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Veranstaltungen

Heute in Dinslaken

  • auf-/zuklappen. : Gitarren-Abende - instrumental genial

    Am 13.07. (Mittwoch) findet die erste Veranstaltung der brandneuen Veranstaltungsreihe "Gitarren-Abende - instrumental genial" im 1. OG am Foodcourt in der "Neutor Galerie" (Saarstraße 15 in 46535 Dinslaken) von 18:00-19:30 Uhr statt. Der Eintritt ist natürlich frei. Jeden Mittwoch präsentieren der Dinslakener Musiker Cesare Siglarski, auch unter seinem Künstlernamen "Cesare Acoustic" bekannt, und mit ihm befreundete Musikerinnen und Musiker von 18:00-19:30 Uhr akustische, weitestgehend instrumentale Gitarrenmusik und ergänzen somit den donnerstags stattfindenden Piano-Abend in der "Weinbar", die sich ebenfalls im 1. OG der "Neutor Galerie" befindet. Cesare Siglarski, der mit seiner Veranstaltungsreihe "Gitarrenklassik-Nachmittag" in der "Kostbar" in der Dinslakener Altstadt, deren letzte Veranstaltung dort im Juni stattfand, einem breiten Publikum instrumentale, gitarrenklassische Stücke näher bringen konnte, freut sich auf eine neue musikalische Herausforderung in der "Neutor Galerie". Er verspricht einen bunten Mix aus Instrumentalstücken verschiedener Epochen sowie zeitgenössische (Pop-)Musik.

Unsere Termine unterstützen Mikroformate, in diesem Fall das hCalendar-Profil. Sie können sich die Veranstaltungs-Daten im iCalendar-Format abspeichern und in Ihre Terminverwaltung (Outlook, iCal, etc.) importieren.

Monatsübersicht

  • auf-/zuklappen. : "Kakao und Schokolade"

    Für Kinder ist sie meist ein ganz besonderes Vergnügen: Die Schokolade! Gerade die Kleinen wissen aber oft nur wenig über die Herkunft und Herstellung der süßen Leckerei.

  • . : Felix Hollenberg - Radierungen und Gemälde

  • auf-/zuklappen. : Maulwurfstadt - Die Ausstellung

    Ein Kulturtunnel verbindet 2 Institutionen, 16 Teilnehmer*innen und eine kreative Aufgabe. Die Maulwurfstadt ist ein Brennglas der heutigen Welt. Auf kleinstem Raum entstanden Foto-Installationen die vom Leben in der Großstadt erzählen. Kleine Spielzeugfiguren wurden in der städtischen Landschaft inszeniert und fotografiert. Die Teilnehmer*innen streiften mit den Mini-Figuren im Rucksack durch die Stadt und suchen einen Ort, der sie zu einer Foto-Installation inspirierte. Mitten auf dem Bürgersteig, in einer Pfütze, dem Marmeladenglas oder auf einem Stapel Schokoladenkeksen arrangierten sie ihre winzigen Figuren. Die Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 10 bis 14 Jahren beleuchteten die Ecken und Winkel der Stadt aus künstlerischen Perspektiven und richteten ihre Aufmerksamkeit auf die normalen und absurden Dinge des Lebens. Sie kreierten alltägliche Szenen mit den Figuren der Modelleisenbahn und fotografierten diese dann beim Sightseeing, beim Camping, beim Einkaufen genauso wie beim Ausflügemachen oder beim Arbeiten, Lachen und Streiten. Im Mittelpunkt steht die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner. Neben der Fotografie als gestalterischer kreativer Prozess, und dem Spiel mit Schärfe sowie Unschärfe sind es die Inszenierungen, die den Reiz solcher Aufnahmen ausmachen. Dazu ist es notwendig, in kleinen Dingen das Besondere für die Inszenierungen zu finden. Hilfsmittel und Materialien aus Zeitschriften, Fotos, Erde, Ton, Glas, Kohle und alltägliche Gegenstände wurden als Requisite eingesetzt. Es entstanden Guckkästen mit Ansichten von historischen Sehenswürdigkeiten, aber auch absurde Szenen und theatralische Darstellungen. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Mit Kameras und Mini-Figuren ausgerüstet erkundeten die Teilnehmer*innen mit Künstler Max Bilitza an 4 Vormittagen Gebäude und Außenflächen in Dinslaken und Duisburg und entwickelten ihre eigene Ausstellung.

