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Museum Voswinckelshof

Herzlich willkommen auf den Web-Seiten des Museums Voswinckelshof.

Hier finden Sie Informationen zu Ihrem Besuch bei uns, zu Ausstellungen und Sonderveranstaltungen und weiteren interessanten Themen rund um das Museum. Dazu lädt Sie das Team des Museums herzlich ein.

Details zu Ihren Besuchsmöglichkeiten finden Sie (links) auf der Seite "Öffnungszeiten".

 

Die aktuelle Corona-Schutzverordnung NRW (vom 20.8.2021) schreibt weiterhin das Tragen medizinischer Masken vor. Um den nötigen Abstand im Publikum sicherzustellen, dürfen lediglich 20 Personen gleichzeitig ins Museum. Bitte halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern zur nächsten Person ein.

Bei Veranstaltungen in Innenräumen gelten folgende Hygieneregeln:
Der Besuch von Museen ist nur mit 3G-Nachweis möglich: Einlass ausschließlich nach 3G (geimpft / genesen / getestet) mit amtlichen Lichtbildausweis oder mit Kinder- bzw. Schülerausweis.
Beim Eintritt ins Museum ist die Handdesinfektion an den Stationen im Foyer und bei den Toiletten zu nutzen.
Befolgen Sie bitte die Anweisungen unserer Kassenkräfte.

Informationen zur aktuellen Sonderausstellung "x-positions - x-Sichtweisen" (29.8. - 7.11.2021) finden Sie hier.

 

Virtuelle Rundgänge
Sie können jederzeit unsere stadthistorische Dauerausstellung oder eine unserer vergangenen Sonderausstellungen bei einem virtuellen Rundgang besuchen - ganz bequem von überall auf der Welt, auch vom eigenen Sofa aus.
Unsere virtuellen Rundgänge finden Sie hier: Virtuelle Rundgänge


Machen Sie doch einen virtuellen 360°-Rundgang durch die Dauerausstellung des Museums Voswinckelshof in professioneller HDR-Qualität. Den kann man hier ab sofort durch das Museum machen. Aus mehr als 500 hochauflösenden Fotos entstand eine virtuelle 360°-Tour mit 21 Standorten durch die Museumsräume der Dauerausstellung. Mit insgesamt 21 detaillierten Positionen durch die gesamte Ausstellung kann man sich nun auch virtuell durch die Räumlichkeiten der DinslakenerDauerausstellung bewegen und erhält so einen echten hochauflösenden und interaktiven Eindruck.

Neben der normalen Möglichkeit, nämlich den Rundgang am heimischen PC zu erleben, erarbeitete Martin Göbler vom creativcenter niederrhein sogar eine Optimierung der Tour für Smartphones und Tablets. Als absolutes Highlight kann man den Rundgang auch mit aktuellen „Virtual Reality Brillen“ machen. Dann erlebt man das Museum so virtuell-realistisch, wie es derzeit technisch möglich ist. Natürlich soll der virtuelle Rundgang neugierig machen, um die echte Dauerausstellung des Museums zu besuchen.

Besucht man virtuell den Ausstellungsraum mit dem automatischen Klavier, dann werden sogar Originalaufnahmen des ausgestellten Klaviers eingespielt, sobald man den Raum "betritt".


Aktuelle Sonderausstellung:

"x-positions - x-Sichtweisen" (29.8. - 7.11.2021)

bald zu sehen:

"40 Jahre Kulturkreis Dinslaken e.V." (21.11.2021 - 9.1.2022)

 

Museumspädagogische Angebote in der Dauerausstellung und Begleitveranstaltungen zur aktuellen Sonderausstellung finden Sie hier: Museumspädagogik.

 

zur Web-Seite des Fördervereins des Museums Voswinckelshof geht es hier

 

 

Museum VoswinckelshofZur Geschichte des Museums Voswinckelshof

Die Pläne zur Gründung eines Museums in Dinslaken gehen auf das Jahr 1928 zurück. Sie scheiterten aber durch die Zerstörung der Sammlungen im Zweiten Weltkrieg. 1955 gelang es dem Archäologen Dr. Rudolf Stampfuss, in einem Teil des wieder aufgebauten Voswinckelshofs das "Haus der Heimat" einzurichten. Träger war der Heimatverein, der die Sammlungen 1975 an die Stadt Dinslaken verkaufte. Seitdem ist das Museum eine städtische Einrichtung.

Massive Schäden am Gebäude zwangen 1993 zur Schließung. Nach aufwendigen Bausanierungen und einer Erweiterung (1996-1999, 2009, 2015) wurde das Haus als "Museum Voswinckelshof" 1999 mit einer Dauerausstellung zur Stadtgeschichte wiedereröffnet. Es befindet sich in dem letzten noch erhaltenen Adelssitz am Rand der Dinslakener Altstadt. Das Gebäude entstand am Ende des 18. Jahrhunderts als Wohnsitz des Richters Johann Voswinckel und seiner Frau Susanne, geborene Kumsthoff. Zum Bauherrn wie zur Entstehungsgeschichte des Gebäudes ist leider bisher nur wenig bekannt, auch weil das Stadtarchiv Dinslaken am 23. März 1945 durch Bombentreffer weitgehend zerstört wurde.

Der Voswinckelshof wird seit 1955 teilweise, seit 1975 vollständig als Museum genutzt. Seit 2016 eine neue stadtgeschichtliche Dauerausstellung zu sehen. Darin wird die Geschichte der Stadt von der vor- und frühgeschichtlichen Besiedlung über die Stadtentwicklung bis zum 20. Jahrhundert deutlich.

Schwerpunkte der Ausstellungseinheiten sind:

  • Archäologie, Stadtgründung, Mittelalter
  • Handwerk und Wirtschaftsgeschichte
  • Weimarer Republik, NS-Zeit und II. Weltkrieg, jüdisches Leben in Dinslaken
  • die Historische Küche mit Gegenständen rund ums Wohnen und Wirtschaften
  • Kinderzeit und historische Schule
  • wichtige Dinslakener Handwerksberufe wie Hutmacherei und Bäckerei

Logo Stadthistorisches Zentrum

 

 

Logo Refill StationMuseum Voswinckelshof wird "Refill"-Station: Kostenloses Kraneberger zapfen
Refill
oder zu Deutsch „Nachfüllen“ können Gäste ihre Wasserflasche ab sofort zu den regulären Öffnungszeiten im Museum Voswickelshof im Stadthistorischen Zentrum und das kostenlos.
Refill – einfach und wirkungsvoll

Das Konzept von Refill ist simpel und wirkungsvoll. Öffentliche Einrichtungen, Geschäftsstellen oder Läden zeigen durch ein Türschild mit der Aufschrift Refill Station an mitzumachen. Hier ist willkommen, wer eine Wasserflasche mitbringt und sie auffüllt. Kosten entstehen dafür keine. Refill steht für Umweltschutz und Müllvermeidung. Leitungswasser ist Trinkwasser, wird streng kontrolliert und kommt in Deutschland aus jedem Hahn – ein Luxus, den wir gar nicht wahrnehmen.
Bei der momentanen Hitzewelle wird viel über Nachhaltigkeit und Klimawandel geredet. Wer vermehrt Leitungswasser trinkt, spart CO2, lebt plastikfreier und ein Stückchen klimabewusster.
www.refill-deutschlande.de
Im Museum können sich Gäste einfach mit ihrer leeren Trinkflasche an der Kasse melden! (Di - So 14 - 18 Uhr)