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Veranstaltungen

Liebe Kulturinteressierte,

in der nächsten Zeit finden wieder Veranstaltungen statt.

Informationen dazu finden Sie im Einzelnen unter dem bisher geplanten Veranstaltungsdatum.

Wir wünschen Ihnen bis dahin eine gute Zeit.

Stadt Dinslaken - Fachdienst Kultur

 

Heute in Dinslaken

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Monatsübersicht

  • Otto Pankok war überzeugter Pazifist und Menschenfreund. Seine Eltern förderten nicht nur die künstlerische Begabung ihres Sohnes von Kindheit an. Auch ihr soziales Engagement prägte den Sohn bis an sein Lebensende. Farbe hielt Otto Pankok für „Radau“, der ablenkt vom Eigentlichen. Er wollte dem Menschen in seiner Würde gerecht werden, indem er ihn mit bloßer, ausdrucksstarker Linienführung ins Zentrum setzte. Dazu bediente er sich verschiedener Techniken: Mit dem Stichel schuf er Radierungen, mit Schneideisen schnitt er in Holz und mit dem Kohlestift erzeugte er dichte und intensive Kohlegemälde. Die Intensität und Dichte seiner Motive erreicht und berührt den Betrachter unmittelbar - der daher „bunt“ nicht vermisst. Durch die Schließung des Otto-Pankok-Museums im Haus Esselt, das zur Zeit aufwendig umgebaut wird, wurde es möglich, einen Querschnitt aus dem Lebenswerk Otto Pankoks nach Dinslaken auszuleihen. Etwa 80 Bilder Pankoks (aus mehr als 5.000) geben einen lebendigen Eindruck der künstlerischen Herangehensweise Pankoks und seinem emotionalen Ausdruck, aber auch von der Vielfalt in der Einfarbigkeit. Einige Bilder aus der berühmten „Passion“, die Pankok als Reaktion auf die Gräuel der heraufziehenden NS-Zeit schuf, sind ebenso zu sehen wie Darstellungen

  • Im 3. Quartal 2020 bespielt die Duisburger Künstlerin Christina Böckler das Kunstaufmerksam-Fenster in der Dinslakener Innenstadt. Das künstlerische Projekt "Kunstaufmerksam - künstlerische Positionen stellen sich vor" möchte in die Gedanken- und Schaffenswelten eingeladener künstlerischer Positionen entführen. In dem Projekt geht es um die Vermittlung der künstlerischen Position anhand von Informationen und beispielhaftem Anschauungsmaterial. Das Kunstaufmerksam-Fenster ist jederzeit von außen einsehbar. Link: kunstaufmerksam.jimdofree.com

  • auf-/zuklappen. : Max Bilitza - Virtuell Kunst-Jam (23.08. - 27.09.2020)

    Der „Virtuell Kunst-Jam“ ist ein Experimentierfeld für analoge und digitale Kunstproduktion zu Zeiten der Kultur-Krise. Mit einer minimalistischen und zugleich ironischen Installation zeigt der Künstler Max Bilitza, „eine Überspitzung dessen, was die Corona-Pandemie erzwungen hat (NRZ, 22.8.2020)“. Die Präsentation schöpft aus einem Fundus von Kunstwerken von rund 20 jungen Menschen aus Duisburg und Dinslaken die im Rahmen des gleichnamigen städteübergreifenden Kulturrucksack NRW Projektes im Zeitraum von April bis August 2020 entstanden sind. Installation, Ausstellung und Konzept vermischen sich zu einem futuristischen Kunsterlebnis, bei dem Gegenwart und Zeitgeist kritisch reflektiert werden. Gleichzeitig lädt der Raum als Atelier, Labor und Werkstatt jeden dazu ein „Selbst-Kunstschaffen“ und zu einem Teil der Ausstellung zu werden.

  • auf-/zuklappen. : Mit den Bienen durch das Jahr

    „Wenn Bienen aussterben würden, hätte die Menschheit nur noch vier Jahre zu leben.“ Dieses Zitat von Albert Einstein belegt eindringlich, wie wichtig uns der Erhalt dieses einzigartigen Tieres sein sollte. Zunehmende Bebauung von Flächen, Monokulturen in der Landwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden machen es den Bienen schwer. Dabei sind sie mit über 80% an der Bestäubung unserer Obstgewächse beteiligt. Ernte und Artenvielfalt sind also ohne Honigbiene nicht denkbar. Und an guten Tagen können sie mehrere Kilo Blütennektar einsammeln.

  • . : Arbeiten auffe Zeche in Lohberg

  • Das Modellprojekt „Tschai-Lounge“, entwickelt im Rahmen der Bildungskoordination für Neuzugewanderte, ist als offener Treffpunkt für Interessierte aus allen Nationen gedacht mit dem Ziel, Neuzugewanderten den Kontakt zu alteingesessenen Mitbürger*innen zu ermöglichen.

  • . : Pilzwanderung am Waldfriedhof Oberlohberg

  • . : Benjamin Eisenberg
    POINTEN AUS STAHL

  • . : Segway-Tour Rotbach

  • . : Struktureller Wandel durch Zuwanderung

  • Durch Krankheit, Unfall oder altersbedingt können wir alle in eine Situation geraten, in der wir nicht mehr selbstverantwortlich handeln oder entscheiden können. Wie treffe ich Vorsorge für diesen Fall, ohne dass später für mich ein Betreuer bestellt werden muss? Wie sichere ich mich ab und wie verschaffe ich meinen Wünschen und Wertvorstellungen in einer solchen Situation Geltung? Wie bevollmächtige ich meine Angehörigen oder Dritte, rechtsverbindlich in meinem Namen Entscheidungen zu treffen? Welche Risiken können durch das Handeln eines Bevollmächtigten für mich entstehen und wie kann ich diese verringern? Wie gestalte ich eine Patientenverfügung? Rechtsanwalt und Notar Christian Dückinghaus beantwortet diese Fragen in seinem Vortrag und zeigt Regelungsmöglichkeiten auf.

  • Der humorvolle Oberhausener Matthias Reuter präsentiert sein neues Programm als Vorpremiere.

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