  • Was Kaffeetrinken mit „global denken – lokal handeln“ zu tun hat und warum in Dinslaken „Fair“ schon lange vor geht, zeigt die Ausstellung rund um Dinslakens Fairtrade Kaffee in der Rathausgalerie. Zu sehen: Mo – Do: 8 – 16 Uhr, Fr: 8 – 12 Uhr

  • auf-/zuklappen. : Gitarren-Abende - instrumental genial

    Am 13.07. (Mittwoch) findet die erste Veranstaltung der brandneuen Veranstaltungsreihe "Gitarren-Abende - instrumental genial" im 1. OG am Foodcourt in der "Neutor Galerie" (Saarstraße 15 in 46535 Dinslaken) von 18:00-19:30 Uhr statt. Der Eintritt ist natürlich frei. Jeden Mittwoch präsentieren der Dinslakener Musiker Cesare Siglarski, auch unter seinem Künstlernamen "Cesare Acoustic" bekannt, und mit ihm befreundete Musikerinnen und Musiker von 18:00-19:30 Uhr akustische, weitestgehend instrumentale Gitarrenmusik und ergänzen somit den donnerstags stattfindenden Piano-Abend in der "Weinbar", die sich ebenfalls im 1. OG der "Neutor Galerie" befindet. Cesare Siglarski, der mit seiner Veranstaltungsreihe "Gitarrenklassik-Nachmittag" in der "Kostbar" in der Dinslakener Altstadt, deren letzte Veranstaltung dort im Juni stattfand, einem breiten Publikum instrumentale, gitarrenklassische Stücke näher bringen konnte, freut sich auf eine neue musikalische Herausforderung in der "Neutor Galerie". Er verspricht einen bunten Mix aus Instrumentalstücken verschiedener Epochen sowie zeitgenössische (Pop-)Musik.

