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Veranstaltungen

Heute in Dinslaken

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Monatsübersicht

  • Felix Hollenberg wurde am 15.12.1868 in Sterkrade geboren und wuchs in Dinslaken auf. Nach Studien an den Kunstakademien Düsseldorf und Stuttgart blieb er als freischaffender Künstler im Süden: zuerst in Stuttgart, ab 1944 auf der Schwäbischen Alb.

  • . : Martin Hermann
    Keine Frau sucht Bauer

  • . : HENRY - Entfällt!

  • . : Martin Hermann
    Keine Frau sucht Bauer

  • . : Martin Hermann
    Keine Frau sucht Bauer

  • Erleben Sie mit Reisejournalist Michael Moll eine Traumreise auf einem der drei legendären Cunard-Schiffe. Mit der Queen Elizabeth durchqueren Sie die Nordsee und reisen ab Rotterdam zunächst nach Bergen. Nach einem Stadtrundgang durch das alte Viertel Bryggen und einer Fahrt durch die Fjorde Norwegens, nimmt das Schiff Kurs auf Island. Bei ausgiebigen Landgängen werden Wasserfälle, Drehorte von Game of Thrones und die wunderbare Vulkanlandschaft gezeigt. Der Rückweg verläuft mit einem ungeplanten Zwischenstopp in Irland nach Nordirland, wo es ab Belfast mit dem Mietwagen zu Giants Causeway und weiteren Sets von Games of Thrones geht und nach Southampton. Sowohl in Belfast als auch in Southampton wandelt man zudem auf den Spuren der legendären Titanic. Selbstverständlich werden auch das mondäne Interieur des Schiffes und die Köstlichkeiten, die auf der Queen Elizabeth angeboten werden, gezeigt. Genießen Sie den Vortrag mit humorvollen Anekdoten, eindrücklichen Bildern und authentischen Videos.

  • auf-/zuklappen. : Rundgang mit dem Nachtwächter

    Wenn es dunkel wird und sich die Straßen leeren, geht er erst los: Heinrich Denkhaus, der letzte Nachtwächter Dinslakens. Stilecht gekleidet in schwarzer Tracht, mit Lampe und Hellebarde. Begleiten Sie Eduard Sachtje alias Heinrich Denkhaus auf seiner Reise in die Vergangenheit der Stadt. Dabei können Sie, verpackt in amüsante Anekdoten, jede Menge über die Stadtgeschichte Dinslakens erfahren. Eine vorherige Anmeldung bei der Stadtinformation am Rittertor unter Tel. 02064 - 66 222 oder per Email an stadtinformation@dinslaken.de ist erforderlich.

  • Vom 3. bis 14. Dezember 2018 fand die COP 24 in Oberschlesien statt. Diese Region ist wie die Metropolregion Ruhr geprägt durch Bergbau und Schwerindustrie. Hier trafen rund 30.000 Menschen aus 190 Ländern zusammen, um die Reaktionen auf die weltweite Klimaänderung bzw. die Verhinderung der irreversiblen Konsequenzen zu diskutieren. Germanwatch e. V. beteiligt sich seit 1991 am Weltgeschehen und nimmt an den UN-Klimakonferenzen teil. Der Verein konzentriert sich auf Politik und Wirtschaft im globalen Norden.

  • . : Poetry-Slam

  • auf-/zuklappen. : „Sterntaler gegen Kinderarmut“

    Benefizaktion Flachdach Im Atelier Freiart „Sterntaler gegen Kinderarmut“

  • Stephen Hawking ist der wohl bekannteste Physiker seit Albert Einstein. Sein Tod am 14. März 2018 (übrigens der Geburtstag Einsteins) bewegte die ganze Welt weit über die Grenzen der Wissenschaft hinaus aber nicht nur aufgrund seiner physikalischen Brillanz. In der Öffentlichkeit war Hawking vor allen Dingen als das Genie im Rollstuhl bekannt.

  • Im Agenda-Rat der Stadt Dinslaken treffen engagierte Gruppen, Einzelvertreter*innen und Repräsentant*innen aus der Politik zusammen, um Dinslaken nachhaltiger zu gestalten. In der 72. Sitzung wird insbesondere ein Projekt der Eine Welt Gruppe Dinslaken im Mittelpunkt stehen. Auf der Insel Lesbos werden Taschen aus alten Rettungswesten von Griechen und Flüchtlingen genäht. Das entmüllt die Umwelt und schafft Arbeit für beide Gruppen. Im Sommer 2018 war eine Dinslakener Delegation vor Ort. Die Sprecherinnen Doris Regorz und Edith Bruckwilder stellen dieses Projekt vor. Die Sitzungen des Agenda-Rates sind öffentlich und können von Gästen besucht werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

  • Felix Hollenberg gilt vielen als Einzelgänger. Dabei war er um 1900 eingebettet in eine starke und internationale Strömung der graphischen Landschaftskunst, die heute allerdings weitgehend in Vergessenheit geraten ist.

