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Heute in Dinslaken

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Monatsübersicht

  • auf-/zuklappen. : Gardens Around the World

    Im Rahmen des Vereins „Deutsch-Afghanische Initiative“ betreut Pascale Goldenberg ein Stickprogramm von Frauen in Afghanistan, aus denen bereits mehrere Wettbewerbe hervorgegangen sind. Nun präsentiert die DAI zusammen mit dem französischen Verein „Textile-Résonance“ deren vollkommen neues und experimentelles gemeinsames Ausstellungsprojekt „Gardens Around the World“.

  • Es ist der Alptraum eines jeden Bahnreisenden. Mitten in der Einöde kommt ein Zug zum Stehen und die Reisenden werden gebeten, in einem Bauschuppen auf weitere Ansagen zu warten. Dann fährt der Zug ohne sie weg. Verlassen im Niemandsland und ohne Handyempfang gibt es nur spärliche, schwer verständliche Informationen aus einem defekten Lautsprecher. Wortfetzen wie „Katastrophe“ und „unbestimmte Zeit“ verbreiten Unwohlsein. Ein Mann und eine Frau aus der Gruppe machen sich auf den Weg um herauszufinden, was geschehen ist. Doch dann kehrt die Frau alleine mit einer Kopfverletzung zurück. Was geschehen ist, kann sie nicht sagen. Es beginnt die Suche nach Antworten. Doch wem kann man trauen? Wer führt etwas Böses im Schilde? Und was hat es mit der angeblichen „Katastrophe“ auf sich? Die Gespräche verunsichern mehr, als das sie Klarheit bringen, denn letztendlich scheint jeder irgendwie verdächtig zu sein. Der Club 55+ bringt unter Leitung von Oskar Plate im Rahmen der Bürgerbühne der Burghofbühne Dinslaken dieses Jahr einen selbstgeschriebenen Krimi auf die Bühne. Ein Großteil der Gruppe kennt sich bereits aus den vorangegangenen Produktionen „Ich bin nur vorübergehend hier“ von Tankred Dorst und dem weitgehend selbst geschriebenen Stück „Gut behütet“ aus dem letzten Jahr.

  • Der Franziskusweg steht hoch im Kurs. Nicht nur bei passionierten Pilgern, sondern auch bei gewöhnlichen Wanderern. Und das völlig zu Recht. Die kurze Distanz von rund 200 Kilometern (La Verna nach Assisi) innerhalb einer einzigartigen Naturkulisse potenziert ihn zu einer begehrten Pilgerroute. Ein Weg, der nicht nur durch die stille, unberührte Hügellandschaft des Apennins, verschlafene Dörfer und quirlige Städtchen führt, sondern auch die Auseinandersetzung mit der franziskanischen Geschichte sucht. Doch was verleiht ihm seine verlockenden Reize und welche Geheimnisse hütet er? Wo lauern seine Tücken und welche Strapazen bürdet er den Wanderern auf? Welche Rolle spielt Spiritualität unterwegs? Dietmar Bunse findet die richtigen Antworten. Ob die Mystik des Klosters auf dem heiligen Berg La Verna oder die Vollkommenheit der überhängenden Felsen am flüsternden Wasserfall von Montecasale, die vielen Einzelheiten machen den multimedialen Vortrag aus. Interessierte erhalten zudem wertvolle Tipps für ihre geplante eigene Wanderung über den Franziskusweg. Passagenweise wird der Vortragende aus seinem neuen Buch „Das Sonnenlied des Franziskusweges“ lesen und zwei selbstkomponierte Lieder auf seiner Gitarre vortragen.

  • . : Lohberg - Typisch Ruhrpott

  • Es ist der Alptraum eines jeden Bahnreisenden. Mitten in der Einöde kommt ein Zug zum Stehen und die Reisenden werden gebeten, in einem Bauschuppen auf weitere Ansagen zu warten. Dann fährt der Zug ohne sie weg. Verlassen im Niemandsland und ohne Handyempfang gibt es nur spärliche, schwer verständliche Informationen aus einem defekten Lautsprecher. Wortfetzen wie „Katastrophe“ und „unbestimmte Zeit“ verbreiten Unwohlsein. Ein Mann und eine Frau aus der Gruppe machen sich auf den Weg um herauszufinden, was geschehen ist. Doch dann kehrt die Frau alleine mit einer Kopfverletzung zurück. Was geschehen ist, kann sie nicht sagen. Es beginnt die Suche nach Antworten. Doch wem kann man trauen? Wer führt etwas Böses im Schilde? Und was hat es mit der angeblichen „Katastrophe“ auf sich? Die Gespräche verunsichern mehr, als das sie Klarheit bringen, denn letztendlich scheint jeder irgendwie verdächtig zu sein. Der Club 55+ bringt unter Leitung von Oskar Plate im Rahmen der Bürgerbühne der Burghofbühne Dinslaken dieses Jahr einen selbstgeschriebenen Krimi auf die Bühne. Ein Großteil der Gruppe kennt sich bereits aus den vorangegangenen Produktionen „Ich bin nur vorübergehend hier“ von Tankred Dorst und dem weitgehend selbst geschriebenen Stück „Gut behütet“ aus dem letzten Jahr.