  • FrauKE: FrauenKulturErleben Kooperation mit der Gleichstellungsstelle Stadt Dinslaken Ein Tochterbuch vom Abschied von der Mutter. Eine Geschichte vom Halten, Lassen, Trauern. Vom »Hinterbleiben«. Leidenschaftlich und doch nüchtern, kompromisslos und doch zärtlich, verzweifelt und doch voll feinem Humor: ein Nach-Ruf, eine Verbeugung. Ein Mädchen wird traumatisiert durch den Unfalltod des Vaters, die Mutter überlebt. Das Kind glaubt fortan, für die Mutter ganz und gar verantwortlich zu sein. Und dieses Gefühl der Inpflichtnahme und Verantwortung drängt sich der Tochter urplötzlich wieder auf, als die Mutter im Alter schwer erkrankt. Diese Gewissheit, ab jetzt Schritt für Schritt, Wegstück für Wegstück, der Mutter Sterben miterleben zu müssen! Wie die Tochter versucht, schreibend mit der eigenen Angst fertig zu werden, sie zu bannen, davon erzählt dieses Buch. Birgit Heiderich, ihr Buch, schaut hin. Und wagt es, den Blick nicht abzuwenden, nichts zu verschleiern. Es zeigt, was zu hören und zu sehen und zu ertragen ist, wenn ein Mensch – und eine Mutter dazu – langsam zum Ende kommt, stirbt. »Während dieser acht Jahre ab und zu Ferien, zwei Wochen Italien zum Beispiel. An Pfingsten. Dort, mit der Entfernung, die Unruhe verloren. Vorher, wie immer die panische Frage, was wird mit ihr sein, wenn ich nicht erreichbar bin? Schuldgefühle, weil ich sie allein lasse in ihrer Hilflosigkeit und mir Ferien gönne. Dort, unter südlichem Himmel, langsam beruhigt und mir gesagt: Es war gut, eine Annonce in die Zeitung zu setzen, jemanden zu finden, der sich in meiner Abwesenheit um sie kümmert, den ich bezahle für meine Freiheit. Vierzehn Tage lang. Sie ist jetzt nicht allein, sage ich mir, sie macht weiterhin Spaziergänge, bekommt ihre Abwechslung. Trotzdem rufe ich jeden Tag Frau H. an. Geht es ihr gut? Ist ihr nichts passiert? Frau H. versichert mir, wie einer Kranken, es sei alles in Ordnung, ich solle mir keine Sorgen machen, die Ferien genießen. Dann mit einem flauen Gefühl im Magen zum ersten Mal wieder ins Heim gefahren, um sie auf ihrer Station wiederzusehe »Das ist ein wunderbares Buch! Alles mit dem Körper geschrieben. So wurde das Sterben noch nie buchstabiert. Das kann nur Liebe!« Martin Walser 160 Seiten, geb. mit Schutzumschlag ca. F [D] 18,– / [A] 18,50 ISBN 978-3-86351-075-6 Auch als E-Book erhältlich: ISBN 978-3-86351-216-3 klöpfer&meyer Presse-Info Birgit Heiderich | Sterben hat seine Zeit Frühjahr 2014 Foto: Chris Stock-Müller Birgit Heiderich 1947 am Rande des Ruhrgebiets geboren. Studium an der PH, dann Zweitstudium der Pädagogik, Theologie und Philosophie in Bonn. Wissenschaftliche Angestellte, Redakteurin an der Universitätsbibliothek Tübingen. Mitglied der legendären Tübinger »Gruppe 547« um Walter Jens. Späterhin Lehrerin. Lebt in Freiburg. 1980 erschien bei Suhrkamp ihr Debut »Mit geschlossenen Augen«, seinerzeit hochgelobt von Karl Krolow; u.a. erschien von ihr später, 2000, bei S. Fischer als Taschenbuch: »Feuerspur. Eine Liebesgeschichte« und zuletzt, 2013, als Privatdruck: »Vom Weggehen und Wiederkommen«. VVK 10 €, AK 12 € VVK Café Kostbar, Duisburger Str. 26, 46535 Dinslaken Verkauf im Theater eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn Kartenreservierung: 0 20 64/4 80 06 77, karten@theaterhalbetreppe.de bis 24 h vor Veranstaltungsbeginn!

  • auf-/zuklappen. : Din-Tage 2016

    Dinslaken feiert wieder! Seit über 40 Jahren feiert Dinslaken seine schönste Tradition: die DIN-Tage. Das Stadtfest bietet vom Altmarkt über Burgtheater und -innenhof bis hin zum Neutorplatz zahlreiche kulturelle und kulinarische Programmpunkte für Groß und Klein.

  • . : Seniorencafé
    Die KlassikEN

  • Das Museum Voswinckelshof stellt Werke Felix Hollenbergs (geboren 1868 in Sterkrade) aus den städtischen Sammlungen vor. In der Kunstwelt wird er mit Max Beckmann, Max Slevogt und Käthe Kollwitz in eine Reihe gestellt. Schon mit sechzehn Jahren begann Felix Hollenberg nach der Natur zu zeichnen und zu malen. Die Motive lieferten ihm zunächst Dinslaken, die Heimat seiner Jugend, und seine Umgebung - vor allem Hiesfeld. Er liebte das Gefühl der Freiheit und Weite dieser Landschaft. Zu sehen sind auch Dokumente und Fotos, einige Bücher und Druckmappen, die Hollenberg illustriert hat, sowie Werkzeuge und Materialien, die man zur Herstellung von Radierungen benötigt. Ein eigens angefertigter Film verdeutlicht die Herstellung einer Radierung. Die Teilnahme an der öffentlichen Führung ist kostenfrei. Es fällt lediglich der Eintritt in das Museum an.

