoire setzt sich aus unterschiedlichsten Covern verschiedener Genres zusammen, darunter unter anderem Songs von Bands wie Snow Patrol oder Linkin Park. Live werden sie auch bei "Brios Live Lounge" von Akkordeon-Spieler Andreas "Jerry" Gerigk unterstützt.

  • In der AG Energie und Umwelt treffen sich Menschen, die an diesen Themen interessiert sind, sich informieren wollen und gemeinsame Aktionen planen. In diesem Treffen werden die Veranstaltungen für die zweite Jahreshälfte besprochen, die dann gemeinsam mit der VHS angeboten werden. Zudem besteht das Interesse, die Straßenführung vor dem Warenhaus real zu diskutieren. Einfach reinschnuppern und mitdiskutieren.

  • Heinrich Denkhaus, alias Eduard Sachtje, zeigt abweichend von seinen Nachtwächterführungen neues Altes in Dinslaken auf. Er berichtet u.a. von Feuerhaken und Rauchhühnern. Neugierig? Eine vorherige Anmeldung bei der Stadtinformation am Rittertor unter Tel. 02064 - 66 222 oder per Email an stadtinformation@dinslaken.de ist erforderlich.

  • auf-/zuklappen. : Knudi | Knudi-Solo

    Wenn Knudi mit seiner Gitarre die Bühne betritt, beginnt eine abwechslungsreiche und fesselnde Show für das Publikum. Der charmante Singer/Songwriter aus Mülheim/Ruhr weiß, sein Publikum stets aufs Neue zu begeistern. Im Gepäck hat er selbst geschriebene Songs - von gefühlvollen Balladen bis hin zu rockigen Stücken.

  • Ich lass mich gehen! Kommen Sie mit? Brigitte Fulgraff & Eckhard Richelshagen Brigitte Fulgraff räumt tüchtig auf - mit dem Leben an sich, den Beziehungen und auch mit sich selber. Temperamentvoll, sympathisch, souverän - und schnell mit dem Mundwerk. Umwerfende Ausstrahlung und Performance inklusive.

  • auf-/zuklappen. : Zu Fuß durch ein nervöses Land

    Semestereröffnung der VHS mit Jürgen Wiebicke So geht’s nicht weiter. Aber wohin sonst? Ein Land im Krisenmodus, die Welt in labilem Zustand – wie lässt sich dennoch ein gutes Leben leben? Der Philosoph und WDR-Journalist Jürgen Wiebicke hat sich auf den Weg durch unser Land gemacht: auf der Suche nach Menschen, die sich um mehr kümmern als um ihr privates Wohlbefinden – und gerade deshalb glücklich sind. Immer mehr Menschen spüren ein zunehmendes Unbehagen daran, dass an unserem derzeitigen individualistischen Lebensstil etwas grundsätzlich faul ist. Aber wie er zu ändern wäre, ist immer noch äußerst unklar. Gegen diese Lähmung im Denken und Handeln ist das Wandern seit jeher eine großartige Therapie. Daher ist der Philosoph Jürgen Wiebicke im Sommer letzten Jahres einfach losgelaufen, um etwas über den Zustand unserer Gesellschaft zu erfahren, über den Krisenmodus, in dem wir stecken – und um Menschen zu begegnen, die ganz konkret neue Formen des politischen Engagements erproben. Er trifft Künstler, Millionäre und Sportler, spricht mit Leitern von Jugendhilfezentren und Flüchtlingsheimen, besucht unter anderem ein Schützenfest, Yoga-Sitzungen im Klostergarten und einen Schlachthof. Er stellt fest: Nicht nur angesichts der Flüchtlinge wächst die Bereitschaft, sich um mehr als um den eigenen Vorgarten zu kümmern und sich für ein gelingendes Gemeinwesen einzusetzen.

  • Glücklich der Mensch, der Träume hat! Und noch glücklicher, wenn sich, wie für Gabriele Reiß, einer davon erfüllt. Die alpenverrückte Ruhrgebietsfrau und Buchautorin hat in Begleitung ihrer Wanderfreundin mit gründlicher Vorbereitung, Mut und Hingabe die Alpen in 5 Groß-Etappen überquert, in Eigenregie, auf eigener Route: 700 km von Starnberg bis Bardolino, über Mittenwald, Inntal, Stubaital, Brenner, Jaufen, Passeiertal, Etschtal, Brenta-Dolomiten, Arco, Torbole, Malcesine. Tolle Sache, möchte man meinen, für Zeitgenossen, die jung und fit sind – aber weit gefehlt! Als Gabriele Reiß mit ihren Zipperlein, wie sie ihre gesundheitlichen ‚Problemzonen‘ nennt, in Bardolino ankam, war sie 62 J. alt und Rentnerin. Beeindruckende Bilder sich wandelnder Berglandschaften, Anekdoten und Texte aus ihrem fesselnden Reisebericht fügt sie zu einem Alpen-Abend zusammen, der Sehnsucht weckt.

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