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Veranstaltungen

Heute in Dinslaken

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Monatsübersicht

  • auf-/zuklappen. : DINgsda - Von DINslaken, DIN-Normen und anderen DINgen

    DIN“ ist als Abkürzung bekannt. Auf KFZ-Kennzeichen und am Niederrhein steht es für DINslaken, in der Welt für das Deutsche Institut für Normung. Mit der Sonderausstellung „DINgsda – 100 Jahre DIN-Normen in DINslaken“ im Museum Voswinckelshof ehrt die Stadt DINslaken das DINstitut zum 100. Geburtstag. Zu sehen sind individuell gefertigte wie genormte Gegenstände aus industrieller Fertigung. Die Ausstellung macht deutlich, wie wichtig DIN-Normen heute auch im DINslakener Alltag sind.

  • Im Museum Voswinckelshof findet die Sonderausstellung "DINgsda" statt, die das Kürzel "DIN" und seine Verwendung in der Stadt Dinslaken wie beim Deutschen Institut für Normung beleuchtet. Anlass der Ausstellung ist der 100. Geburtstag des Deutschen Instituts für Normung und dessen Zusammenarbeit mit der Stadt Dinslaken. Technische Normen stehen in einem engen Zusammenhang mit dem technisch-wirtschaftlichen Fortschritt in der Gesellschaft. Wir nehmen technische Normen in erster Linie im Alltag durch ihre Funktionen wie Austauschbarkeit und Sicherheit, Vereinfachung und Übersichtlichkeit wahr. Doch ihre Entwicklung und ihr Hineinwirken in die vielfältigen technischen und gesamtgesellschaftlichen Bereiche wie Markt und Recht war und ist an Voraussetzungen gebunden, die erst die moderne Industriegesellschaft bereitstellen konnte. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Entwicklung und Organisation der Standardisierung und Normung seit dem 18. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert. Dabei steht besonders die Rolle der Industrie- und Ingenieursverbände und ihr Verhältnis zum Staat in dem Blickpunkt der Betrachtung.

  • . : Die Känguru-Chroniken

  • auf-/zuklappen. : Rundgang mit dem Nachtwächter

    Wenn es dunkel wird und sich die Straßen leeren, geht er erst los: Heinrich Denkhaus, der letzte Nachtwächter Dinslakens. Stilecht gekleidet in schwarzer Tracht, mit Lampe und Hellebarde. Begleiten Sie Eduard Sachtje alias Heinrich Denkhaus auf seiner Reise in die Vergangenheit der Stadt. Dabei können Sie, verpackt in amüsante Anekdoten, jede Menge über die Stadtgeschichte Dinslakens erfahren. Eine vorherige Anmeldung bei der Tourismusförderung der Stadt Dinslaken unter Tel. 02064 - 66 498 ist erforderlich.

  • . : Der Kaufmann von Venedig

  • KY organic heißt das neue Album des Multiinstrumentalisten Sebastian Studnitzky. KY steht dabei als Synonym für Studnitzky’s minimalistisches Projekt, welches gleichsam vielschichtig und abwechslungsreich daherkommt. Im Gegensatz zu seinem mit dem ECHO Jazz ausgezeichneten Orchesterprojekt MEMENTO setzt Studnitzky bei KY organic auf von elektronischer Musik beeinflusste Ästhetik in kleiner instrumentaler Besetzung.

  • Die Burhofbühne präsentiert unter dem Titel "Die Welt ist nicht immer Freitag" Arbeitsvermeidungsstrategien von Horst Evers Musik: Ralf Bazzanella mit dem Saxophonensemble der Musikschule Bottrop

  • . : Urmel schlüpft aus dem Ei

  • In der AG Energie und Umwelt treffen sich Menschen, die an diesen Themen interessiert sind, sich informieren wollen und gemeinsame Aktionen planen. In diesem Treffen werden die Veranstaltungen für die zweite Jahreshälfte besprochen, die dann gemeinsam mit der VHS angeboten werden. Zudem besteht das Interesse, die Straßenführung vor dem Warenhaus real zu diskutieren. Einfach reinschnuppern und mitdiskutieren.

  • Heinrich Denkhaus, alias Eduard Sachtje, zeigt abweichend von seinen Nachtwächterführungen neues Altes in Dinslaken auf. Er berichtet u.a. von Feuerhaken und Rauchhühnern. Neugierig? Eine vorherige Anmeldung bei der Tourismusförderung der Stadt Dinslaken unter Tel. 02064 - 66 498 ist erforderlich.

  • auf-/zuklappen. : Zu Fuß durch ein nervöses Land

    Semestereröffnung der VHS mit Jürgen Wiebicke So geht’s nicht weiter. Aber wohin sonst? Ein Land im Krisenmodus, die Welt in labilem Zustand – wie lässt sich dennoch ein gutes Leben leben? Der Philosoph und WDR-Journalist Jürgen Wiebicke hat sich auf den Weg durch unser Land gemacht: auf der Suche nach Menschen, die sich um mehr kümmern als um ihr privates Wohlbefinden – und gerade deshalb glücklich sind. Immer mehr Menschen spüren ein zunehmendes Unbehagen daran, dass an unserem derzeitigen individualistischen Lebensstil etwas grundsätzlich faul ist. Aber wie er zu ändern wäre, ist immer noch äußerst unklar. Gegen diese Lähmung im Denken und Handeln ist das Wandern seit jeher eine großartige Therapie. Daher ist der Philosoph Jürgen Wiebicke im Sommer letzten Jahres einfach losgelaufen, um etwas über den Zustand unserer Gesellschaft zu erfahren, über den Krisenmodus, in dem wir stecken – und um Menschen zu begegnen, die ganz konkret neue Formen des politischen Engagements erproben. Er trifft Künstler, Millionäre und Sportler, spricht mit Leitern von Jugendhilfezentren und Flüchtlingsheimen, besucht unter anderem ein Schützenfest, Yoga-Sitzungen im Klostergarten und einen Schlachthof. Er stellt fest: Nicht nur angesichts der Flüchtlinge wächst die Bereitschaft, sich um mehr als um den eigenen Vorgarten zu kümmern und sich für ein gelingendes Gemeinwesen einzusetzen.

  • Glücklich der Mensch, der Träume hat! Und noch glücklicher, wenn sich, wie für Gabriele Reiß, einer davon erfüllt. Die alpenverrückte Ruhrgebietsfrau und Buchautorin hat in Begleitung ihrer Wanderfreundin mit gründlicher Vorbereitung, Mut und Hingabe die Alpen in 5 Groß-Etappen überquert, in Eigenregie, auf eigener Route: 700 km von Starnberg bis Bardolino, über Mittenwald, Inntal, Stubaital, Brenner, Jaufen, Passeiertal, Etschtal, Brenta-Dolomiten, Arco, Torbole, Malcesine. Tolle Sache, möchte man meinen, für Zeitgenossen, die jung und fit sind – aber weit gefehlt! Als Gabriele Reiß mit ihren Zipperlein, wie sie ihre gesundheitlichen ‚Problemzonen‘ nennt, in Bardolino ankam, war sie 62 J. alt und Rentnerin. Beeindruckende Bilder sich wandelnder Berglandschaften, Anekdoten und Texte aus ihrem fesselnden Reisebericht fügt sie zu einem Alpen-Abend zusammen, der Sehnsucht weckt.

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