  • Das Museum Voswinckelshof stellt Werke Felix Hollenbergs (geboren 1868 in Sterkrade) aus den städtischen Sammlungen vor. In der Kunstwelt wird er mit Max Beckmann, Max Slevogt und Käthe Kollwitz in eine Reihe gestellt. Schon mit sechzehn Jahren begann Felix Hollenberg nach der Natur zu zeichnen und zu malen. Die Motive lieferten ihm zunächst Dinslaken, die Heimat seiner Jugend, und seine Umgebung - vor allem Hiesfeld. Er liebte das Gefühl der Freiheit und Weite dieser Landschaft. Zu sehen sind auch Dokumente und Fotos, einige Bücher und Druckmappen, die Hollenberg illustriert hat, sowie Werkzeuge und Materialien, die man zur Herstellung von Radierungen benötigt. Ein eigens angefertigter Film verdeutlicht die Herstellung einer Radierung. Die Teilnahme an der öffentlichen Führung ist kostenfrei. Es fällt lediglich der Eintritt in das Museum an.

  • auf-/zuklappen. : Wohnen und Leben in Lohberg

    Die Arbeiterkolonie Lohberg ist eine Perle des Siedlungswesens im Ruhrgebiet. In der an die Gartenstadtidee angelehnten Kolonie ist bis heute eine besondere Atmosphäre mit außergewöhnlichen Lebens- und Sozialzusammenhängen zu erleben. Der historische Rundgang zeigt Ihnen diesen sympathischen Stadtteil. Erfahren Sie mehr über Kirchen, Schulen, Ledigenheim, Kostgänger, Nutzgärten, Stallungen, Bergmannskuh, Eis mit Fischgeschmack und mehr.

  • auf-/zuklappen. : Kräuterwanderung auf der Halde

    Gehen Sie mit der staatlich zertifizierten Kräuterpädagogin Jutta Becker-Ufermann raus ins Grüne und entdecken Sie die Vielfalt unserer heimischen Natur. Egal ob Kräuter- oder Pilzführung, Sie erläutert interessantes und vergessenes Wissen über Grünes am Wegesrand und lässt so altes Kulturwissen wieder aufleben.

  • auf-/zuklappen. : Gitarren-Abende - instrumental genial

    Am 13.07. (Mittwoch) findet die erste Veranstaltung der brandneuen Veranstaltungsreihe "Gitarren-Abende - instrumental genial" im 1. OG am Foodcourt in der "Neutor Galerie" (Saarstraße 15 in 46535 Dinslaken) von 18:00-19:30 Uhr statt. Der Eintritt ist natürlich frei. Jeden Mittwoch präsentieren der Dinslakener Musiker Cesare Siglarski, auch unter seinem Künstlernamen "Cesare Acoustic" bekannt, und mit ihm befreundete Musikerinnen und Musiker von 18:00-19:30 Uhr akustische, weitestgehend instrumentale Gitarrenmusik und ergänzen somit den donnerstags stattfindenden Piano-Abend in der "Weinbar", die sich ebenfalls im 1. OG der "Neutor Galerie" befindet. Cesare Siglarski, der mit seiner Veranstaltungsreihe "Gitarrenklassik-Nachmittag" in der "Kostbar" in der Dinslakener Altstadt, deren letzte Veranstaltung dort im Juni stattfand, einem breiten Publikum instrumentale, gitarrenklassische Stücke näher bringen konnte, freut sich auf eine neue musikalische Herausforderung in der "Neutor Galerie". Er verspricht einen bunten Mix aus Instrumentalstücken verschiedener Epochen sowie zeitgenössische (Pop-)Musik.

Unsere Termine unterstützen Mikroformate, in diesem Fall das hCalendar-Profil. Sie können sich die Veranstaltungs-Daten im iCalendar-Format abspeichern und in Ihre Terminverwaltung (Outlook, iCal, etc.) importieren.