  • Koop. mit dem Heimatverein und Fachdienst Kultur Seit 1944 erlebten die Menschen am Niederrhein in leidvoller Erfahrung, was „Krieg vor der eigenen Haustür” bedeutet. Nach monatelangen Gefechten auf der linken Rheinseite erreichten Ende März 1945 die unmittelbaren Kampfhandlungen auch Dinslaken, Voerde und Wesel. Von diesen Ereignissen zeugen auch heute noch zahlreiche archäologische Relikte, die ihre Spuren in der Kulturlandschaft hinterlassen haben. Wolfgang Wegener, langjähriger Mitarbeiter des LVR-Amts für Bodendenkmalpflege, wird in seinem Vortrag einen Überblick über diese in der Öffentlichkeit zumeist unbekannten Zeitzeugnisse geben.

  • auf-/zuklappen. : Rundgang mit dem Nachtwächter

    Wenn es dunkel wird und sich die Straßen leeren, geht er erst los: Heinrich Denkhaus, der letzte Nachtwächter Dinslakens. Stilecht gekleidet in schwarzer Tracht, mit Lampe und Hellebarde. Begleiten Sie Eduard Sachtje alias Heinrich Denkhaus auf seiner Reise in die Vergangenheit der Stadt. Dabei können Sie, verpackt in amüsante Anekdoten, jede Menge über die Stadtgeschichte Dinslakens erfahren. Eine vorherige Anmeldung bei der Stadtinformation am Rittertor unter Tel. 02064 - 66 222 oder per Email an stadtinformation@dinslaken.de ist erforderlich.

  • . : Achtung Deutsch
    Münchner Tournee

  • . : Acoustic-Lounge

  • auf-/zuklappen. : Aus dem Leben der Eulen

    Herr Malzbender von der NABU erzählt aus dem Leben der Eulen und bringt eine handzahme Schleiereule mit.

  • . : Weltgästeführertag: BAUeinHaus

  • Sie wollen wissen, wie Hollenberg seine wunderbaren Landschaften auf die Druckplatte gebannt hat?

  • . : Jugend musiziert
    Preisträgerkonzert

  • Eine Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern aus Dinslaken und Umgebung lädt ab 2019 zu unterschiedlichen Kunstthemen zu KunstDialogen ins Museum Voswinckelshof ein. Zum Start hält Herr Dr. Jobst Paul (Sprach-, Literatur- und Kuturwissenschaftler und Fotografiker) einen Einführungsvortrag, anschließend sind die Besucher*innen herzlich dazu eingeladen, sich am KunstDialog beteiligen. Das erste Thema lautet: „Auf Körper herabsehen – Gewaltästhetik zwischen Macht, Ohnmacht und Selbstverfügung“. "Gewaltästhetik", das heißt die ästhetische Repräsentation von Gewalt, nimmt in der westlichen Kultur einen breiten, wenn nicht zentralen Raum ein. Mit einem Begriff von Michel Foucault könnte man von einem "Dispositiv" sprechen, von einer Signatur, die sich in vielfältige kulturelle Segmente eingeschrieben oder in ihnen transformiert hat. In der Malerei, auf der Bühne, im Film, in der Photographie und nun in der Computer-Animation, ist dabei der Blick "auf Körper herab" zum ikonographischen Mittel geworden, um sich diskursiv als Macht oder gegenüber der ‚Macht‘ zu positionieren, nicht zuletzt auch durch körperliche Selbstverfügung von KünstlerInnen in Performances. Mit der Fixierung auf den "Körper an sich" wird freilich zugleich eine kulturell-dualistische Setzung westlicher Kulturgeschichte bloßgestellt, die als Legitimationsmittel von Gewalt dient und gedient hat. Die Analyse von "Gewaltästhetik" gibt daher Auskunft über den zu befragenden Stand unserer kulturellen Identität.

  • „Weltweit großartigste Begegnung zwischen Land und Meer“ – so urteilte der Schriftsteller Robert Louis Stevenson über die wilde Küste bei Big Sur. Sie ist eingebunden in eine der Traumstraßen der Welt, den Highway 1. Er verbindet Nord- mit Südkalifornien auf über 1.000 Kilometer. Der Lichtbildvortrag widmet sich dem interessantesten Abschnitt von San Francisco bis Los Angeles. Insbesondere die Amerikanische Riviera zwischen der Monterey-Bucht und Santa Barbara bietet spektakuläre Landschaften. Schroffe Felsen wechseln sich ab mit traumhaften Sandstränden und Wäldern mit üppiger Vegetation. Außerdem werden Bilder von den hier lebenden Menschen und der Tierwelt gezeigt. Praktische Tipps für eine bezahlbare USA-Reise runden die Präsentation ab.

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