  • Es ist der Alptraum eines jeden Bahnreisenden. Mitten in der Einöde kommt ein Zug zum Stehen und die Reisenden werden gebeten, in einem Bauschuppen auf weitere Ansagen zu warten. Dann fährt der Zug ohne sie weg. Verlassen im Niemandsland und ohne Handyempfang gibt es nur spärliche, schwer verständliche Informationen aus einem defekten Lautsprecher. Wortfetzen wie „Katastrophe“ und „unbestimmte Zeit“ verbreiten Unwohlsein. Ein Mann und eine Frau aus der Gruppe machen sich auf den Weg um herauszufinden, was geschehen ist. Doch dann kehrt die Frau alleine mit einer Kopfverletzung zurück. Was geschehen ist, kann sie nicht sagen. Es beginnt die Suche nach Antworten. Doch wem kann man trauen? Wer führt etwas Böses im Schilde? Und was hat es mit der angeblichen „Katastrophe“ auf sich? Die Gespräche verunsichern mehr, als das sie Klarheit bringen, denn letztendlich scheint jeder irgendwie verdächtig zu sein. Der Club 55+ bringt unter Leitung von Oskar Plate im Rahmen der Bürgerbühne der Burghofbühne Dinslaken dieses Jahr einen selbstgeschriebenen Krimi auf die Bühne. Ein Großteil der Gruppe kennt sich bereits aus den vorangegangenen Produktionen „Ich bin nur vorübergehend hier“ von Tankred Dorst und dem weitgehend selbst geschriebenen Stück „Gut behütet“ aus dem letzten Jahr.

  • Es ist der Alptraum eines jeden Bahnreisenden. Mitten in der Einöde kommt ein Zug zum Stehen und die Reisenden werden gebeten, in einem Bauschuppen auf weitere Ansagen zu warten. Dann fährt der Zug ohne sie weg. Verlassen im Niemandsland und ohne Handyempfang gibt es nur spärliche, schwer verständliche Informationen aus einem defekten Lautsprecher. Wortfetzen wie „Katastrophe“ und „unbestimmte Zeit“ verbreiten Unwohlsein. Ein Mann und eine Frau aus der Gruppe machen sich auf den Weg um herauszufinden, was geschehen ist. Doch dann kehrt die Frau alleine mit einer Kopfverletzung zurück. Was geschehen ist, kann sie nicht sagen. Es beginnt die Suche nach Antworten. Doch wem kann man trauen? Wer führt etwas Böses im Schilde? Und was hat es mit der angeblichen „Katastrophe“ auf sich? Die Gespräche verunsichern mehr, als das sie Klarheit bringen, denn letztendlich scheint jeder irgendwie verdächtig zu sein. Der Club 55+ bringt unter Leitung von Oskar Plate im Rahmen der Bürgerbühne der Burghofbühne Dinslaken dieses Jahr einen selbstgeschriebenen Krimi auf die Bühne. Ein Großteil der Gruppe kennt sich bereits aus den vorangegangenen Produktionen „Ich bin nur vorübergehend hier“ von Tankred Dorst und dem weitgehend selbst geschriebenen Stück „Gut behütet“ aus dem letzten Jahr.

  • auf-/zuklappen. : GEZEITEN - Fotografische Arbeiten von Thomas Heinser

    Vom 30. April 2017 bis zum 20. August 2017 zeigt das Museum Voswinkelshof die Ausstellung GEZEITEN mit eindrucksvollen Luftaufnahmen von Thomas Heinser. Während des Sonnenaufgangs fotografiert Heinser in ca. 300 Metern Höhe aus einem Hubschrauber senkrecht nach unten. Dadurch entstehen Bilder mit ganz besonderen Eigenschaften und Lichtstimmungen. Manche Bilder scheinen Gemälde zu sein, andere Grafiken mit hart gezeichneten Linien und Strukturen. Heinsers Motive liegen in Kalifornien, meist in der Nähe von San Francisco: während der letzten Dürre im kalifornischen Central Valley ausgetrocknete Felder, Salinen und fruchtbare Landschaften südlich von San Fransico. Die Bilder sind farbig und in beeindruckenden Großdrucken wiedergegeben. Daneben sind schwarz/weiss Photographien aus der Serie CONDUITS ausgestellt. Sie zeigen Luftbilder von Verkehrsadern der Zivilisation und Kreuzungen von Mensch und Architektur. Der gebürtige Dinslakener Thomas Heinser lebt und arbeitet seit 1985 in San Francisco, Kalifornien. Er versteht sich immer noch als „Alfred-Grimm-Schüler“ und zeigt im Museum Voswinckelshof seine zweite Ausstellung.

  • . : Jacqui Naylor Quartett

  • . : Planwagenfahrt

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